Posts by Hupf

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    Dann empfehle ich dir die AGB zu studieren die du akzeptiert hast als du dir den Account hier angelegt hast.

    Hm. Ich habe damals folgendes akzeptiert, als ich meinen Account angelegt habe, und seitdem auch keine Mails/Nachrichten beim Login mit Aktualisierungen zu AGB bekommen:

    Dass die Klauseln in §5.3 teils sehr lax ausgelegt werden, sieht man ja an Dingen wie Wettbewerb: Osterlogo 2021




    Meine Bitte an das Team wäre an dieser Stelle, beim moderieren von Threads oder Foren in der Auslegung nicht zu sehr danach zu gehen, ob man jemanden nicht mag oder Widerworte erhält. Die Frage bei Verwarnungen ist ja immer, wen ich gerade wovor konkret damit schütze und Regeln sind ein Instrument, kein Selbstzweck.


    Rechtswidrige Inhalte sind das eine und können auf dem Rechtswege verfolgt werden. Für alle anderen sensiblen Themen steht - vermute ich jetzt mal - vor allem der Wunsch des Betreibers im Vordergrund, möglichst vielen Nutzern rund um OGame eine angenehme Freizeit zu ermöglichen, damit diese sich möglichst lange/intensiv mit dem Produkt auseinandersetzen.

    Ziel und Inhalt des Spiels ist die freizeitliche Betätigung im Rahmen eines virtuellen Kriegsspiels ohne realitäre Bezüge.

    [...]

    Wir sind uns allerdings auch bewusst, dass das Interesse in der Community groß ist, private, nicht mit dem Spiel verknüpfte Themen zu besprechen. Von daher begrüßen wir es grundsätzlich auch, wenn (ausschließlich) im Wissenszentrum » Politik & Geschichte (!) politische Diskussionen geführt werden. [...] Bezüge zwischen derartigen Themen und OGame und seinen Spielern sind jedoch zu unterlassen.


    Gerade solche "Ventile" wie die Unterforen im Marktplatz helfen hier. Was gibt es besseres, wenn ich für Smalltalk und Diskussion des Zeitgeschehens auch gleich im OGame-Forum bleibe, statt auf andere Plattformen zu wechseln?


    Zucht und Ordnung sind nicht mein Verständnis freizeitlicher Betätigung.

    https://www.pcgameshardware.de…ress-40-erklaert-1168801/

    und ein paar lanes bringt der Chipsatz auch noch mit: https://en.wikipedia.org/wiki/…AMD_chipsets#AM4_chipsets

    @encoding: warum nicht per hardware-encoder-ASIC? Der ist deutlich effizienter als GPGPU oder gar CPU und sitzt auf vielen modernen (auch integrierten) Grafikkarten. Was Linux angeht, muss man da nur ein bisschen vorher schauen, bei welchem GPU-Hersteller einem welcher Softwarestack blüht und ob man bereit ist, proprietäre Treiber einzusetzen.

    Rant: ich liebäugele gerade mal wieder mit aktueller Hardware als Ersatz für meinen inzwischen zehn Jahre alten Gaming-PC. Warum ist heutzutage gefühlt 80% des Marktes darauf ausgelegt, zu blinken und durchsichtig zu sein? So ein Rechnergehäuse soll (bei mir) elektromagnetische Abschirmung liefern, Schall dämmen und stabil sein. Er steht unter dem Tisch und wenn er nachts läuft, soll er nicht das Zimmer bis nebenan erleuchten. Aktuelle Mainboards haben dann auch noch so Firlefanz-Plasteverkleidungen in komischen Formen überall, die einen daran hindern, z.B. eigene Chipsatzkühler gescheit zu verbauen, wenn man sich darüber aufregt, dass mit dem X570 offenbar wieder die 40mm-Lüfter Einzug halten sollen - nicht in mein Gehäuse! Bleibt nur zu hoffen, dass sich das Marktsegment in den nächsten Monaten noch weiter auffächert und es dann PCIe4-Boards ohne den Schnulli gibt.

    Wenn man in Windows 10 die dordeigene %windir%\system32\dfrgui.exe startet, bemerkt man, dass bei SSDs der Button "Optimieren" und nicht "Defragmentieren" heißt. Je nach Plattentyp ist es mittlerweile schlau genug, alles automatisch richtig einzustellen. Bei HDDs wird ab und zu im Hintergrund defragmentiert, bei SSDs wird getrimmt.

    Man muss sich also um nix per Hand kümmern oder umkonfigurieren.

    Bei Fractal Design war ich damals spontan von der Verarbeitung, dem durchdachten Konzept und der schlichten Optik (Geschmackssache) begeistert. Ich glaube, ich hatte neulich mal geschaut und gesehen, dass sie sowohl einen Cube (Core 500) als auch einen Mini-Tower (Core 1100) mit guten WaKü-Optionen anbieten.

    Hier also das Update zum letztlichen Ergebnis:

    • Das bestellte ATX12V-Kabel war leider doch nix - offenbar produziert Enermax die Liberty-Reihe mit unterschiedlichen Steckerformen auf Netzteilseite (3x2 vs 1x6). Gefährlich dabei ist, dass der Stecker zwar physikalisch passt, dann aber +12V auf die GND-Pole vom Mainboard legen würde.
    • Betrieb mit dem EPS12V-Stecker und freigelassenem ATX12V am Mainboard geht gut
    • Zusätzlich gelernt: ältere Netzteile kommen mit manchen Stromsparfunktionen nicht klar und schalten bei zu wenig Last ab. Zum Glück hält das UEFI dafür eine Funktion "dummy load" bereit, die ich so auf Desktop-Boards bisher auch noch nicht gesehen habe.

    Ich konnte übrigens auf eBay inzwischen auch noch eine passendes Erweiterungskabel für 4-Pin-ATX12V für mein modulares Netzteil auftreiben, von daher habe ich jetzt Spielraum zum experimentieren.


    Wobei mich schon ein wenig Interessiert, was du hinterher mit dem Mainboard vor hast.

    Gerne: ich betreibe schon länger ein "historisch gewachsenes" NAS/Fileserver zuhause. Bis jetzt war da ein AMD FM2-Board mit Schmalhans-APU und non-ECC-RAM drin. Wie sich herausstellte, war einer der DIMMs fehlerhaft, was zu Bit rot beim data scrubbing führte (also "kaputtkorrigierte" Files/Checksums); der Restore war recht aufwändig (da das letzte Backup in dem Moment leider älter war), aber das sei eine andere Geschichte. Zweites Kriterium neben ECC (bzw. sogar das vorrangige im Moment) ist die neue Anforderung, live-Video-Transcoding für Plex Media Server zu unterstützen. Die alte APU war da zu schwach bzw. VCE 1.0 wollte nicht so ganz (Featuremangel). Die Entscheidung fiel auf Intel, weil da meiner Einschätzung nach der Treibersupport in den jeweils aktuellsten Linux-Kerneln noch am besten ist (open source + schon länger etabliert + stabil). Dritte Anforderung ist dann sinnvolles Augenmaß bei Stromverbrauch & Anschaffungskosten. Mit anderen Worten, ein i3-8100T.


    Bin mal gespannt, ob ich in der Vorbereitung alles bedacht habe und der Wechsel vielleicht sogar ohne Rescue-System funktioniert.

    Moin,
    es geht um dieses Mainboard, welches einen ATX12V 2x4 und außerdem einen weiteren ATX12V 2x2-Anschluss mitbringt. Ich plane, dort eine CPU mit sage und schreibe 35W TDP zu betreiben und denke daher, dass nicht zwingend alle davon belegt sein müssen, um genügend Strom zu liefern. Mein Netzteil bringt neben dem 24-Pin-ATX noch einen einzelnen 2x4-Stecker mit (nicht teilbar).
    Nun bin ich etwas verwirrt, weil das Handbuch nicht beschreibt, ob eine teilweise Versorgung tatsächlich ausreicht und welche Anschlüsse dann bevorzugt zu belegen wären. Ich würde jetzt einfach aufgrund der Paßform den 2x4-Anschluss mit meinem Stecker beglücken und den 2x2-Anschluss frei lassen - obwohl das Handbuch von der Lesart ja suggeriert, dass man jeden der Anschlüsse zumindest mit 2x2 versorgen soll?
    Um die Frage an der ganzen Sache noch einmal herauszukristallisieren: kann jemand bestätigen oder plausibilisieren, ob das o.g. Board auch in der geschilderten teilweisen Stromversorgung lauffähig ist?

    Moin,
    ich plane gerade einen komplett neuen (bin also bei allen Komponenten sehr flexibel) Selbstbaurechner, auf dem vermutlich Windows 10 laufen soll. Nun beschäftigt mich unter anderem die im Threadtitel augeworfene Frage; wennauch diese sicherlich nicht kriegsentscheidend ist, so finde ich zu ihr leider sehr wenige Testberichte bzw. aussagekräftige Benchmarks. Nach meiner Erfahrung gibt es immer wieder ungünstige Zusammenstellungen bzw. Produkte, bei denen trotz schneller Komponenten dann der Kaltstart des Systems (bis zur Übergabe an den Bootloader) vergleichsweise lange dauert, während andere Systeme (z.B. diverse Laptops) das in wenigen Sekunden schaffen. Ein weiterer Nebenkriegsschauplatz ist das Ärgernis, das ich erlebe, wenn bei bestimmten Mainboards dann im BIOS/UEFI für mich wichtige Einstellungen fehlen - dem kann ich aber zumindest durch vorherigen Download der Handbücher entgegenarbeiten.
    Zurück zum Thema: Initale Arbeitshypothese ist ein AM4-Board mit X370 oder X470-Chipsatz. Als Storage soll neben einem SATA-BD-Laufwerk nur eine schnelle SSD angebunden werden (Linux ISOs liegen auf dem NAS) - falls sinnvoll wären auch zwei denkbar. Nun wäre für einen modernen Rechner mein erster Wurf ein m.2-PCIe 3.0-NVMe-SSM, jedoch las ich in einer aktuellen c't und in etwas älteren tomshardware-Beiträgen, dass oft SATA-AHCI-SSDs einen schnelleren Kaltstart hinlegen, weil das BIOS/UEFI den SATA-Controller wesentlich früher initialisiert als NVMe-Storage. Weiterhin beschreiben manche Hersteller (z.B. ASUS) eine "Fast Boot"-Option, allerdings nicht näher, so dass man nur orakeln kann, was dort geschieht (überspringen des POST und eine Art hibernate mit an einem magischen Ort zwischengespeicherten Daten?) und wie wirksam es ist.
    Der Gedanke, neben dem NVMe-SSM jetzt noch eine weitere SATA-SSD zu verbauen, erscheint mir nach KISS zunächst erst mal suspekt. Weiterhin lese ich die oben genannten Berichte eher mit Vorsicht und vermute, dass in aktuellen Enthusiast-Boards solche "Kinderkrankheiten" ausgemerzt sein sollten.


    Meine Frage an der Stelle ist, ob es hierzu noch grundlegende Kriterien gibt, auf die ich achten kann (ein bestimmtes Stichwort im Handbuch/Spezifikation, bestimmte Hersteller, bestimmte Schnittstellenversion) oder Erfahrungswerte/Überlegungen zum Thema.

    Der Portalstyle interessiert an der Stelle nicht wirklich, da es in $Spiel-Forum eigentlich auch nur $Spiel-Style geben sollte. Wird in künftigen Forenversionen auch so sein, dass es nur noch den Spiel-CI Style geben wird.

    Die Frage ist, wen außer Dir interessiert es nicht wirklich? Hat jemand vor dem Deaktivieren des Stils mal eine Auswertung gemacht, wieviele ihn aktiv nutzen?
    Das ganze Gelumpe mit den hervorgehobenn Teamlerposts: erstens interessiert mich das wiederum nicht wirklich. Teamler sollten durch ihr Auftreten auffällig genug sein besonders hervortreten und *schnapp* moderierend tätig werden. Wer vorher die grüne/rote/orange Farbe nicht bemerkt hat, dem ist auch mit dicken roten kringeln, blinkender Schrift und leuchtenden Rahmen nicht mehr geholfen.
    Der helle Skin war für mich als Vielschreiber hier im Forum immer deutlich augenfreundlicher, weil kontraststärker und an andere Dokumente/Websites angeglichen. Aus meiner Sicht war er damit wertvoller als das oben angeführte Feature.
    Valide finde ich auch den Punkt, warum diese Funktion nicht vernünftig getestet wurde? Wenn sie ja offensichtlich nicht wichtig ist (da sind wir uns einig), warum war es dann nicht möglich, den Rollout der komischen Rahmen so lange zu verschieben, bis man auch den Test mal einplanen konnte? Brennt ja nix an. Umgekehrt haben wir jetzt lange Zeit Probleme damit gehabt und nun ist die "Lösung" wiedermal an den Symptomen rumdokternd. Läuft die QS für das Spiel auch so ab?
    Nicht zuletzt: warum ist überhaupt wichtig, ob Diskussionteilnehmer hier Teamler, Exteamler oder "User" sind? Wir alle sind aktive Nutzer des Forums und haben ein Interesse daran, vernünftig damit arbeiten zu können. Oder war das ein versuchter ad hominem-Angriff?
    Zuletzt: mit welcher Begründung wurde der helle Skin nun komplett deaktiviert? Liegt es daran, dass das mit der statisch weißen Teamlerschrift auf hellem Untergrund niemand ordentlich fixen konnte bisher? Das bringt mich nun wieder zu meinem ersten Punkt zurück: gab es viele Nutzer des hellen Skins? Wenn ja, sollte man hier doch etwas mehr Energie in die "Kosmetik" zur Erhaltung eines oft genutzten Features stecken. Wenn nein, wäre ja, da es nicht der Standardskin ist und man die Einstellung schon aktiv finden muss, durchaus jeder Nutzer selbst "Schuld", wenn er/sie Schwierigkeiten damit hätte. Aus deinem letzten Satz lese ich aber eher die Begründung "weil mir der Skin nicht gefällt, schalte ich ihn ab."

    • Schauen, was viel Platz auf C: wegnimmt, z.B. mit Scanner
    • Größere Brocken mit Bordmitteln (Anleitung im Forum zum jeweiligen Tool) auf D: verschieben. Kandidaten sind z.B. auch die GOG-/Steam-/Origin-Bibliothek, Thunderbird-Profile, Dokumente-Ordner (wie oben gezeigt) etc.
    • In Windows\* wird nicht rumgefummelt, auch wenn das scheinbar "unnütz" anwächst
    • Wenn obiges immer noch nicht ausreicht, kann man noch ein paar NTFS reparse points zu setzen probieren, aber vermutlich kann man das auch lassen.

    https://superuser.com/question…raid-drives/208679#208679 sagt eigentlich das wesentliche.
    Zu den Ausfällen würde ich glaskugeln, dass auf dem Mainboard irgendwas mit Bezug auf die Stromversorgung Unsinn treibt, also würde ich das austauschen, bevor ich wieder den Stecker reinstecke. Hier nun genau das Problem aus dem Post oben. Es gibt keine Garantien (und allerlei schlechte Erfahrungen zum Gegenteil), dass bei Mainboardwechsel dieser "eingebaute" RAID-Modus noch funktioniert. Darum immer aktuelle Backups mit vorhalten, falls genau dieses passiert.
    Für jetzt hast du mehrere Möglichkeiten:

    • Ein besonders günstiges Mainboard mit dem gleichen Controller (SB850) irgendwo ersteigern/leihen, um dort die Platten anzuschließen und die Daten wegzusichern
    • Ein aktuelles Mainboard mit einem AMD-Controller kaufen und hoffen, dass es geht
    • Ein aktuelles Mainboard mit irgendeinem RAID1-Controller kaufen und hoffen, dass es geht