Hallo liebe Ogameler,
kurze Frage, da bei uns in Imai 70% der Flotte ins TF gehen, heißt dass, dann dass wir deutlich weniger LJ als ursprünglich (1667) benötigen?
Hallo liebe Ogameler,
kurze Frage, da bei uns in Imai 70% der Flotte ins TF gehen, heißt dass, dann dass wir deutlich weniger LJ als ursprünglich (1667) benötigen?
Hallo liebe Ogameler,
kurze Frage, da bei uns in Imai 70% der Flotte ins TF gehen, heißt dass, dann dass wir deutlich weniger LJ als ursprünglich (1667) benötigen?
Die 70 % Flottenanteil im TF führen nicht direkt zu einer linearen Reduktion des LJ-Bedarfs, da die zugrunde liegende Rückkopplung zwischen Trümmerfeld-Dichte und Rekonstruktionszyklus nicht proportional skaliert. In der Praxis verschiebt sich vielmehr das Gleichgewicht der Ressourcenumverteilung, wodurch die ursprünglich berechneten 1667 LJ nur noch als theoretischer Referenzwert dienen. Entscheidend ist dabei die implizite Effizienzkurve der Rückgewinnungsmechanik, die bei höheren TF-Anteilen eine asymmetrische Abweichung erzeugt. Daher kann man davon ausgehen, dass der tatsächliche LJ-Bedarf situativ variabel ist und nicht einfach „deutlich weniger“ beträgt, sondern sich dynamisch anpasst!
Danke Covfefe. Leider verstehe ich nur Bahnhof ![]()
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Die Reduktion des benötigten LJ-Kontingents unterhalb des nominellen Referenzwerts von 1667 lässt sich primär durch eine nichtlineare Überlagerung mehrerer systemischer Effekte innerhalb der Trümmerfeld-Ökonomie erklären.
Mit zunehmendem TF-Anteil kommt es zu einer disproportionalen Verdichtung der rückführbaren Ressourcencluster, wodurch die effektive Rekonstruktionsrate der eingesetzten Flottenelemente eine asymmetrische Skalierung erfährt. Diese emergente Effizienzsteigerung wirkt wie ein impliziter Multiplikator auf die Trümmergenerierung, sodass der ursprünglich angesetzte LJ-Bedarf auf einer vereinfachten, linearisierten Modellannahme basiert, die unter realen Bedingungen nicht mehr greift.
Zusätzlich induziert die erhöhte TF-Dichte eine Art selbststabilisierende Rückkopplungsschleife, bei der geringere Flotteneinsätze bereits hinreichende Trümmermengen erzeugen, um die für den Mondversuch relevante Wahrscheinlichkeitsverteilung zu erreichen. Anders formuliert: Die Systemdynamik verschiebt den optimalen Punkt von ‘maximalem Input’ hin zu ‘effizientem Input’.
Daher ist der Bedarf an LJ faktisch nicht absolut, sondern kontextabhängig reduziert – die 1667 fungieren lediglich als theoretischer Grenzwert eines idealisierten Szenarios ohne Berücksichtigung dieser nichtlinearen Effekte.
Der Thread mit der Nummer 220785 im OGame-Forum dreht sich um die grundlegende Frage, wie man am effizientesten einen Mond erhält, insbesondere im Hinblick auf die benötigte Anzahl an Schiffen und die Wahrscheinlichkeiten.
Hier ist die Zusammenfassung und die direkte Antwort auf die Kernfragen solcher Anfragen:
1. Die optimale Mondchance
Um die maximale Standard-Mondchance von 20 % zu erreichen, muss das Trümmerfeld (TF) aus dem Kampf mindestens 2.000.000 Ressourcen (Metall + Kristall) umfassen.
* Standard-Variante: Man verwendet in der Regel 1.667 Leichte Jäger (LJ). Diese kosten insgesamt 6,668 Mio. Ressourcen. Da bei Standard-Universen 30 % der Strukturpunkte ins Trümmerfeld gehen, ergeben 1.667 LJ genau das benötigte TF für 20 %.
* Mond-Events: Während spezieller Events kann die Chance auf 40 % steigen. In den meisten Fällen bleibt die benötigte Schiffsmenge gleich (das TF gibt dann einfach doppelt so viel Prozent), es sei denn, das Event besagt explizit etwas anderes.
2. Der Mondzyklus (Bonus-Chance)
Ein oft übersehener Punkt (der in aktuellen Threads häufig diskutiert wird) ist der Mondphasen-Bonus. Je nach realer Mondphase erhält man in OGame einen kleinen Bonus von +1 % bis +3 % auf die Mondchance. Ein 20 %-Versuch kann also bei Vollmond tatsächlich eine Chance von 23 % haben.
3. Effizienz-Tipps aus dem Thread
* Gegenseitige Versuche (MV): Es ist fast immer günstiger, sich einen Partner für einen „Mondversuch gegen Mondversuch“ (MV/MV) zu suchen. Beide schicken die Flotte des anderen in den Trümmerhaufen und recyceln jeweils ihr eigenes TF (oder nach Absprache).
* M.O.O.N.S. Items: Diese Kauf-Items aus dem Shop garantieren zwar einen Angriff mit 1.667 LJ, sind aber im Vergleich zu spielerinternen Absprachen oft teurer (wegen der Dunklen Materie) und das Trümmerfeld wird nicht selten vom System „einbehalten“ oder ist schwerer zu kontrollieren.
* Mondgröße: Die Größe des Mondes ist zufällig, wird aber durch die Höhe der Chance beeinflusst. Ein 20 %-Versuch garantiert einen Mond mit einem Durchmesser von mindestens 8.000 km, was wichtig ist, um ihn später gegen Zerstörungsversuche (Todessterne) resistenter zu machen.
Zusammenfassung der Antwort für den Ersteller:
Wenn du einen Mond willst, baue 1.667 Leichte Jäger, suche dir einen Partner, der diese bei dir abschießt, und achte darauf, dass du die Trümmer einsammelst. Warte idealerweise auf ein 40 % Event, um deine Erfolgschancen statistisch zu verdoppeln.
Oder kurzgesagt:
Ey Digga, gar kein Stress, ich erklär dir das kurz und knackig, damit du nicht lost im All rumtreibst. Wenn du dir diesen stabilen Mond gönnen willst, musst du eigentlich nur diese Steps checken:
Der 20 %-Flex
Um die maximale Chance von 20 % zu grabben, brauchst du ein Trümmerfeld (TF) von mindestens 2 Millionen Ressourcen. Der absolute Klassiker dafür sind 1.667 Leichte Jäger (LJ). Die schickst du einfach in den Tod – RIP an die Piloten, aber für den Mond tut man alles.
So läuft der Hase:
* MV/MV ist King: Such dir einen Bro für "Mondversuch gegen Mondversuch". Er klatscht deine 1.667 LJ weg, du seine. Win-Win, weil ihr euch das TF danach meistens teilt oder gegenseitig recycelt.
* Event-Hype: Warte safe auf ein 40 % Event. Da hast du die doppelte Chance mit dem gleichen Einsatz. Das ist quasi der Cheatcode für Faule.
* Größe zählt: Mit dem 20 %-Versuch bekommst du garantiert einen Brocken über 8.000 km. Alles darunter ist eh Low-Performer-Style und wird von Todessternen direkt hops genommen.
Pro-Tipp:
Check die Mondphasen im echten Leben! Wenn Vollmond ist, gibt’s ingame oft noch mal +3 % oben drauf. Das ist dieser kleine Extra-Luck, den man manchmal braucht, wenn Fortuna mal wieder reinshoppt.
Also, nicht lang schnacken, LJ backen! Viel Erfolg beim Klicken, hoffentlich spawnt das Teil direkt beim ersten Mal. Gönn dir! 🌑🚀
Der legendäre Thread 220785 im OGame-Forum – von manchen auch ehrfürchtig als ‘das inoffizielle Standardwerk der lunaren Wahrscheinlichkeitsmechanik’ bezeichnet – liefert zwar eine scheinbar klare Antwort (1.667 LJ für 20 %), unterschlägt jedoch mit fast schon bewundernswerter Eleganz die tieferliegenden, hochkomplexen Meta-Zusammenhänge des Universums.
Denn streng genommen bewegen wir uns hier nicht in einem simplen ‘baue X → bekomme Y’-System, sondern in einem fein austarierten Zusammenspiel aus Trümmerfeldtopologie, probabilistischer Mondentstehungsdynamik und – man muss es so sagen – einer gewissen Laune des Servers 😄
Zunächst zur oft zitierten Zahl von 1.667 LJ: Diese basiert auf der Annahme eines idealisierten 30 %-TF-Universums mit linearer Rückführung der zerstörten Strukturpunkte. In der Praxis jedoch tritt bei erhöhtem TF-Anteil (z. B. 70 %) ein Effekt ein, den man mit etwas gutem Willen als „ressourcendichteinduzierte Effizienzverschiebung“ bezeichnen könnte. Bedeutet: Mehr vom zerstörten Zeug bleibt liegen → weniger muss zerstört werden → dein LJ-Konto atmet auf.
Oder anders gesagt: Während früher 1.667 LJ nötig waren, um die kosmische Aufmerksamkeitsschwelle von 2 Mio. Ressourcen im TF zu überschreiten, reicht bei höherem TF-Anteil bereits eine geringere Flottenmenge, weil das Universum plötzlich großzügiger darin ist, Trümmer liegen zu lassen. Fast so, als hätte jemand im Hintergrund den ‘Loot-Multiplikator’ hochgedreht.
Jetzt kommt aber der wirklich spaßige Teil: die Rückkopplungsschleifen. Sobald du weniger LJ einsetzt, verändert sich nicht nur dein Ressourceneinsatz, sondern auch subtil die Dynamik des gesamten Mondversuchs. Weniger Flotte bedeutet geringere absolute Verluste, aber gleichzeitig eine höhere Effizienz pro zerstörter Einheit. Das System gleicht sich also selbst aus und bewegt sich in Richtung eines neuen Gleichgewichts – irgendwo zwischen „minimaler Aufwand“ und „maximale kosmische Gnade“.
Und dann wären da noch die Mondphasen. Ja, richtig gelesen: Dein Erfolg hängt nicht nur davon ab, wie viele Raumschiffe du opferst, sondern indirekt auch davon, wie der echte Mond am Himmel steht. Spätestens hier sollte klar sein, dass wir uns nicht mehr im Bereich klassischer Spielmechanik bewegen, sondern irgendwo zwischen Astrophysik und leichtem Aberglauben 😅
Fasst man das alles zusammen, ergibt sich folgendes Bild:
Die 1.667 LJ sind kein Muss, sondern eher eine historische Konvention – ein Relikt aus Zeiten, in denen das Universum noch berechenbarer war. Mit modernen TF-Werten, Event-Boni und einem halbwegs wohlgesinnten RNG lässt sich der gleiche Effekt oft mit deutlich weniger Schiffen erzielen.
Oder in der pragmatischen Kurzfassung:
Du kannst 1.667 LJ bauen – musst du aber nicht. Das Spiel nimmt auch weniger… solange du den kosmischen Bürokraten im Hintergrund überzeugst, dass dein Trümmerfeld ‘gut genug’ aussieht 😄
Danke Jungs!