Mir ist neuliczh die Idee gekommen, dass ein paar witzige Gegebenheitenmeines Lebens unter dem Titel "beängstigend wird das ja erst, wenn..." zsammengefasst werden können und ich habe beschlossen sie mal hier zu veröffentichen.
Also hier die erste:
Halloween
Zu Halloween ziehen ja jedes Jahr wieder seltsame Gestalten durch die Gegend, meist kleine Kinder, die sich Süßigkeiten erhoffen. Auch ist uns wohl allen bekannt, dass diese des Öfteren dem Irrtum aufsitzen beängstigend zu sein. Natürlich lassen wir ihnen ihren Irrglauben, auch wenn sie meist sehr viel mehr Angst vor uns haben als wir vor ihnen. Trotzdem ist es immer ein Hoffen und Bangen ob auch niemand unsere Türklinken mit Zahnpasta beschmiert oder rohe Eier gegen unsere Hauswände schmeißt.
Doch wirklich beängstigend wird das ja erst, wenn...
Ja, wenn auf einmal ganz normal gekleidete Jungen im Alter von etwa 16 Jahrenm (o.K., ich gebe zu die snd beängstigend genug mit ihren Baggypants und sonstigen Geschmacksverirrungen) vor einem stehen und einem mit den Worten "Yo, Futter holen ne!" die Süßigkeitenschachtel aus der Hand reißen, die man grade in Erwartung einiger verspäteter Quälgeister im Alter von bis zu 12 Jahren gezückt hatte. Dennoch muss ich zugeben, dass der Spruch es durchaus mit denen der Kleinen aufnehmen konnte, die mit Sprüchen wie "Süßes sonst gibt's Blaues!" wohl von ihren großen Brüdern gelernt hatten. Denn auf die Frag was denn Blaues kam auch prompt die Antwort "Na'n blaues Auge!"
Und die zweite folgt sogleich:
Bezness
Sicher ist allen bekannt, dass die vorwiegend jungen Männer in arabischen Ländern wie Tunesien dazu neigen mehr oder weniger attraktive, europäische Frauen auf der Straße anzuquatschen und sie zu einem Kaffee oder Ähnlichem einzuladen. Auch das ist nicht wirklich schön, denn sie gaukeln diesen die große Liebe vor und wollen in Wirklichkeit nur Geld oder Staatsangehörigkeit von diesen leichtgläubigen Frauen.
Doch beängstigend wird das ja erst, wenn...
Ja, richtig! Wenn man in Deutschland von wildfremden Männern, die im Gegensatz zu denen in Tunesien nicht einmal richtig Deutsch sprechen, angesprochen wird, diese einen unbedingt zu einem Eis einladen wollen (welches man im Endeffekt früher oder später wahrscheinlich eh selbst bezahlen müsste) und auch trotz einem klaren "Nein!" nicht aufgeben, sondern einen vielmehr verfolgen, bis man sich mit der bedrohlich wirkenden besten Freundin trifft.