Schattenwelt [Neustart]

    • Fantasy

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    • Kyendra war es einen Augenblick zu spät aufgefallen, doch dank Loreleis schneller Reaktion blieb sie vom Angriff unversehrt.
      „Wie unhöflich, einfach so aus dem Nichts zuzuschlagen. Das ist normalerweise mir vorbehalten!“, fauchte Kyendra verärgert, als sie hinter einer Trennwand in Deckung ging. Sie pfefferte kurzerhand mittels Telekinese einen Tisch in Richtung Milchglasscheibe und meinte dann:
      „Wir sind derzeit im Wissensnachteil. Wir sollten verduften und einen Hinterhalt legen.“



      Just Monika.

      The post was edited 1 time, last by Coldreaver ().

    • Für Haron kam die Verwandlung des Werwolfs plötzlicher als erwartet, aber nicht unerwartet.
      "Es sind Menschen. Mit Waffen."
      Er schauderte leicht bei diesen Sätzen. Das hat noch nie etwas gutes bedeutet, wenn sich im Dickicht bewaffnete Menschen befanden.
      Haron nahm eine allgemeine Verteidigungspoition ein, da er sie noch nicht erfassen konnte. Den Stab in der rechten Hand machte er mit dem rechten Bein ein Rückschritt, legte die linke Hand auf den oberen Teil seines Stabs und bewegte sich dabei mit dem Rücken zu Korran, um ein maximales Sichtfeld zu gewährleisten. Die Krone des Eibenstabes leuchtete jetzt in leichtem Türkis und war auf das umliegende Gesträuch gerichtet.
      Haron ließ seinen Blick langsam von links nach rechts und zurück schweifen.
    • Es stellte sich recht schnell heraus, dass Nilfyr in seiner Behausung einen wahrhaftigen Heimvorteil hatte. In dem unübersichtlichen Gewühl aus alten Maschinenteilen kannte er sich schlicht am besten aus. Besser als der Werwolf und mit Sicherheit besser als diese seltsamen Angreifer. Was konnten die auch von einem Ghul wollen ? Wussten die nicht, dass er für seine eigene Tötung schlicht die falsche Adresse war -- so absurd das auch auch klang ? Naja... es verstand halt nicht jeder... Gesetzt dem Fall, dass er hier halbwegs unbeschadet herauskommen würde, würde er aber mit Sicherheit sogleich Bericht erstatten. Ein solcher Vorfall war schließlich keineswegs alltäglich.


      Ebenfalls keinesfalls alltäglich, jedenfalls in England, war es auch, dass jemandes Kopf von hinten durch eine Salve MP-Feuer zu rotem Staub zerblasen wurde. Dieser Geruch von Blut und Gehirn in der Nase... lecker! Jedenfalls für gewisse Ghule. Ob sich der Werwolf darüber ebenso freute ? Er hätte ja gerne direkt am kopflosen Körper weiter gegessen, aber dieser Tumult ließ ihm dazu keine Gelegenheit. Schnell hechtete er weiter in die nächste Deckung in Form eines Gabelstaplers. Dass der sogar noch funktionierte, von ihm selbst hin und wieder benutzt und die Gasflasche hinter dem Sitz daher nachgefüllt wurde, wussten die Typen hoffentlich nicht. Ansonsten gäbe es bei ungeschickt verlaufendem Kugelhagel entweder angesengten Ghul, nach verbranntem Fell riechenden Werwolf oder aber auch gegrillte unliebsame Typen.
    • Von der Verwandlung und dem Ton der Botin überrascht blieb Sascha tatsächlich stehen, auch wenn ihre Blicke sie immer noch aufspießen wollten.
      Die scheinbar junge Dame schnaubte undamenhaft um sich ihren lang aufgestauten Gefühlen Luft zu verschaffen, wobei tatsächlich rußige Rauchwölkchen aus ihren Nasenlöchern schossen.
      "Schön!" Stieß sie dann hervor und begann vor Joral auf und ab zu gehen, da sie in ihrer momentanen Gemütslage nicht ruhig stehen bleiben konnte. Dabei bleckten Flämmchen aus ihren Fußabdrücken am Boden.
      "Trage die Botschaft vor." Bemühte sich Sascha angestrengt um einen ruhigen, sachlichen Ton, hielt in ihrem Auf und Ab schreiten jedoch nicht inne.
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      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
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      Nox und Leander

      Leander blieb so still wie es nur Vampire sein konnten, dann sah er, dass einer der Angreifer auf etwas an der Decke deutete, das Nox dorthin befördert hatte. Seine feinen Ohren hörten etwas von "Gegenmaßnahme", aber er ließ sich keine Zeit um abzuwarten, sondern sprang sofort los in seiner arttypischen irrwitzigen Geschwindigkeit, wärend gleichzeitig ein weiterer Mensch ein schwarzes klebriges Etwas in Richtung Nox abfeuerte, und dann Rufe laut wurden als der Vampir den ersten zu Boden beförderte....
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      Aka und Kyoshi

      Der Wandelbare hatte das Geschehen verfolgt und flüsterte:
      „Ja. Eine Magie, die sehr mächtig ist. Diese Wolke wird den Dmämon verfolgen, der gesucht wird….“ Fließend verwandelte sich Kyoshi zurück. Lange blieb nicht Zeit um etwas zu tun.
      „Aka – sucht Celeste auf. Ich versuche einen Trick.“ Einige Momente lang bestrachtete er die Dämonin, dann schloss er die Augen. Nach und nach schuf er ein Abbild der Frau, bis quasi ein Spiegelbild vor ihr stand.
      „Sie ist in New York. Celestial Tower, Penthouse. Beeilt euch, ich weiß nicht, wie lange ich sie täuschen kann.“ Selbst die Stimme hatte sich verändert. Die Wolke kam unverwandt auf Aka zu, und damit auch auf Kyoshi.


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      Ace und Vincent

      "Perrrrfekt!" Bevor das Phantom aber zufrieden sein konnte, rollten plötzlich mehrere sehr unfein aussehende kleine Kugeln in den Raum, explodierten und setzten einen goldenen Nebel frei, der immer dichter und dicker wurde, und die Luft immer mehr austrocknete. Ohne viel Federlesens murmelte Vincent "Fuck, Vorsicht!" und löste sich auf, während der Nebel sich um Ace zu wickeln schien.

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      Vladimir und Sebastian

      Sebastian blinzelte einige Male, dann seufzte der junge Mann. Er war nicht zum Kämpfen hier, aber die Magie, die hier gewirkt wurde, war nicht gegen ihn gerichtet, sondern dezidiert gegen die Vampire. Der Feenrich war natürlich nicht so erfahren wie Celeste, aber ganz harmlos nun auch wieder nicht. Während Vlad feststellte, dass die Angreifer ihn durchaus bemerkt hatten und ein Teil sich um Riff Raff, der andere um ihn kümmern wollte, zog sich Sebastian zurück und begann, der Magie der anderen entgegenzuwirken, langsam, aber stetig.

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      Lukas und Feyora

      Der Angegriffene gurgelte, stieß das Tier aber mit einer Kraft von sich, die kein Sterbender vermochte. Nein, die Magie, die hier gewirkt wurde war widernatürlich, denn nicht nur verlieh sie große Kraft, sie sorgte dafür, dass kein Schmerz spürbar war, Muskeln unnatürlich hart unter den schützenden Sachen. Die Zähne des Wolfs durchdrangen die Kehle nicht so wie es sein sollte. Feyora fluchte und richtete sich auf. Nein, damit würde sie diese Menschen nicht davonkommen lassen. Niemals. Flüsternd erklangen Worte, die so alt waren wie die Sprache selbst, die Augen der plötzlich machtvoll wirkenden Frau verdunkelten sich – verwirrt hielten die veränderten Menschen inne. Das lodernde Grün der Augen derer flackerte mit einmal bedenklich, als ob jemand den Ein- und Ausschalter hin und her bewegte. Dieser Jemand war Feyora. Ihre Stimme war einige Oktaven tiefer, als sie zu Lukas meinte:
      „Lange werde ich sie nicht so halten können. Jetzt.“
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      Kara und Korim

      Ach, es war beinahe schon zu einfach. Der Vampir war eine Hausnummer, mit der keiner der Angreifer gerechnet hatte. Ein normaler dieser Spezies wäre schon genug gewesen, sie waren nur auf ein junges Mädchen mit nicht so weit entwickelten Kräften eingerichtet gewesen. Ein uralter Vampir? Nunja…
      Korim verbiss sich in einer Kehle und leckte sich die Lippen, dann rissen seine Krallen ein klaffendes Loch in das Gesicht eines hinter ihm stehenden Menschen, in irrwitziger Geschwindigkeit. Innerhalb kürzester Zeit war es vorbei, die Schreie waren verstummt. Warm füllte das Blut seinen Bauch. Ein unerwarteter und willkommener Snack, auch wenn es bedauerlich war, dass er nicht mehr abbekam. Kurz wischte er sich über den blutverschmierten Mund. Er lauschte kurz und schüttelte seufzend den Kopf. Mit großen Schritten lief er zu der Feuertreppe und sah hinunten. Kara war beinahe unten. Achselzuckend hüpfte er über die Brüstung, rauschte nach unten und landete krachend auf einer Mülltonne, dceren Inhalt sich überall verstreute. Er aber rollte sich ab und fluchte kurz in seiner Muttersprache, war allerdings schnell wieder auf den Beinen und blickte Kara geradewegs ins Gesicht, als diese unten ankam.
      „Weglaufen ist wirklich keine Option. Diese Typen wollten anscheinend was von dir, sei froh, dass ich da bin. Falls du es noch nicht gemerkt hast, du bist in Gefahr.“ Dann grinste Korim.
      „Und ausnahmsweise bin nicht ich es, vor dem du Angst haben musst.“

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      Saoirse und Nea

      Der Schrei hallte über den Strand, doch die Angreifer hatten Vorsorge getroffen. Ihre Ohrenschützer waren ausgereift, und die Banshee drang nur sehr dumof durch, nicht genug, um das Hirn in Wallung zu versetzen. Es hatte einige Experimente und zwei Banshees gekostet um herauszufinden, was einigermaßen wirksam war. Schon hoben sie wieder ihre Waffen.
      Die Selkie sammelte unterdessen ihre Freunde. Robben, Krabben, Seemöwen, alles, was im Meer lebte. Sie konnte Saoirse nicht im Stich lassen!

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      Lyx und Radu

      Recht gelassen erwiderte der Vampir den Blick der Dämonin.
      „Werteste, das ist nicht mein Stil.“ Er drehte den Knauf seines Gehstock und eine altmodisch wirkende Klinge kam zum Vorschein, die allerdings schwach zu glühen schien.
      „Wenn Ihr erlaubt.“ Mit einem eleganten Schwung legte der Count die Jacke ab, um sich besser bewegen zu können, und wirkte plötzlich alles andere als vornehm und blasiert. Seine Haltung war die eines Kämpfers.
      Unterdessen hörte man mit einmal ein leises Zischen, das immer lauter wurde. Ein paar kurze Schreie, dann hörte man nur noch Körper zu Boden fallen, und es wurde immer ruhiger und ruhiger. Stattdessen begann es an einigen Stellen zu glühen, magische Gegenstände, die nur einen Zweck kannten: die Dämonenjagd.
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      Kyendra und Lorelei

      Die Feuerdämonin neigte leicht den Kopf.
      „Nicht nur unhöflich, sondern wirklich dreist.“ Ihre Augen funkelten gefährlich in einem Rotton, der wenig Gutes verhieß. Lorelei wurde wütend, und im besten Fall bedeutete das einen Feuersturm. Im schlechtesten eine halbe Apokalypse.
      „Komm Süße, hintenrum. Diesen Witzfiguren zeigen wir es.“
      Diese hatten sich geduckt, als der Tisch angeflogen kam,


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      Haron und Korran

      Die Umgebung wurde in ein merkwürdiges rotes Licht getaucht – ja, es waren Menschen mit Waffen, aber nicht nur den normalen. Die dämpfende Wirkung des Magischen betraf allerdings weniger den Werwolf, der knurrte:
      „Das wird denen noch leidtun.“ Plötzlich sirrte etwas in der Luft, auf Haron zu – ein rot glühender Pfeil.

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      Nilfyr und Seamus


      Das Chaos war perfekt. „Rückzug, Rückzug!“ schrie einer der Soldaten und lenkte damit die Aufmerksamkeit direkt auf sich, was er mit seinem Leben zahlte. Das Gebrüll des Werwolfs hallte in den Räumen wider, und keiner der nun Davonstürmenden versuchte auch nur annähernd, noch anzugreifen. Ihn hatte man nicht auf der Rechnung gehabt. Allerdings stolperte einer derjenigen fast über den Ghul, konnte aber kaum das Gewehr hochreißen.

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      Sascha und Jora


      Kleiner Drache. Joral nickte.
      „Na bitte.“ Ohne große Mühe verwandelte sie sich zurück und erschien wieder als die nervös und unscheinbar wirkende junge Frau. Nur ein Funkeln in ihren Augen verriet, dass sie mehr war als es schien.
      „Celeste will dich warnen und hat mich persönlich geschickt. Sie bittet dich, zu ihr zu kommen. Anscheinend hat es irgendwer auf dich abgesehen und sie ist beunruhigt.“ Sie kramte einen Zettel hervor und runzelte die Stirn. Der Name…?
      „Und, wieso auch immer sie meint, dass sie er erwähnnen soll – Korim ist auch da.“
      Während sie sprachenbegann sich langsam der Himmel zu verdunkeln.


      OOC: Unbelievable :P Teils kürzer als gewollt, aber nun geht es mal weiter - tut mir sehr sehr leid für die lange Dauer.


      Thx Tom Bombadil
    • Schweiz, Genf (Nox)
      Nox spürte, wie Leander in einer fließenden Bewegung an ihm vorbei in Richtung der Angreifer glitt. So geschmeidig, wie es nur ein Vampir in stockfinsterer Nacht auf tödlichem Auftrag sein konnte. Er hörte, das Rascheln von Kleidung, dann einen dumpfen Schlag auf dem Boden und ein kurzes ersticktes Röcheln. Kein Schrei. Dann wilde Rufe. Leander musste einen der Meuchelmörder erwischt haben.
      "Leander!", rief er. Es hatte keinen Zweck sich einzubilden, die Angreifer wüssten nicht ganz genau wo er sich befand. Das bedeutete aber auch, dass es nicht notwendig war, vollkommen still in der Dunkelheit zu verbringen.
      "Lumină orbitoare; două secunde," rief er in gebrochenem Rumänisch, in der Hoffnung, die Angreifer - zumindest ein Großteil von ihnen - würden den Plan somit nicht rechtzeitig voraussehen.

      Eins ...
      Mit einem seltsamen "Dong" traf eine viskose Masse auf Nox Schild.
      Zwei ...
      Anders als Menschen es von Magiern gewohnt waren, brauchte man nicht unbedingt Worte, um die eigene Kraft zu kanalisieren. Sie halfen dabei die notwendige Konzentration aufzubauen und aufrechtzuerhalten, waren aber grds. nicht notwendig. So auch für Nox. Er sandte nach Ablauf der zwei Sekunden einen Impuls in den zuvor im Stuck hinterlassenen Bumerang. Nox schloss die Augen. Die Waffe erstrahlte im nächsten Moment in blendend hellem weißlichen Licht. Wenn diese Angreifer Nachtsichtgeräte trugen, dann würden ihnen die Augen aus dem Schädel brennen!

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      Japan, Osaka (Aka)
      Akas Miene verfinsterte sich. Eine Wolke, die sie als Dämon verfolgen würde? Mit so einer Art von Magie hatte sie bis jetzt nicht zu tun gehabt. Was waren das für Männer, die sie hier angriffen? Als Assassine hatte sie schon gegen so manchen großen Fisch agiert, der erhebliche Macht und genug Geld für fortschrittlichste Waffen hatte. Was unterschied diese Organisation von den anderen?
      Eins wusste sie jedoch: Wenn diese Wolke sie tatsächlich verfolgen würde, dann konnte sie hier tatsächlich nichts tun. Die Angreifer warteten sicher hinter der Tür zur Umkleide und würden erst eintreten, wenn die ganze Sache in trockenen Tüchern war.
      Kyoshi verwandelte sich derweil vor ihren Augen in ein identisches Abbild der Spinnendämonin. Sie sollte fliehen und nach New York reisen, wo diese Celeste auf sie wartete. Nur wie sollte sie den Raum verlassen? Es gab nur die eine Tür. Derweil kam die magische Wolke immer weiter auf sie zu.

      Mit einem leisen Fluchen betrachtete sie noch einmal die Falle über der Tür, die den ersten beiden Eintretenden auf den Kopf fallen und dabei mit ihren giftigen Nesselweben das Fleisch bis zum Knochen wegätzen würde. Statt in diese Richtung zu gehen, wandte sie sich zur entgegengesetzten Wand - weg von der antidämonischen Wolke. Hinter der Rückwand befand sich der Bühnenbereich, dort, wo das spärliche Mobliar stand, das ab und zu zur Dekoration benutzt wurde. Die Wand bestand hier nur aus Holz und Pappe ...
      Mit einem würgenden Laut spieh Aka eine bei der Berührung mit der Tapete zischende purpurne Flüssigkeit aus. Das würde die Integrität der Wand hoffentlich genug schwächen, um mit den langen Klauen ihrer Oni-Gestalt einen Durchgang zu schaffen.

      Ein letztes Mal blickte sie sich zu Kyoshi um. Sie mochte seine Art noch immer nicht. Allerdings war er anscheinend bereit, sich für sie zu opfern. Wie konnte man sich so indoktrinieren lassen? Warum war sie so wichtig für Celeste? Missmutig, dass sie zumindest vorerst nichts weiter tun konnte, deutete sie noch einmal eine Verbeugung an, schob einen der im Raum hängenden Vorhänge vor sich, um die Sicht zu verdecken und stieß mit einem genervten Stöhnen die langen harten Klauen in das Wandwerk.
      Unter einem vernehmbaren Krachen gab es nach.

      ---
      OOC: Das Rumänisch ist aus dem Google-Übersetzer. Bitte nicht hauen, wenn's nicht stimmt. :pinch:
    • Korim!
      Mit einem Mal verpuffte ihre Wut und die Hitze die sie verströmte. Sascha blieb stehen und sah Joral wie vom Donner gerührt an, wurde bleich und in ihre Augen trat etwas geradezu kindliches.
      "Dada ist da..." Hauchte sie und blinzelte ungläubig. "... mein Dada..."
      Der Phönix schluckte schwer und wirkte mit einem Mal ganz aufgeregt.
      "Wo ist er? Wo kann ich ihn finden? Bitte bitte, du musst es mir sagen!"

      Auf der Allee blickte der Pförtner in den dunkler werdenden Himmel und stieß ein nichtmenschliches Fauchen aus, während sich seine Zähne zu Fängen verformten und sein ganzer Körper zu brodeln begann.
      Von seinem scharfen Fauchen alarmiert Blickte Yosephin erst zu ihm und dann in den Himmel, ehe sie Sascha und Joral zurief: "Kommt ins Haus, schnell! Irgendetwas kommt!"
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      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Vladimir und Sebastian
      Die wirbelnde Kettensichel fuhr mit voller Wucht auf einen der vorderen Angreifer nieder, doch wie schon bei den Wurfmessern blitzte es kurz auf und
      die Sichel prallte wirkungslos ab. Schlimmer noch - sie brach entzwei. Fassungslos schaute Riff Raff auf das Resultat seiner Angriffsbemühungen.
      Die Waffe konnte nicht bersten… nicht durch natürliche Kräfte. Das Licht bereitet ihm zudem schon körperliche Schmerzen und schien ihn in seinen Bewegungen zu lähmen. Angstvoll drückte der Vampir sich an die Wand und fingerte in seinem Gürtel nach zwei spitzen Dolchen.
      Vladimir fand niemand am Eingang vor, aber vom Fenster her kamen Geräusche, sie hatten seine Flucht also bemerkt und verfolgten ihn jetzt.
      Dann spielen wir eben weiter Katz und Maus dachte der Vampir und schlich vorsichtig durch die Eingangstüre. Er sah Riff Raff umzingelt von Angreifern
      und gewahrte auch den Feenrich der eigenartig konzentriert schien.
      Aaaaargh…dieses Licht, auch Vlad wurde dadurch unangenehm beeinträchtigt. Doch plötzlich begann das grelle Licht zu flackern, die Helligkeit verlor an Schärfe, bewirkte dies der Feenrich? Für derartige Überlegungen blieb jetzt jedoch keine Zeit er musste handeln. Zwei Wachtposten waren zur Absicherung weiter hinten positioniert. In unnachahmlicher Geschwindigkeit gelangte Vlad hinter den ersten und riss ihm mit beiden Händen ruckartig den Kopf zur Seite, das musste die Magie erst einmal geradebiegen können. Den zweiten Posten packte er von hinten an der Gurgel und drückte mit seinen übernatürlichen Kräften zu. Die Magie oder das Gewebe musste den Druck doch zusätzlich nach innen verstärken… so dachte er zumindest.


      Lukas und Feyora
      Es bedurfte nur dieses einen Wortes jetzt. Der Werwolf sprang mit einem Satz nach vorne mitten unter die Angreifer. Mit brachialer Gewalt und
      der Wut eines Berserkers begann er mit seinem Werk. Die Geschwindigkeit war so atemberaubend das normale Sterbliche kaum etwas erkennen konnten, doch dies hier waren keine normalen Sterblichen. Die Macht der Hexe hielt sie augenscheinlich in Schach. Lukas riss mit seinen Krallen
      hier eine Brust auf, dort schwang er einen ausgerissenen Arm durch die Luft, ja selbst seine Zähne schnappten nach einem Kopf dessen Knochen
      mit lauten knacken barsten. Wie ein Derwisch sich im Kreise drehend suchte er nach möglichen und greifbaren Exponaten seiner Gegnerschaft.
      Ein furchterregender Anblick und ein grauenhaftes Blutbad…
      Fen… Lukas hatte noch das jaulen des Wolfes im Ohr als dieser achtlos zur Seite gestoßen wurde.
      Der Gedanke an seinen treuen Begleiter setzten weitere Energien frei. Mit ungebremster Angriffslust schien er seine Bemühungen zu verdoppeln.
      Das magische Grün der Augen der Angreifer flackerte unruhig, die noch Überlebenden zeigten deutlich sichtbare Anzeichen von Unsicherheit ihre plötzliche Angst war gut zu riechen. Der Werwolf heulte auf und warf sich erneut ins Getümmel.
    • Kara

      Schlitternd kam Kara zum Stehen und starrte den Mann mit schreckgeweiteten Augen an. Sein Gesicht war blutverschmiert. Einer der Männer oben in der Wohnung hatte ihn Vampir genannte. Sie wich einen kleinen Schritt zurück, sah jedoch keinen Fluchtweg. Sie öffnete ihren Mund, doch was auch immer sie hatte sagen wollen, die Worte blieben ihr im Halse stecken.
      Hilf mir!, flehte sie die Stimme in ihrem Inneren an.


      Saoirse

      Was zum?! Natürlich hatte Saoirse schon einmal erlebt, dass ihr Schrei mehr oder weniger effektiv war – gegen Schattenwesen. Doch das hier waren Menschen! Oder?
      „Fuck!“ Wenn ihr Schrei keine Wirkung zeigte, dann war sie ihren Angreifern ziemlich schutzlos ausgeliefert. Als die ihre Waffen hoben, nahm Saoirse die Beine in die Hand und rannte zurück zum Schutz des Strandkorbes.


      Lyx

      Mit einer leichten Handbewegung wurde Lyx‘ Kleid durch einen schwarzen Kampfanzug ersetzt, der ihr deutlich mehr Bewegungsfreiheit verschaffte. Sie hörte, wie die Menschen unten im Casino nach und nach das Bewusstsein verloren. Dann waren ihre Angreifer doch nicht so dumm, wie sie zuerst gedacht hatte. Trotzdem hatten sie und ihr Gefolge genug Chaosenergie aufgenommen, um mit dieser Attacke fertig zu werden.
      “Lasst einen am Leben“, zischte sie in der Sprache der lodernden Hölle. “Ich will wissen, wer uns angreift. Tötet den Rest.“
      Ihre Gefolgsleute setzten sich in Bewegung.
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Kyendra floh durch den Hinterausgang. Wobei hier ‚fliehen‘ das falsche Wort war, es war eher … ein taktischer Rückzug. Die Fee sah sich kurz um, ob die Luft rein war und meinte dann zu Lorelei: „Pass mal kurz auf die Umgebung auf, während ich meine Magie vorbereite. Es wird mir das Wirken meiner Spezialmagie stark vereinfachen.“
      Dann sank die Fee auf die Knie und presste eine Handfläche auf den Boden, eine komplexe Beschwörungsformel als Hilfe murmelnd. Ein Kreis aus diffusen Linien und Runen bildete sich um Kyendra; die Farbe des Bodens unter ihr schien sich langsam zu verändern und auszubreiten.



      Just Monika.
    • Korim verdrehte die Augen. Manchmal war sein Ruf dann doch ein Hindernis.
      "Na schau nicht so als ob du noch nie einen Vampir gesehen hättest." Sein Blick ging zum Himmel. Er spürte es. Bald würde die Nacht enden, die Sterne verblassten bereits. Nicht, dass er sofort sterben würde oder Schmerzen ihm Angst machten - doch es musste ja nicht sein, dass er sich in Gefahr begab.
      "Was auch immer. Für solche Sachen haben wir keine Zeit." Blitzschnell packte er Kara, warf sie über die Schulter und lief los.

      ________

      Leander verharrte kurz, dann grinste er und bedeckte seine Augen. Er als Vampir wäre sonst sicherlich geblendet gewesen, aber er wartete die Schreie der Menschen ab, noch wenige Sekunden, und er sah, dass sie umherstolperten als ob die nicht mehr sehen würden. Das nannte man dann wohl Ernte. Schon sprang der Vampir einen der augenscheinlichen Soldaten an und ließ seine Zähne in dessen Halsschlagader versinken...
      Währenddessen verharrte einer der Geblendeten trotz allem, lauschte und feuerte einfach in den Raum, in die Richtung, in der Nox stand.
      ______


      Kyoshi verschränkte die Arme und , während die Dämonin recht laut verschwand. Das veranlasste die Angreifer jedenfalls, die Tür wegzubomben - und die Falle der Dämonin traf nur den Boden, der verätzt wurde. Der Gestaltwandler lachte und lenkte die Aufmerksamkeit der Soldaten auf sich. Sofort hoben sich Gewehre, aber Kyoshi schnappte sich einen Stuhl, warf ihnen diesen entgegen und rannte auf die vier zu, die in den recht kleinen Raum eindrangen. Dass er sich in Gestalt der Dämonin auf sie warf irritierte die Menschen lang genug, dass er eine des Gasgranaten am Gürtel eines Soldaten erwischen konnte und daran zog, er hielt die Luft an, die Menschen begannen zu husten. Und sie konnten plötzlich nichts sehen. Das nutzte der Gestaltwandler, um einen umzuboxern. Das Gas hatte auch er abbekommen, doch ihm machte es weitaus weniger als den Menschen, da er trickreich genug war um eine Gasmaske nachzubilden. Er hoffte, dass nur genug Zeit blieb, damit die Dämonin fliehen konnte. Um sich selbst machte er sich weniger Sorgen.

      ______


      Nea robbte an den Strand und gab ihren Freunden zu verstehen, dass es Zeit war, anzugreifen. Ohne Vorwarnung schossen plötzlich Möwen auf die Menschen zu, die völlig irritiert nach oben sahen und versuchten, sich gegen die großen Vögel zu wehren, die mit den Schnäbeln gnadenlos zuhackten. Unten herum krabbelten Krabben heran, die mit ihren langen Scheren zwar nicht die Füße erwischten. aber ebenso ablenkten wie die Robben und drei Kraken, die sich an den Beinen hochhangelten und zubissen...
      ________

      Nun, ging doch. Hier war das Zauberwort anscheinend 'Korim'.
      "Er ist bei Celeste. Wir..." Joral stoppte und sah ebenso hinauf. Ihre Miene verfinsterte sich wie der Himmel.
      "Auch wenn es unmöglich scheint, ihr seid in Gefahr."
      Blitze begannen zu zucken. Donner grollte. Das war alles, nur kein natürliches Phänomen. Ein Blitz schlug direkt neben dem Pförtner ein, die Elektrizität schoss durch dessen Körper, während andere Baume in Brand setzten und in der Ferne hörte man ein seltsames Stampfen. Zwei Trolle, riesig, hässlich, aber stark, mit einem seltsamen Apparat auf dem Kopf, weiter hinten kleinere Menschen. Joral seufzte und verwandelte sich wieder.
      "Na toll."
      _________


      Im Kasino war es totenstill geworden, niemand war mehr bei Bewusstsein außer Lyx, ihren Mannen und Radu. Die ausschwärmenden Gefolgsleute hatten allerdings das Problem magischer Barrieren - zugeschnitten auf Dämonen. Und Fallen. Plötzlich fiel ein Netz auf einen der Leute, presste sich um diesen und ließ sich nicht mehr wirklich lösen. Der Vampir kniff leicht die Augen zusammen und deutete dann auf eine Ecke, wo er eine dunkle, kniende Gestalt erblickte. Er nickte Lyx zu, dann sprang er elegant über das Geländer und lief auf den Menschen zu, ohne aufgehalten zu werden -denn Vampire waren keine Dämonen. Nebenbei nahm er noch andere Menschen wahr - insgesamt mussten das an die 20 sein, die sich hier verteilt hatten.
      _______

      Lorelei betrachtete kurz den Po Kyendras, dann grinste sie und linste durch die Tür. Diese Menschen... schossen auf sie. Ihre Augen verengten sich und das leichte rot loderte heller auf, als sie einen Funken annahm und ihn in einen Feuerball verwandelte, den sie zurückwarf. Das Kreischen verriet, dass das getroffen hatte.
      "Barbecue, Baby!"
      ________

      Die beiden Soldaten, die Vlad erwischt hatte, hatten Pech und starben noch an Ort und Stelle. Sebastian standen mittlerweile Schweißperlen auf der Stirn, doch gab er nicht auf und die Magie, die eigentliuchs ehr wirkungsvoll war, brach plötzlich und die Menschen konnten sich nur noch mechanisch wehren...
      ________

      Feyora stieß magisch zu und kümmerte sich nicht im Geringsten darum, dass um sie herum Tod und Verderben herrschte. Ihre Haare flatterten und sie sah mindestens so gefährlich aus wie der Werwolf, wenn auch auf ganz subtile Weise. Die Angreifer hatten allerdings alle Hände voll zu tun mit Lukas - denn ihre Magie wirkte nicht wie geplant, dank der Hexe.


      Thx Tom Bombadil
    • Kara

      Sie konnte nicht schreien. Sie konnte überhaupt nicht reagieren. Auf einmal hing sie einfach in der Luft, nein, über der Schulter des Mannes. Panik kam in ihr hoch. Noch immer vollkommen stumm, versuchte sie nun sich aus seinem Griff herauszuwinden.

      Saoirse

      Immer noch rennend, bemerkte Saoirse, dass sich etwas tat. Sie sprang hinter dem Strandkorb in Deckung und lugte dahinter hervor. Konnte es sein…? Ihr Blick wanderte den Strand entlang und entdeckte Nea.
      „Guter Zug!“, rief sie und gab ihr ein Thumbs up, bevor sie sich wieder auf die Szene vor ihr konzentrierte. Die Menschen wurden von den Meereswesen gut in Schach gehalten. Saoirse beobachtete alles einen Moment, dann fasste sie einen Entschluss und sprintete auf einen der Männer zu, der gerade von Möwen attackiert wurde. Ihr Schrei mochte im Moment keine Wirkung zeigen, doch sie hatte immer noch einen ziemlich starken rechten Haken.

      Lyx

      Was zum…? Lyx stieß genau so wie ihr restliches Gefolge auf Barrieren. Barrieren, die speziell für Dämonen zugeschnitten waren. Das hier war eine geplante, koordinierte Attacke. Sie nickte Radu zu. Vielleicht würde er etwas ausrichten können. Gleichzeitig spürte sie Wut in sich hochsteigen. Wie konnten diese dreckigen Menschen es wagen…
      Sie nahm eine Gruppe der Angreifer in ihrer Nähe wahr und ging nun selber zum Angriff über.
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      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
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      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Befriedigt registrierte Vlad die Erfolge seiner Bemühungen. Plötzlich fühlte er sich wie von einer Last befreit, irgendetwas hat diese Magie zum erliegen gebracht. Im Zuge dieser Erkenntnis eilte er schnurstracks weiter um sich den verbliebenen Menschen im offenen Kampf zu stellen.
      Gleichzeitig brüllte er seinen Diener an um ihn aus seiner Lethargie zu wecken. Schon sprang, nein flog der Vampir und schlug seine Fänge in das nächstbeste Menschlein. Der wachgerüttelte Riff Raff schüttelte seine Beklommenheit ab und rannte auf seinen Angreifer zu, in beiden Händen ein Messer versuchte er diese in den Hals seines Kontrahenten zu versenken. Ohne diese lähmende Magie waren die Vampire ganz klar im Vorteil...

      __________________________________________________

      Selten nur geriet Lukas so in Rage, tollwütig fuhr er unter die Angreifer. Dabei achtete er kaum auf irgendwelche Waffen die ihn verletzen konnten. Mit archaischer Urgewalt bahnte sich der Werwolf eine blutige Schneise unter den Angreifern. Plötzlich hörte er das tiefe Knurren wilder Wölfe. Sein Jagdrudel war herbeigeeilt und griff nun in das Geschehen ein. Das Rudel hatte den ungebetenen Besuch wohl schon im Wald gewittert und vorsichtig begleitet. So hing jetzt hier ein Wolf am Handgelenk eines Angreifers, dort kniete ein Graupelz auf einem Menschen die Fänge tief in der Gurgel vergraben, ja sogar Fen mischte wieder mit. Lukas hielt inne und zwang sich zueiner tiefen beruhigenden Atmung. Ein Blick auf die Hexe ließ ihn frösteln, bei ihrem Erscheinungsbild hätte er sie nicht als Gegnerin haben wollen, auch die Erinnerung an ihre tiefe, äonenalte Stimme schüttelte ihn erneut. Dann schaute er sich sich nach Überlebenden um...
    • Korim hielt Kara nur umso fester und ignorierte verblüffte Blicke von niederen Menschen genauso wie das Gezappel des jungen Mädchens. Allzu lange dauerte es nicht bis sie in einem alten Hotel ankamen, das dafür bekannt war, keine Fragen zu stellen. Der Vampir war froh, vor Sonnenaufgang wieder im Dunkeln zu sein und marschierte geradewegs auf sein Zimmer, das völlig verdunkelt war, im 8. Stock. Zu ihr hatte er kein Wort mehr gesprochen, jetzt aber setzte er sie auf das Bett ab und trat dann zwei Schritte zurück - mehr ging nicht, es war eng.
      "Hier bleiben wir bis zum nächsten Abend. Bevor du schreist - mach es lieber nicht, ich habe keine Skrupel, jeden zu töten, der es wagt zu mir zu kommen." Er wischte sich über den Mund.
      "Ich bin auch nicht hier, um dir etwas anzutun, sonst wärst du längst tot. Wahrscheinlich weißt du sowieso, wer ich bin, und wer Celeste ist. Ich schulde ihr noch einen Gefallen, und sie will ihre Familie nun einmal in Sicherheit wissen." Mit einem Seufzen griff er in einen kleinen Koffer und zog frische Sachen heraus. Ohne großartig etwas zu sagen zog er das Shirt aus.
      "Blut geht schwer raus. Brauchst du ewtas zu essen?"

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      Von den Tieren abgelenkt, konnte sich der Soldat nicht wehren und taumelte zu Boden, seine Waffe fallen lassend. Immer mehr Seetiere stürzten sich auf die Menschen, und Nea selbst sorgte noch für reichlich Verwirrung, als sie mit einmal nackt am Strand stand und orchestrierte.

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      Radu hatte das Wort "Gnade" nicht in seinem Sprachgebrauch, wie ein Derwisch attackierte er den völlig überraschten Menschen und riss diesem mit seinem Degen die Brust auf. Mechanische Waffen waren die besten. Er ließ sich auf ein Knie fallen und betrachtete das seltsame Gerät. Die Magie spürte er zwar, doch sie hatte keinerlei Wirkung auf ihn. Allerdings fand er auch keinen Ausknopf, doch er konnte sie einfach mitnehmen. Interessante Dinger. In einer fließenden Bewegung stand er auf und wehrte zwei andere ab, die ihm zu nahe kamen, während die Dämonen nun unter Beschuss standen - Spezialmunition. Nicht zum Töten, sondern zum Lähmen gedacht.

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      Fail. Fail. Fail. Im Hauptquartier war schnell klar, dass zwei der Missionen völlig schief liefen, und andere scheinbar auch. Der Befehl an die Standorte Regensburg und Erzgebirge waren ziemlich endgültig.

      Feyora riss plötzlich die Augen auf.
      "Weg, Lukas!" rief sie und hastete zur Seite, als die Menschen mit einmal immer stärker zu glühen begannen, als würden sie überladen.
      "Sie werden explodieren!" Sie wusste es einfach.

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      Sebastian hatte jetzt weniger Mühe, da die ersten starben Aber, was...
      "Das ist... Hm?" Ohne Vorwarnung sackten die Angreifer zusammen und begannen zu zischen.


      Thx Tom Bombadil
    • Kara

      Sie war zu schwach um sich zu wehren, zu schwach um ihre seltsamen neuen Kräfte einzusetzen – nicht, dass sie diese wirklich kontrollieren konnte.
      Hilf mir!, schrie sie die Stimme in ihrem Inneren an. HILF MIR! Doch nichts geschah. Als sie schließlich im Hotelzimmer angekommen waren, kroch sie so weit sie konnte von ihm weg, machte sich so klein es ging. Sie hatte keine Ahnung wovon er eigentlich redete. Sie wusste nicht wer er war, wer Celeste war, was das alles sollte. Sie öffnete den Mund, schloss ihn, öffnete ihn erneut und brachte keinen Ton heraus. Stattdessen schüttelte sie den Kopf – in Wahrheit hatte sie schrecklichen Hunger, doch der Gedanke an Essen ließ ihr gleichzeitig die Galle hochsteigen. Sie zog die Knie noch enger an den Körper, umschlang sie mit ihren Armen und legte den Kopf darauf ab.


      Saoirse

      „Friss Scheiße, Arschloch!“
      Triumphierend griff Saoirse nach der Waffe und richtete sie auf den Typen. Um sie herum herrschte das reinste Chaos, doch Saoirse versuchte sich nicht davon ablenken zu lassen.
      „Was zum Teufel soll das hier?!“


      Lyx

      Lyx erledigte zwei der Angreifer mit ihrer Glefe, musste dann jedoch in Deckung gehen. Das war keine normale Munition, wie sie einen Moment später bemerkte, als eine Dämonin aus ihrem Gefolge getroffen wurde und zu Boden ging.
      Sie beschwor einen Ball reiner Chaosmagie herauf und schleuderte ihn in Richtung der Schützen.
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Während Lorelei Brennball mit einem Schützen spielte, hatte Kyendra die Umgebung mit ihrer unheimlichen Magie durchtränkt. Es war ein Zauber, der ihr es ermöglichte, leichter in diesem begrenzten Raum ihre favorisierte Art von Magie zu wirken.
      Die Fee erhob sich vom Boden und stellte sich neben Lorelei. Ein kleines Nicken, ein Gedanke und eine sonderbare Schockwelle wurde aus Kyendras ausgestrecktem Arm abgeschickt. Eine Schockwelle, die allen Anscheins die Raumzeit selbst stauchte und wieder ausstreckte, ähnlich den Schallwellen mit Luft. Glas klirrte, Tische flogen durch die Gegend, Beton bekam schlagartig tiefe Risse; bis die Schockwelle an ihrem Ziel, ein Soldat, ankam und explodierte. Der Boden unter den Füßen begann zu krachen und schoss mit dem Schützen als unfreiwilligen Gast sechs, sieben Meter rasant in die Höhe. Die blitzschnell sich aufbauende, quaderförmige Säule aus Asphalt, Dreck und Gestein stoppte abrupt und ließ den Soldaten noch einige Meter wild durch die Gegend segeln, bevor er mit einem unappetitlichen Geräusch auf der Straße aufschlug.
      „Hoppla!“



      Just Monika.
    • Schweiz, Genf (Nox)
      Der Plan glückte. Zumindest zum Teil. Während ein Großteil der plötzlich schreienden Angreifer orientierungslos hin und her stolperte, begann Leander unter ihnen zu wüten. Nox bemerkte, dass von einer Sekunde auf die andere, der weiße Stuck der Wand mit diversen Roten Pünktchen - manche groß, manche klein - versehen war. Auf der Aorta eines Menschen lastete nunmal erheblicher Druck; drang da etwas spitzes scharfes ein, hatte man am besten nicht den feinen Sonntagsanzug an. Glücklich darüber, dass sein Plan funktioniert hatte, wollte sich Nox gerade der nahen Tür widmen und einen Fluchtweg öffnen, als unverhofft ein wahres Trommelfeuer auf seinem noch immer erhobenen schützenden Schild erklang. Dass neben dem ohrenbetäubenden Klirren von Kugel auf stabilen Stahl auch mit jedem Auftreffen eine dumpfe Schockwelle durch Nox' Arm fuhr, machte die Verteidigung nicht gerade einfach. Anscheinend hatte einer der feindseligen "Soldaten" nicht die Fassung verloren, sondern feuerte in die Richtung, in der er sein Ziel (Nox) vermutete.

      Mit einem unterdrückten Fluchen ließ Nox ein wenig Magie in seinen Schild fließen, um auch weiterhin den Kugeln der Angreifer stand zu halten. Reiner Stahl hätte nämlich wohl einer automatischen Waffe nicht lange stand gehalten. Zusätzlich erschien in der linken Hand ein kleiner Dolch. Er hatte keine 15 cm Klingenlänge, dafür aber einen fein geschlungenen Hilt, der aus smaragdgrünen in sich verschlungenen Schlangen nachempfunden war. Ohne groß Zeit zu verschwenden warf Nox diesen über die Schulter - eigentlich in die völlig falsche Richtung. Von der Magie des Schmiedemagiers getragen, wechselte das kleine - aber scharfe - Wurfgeschoss jedoch schlagartig in der Luft die Richtung und bettete sich mit einem leise gurgelnden Geräusch im Hals des angreifenden Schützen ein. Kein Schrei. Nur ein dumpfer Aufschlag.

      Während Leander weiter in den Reihen der Angreifer wütete, wandte sich Nox wieder der zweiten Tür des Konferenzsaals zu. Er ließ mit einem Fingerschnipsen der linken Hand den gerade erst geworfenen Dolch verschwinden und materialisierte stattdessen eine moderne Polizei-Tür-Ramme auf dem Boden vor sich. Scheppernd warf Nox den bisher gehaltenen Schild auf das glänzende Edelparkett. Erst jetzt sah er genau, was kurz zuvor seine Verteidigung getroffen hatte: Eine viskose Masse, so schwarz wie Kohle und allem Anschein nach extrem klebrig. Um das Zeitfenster der Blendung nicht verstreichen zu lassen, ignorierte Nox das fremde Etwas fürs Erste, nahm die Ramme in beide Hände und hämmerte sie gegen die geschlossene Tür - in der vagen Hoffnung, dass sie entweder auffliegen oder zumindest in einem Teil zerstört werden und so einen Fluchtweg preisgeben würde.



      Japan, Osaka (Aka)
      Aka quetschte sich geschickt durch das entstandene Loch in der Wand - fast im gleichen Augenblick hörte sie auch schon im Raum hinter sich die Eingangstür bersten und spürte, wie ihre Falle ausgelöst wurde.
      "Mist - niemanden erwischt", zischte sie unzufrieden, während sie den Bühnengang entlang eilte. Die Vibrationen ihres Netzes waren ihr vertraut. Die Falle war zu früh ausgelöst worden - dennoch spürte sie, wie mindestens eine Person zu Boden ging. Vielleicht hatte sie die Kräfte des schmächtigen Gestaltwandlers doch unterschätzt ...

      Das leise Rauschen der ihr nachfolgenden Anti-Dämonenwolke ließ sie in ihren Gedanken innehalten und den Schritt beschleunigen. Sie musste hier raus. Keine Ahnung, wie man das Zeug loswerden konnte. Und zu allem Überdruss befand sie sich momentan quasi schon mit einem Fuß in der Öffentlichkeit. Sie konnte ihre Dämonenform wohl nicht mehr länger aufrecht erhalten, ohne unnötig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Knackend begannen ihre Gliedmaßen sich wieder zu normalisieren; das Rot ihrer Haut verblasste und nahm die ihr eigene gräulich bröckelige Färbung an. Ihres Bühnenoutfits hatte sie sich glücklicherweise vor diesem ganzen Schlamassel entledigt; die schlichte weiße Bluse und die ebenfalls knielange weiße Hose, die sie momentan trug, würden jedoch im abendlichen Verkehr von Osaka nicht gerade unauffällig sein. Für großes Umschminken war ebenfalls keine Zeit. Mit einer geschickten Bewegung fischte sich Aka deswegen auf ihrem Weg aus einem der Kostümständer eine kleine weiße Maske mit roten Streifen heraus. Sie ähnelte dem Gesicht einer Frau, das jedoch Bekanntschaft mit den Klauen eines Werwolfs gemacht hatte. Schnell zog sie sie über und eilte weiter. War sie für den Rest des Abends ebene eine Straßenkünstlerin. Sie hatte schon andere Verkleidungen überzeugend getragen.

      Das Theater war nicht sonderlich groß - deswegen hatte die Dämonin bereits nach wenigen Momenten den hinteren Gebäudeausgang erreicht. Ohne zu zögern öffnete sie die Eisentür und trat ins Freie. Aka konnte die Geschwindigkeit der Wolke und das Geschick ihrer Verfolger nur schlecht einschätzen. Am besten war es, wenn sie sich schnell von hier davon machte. Am besten nicht einmal mehr nach Hause gehen - die Angreifer konnten auch dort schon Stellung bezogen haben. Bestes Ziel war wohl der Flughafen ... und dann zu Celeste. Nach Amerika ...
      Innerlich fluchend stellte sich Aka an die nächste Straße und suchte verzweifelt nach einem Taxi. Sie hatte nicht viel Zeit. Wenn Kyoshi nicht die gesamte Gruppe ausgelöscht hatte - was sie bezweifelte - dann waren ihre Verfolger vermutlich schon dicht hinter ihr. Was für ein scheiß Abend!
    • Der Pförtner zuckte zusammen als der Blitz neben ihm in den Kiesweg schlug und kippte dann reglos zur Seite, wo er so hart aufprallte, dass er sich... verformte...
      Ehe er einem Wassertropfen auf einer heißen Herdplatte gleich wie eine Pfütze vom Weg unter den nächsten brennenden Busch flitschte und dort verschwand.
      Sascha legte den Kopf schief und blickte in die Richtung aus welcher die Störenfriede kamen, begann langsam und absolut selbstsicher auf sie zuzugehen, nackt wie sie war.
      Die Hitze die sie dabei nun ausstrahlte war nicht länger so zentriert wie zuvor. Yosephins Kleidung einige Meter weiter begann ihr am Leib zu schmoren und das Grün am Wegesrand verdorrte und fing stellenweise Feuer.
      Sascha war der Phönix und das machte sie nun nur all zu deutlich.
      Weißgoldenes Feuer brach aus ihrem blanken Schädel, strebte empor und fiel in seidenweichen Kaskaden wieder herab, umschmiegte sie, wallte wie schwerelose Haare und züngelte dennoch wie lebende Flammen.
      Meter um Meter ergoss sich das feurige Haar des Phönix. Das Gefieder des Phönix!
      Flammen bleckten um sie herum aus dem Boden, während der Kies in ihrer unmittelbaren Nähe zu schmelzen begann.
      "Na toll." Stimmte Yosephin Joral zu, blinzelte, blinzelte noch einmal und mit einem Mal waren ihre Augen schwarz wie die Nacht mit eisblauen Iridien und geschlitzten Pupillen, ehe der Drache des Südens seine Maske gänzlich fallen ließ und in einer blauorangen Lohe aufging.
      Wo eben noch die elegante Hauherrin gestanden hatte schwebte nun der lange, gewundene, geschuppte schlangenartige Leib eines Drachen in der Luft als wäre er einer islamischen Sage entsprungen.
      Yosephin de Mendez riss die mächtigen Kiefer auf und aus ihrem Rachen in dem es blau und Orange loderte schoss ein sengender Strahl auf die Trolle und Menschen zu, als der Drache des Südens sein flammendes Urteil über sie sprach.
      Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

      Lass uns ein Spiel spielen...


      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Als der Mensch, dessen Hals gerade Bekanntschaft mit seinen Zähnen gemacht hatte, schlaff wurde und zuammensackte ließ der Vampir von ihm ab und trat ein paar Schritte zurück. Ein lautes Zischen drang aus ihnen als ob sie mit Luft gefüllt wären. Ein schneller Blick durch den Raum ließ Vlad erkennen, dass dies gleichzeitig alle Angreifer betraf. Irritiert schaute er zu Riff Raff und beide blickten zu dem Feenrich der erschöpft aber auch fragend dreinblickte.

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      Auch Lukas nahm die Veränderung bei den Angreifern wahr, als der Warnschrei von Feyora ertönte sprang er mit einem gewaltigen Satz über die Esse. Dahinter ging er in Deckung und pfiff Fen herbei. Die anderen Wölfe reagierten leider nicht sondern verbissen sich weiterhin wütend in ihren Opfern. Lukas wartete auf den großen Knall...
    • Was zur Hölle sollte das? Hatte dieser Vincent ihn doch verarscht? Ace wollte schnell eine Eiswand als Schutz aufbauen, aber er kam kaum dazu. Es war als ob dieser Nebel ihn blockieren würde. Also schaute er sich um und dachte nach. Der Nebel umshcloss ihn zwar, aber er schien nicht sonderlich hoch zu sein, daher versuchte er sich mithilfe eines Eispodests nach oben zu bringen. "Vincent verdammt, was soll das?" fluchte er dabei.