geheimnisvoller Fremder

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    • geheimnisvoller Fremder

      Hallo und schön guten Morgen

      ich möchte euch heute zum ersten mal wieder seit langem eine Leseprobe hier zum schmökern geben

      Version 1 als Leseprobe
      Es war ein sonniger Tag und die Menschen kamen so langsam aus ihrem Arbeitstag. Die Straßen der Stadt waren mal wieder voll wie sie es immer waren an so einem Tag. Jedoch war es diesmal etwas anders also sonst. An einer Straßenecke sah eine junge Frau einen Mann mit einem Mantel und einen Hut. Dieser Mann stand an der gegenüberliegenden Straßenseite. Er fischte eine Zigarette aus einer kleinen Schachtel zündete sie an und sah zu der Frau hinüber. Sie sah den Mann an und dachte darüber nach wer er sein könnte, weil sie nie jemanden kennengelernt hatte der im Sommer einen Mantel und einen Hut trug. Der Mann zog an seiner Zigarette und sah auch zu der jungen Frau hinüber. So standen beide eine ganze Weile da, bis es plötzlich einen schrecklichen Lärm gab. Beide sahen sich um und erblickten das zwei Autos mit einander zusammengestoßen sind. Der Mann mit dem Hut ging auf die Frau zu und mitten auf der Straße blieb erstehen und beobachtete wie sich die Fahrer der zusammengestoßen Autos sich unterhielten. Einer der beiden ging auf ihn zu als sie ihr Gespräch beendet hatten Sah den Mann in Mantel und Hund an und sagte zu ihm: „ Finden sie das Lustig was sie hier gesehen haben?“
      Der Mann in Mantel und Hund Antwortete: „ Was ist schon lustig?“ er drehte sich um und ging auf den Zweiten Mann zu der an dem Unfall beteiligt war und sah in sein Auto und während er das Tat sagte der Mann der an seinem Auto geblieben war. „ Finden sie es nicht etwas falsch platziert in Mantel und Hut unterwegs zu sein. Der Mann mit Hut zog an seiner Zigarette und reiche dem Mann der immer noch neben seinem Auto Stand eine Karte und verabschiedete sich mit einem nicken.
      Als er auf dem Rückweg war kam ihm der andere Mann entgegen. Auch diesem gab er eine Karte . Jedoch sagte ihn der Mann gleich: „ Was soll ich mit einer Leeren Karte?“
      Der Mann mit Mantel und Hut sagte zu Ihm: „ Es scheint nicht immer alles das zu sein was es auf dem ersten Blick vor gibt zu sein.“
      Mit diesen Worten verschwand der Mann und war für den Mann dem er grade eine Leere Karte gegeben hatte nicht mehr zu sehen.
      Am Abend Sprach der Mann der von diesem Geheimnisvollen eine leere Karte bekommen hat mit Seiner Frau über das Ereignis. Seine Frau sah sich die Karte an und sagte zu ihm: „ Hans Peter sie ist doch gar nicht leer. Ich sehe auf ihr einen Engel.“ Hans Peter bekam die Karte von seiner Frau zurück und als er sie mit den Fingern berührte wurde die Karte Pech Schwarz und da wo seine Frau noch den Engel wahrgenommen hatte erschien eine Maske mit einem Robin in der Mitte. Jetzt war es Hans Peter klar es muss Magie sein die hier im Spiel war. Es war Hans Peter egal was es mit der Karte auf sich hatte, aber wie er schon bald merkte würde. Nun da es schon spät war beschlossen beide etwas zu Essen. Seine Frau Maria holte einen Seevierwagen aus der Küche und sie nahmen ihr essen auf der Terrasse ihres Hauses ein. Danach zog sich Hans Peter in sein Arbeitszimmer zurück um noch etwas zu Arbeiten.

      Es war gegen 00:30 Uhr als die Junge Frau die den Mann mit Hut und Mantel auch gesehen hatte auch nach hause kam. Sie hörte denn Anrufbeantworter ihres Telefons ab. Auf diesem War nur eine Nachricht von einer Frau dessen Namen sie nicht verstanden hatte, weil es im Hintergrund sehr laut war. Nachdem sie zu Bett gegangen war zog sie sich ihren Laptop ans Bett und berichtete in einer E-Mail die sie an ihre Freundin in den Staaten senden wollte von diesem Mann der ihr so geheimnisvoll er schienen. Nun da sie alles erledigt hatte was sie sich vorgenommen hatte schlief sie nach kurzer Zeit ein.

      Als sie wieder aufwachte war es breit hell und auch an diesem Morgen war noch zeit das eine oder andere noch zu erledigen. Aber als sie in der Küche beim Frühstück saß hörte sie wie auf ihrem Laptop eine E-Mail ein ging. Sie holte ihn in die Küche und lass die Mail.

      Absender Anonym
      Empfänger Gina

      Hallo sie werden mich nicht kennen aber ich kenne sie gut und weiß aus sicher Quelle das etwas nicht dort ist wo es hin gehört. Jedoch gibt es so was wie Schicksal.
      Gina las diese kurze Mail einige mal, aber es wollte ihr nicht in denn Kopf was die Person von der diese Nachricht kam damit meinte


      Fortsetzung folgt
    • Guten Morgen

      ich habe meine Geschichte einfach mal weiter geführt und wünsche beim lesen viel spaß

      Version 1 Teil 2 als Leseprobe
      Gina war auf dem weg zu Ihrem Arbeitsplatz, als ihr ein Mann mit einem Roten Anzug ausfiel. Dieser Mann stand an der gleichen Kreuzung wo sie auch einen Tag zu vor den Mann in Hut und Mantel gesehen hatte. Sie beachtete diesen Mann nicht weiter aber schon kurze zeit nach dem sie ihm den Rücken zu gewannt hatte gab es einen Lauten knall und eine schwarze Wolke stand an diesem kühlen Sommermorgen am Himmel, jedoch nahm sie diese Wolke nur schemenhaft war.

      Es war Punkt 7:30 Uhr als Gina ihren Arbeitsplatz erreichte. Als sie platz genommen hat bemerke sie eine Notiz

      „ bitte suchen sie mir die Akte des Projektes B raus.“

      Eine Kollegin trat an den Tisch von Gina und reiche Ihr eine Akte mit der Aufschrift Projekt B. Es ist eine Akte die unser Chef sicher haben will sagte sich Gina und ging zu ihm. Dem war nicht so, weil als Ihr Chef sie in der Tür sah Sagte er: „ was gibt es denn?“ und las in einer Datei auf seinem Computer. Darauf hin legte ihm Gina die Akte auf den Tisch und verschwand wieder an ihren Arbeitsplatz. Zur gleichen Zeit nahm Hans Peter die Arbeit an diesem Tag von seinem Büro zuhause auf. An diesem Tag dauerte es nicht lange bis Hans Peter mit einem Mann sprach und danach das Handy ausschaltete. Er nahm sich eine Mappe vor und suchte aus ihr eine Akte in dieser er sich dann ein grub um sie zu bearbeiten. Auch der Mann in dem Roten Anzug den Gina am Morgen gesehen hatte war jetzt auf dem weg zu einem Treffen. Es war kurz vor 9:30 Uhr als der Mann im Roten Anzug vom Mann mit Hut und Mantel in einem Verlassen Gebäude begrüßt wurde. Beide gingen denn Flur des Hauses entlang als eine Stimme sie zum Stoppen bewegte. Es trat ein Mann aus dem Schatten des dunklen Flures und beide knieten vor dem Mann der sein Gesicht hinter einer Maske verbarg nieder. Er sah beide an und Sprach: „

      Da seit ihr Ja Nummer 1 und Nummer 2. Was könnt ihr mir berichten?“

      Beide Antworteten gleich zeitig: „ Herr es ist alles vorbereitet. Jedoch empfehlen wir noch etwas zu warten, weil es sicher nicht gut ist wenn sie heute schon G-Brock übernehmen.“ Daraufhin zog der Mann mit Maske zwei Leere Spielkarten aus seinem Ärmel und Warf sie den Beiden anderen Männern die immer noch knieten hin. Als die beiden nach jeweils einer Karte greifen wollten wurden sie in die Karten gezogen. Jetzt ging auch der Mann mit der Maske seinen weg und lies die Spielkarten im verlassen Gebäude zurück.

      Bei G-Brock bemerkte man erst gegen 09:45 Uhr das et was nicht stimmte, weil jemand versuchte alle Firmenanteile auf zu kaufen. Bis es aber gelang das Problem zu begrenzen waren schon die hälfe der aller an teile in fremdem Besitz. Es stellte sich nur die Frage wer der neue Besitzer sein wird und woher er gleich 50 % erwerben konnte. Die Angestellten der Abteilung Finanzen splitteten den Rest der Anteile auf.

      Es war 10:15 Uhr als die letzten Anteile Verteilt wurden, aber wie es sich dann raus stellen sollte war die mühe um sonst. Jetzt wo es zu spät war mussten alle in der Stadt informiert werden. Es kam wie es kommen musste das niemand glauben konnte was die Nachrichten da grade durch geben.

      Gina und Hans Peter verstanden nicht den Inhalt der Meldung, weil es immer hieß das G-Brock sicher sei vor feindlichen übernehmen
    • Guten Morgen

      Ich Wünsche viel Spaß beim Lesen von Teil 3

      Version 1 Teil 3 als leseprobe
      Gina ging zu einer Kollegen und fragte sie ob sie auch die Nachricht so verstanden habe das G-Brock übernommen wurde. Ihre Kollegen nickte ihr zu und wandte sich wieder dem Stapel von Akten zu der vor ihr auf dem Tisch lag. Gina ging zu Ihrem Schreibtisch und und wandte sich auch wieder ihrer Arbeit zu, bloß ging ihr der Gedanke nicht aus dem Sinn wer sollte daran Interesse haben G-Brock zu übernehmen. Grade als sie diese Frage in ihrem Kopf bei Seite geschoben hatte, da er schien ein Briefbote mit einem einem Briefumschlag und gab ihr den Mit den Worten:„ Das wurde für sie am Empfang abgeben. Derjenige der es abgab meinte es sei sehr dringend.“ Nachdem der Briefbote wieder verschwunden war schaue Gina auf ihrem Bankkonto nach und stelle fest das mit ihrem Kontobetrag etwas nicht stimmte, weil dieser Zeigte einen Betrag von
      100.000.000. Millionen an und schon wenige Sekunden später war dieser enorme Betrag weg und der Kontobetrag war auf 0 gesunken. Ihre Versuche bei G-Brock jemanden an das Telefon zu bekommen scheiterten. Das war für sie das Zeichen das Irgendetwas nicht stimmt.

      Zu der Zeit Bei Hans Peter

      Er saß an seinem Schreibtisch in seinem Büro und konnte nur zusehen über sein Computer auf dem die Börsenkurse geöffnet waren wie jemand Stück für Stück seine Firma aufkaufte. Nach Ca. 5 Minuten rief er einen seiner Angestellten und wies ihn an das O-Produkoll in die Wege zu leiten. Der angestellte nickte und Verlies schnellen Fußes wieder das Büro. Als Hans Peter sich wieder seinem Computer zu wandte bemerkte er das der Börsenkurs seiner Firma um 190 Punkte gesunken ist und als er in seinem Bürosessel zusammengesunken saß klopfte es an der Tür. Es verging einige Zeit bist er ihn hinein bat. Plötzlich sagte eine Stimme:„ So kann es einem gehen wenn er das aus dem Auge verliert das bei einem so großen Unternehmen wichtig ist, aber jetzt ist es noch nicht zu spät den richtigen Weg zu beschreiten.“ Hans Peter fragte:„ Was meinen sie mit es ist noch nicht zu spät? Ich habe immer so gehandelt wie man von mir erwartet hat.“ Die Stimme Antwortete:„
      Das mag sein, jedoch ist es nicht immer das was auch was Sinn oder Wirtschaftlich ist. Soweit ich richtig informiert bin wird Projekt B und Projekt B.1. große Opfer fordern. Sie sind der ein zigste der diese Projekte noch Stoppen könnte.“
      Nun wollte sich Hans Peter in die Richtung mit seinem Bürosessel umdrehen aus der die Stimme kam, aber bevor er das machen konnte verspürte er einen festen Griff oder auch Stich. Was es nun von beidem war konnte er nicht genau sagen.

      Es war gegen Ca. 12.30 als die Sekretärin Hans Peter ohnmächtig in seinem Bürosessel auffand. Da sie sich nicht erklären konnte wie ihr Chef das Bewusstsein verloren haben könnte setzte sie einen Notruf ab. Es dauerte nur wenige Minuten bis ein RTW und auch der Notarzt in der Firma eintrafen. Sie begannen gleich mit ihrem Allgemeinen Check und als sie diesen Abgeschlossen hatten wussten sie immer noch nicht was der Auslöser für die Ohnmacht von Hans Peter sein könnte, also entschloss sich der Notarzt die Polizei zu informieren. Diese traf dann um 13.00 Uhr vor Ort ein und bekam einen Überblick über die Situation durch einen Sanitäter. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich schon das Gerücht unter den Angestellten verbreitet das etwas passiert sei das sich keiner erklären konnte. Es wurde auch spekuliert, aber diese Gerüchte wurden von anderen Mitarbeitern der Firma dann wieder entkräftet. Als Gina um 13:30 Uhr eine Pause von der Arbeit einlegte und ihren Brief las den ihr ein Kollege vom Empfang brachte stockte ihr der Atem:

      „Ich weiß das heute etwas passieren wird das die Sicht auf Projekt B ändern wird. Sollte das jedoch nicht eintreten was ich annehme, dann wird Projekt B noch viel mehr Opfer zu folge haben als es jetzt schon der Fall ist.“

      Sie las die Zeilen des Briefes mehr als einmal und verstand nicht was man ihr damit sagen wollte. Das ein zigste was sie mit Seher hoher Wahrscheinlichkeit wusste das es um diese Projekt B geht. Gina verstaute den Umschlag mit dem Zettel in ihrem Schreibtisch und machte sich daran die Akte die sie am Morgen an ihrem Arbeitsplatz vorgefunden hatte weiter durch zu arbeiten.
      Hans Peter hatte man zu dieser Zeit schon ins Krankenhaus gebracht so das die Kriminalpolizei in seinem Büro ihre Arbeit aufnehmen konnte. Das erste was die Beamten machten war Fotos von dem Büro, da bei viel ihre Aufmerksamkeit auf eine gelbe Mappe die mitten auf dem Schreibtisch lag. Einer der Streifenbeamten nahm die Mappe und sah sie sich genauer an. Im inneren Der Mappe befanden sich dutzende von Spielkarten. Die Beamten entschlossen sich die Karten erst ein mal Sicherzustellen und ihre Bedeutung in diesem Fall zu ermitteln. Es war aber allen anwesenden in diesem Büro schon klar das hier etwas nicht stimmen kann. Mit dieser Erkenntnis machten die Beamten weiter ihre Arbeit und sahen sich in dem Büro weiter um. Es war 16.35 Uhr als die Beamten die letzte von Unzähligen vielen Kisten in einen LKW verstauten um sie auf ihre Wache zu verbringen. Die Angestellten die noch an ihrem Arbeitsplatz waren stellten sich folgende Fragen:

      was ist mit G-Brock und welche folgen hat die Sache für mich?
      Was ist an dem Gerücht war das die Runde in dieser Firma macht?

      Gina machte so wie jeden Tag in diesem Sommer um 17 Uhr Feierabend und auf dem Heimweg viel ihr auf das die Straßen der Stadt voller sind als sonnst. Jedoch dachte sie sich das hat sicher etwas mit der Übernahme von G-Brock zu tun und setzte ihren Weg fort. Es liefen einige Menschen an ihr vorbei und Unterhielten sich. Nach einiger Zeit sah Gina ein Plakat das eine Event Ankündigte. Auf diesem Plakat stand mit großen Lettern geschrieben:

      „Der Stahlkäfig!

      16+1 Kämpe und nur einer wird den Käfig als Sieger verlassen.“

      Nach dem Gina das gelesen hatte, sagte sie sich das ist mal wieder so ein Event das für die Männer in dieser Stadt ausgetragen wird und setzte ihren weg Nachhause fort. Dort kam sie aber aber erst um 22.45 Uhr und ging nach einem Snack so gleich zu Bett.
    • Guten Morgen

      Da es ja Lesser für diese Geschichte gibt habe ich mich da zu entschlossen einen weiteren Teil heraus zu geben. Daher viel Spaß beim Lesen

      Version 1 Sonderausgabe als Leseprobe
      Es war gegen Ca. 23 Uhr auf dem Revier der Kriminalpolizei als die ersten Akten durchgesehen wurden. Da bei viel einem Beamten auf das eine Akte den Schriftzug Geheim trug. Er nahm sich diese Akte vor und fand eine Auflistung in ihr. Diese Auflistung war um die 10 Seiten. Er las die erste Seite. Nach einiger zeit viel dem Beamten ein Vermerk auf der Seite auf, der da war erledigt bis Posten 101. Auf Grund diese Vermerkes nahm sich der Beamte vor alle Postionen auf dieser Liste bis zu dem getanen Punkt abzuarbeiten.
      Als er am folgenden Tag sein Büro betrat saß sein Kollege schon an seinem Schreibtisch und begrüßte ihn mit den Worten: „ Du verrückter Hund weist du was das hier ist?“ Sein Kollege wedelte mit der Akte und sagte dann zu seinem Partner: „ Das ist eine Auflistung der Anteilseigner von G-Brock und von Petersen und Co. Göran!“ Göran Stand immer noch in der und gab seinem Kollegen bis er an seinem Tisch war kein Kommentar. Nachdem sein Computer hochgefahren war sagte Göran zu seinem Kollegen: „ Gut das wir das schon ein mal wissen, aber wissen wir den schon wer hinter diesen Zahlen steckt?“
      Der Kollege sagte: „ Nein. Aber ich denke das ich das bis heute Nachmittag weiß.“ Beide nahmen wieder ihre Arbeit auf und sichteten weiter die Unterlagen die sie am vor Tag bei Petersen und Co, sichergestellt hatten.

      Zu dieser Zeit bei Gina

      Es war kurz nach 11 Uhr als ihr Wecker sie aus ihren Träumen riss. Auch an diesem Tag ging sie allem so nach wie sie es immer machte. Auf dem Weg zu ihrem PC bemerkte Gina das ein Umschlag unter ihrer Wohnungstür hindurchgeschoben wurde. Sie ging zur Tür und hob den Umschlag vom Boden auf. Dabei vielen einige Spielkarten aus dem Umschlag. Ihr Blick viel auf eine Karte, weil diese war komplett weiß. Die anderen Karten zeigten Gesichter von Personen die sie jedoch nicht kannte. Auch wenn Gina nicht wusste was das mit denn Karten sollte, sammelte sie alle auf und ging dann zu ihrem PC. Als sie an ihrem PC ankam stellte sie fest das dieser schon an war und sie eine Mail bekommen hatte. Da bekam sie Angst und wusste nicht was sie machen sollte. Plötzlich öffnete sich die E-Mail und Gina lass den Inhalt.

      Hallo Miss G,

      viele Menschen in dieser Stadt denken das was sie wissen alles so ist wie es sein muss. Ich dagegen weiß alles das was man wissen muss um zu dem Ziel zu kommen, aber das was das Ziel ist das wird alles in seinen Grundfesten erschüttern. Sein sie sicher das etwas passieren wird mit dem keiner gerechnet hat. Ein Rat in eigener Sache hören sie auf über Projekt B zu sitzen und nachzudenken. Da diese Projekt nur ein Teil vom großen ganzen ist.
      Gezeichnet B

      als Gina diesen Inhalt las bekam sie immer mehr Angst und stellte sich die Frage wer hinter dieser Nachricht wohl sitzen wird. Nach einigen Minuten war ihr bewusst das sie nie eine Antwort auf diese Frage bekommen wird, weil wer so viel über etwas weiß das nur er und kein anderer weiß wird auch da für sorge tragen das es so bleibt. Mit diesem Gedanken machte sie sich für das treffen mit ihrer besten Freundin fertig. Auf dem Weg zu dem Treffpunkt wo Gina sich mit ihrer Freundin treffen wollte, viel ihr ein Mann auf und zwar, weil er komplett in schwarz an einer Ampelkreuzung stand. Etwas später gab es einen lauten Knall und kurz darauf noch einmal. Es vergingen Ca 5.Minuten nach dem diese Knalle zu hören warten und Gina traf in dem Café ein, in dem sie von ihrer Freundin schon erwartet wurde. Sie bestellten sich einen Kaffee und fingen an sich zu unter halten. Es wurde auf einmal so Dunkel das die Straßenbeleuchtung an ging und ein Mann tauchte an dem Tisch von Gina und Ihrer Freundin auf. Dieser Mann sah die beiden Damen an und sagte: „ die Zeit wird kommen wo wir alle erleuchtet werden und das hier ist ihre Einladung zu dem Event wo wir alle sein werden. Er reichte den beiden zwei Goldene Umschläge und verschwunden wieder im dunkel. Gina öffnete Ihren Umschlag und fand im Inneren einen Zettel mit der Aufschrift 09.01.2017, beide trunken ihren Kaffee und plauderten weiter. Zu der Zeit saß Göran mit zwei seiner Kollegen am Computer und versuche etwas über die Auflistung in der Akte Geheim heraus zu zu bekommen. Das war jedoch schwärzer als die Beamten dachten, da es zu jeder zahl auf dieser Liste mehr als nur ein Konto gab.nach einigen Stunden stellte Göran sich die Fragen aller Fragen. Was wenn das was hinter diesen Zahlen steht viel komplexer ist als wir es zu erst angenommen haben. Mit diesem Gedanken im Kopf setzte er mit seinen Kollegen seine Arbeit fort
      es war 13.45 Uhr wo er alleine in seinem Büro saß und in denn Akten lass die sie am vor Tag sichergestellt hatten, als er eine Stimme vernahm die zu ihm sagte: „ Sie haben mit dem was sie vermuten gar nicht mal so unrecht. Aber auch wenn sie eine frage lösen sein sie sich sicher es werden weitere folgen und selbst wenn sie diese lösen. Wird die Antwort die sie erhalten haben weitere Fragen auf werfen.“ Göran sah sich um konnte aber niemanden sehen der zu ihm sprach. Da tauchte diese Stimme wieder auf: „ ich weiß das sie sich grade Fragen wo ich bin. Göran entgegnete der Stimme: „ Nein das Frage ich mich nicht, sondern eher wer sie sind.“ Darauf gab die Stimme zurück: „ wer ist bei mir Falsch und das wir wäre passender. Aber nun zu dem warum ich hier bin sie waren gestern bei einem Mann dessen Name Hans Peter ist. Dieser Mann hat sich für den weg entschieden und wir haben ihm Dabei geholfen.“ Plötzlich tauchte ein Mann in schwarz und mit Maske hinter Göran auf. Dieser richtete seine Waffe auf den Mann in Schwarz und sagte zu ihm: „ Sie sind in Gewahrsam genommen, weil es da ein paar offene fragen gibt.“
      in diesem Moment betrat ein Kollege von Göran das Büro und sah auch diesen Mann in Schwarz. Auch er zog seine Waffe und fragte den Mann in Schwarz: „ Wer sind sie und wie sind sie in das Gebäude gekommen.“ Der Mann sah beide an und sagte dann lachend: „ Mein Name ist ist B. Wie ich in diese Gebäude gekommen bin werde ich nicht erklären weil die Antwort würde sie überfordern. Aber nun ist es für mich an der Zeit sie zu verlassen.“ Dieser eigen artige Mann ging zu einem Fenster öffnete es und sprang hinaus. Die beiden Beamten sahen dem Mann hinter her aber sie konnten ihn nicht wieder finden. Nach diesem Ereignis stellte sich die Kriminalpolizei die frage wie sie in dem Fall G-Brock und Petersen weiter machen sollen. Es war nun so das sie noch mehr Fragen hatten als vor dem Ereignis das gleich Zwei Bamte gesehen haben. Eine weitere Frage ist auch wer ist der Mann der sich B nennt? Denn rest des Tages Brachten Göran und seine Kollegen mit der Auswertung einiger Unterlagen zu.
    • Ich Wünsche allen Lesern einen Guten Rutsch ins Jahr 2017 und viel Spaß beim weiter lesen


      Version 1 Sonderausgabe zum Jahreswechsel als Lesseprobe
      Es war gegen 18. Uhr als Göran und seine Kollegen das Büro verließen. Auf ihrem Weg nach Hause viel ihnen nichts besonderes auf, jedoch wurde Göran Zuhause bereits von seiner Frau Tanja erwartet. Sie hielt einen Brief in der Hand auf dessen Umschlag folgendes geschrieben stand.

      Kommissar Göran Hausmayer
      Abteilung 3
      zum alten Teich 111 A
      124509 Brockersadt.

      Seine Frau gab göran der sofort begann den Brief zu lesen

      Hallo Herr Hausmayer,

      ich weis das sie in der Sache G-Brock ermitteln, aber ich sehe es als meine Pflicht an sie über G-Brock und Projekt B zu informieren. Alles weitere erfahren sie dann wenn es soweit ist. Bitte behandeln sie die Beiliegenden Daten von G-Brock und Projekt B mit Fingerspitzen Gefühl, weil sollte es der falsche lesen ist alles um sonst.

      Göran lass diese Zeilen einige male und schaute dann noch ob er die Daten die Ihm in diesem Schreiben erwähnt wurden auch findet. Das tat er auch sie waren in der Innenseite des Briefumschlages eingenäht. Nachdem Abendessen mit Seiner Frau Tanja setzte sich Göran an seinen Laptop und sichtete die ersten Daten die ihm mit dem Schreiben zu gesendet wurden. Was er auf dem Stick gespeichert war könnte Göran gar nicht glauben. Es waren unzählige Dokumente und Tabellen. Er lass ein Dokument das unter dem Namen Projekt B abgelegt war.

      Projekt B

      diese Projekt heißt mit vollem Namen Biozellenveränderung, wird je doch Unter Projekt B geführt.
      Da die Untersuchungen und Test zu diesem Programm Geheim sind. Es ist die Aufgabe diese Programmes einen Menschen das Leben bis in alle Zeiten zu Sichern und so eine neue Gesellschaft zu erschaffen. Die Einlagen für das oben genannte Programm kommen wie folgt von.

      Petersen und Co 10.000.000
      G-Brock AG 100.000.000

      Beide Geldgeber haben noch einen dritten aus erwählt der Stimmberechtigt ist und somit bei jeder Phase des Programmes zustimmen muss. Jedoch ist es auch so das wenn einer der Beiden Geldgeber aus einem unerfindlichen Grund nicht seine Zustimmung geben kann verliert dieser all seinen Besitz um das Programm nicht zu gefährden.

      Nun da es Göran klar war was hinter der Bezeichnung Projekt B steckte fragte er sich wer wohl der Unbekannte dritte sei.

      Zu der Zeit bei Gina und Ihrer Freundin

      Die beiden Damen sahßen in einer Bar und Tranken etwas und machten den männlichen Besuchern der Bar schöne Augen. Was ihnen aber entging war die Tatsache das sie von einer Gruppe Männern beobachtet wurden. Ein Mann aus dieser Gruppe zündete sich eine Eine Zigarre an und winkte den Kellner der Bar an den Tisch an dem er mit seinen Begleitern platz genommen hatte und Bestellte für seinen Tisch Getränke und gab dazu auch noch den beiden Damen jeweils einen Sekt aus. Gina und Ihre Freundin nahmen die geschenkten Getränke an als diese Der Kellner an ihren Tisch brachte. Die Freundin von Gina war sehr misstrauisch was die Getränke an ging. Jedoch konnte ihre Freundin ihr Misstrauen mit einigen netten Worten zerstreuen. Nach dem sie den Sekt den sie von den fremden bekamen getrunken hatten bezahlten sie ihre Rechnung und verließen dann die Bar. Die Gruppe der Männer folgte denn beiden, aber so das sie es nicht mit bekamen. Es war ca 20.15 Uhr als Gina und ihre Freundin an der Bushaltestelle an kamen um den Bus nach Hause zu nehmen . Erst Jetzt viel ihnen auf das sie den Bus verpasst haben und der nachfolgende erst in 60 Minuten fährt. Als sie grade im Gespräch waren was sie nun machen, trat ein Mann aus der Gruppe die in der Kneipe die Beiden Damen beobachtet hat hervor.

      Dieser Mann sagte zu beiden:

      „ Hallo kann ich euch helfen, weil es sollten zwei so hübsche Damen nicht alleine in der Nacht unterwegs sein.“ Gina sah den Mann und antwortete ihm: „ Da haben sie wohl recht. Aber dennoch ist es auch so das es sich nicht immer umgehen lässt.“ Der Mann in seinem Mantel trat vor die beiden sah Gina an und sprach: „ Da haben sie auch wieder recht. Auch Wenn ich ihnen Zustimme, sollten sie vielleicht das Gewicht ihrer Worte über denken. Da unsere Stadt ja nicht mehr so sicher ist wie sie es noch vor einigen Tagen war. Jetzt denken sie sicher worauf will er hinaus. Diese Frage beantworte ich ihnen gerne und zwar denke ich an die G-Brock Sache von vor einigen Tagen.“
      Mit diesen Worten verschwand der Mann wieder in der Dunkelheit. Erst jetzt bemerkten die beiden jungen Frauen das die Beleuchtung an dieser Haltestelle ausgefallen war

      Zu der Zeit Im Krankenhaus bei Hans-Peter

      Es war gegen 20. 45 Uhr als die Krankenschwester das Zimmer von Hans-Peter verließ um ihre Runde auf der Station weiter zu führen da hörte sie auf ein mal Schritte hinter sich und diese Schritte tat sie als eine Einbildung ab, weil sie genau wusste das sie zu der Zeit die einzigste Person ist die sich auf dem Flur befindet um alles zu Kontrollieren. Nach dem einige Zeit vergangen war hörte die Krankenschwester noch immer diese Schritte und stellte sich daraufhin die Frage ob sie dann wirklich die einzigste Person ist die sich auf dem Flur befindet. Sie wannte sich um, aber konnte niemanden erblicken von dem diese Schritte hätten sein können. Jetzt wo sie sicher war das keiner auf dem Flur der Station ist bekam sie es mit der Angst zu tun und lief zu einem Telefon um Im Dienstzimmer der Schwestern Ihre Kollegen an zurufen. Diese Telefon erreichte sie jedoch nicht, da in einem Patientenzimmer Hilfe benötigt wurde. Das bemerkte sie da über der Tür zu diesem Zimmer ein Rotes Licht aufleuchtete. Die beiden Schwestern auf der Station betraten das Zimmer und fanden eine Gestallt vor die neben dem Bett einer Jungen Dame stand. Sie konnten sich nicht erklären wie die Gestallt in das Zimmer gekommen ist, da ja alle Fenster geschlossen waren und auch keiner bei den Schwestern am Dienstzimmer vorbei gegangen war. Eine der beiden Schwestern sagte: „ wie sind sie hier rein gekommen?“ Die Gestallt wannte sich dem Stationspersonal zu und sah sie einige Minuten an. Danach wannte es sich wieder der Jungen Frau die in dem Bett lag zu und sprach mit leiser Stimme: „ Wie ich hier rein gekommen bin ist nicht weiter wichtig. Jedoch habe ich diese Junge Dame von ihrem Leiden erlöst.“ Als die Beiden Schwestern der Station das gehört hatten wollte eine gehen um die Polizei und einen Arzt zu rufen, aber in diesem Moment flog die Zimmertür zu wie von Geisterhand. Das Wesen stand immer noch neben dem Bett der Jungen Frau und sagte zu dem beiden Krankenschwestern: „ Selbst wenn sie dieser Dame jetzt versuchen würden zu helfen. Dann wäre es jetzt zu spät, weil wenn das Serum einmal im Köper ist kann man das was daraus resultiert nicht mehr rückgängig machen. Sie können mi Glauben das ich dieser Person ein Geschenk gemacht habe.“

      Auf einmal war diese merkwürdige Gestallt verschwunden und die beiden Schwestern der Station riefen Umgehend einen Arzt und alarmierten zu dem noch die Polizei. Der Dienst habende Arzt Dr. Kai Talbeck war innerhalb weniger Minuten bei der jungen Patientin. Er begann mit der Untersuchung nach dem er durch die Schwester die bei der Patientin geblieben war über das informiert wurde was passiert sei. Es wurde durch den Arzt aber keine Veränderung des Zustandes der Patientin festgestellt. Die Gerufene Polizei konnte jedoch nur die Aussagen der Schwestern aufnehmen und eine Medizinische Schilderung von Dr. Tallbeck




      Fortsetzung folgt