Tränen der Verdammten

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    Als Gast sind dir nicht alle Inhalte und Funktionen dieses Forums zugänglich.
    Um das Forum im vollen Umfang nutzen zu können, registriere dich bitte.

    • Regan nickte.
      "Wir werden es erfahren, wenn sie hier ist.. Gibt es irgendwas, das wir beim Interview beachten sollten?"
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Hatte der Typ da gerade allen Ernstes einfach die Kekse in seine Hosentasche gesteckt, um sie zu zerkrümeln?! Lynn war fassungslos. Welch Frevel! Sie hatte jedoch keine Zeit, Rache für die Kekse zu nehmen.
      „Ähm … gute Frage Regan.“ Etwas verwirrt wandte sich Lynn an Marek: „Müssen wir etwas beachten?“
      Jener grunzte nur.
      „Ähm Marek?“
      Noch ein Grunzen. Lynns Augenbrauen kletterten argwöhnisch in die Höhe.
      „Hättest du die Güte, deine plötzliche Wortkargheit zu beenden und mal zu erklären, was man beachten muss?“
      Marek wirkte verblüfft.
      „Oh. Ich dachte das sei eine schlichte Ja/Nein-Frage.“
      „Nein, es ist keine schlichte Ja/Nein-Frage.“
      „Ich verstehe.“
      „Gut.“
      Lynn seufzte: „Würdest du den Sachverhalt nun endlich näher erläutern?!“
      „Selbstverständlich!“
      Lynn ließ sich entnervt in ihren Stuhl fallen, während Marek seine Gedanken sammelte und dann sogleich die Stimme erhob: „Nun gut. Allgemeines Palaver und 0815-Wissen erspare ich uns jetzt. Wichtig ist bei diesem speziellen Fall vor allem, dass Patricia Harp nicht zu hart angegangen wird, sei es das Hinterfragen von Informationen, der Sold und so weiter. Allerdings darf man auch nicht zu sanft sein, ansonsten könnten wir vielleicht vitale Informationen nicht bekommen, die dann bei der Umsetzung der Aufgabe essentiell sind. Wir benötigen vor allem die Wahrheit, Ungereimtheiten oder Unvollständigkeiten müssen beseitigt werden. Ebenso finde ich persönlich die womögliche Rolle des Sohnes interessant, er wurde schließlich explizit im kurzen Anschreiben an uns erwähnt.“
      Mit einem erneuten Grunzen ließ er wissen, dass er seine spontanen Ausführungen hiermit für beendet ansah.



      Just Monika.
    • Jay hörte den Ausführungen zu dem kommenden Auftrag nur mit halbem Ohr zu, Lynns Gerede über die Dark Matter Gun in besagtem Spiel interessierte sie weit mehr, hatte diese Waffe in den älteren Spielen der Serie doch immer für den Spaßfaktor gesorgt.
      Als sich dann jedoch die Vogelscheuche ungefragt neben sie setzte und einen Unsinn vonwegen Keksvernichter erzählte, ihr gar eine undefinierte Masse aus Kekskrümeln, Flusen und sonstigem Taschenunrat darbot, benötigte selbst dieses irrsinnige Weibsbild einen Augenblick in dem sie einen weniger intelligenten Eindruck machte.
      Dann fing sie sich wieder, lächelte geradezu liebenswürdig und meinte, "Oh, danke, dass Sie mir etwas von Ihrem Müll mitgebracht haben, ich habe hier auch etwas von meinem Müll für Sie." Sprachs, steckte die Hand in die Hosentasche und streute im Anschluss ein paar alte Unterlegscheiben zu dem Keksunrat in Cliffs Hand.
      Sie wollte sich bereits wieder abwenden, als Cliff noch eine Frage stellte.
      "Bezahlen?" Fragte sie völlig verständnislos und blinzelte die Vogelscheuche treuherzig an. "Und was meinst du mit günstige Bezugsquelle? Günstiger als Gratis? Also bekomme ich Geld, wenn ich mein Benzin aus deinen Quellen beziehe?

      Kaum hatte Marek erwähnt, wo die Handbücher zu finden waren, hatte Solomon sich auch schon eines geholt, setzte sich damit wieder an seinen Platz und widmete sich zunächst einmal dem Inhaltsverzeichnis, nachdem er einen stärkenden Schluck aus seiner Schnapsflasche genommen hatte. Hinter dem Buch fühlte er sich sicherer, nicht mehr so nackt den anderen Anwesenden ausgeliefert, so konnte er sich weit besser auf die Ausführungen Mareks und Lynns konzentrieren, während er vorgab in dem Buch zu schmökern, welches er tatsächlich lesen wollte, so wie die Besprechung beendet war.

      Indes hatte Will nicht nur alle Kisten von Jay aus dem Jeep ins Gebäude gebracht, ihr Motorrad aus dem Gebäude nach draußen auf einen Parkplatz gebracht und einen Besen gefunden, er hatt auch das Foyer gründlich gefegt, die Splitter, den Schutt und die restlichen Türüberreste entsorgt, ehe er noch einen Batzen Tabakschleim, alter Gewohnheit folgend, auf den Boden Rotzte und dazu überging auch gleich noch nass durch zu wischen und das nächste Mal in einen Blumenkübel zu spucken, nun, wo es hier so schön sauber war.
      Besen und Wischmob wieder in die Abstellkammer bringend, in der er die Sachen gefunden hatte, machte er sich sogleich daran eine Küche ausfindig zu machen, solche Gebäude hatten doch wenigstens einen Aufenthaltsraum mit kleiner Küche oder etwas in der Richtung. Es wurde nämlich allmählich Zeit für einen Tee, wie er seine Chefin kannte.
      Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

      Lass uns ein Spiel spielen...


      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Bei dem Wort "Attentäter" wurde Kysh nahezu instentan hellhörig. Er gehörte schließlich selbst zu der Branche. Allerdings erzählte dort nicht jeder jedem anderen, woran er gerade arbeitete. Als Lynns erneute Ausführungen geendet und er beschlossen hatte, die Off-Topic-Unterhaltungen hier im Raum zu ignorieren - das dicke Buch, in dem sich vielleicht etwas dazu finden würde, konnte ihm ja nicht weglaufen - meldete er sich zu Wort.
      "Wenn wirklich etwas in der Größenordnung der G-Corp in der Sache drin hängt, dann wird die Neuheit und Unbekanntheit dieses Unternehmens hier die Klientin und, sofern wir denn den Auftrag bekommen, auch uns, bestenfalls für einen sehr kurzen Zeitraum schützen. Und ab dem Moment, ab dem es bei den Drahtziehern dieser ganzen Sache im Hirn Klick gemacht hat, kann sich dieser vermeintliche Vorteil in einen großen Nachteil verkehren: Wir haben nur geringe Ressourcen und werden als Bodyguards kein eingespieltes Team sein, zudem zusammengewürfelt. Angesichts dieser Tatsache möchte ich ein paar Dinge gleich wissen:
      Erstens: Wie wird die Identität von dieser Patricia sichergestellt, wenn sie hier ist ?
      Zweitens: Wie sieht es mit den investigativen Kompetenzen hier aus, auch im Cyberspace. Hinter einer anonymen Drohung könnte ein aufmerksamkeitssüchtiger Fan oder eine wirklich ernste Sache stehen.
      Drittens: Dürfen die Interviewer nur gute Miene machen oder besteht auch tatsächlich die Option, den Auftrag abzulehnen ?"

    • Freudig untersuchte Cliff die Unterlegscheiben in seiner Hand. Er schnupperte daran und biss probehalber in
      eine hinein. Danach legte er sie sich auf die Zunge und tat so als lutschte er intensiv darauf herum - bevor er sie
      demonstrativ hinunterschluckte. Irritiert machte er eine dummdreistes Gesicht als Jay ihn eine Abfuhr auf sein
      Angebot erteilte.
      Er zuckte nur mit dem Schultern bevor er sich umdrehte und wieder zu seinem Platz zurückkehrte.
      Als er an der Keksdose vorbeikam schenkte er Lynn wieder ein Lächeln widerstand aber der Versuchung noch
      einmal in die Dose hineizugreifen. Marek würdigte er keinen Blickes.
      „Jetzt werden mich alle für einen Volltrottel halten,“ dachte er zufrieden. Es ist immer gut unterschätzt zu werden.
      Von nun an wollte er aufmerksam zuhören was hier eigentlich zu holen war.
    • „Ich habe mich vor einiger Zeit schon mal in die Datenbanken der Genesis Corporation gehackt und sämtliche dort vorhandenen Personendaten erfasst und heruntergeladen. Wir besitzen hier das nötige Equipment, um die Identität mit Hilfe der von mir ausgeborgten Daten zu überprüfen. Sei es durch Fingerabdrücke oder Iriserkennung. Den Cyberspace habe ich bereits nach Hinweisen durchforstet, ohne Erfolg“, erwiderte Lynn auf Kyshs Fragen.
      „Selbstverständlich kann der Auftrag bei unzumutbaren Bedingungen abgelehnt werden. Wir sind ein Team, demzufolge wäre es eine bodenlose Unverschämtheit, wenn ich die Aufträge vorab annehmen würde!“, polterte Marek.


      OOC: Sorry für die lange Wartezeit. :) Da ich noch erst auf die Fragen antworten wollte und eine Reaktion zulassen will, kommt der nächste SL mit unserer Klientin erst beim nächsten Mal.



      Just Monika.
    • "Die Datenbanken der Genesis Corporation ? Moment mal...
      Um die Identität der Klientin zu bestätigen, verwenden wir ausgerechnet die Daten desjenigen als Referenz, der nach allem was bisher bekannt ist selbst die treibende Kraft hinter allem sein könnte und möchte, dass die Klientin verschwindet ?"
      Kysh sagte nichts weiter dazu, aber es war ziemlich offensichtlich, dass dem Assassinen das nicht gerade gefiel.
    • Lynn seufzte. Es war ja schön und gut, vorsichtig bei Informationen zu sein, doch Kysh verstand wohl allein Anscheins nicht, welchen Einfluss die Genesis Corporation auf Lighthaven besaß. Bei seiner Person war das nicht wirklich unverständlich. „Ich bin mal so lieb und erkläre dir, warum die Daten absolut sicher sind und es keinen Grund gibt, die Augen zu verdrehen. Die Genesis Corporation ist de facto die Herrscherin Lighthavens. Sie kümmert sich sowohl um juristische, polizeiliche und zivile Probleme und Bereiche. Wenn du beispielsweise eine Wohnung mieten willst, musst du zur dafür zuständigen Behörde gehen und unter anderem deine Daten zu deiner Person abgeben. Wer leitet die Behörde? Die Corp. Genauso ist es, wenn du auf der Straße kontrolliert wirst. Die dortigen Sicherheitskräfte sind von der Genesis Corporation und checken dein Profil anhand – Achtung jetzt kommt es – einer von vielen Datenbanken und diversen Scannern. Meist Finger- und Iriserkennung. Vereinfacht ausgedrückt: Was früher einmal der Nationalstaat als Aufgaben hatte, hat nun die Genesis Corporation inne. Wenn ich mir also aus der zentralen Datenbank das Wohnungsregister ziehe, mit all ihren biometrischen Daten, wird da nur in den seltensten Fällen eine falsche Information dabei sein, und die ist entweder durch einen Fehler hineingerutscht, oder die kontrollierte Person hat die Corporation getäuscht durch zum Beispiel falsche DNS oder ein geklautes Augenpaar, welches sie sich dann operativ einsetzen haben lassen. Also lass mich einfach meinen Job machen, ich habe nämlich mehr Ahnung davon als du.“



      Just Monika.

      The post was edited 1 time, last by Coldreaver ().

    • Kysh hob beschwichtigend die Arme.
      "Der Glaube an die eigene Unfehlbarkeit ist eine ernstzunehmende Schwäche. Falls die Genesis Corporation, die über sich selbst wohl am besten Bescheid wissen dürfte, es geschafft hat ein paar schöne Honeypots in den Cyberspace zu legen, um neugierige Hacker zu verarschen... Hab' ich nichts mit zu tun..."
    • Lynn musste kurz lachen. „Wenn du im Informationshandel bestehen willst, musst du selbstverständlich deine Quellen checken. Ist dein Ruf nämlich ruiniert, ist das Karriereende garantiert.“

      Die Zeit verstrich und gen frühen Abend erschien eine ältere Frau und ein jüngerer, kräftiger Mann vor der nicht mehr vorhandenen Eingangstür, wo sie von Marek begrüßt wurden. Zuvor hatte jener sich natürlich noch kurz bei Will für das Aufräumen bedankt. Bevor die Klienten in den Konferenzraum gelassen wurden, folgten eine Reihe kurzer Identitätstest. Lynn gab am Ende grünes Licht. Es handelte sich also wirklich um Patricia Harp, und ihren Sohn Bryan.

      Bei Kysh drehte sich jedoch aus unerklärlichen Gründen der Magen um. Aus seinem Innersten kamen Geräusche, die an die Todesschreie der Dinosaurier erinnerten als der Meteor einschlug. Das hatte ihm gerade noch gefehlt. Mit leicht verzerrten Gesicht erhob er sich mit seinen Gerätschaften, nicht dass sich wer daran vergriff und beim nächsten Einsatz der Fusor um die Ohren flog, und verduftete mit einem 'Ichmussmalschnellweg.' aus dem Konferenzraum und direkt in die zum Glück ausgeschilderte, gegenüberliegende Toilette.

      Bei der Klientin handelte es sich allerdings nicht um die liebe alte Oma, bei der man täglich zu Kaffee und Kuchen vorbeikam, wie die Anwesenden im Besprechungsraum feststellen durften. Patricia betrat entschlossen den Raum und donnerte ihre wuchtige Handtasche auf den Konferenztisch. „Ich will meine Abendruhe zurück!“
      Marek betrat mit Bryan, einem perfekt gestylten Typen in Sakko und verspiegelter Sonnenbrille, ebenfalls den Raum und erhob seine donnernde Stimme: „Darf ich vorstellen? Patricia Harp und ihr Sohn Bryan Harp!“
      „What's up?“, kam von Bryan als Begrüßung.
      Marek bot den Beiden jeweils einen Sitzplatz an, und Lynn ließ sich wieder neben Jay auf einen Stuhl nieder.
      Während Patricia in ihrer Handtasche zu kramen begann, checkte Bryan die einzelnen Mitglieder Orion's Sparks aus. Sein Blick fiel auf eine Frau mit zwei langen Zöpfen und äußerst leckeren Kurven. Die Rothaarige war allerdings seiner Meinung nach auch nicht zu verachten. Er ließ die Sonnenbrille ein bisschen hinunter gleiten, legte seinen Kopf etwas schräg und warf den beiden jungen Frauen ein hinreißendes Lächeln zu, während seine Augenbrauen verführerisch auf und ab hüpften. Wer konnte seinem Charme schon widerstehen?
      Lynn. Sie beachtete ihn überhaupt nicht. Stattdessen nahm sie einen Datenstick von Patricia entgegen, welchen jene kurz zuvor aus ihrer Handtasche gefischt hatte.
      Patricia erklärte mit bitterer Stimme: „Darauf ist eine Kopie des Drohschreibens. Die Nachricht war nicht an mich adressiert, sondern an meinen Sohn.“
      Lynn nickte nur und verband den Stick mit ihrem Pad. Währenddessen ließ sich Marek neben Regan nieder, mit der er gemeinsam das Interview führen würde. Zumindest solange, bis Kysh – hoffentlich bald – von der Toilette wiederkommen würde.
      „Ich … lese dann erst mal vor okay, bevor wir das Interview starten?“, kam es leicht unsicher von Lynn. Sie räusperte sich und begann mit einer gut hörbaren Stimme vorzulesen:

      „'Dein Wille geschieht nicht, dein Reich kommt nicht. Die Versuchung war zu groß für dich. Alles wird von Flammen verschlungen werden, wenn du nicht erscheinst und Buße tust.'

      20. Mai 2097, 22:00 Uhr
      Mako Manufactury Inc. Warehouse 3B
      Westalley 3, Äußere Bezirke

      'Flammen mögen den Körper verbrennen, aber den Geist können sie nicht berühren.'“


      Lynn schauderte, als sie mit dem Vorlesen endete. Unsicher, was sie davon halten sollte, sah sie zu Marek.
      „Patricia Harp, Bryan Harp“, donnerte Marek. Er konnte allein Anscheins tatsächlich nur in verschiedenen Variationen von 'laut' reden. „Damit das Interview geordnete Bahnen geht, wird die Dame an meiner Seite, Ana María Regan Nunes Pereira, und ich das Interview führen. Nun gut. Regan, möchten Sie beginnen und einem der Beiden eine Frage stellen?“


      OOC:
      ENTSCHEIDUNGEN EPISODE 01 PART1 (derzeit noch nicht wirklich spannend)

      Marek hat seine komplette Rede gehalten. // Marek hat seine komplette Rede nicht gehalten. Stattdessen hat er sich nur den wichtigsten Punkten zugewandt.

      Alle Anwesenden wurden zu Mitglieder im Schwebezustand. // Alternativvorschlag der Gruppe: –

      Mareks System zur Finanzierung hat sich durchgesetzt. // Alternativvorschlag der Gruppe: –

      Die Art und Weise des Interviews von Klienten folgt Mareks Vorschlag. // Alternativvorschlag der Gruppe : -


      Da es bestimmt interessiert: Don hat aufgehört, sein Post musste allerdings aufgrund Nichtbeachtung der Lore entfernt werden. Ich als SL übernehme damit also seinen Char erstmal, er verpufft nicht spontan.



      Just Monika.
    • Während Solomon trotz seines Alkoholpegels allen Ausführungen aufmerksam folgte, saß Jay mit unterschiedlich weit zusammengekniffenen Augen und halb geöffnetem Mund auf ihrem Platz und machte dabei einen weniger intelligenten Eindruck, was weniger am Verständnis lag, sondern eher an ihrer Aufmerksamkeitsspanne, die sich rasend schnell erschöpfen konnte, so wie sie etwas nicht so sehr interessierte wie es vielleicht sollte. Das wurde noch wesentlich deutlicher, als Marek und Regan gerade das Interview eröffnen wollten und die Tür sich öffnete. Jedoch trat nicht der erwartete Kysh ein, sondern Will. In gewohnter Manier Tabak mit offenem Mund kauend und sich durch den Blaumann am Allerwertesten kratzend, unerwarteter Weise jedoch mit einer Porzellanuntertasse und einer filigranen Porzellantasse in der anderen Hand in der heißer Tee dampfte.
      "Ma'am. Sir." Knödelte er undeutlich wie eh und je und nickte den beiden Neuankömmlingen zu, ehe er stoisch gelassen durch den Raum ging und Tasse und Untertasse mit einem leisen "Chefin." vor Jay abstellte, die übergangslos zu strahlen begann, sich die Hände rieb, noch einen Keks von Lynn stibitzte und sich mit feuereifer daran machte diesen in den intensiv duftenden Kräutertee zu tunken und zu verzehren. Dass sie sich gerade mitten in einer geschäftlichen Besprechung befand schien sie dabei nicht zu stören, sofern sie in ihrer eigenen, kleinen Welt überhaupt noch mitbekam, was um sie herum geschah.
      Wie auch immer, Will schien es gewohnt und rettete souverän Jays Integrität, indem er hinter ihr stehen blieb, Notizblock und Stift zückte und eine aufmerksam interessierte Miene aufsetzte und mit einer kleinen Geste darum bat, dass das Gespräch fortgeführt wurde.
      Solomon indes gaffte mit herab hängender Kinnlade zu Jay hinüber. Eigentlich hatte er erwartet, dass er als obdachloser Alkoholiker und Mutant der unschöne Makel wäre, aber diese Frau war schlichtweg jenseits von ALLEM! Mit einem mal kam er sich eigentlich ganz zivilisiert und gutbürgerlich vor.
      Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

      Lass uns ein Spiel spielen...


      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Hätte Kysh nicht sehr gut gewusst, dass es mit deinococcus radiodurans ein extrem strahlenresistentes und insbesondere auch in menschlichem Gedärm recht weit verbreitetes Bakterium gab, hätte er vielleicht mal ausprobiert, Toilettenschüsseln damit zu desinfizieren. So aber musste er sich den Hintern von irgendsoeinem integrierten Duschkopf abspülen lassen, während die Sitzheizung für den Geschmack seines athlethischen Körpers nicht wirklich zu den Umgebungsbedingungen passte. Die wichtigste Sache, die ihn beschäftigte, war aber: Wieso war das überhaupt passiert ? Es hieß doch eigentlich immer etwas wäre zum Kotzen, und nicht zum Scheissen.

      Um Bryans Charmeoffensive noch mitzubekommen, betrat der Assassine den Raum zu spät. Aber auch so hatte er schnell das Gefühl, dass es sich um einen Schnösel handeln könnte. Da Marek das Interview an seiner Stelle anscheinend schon begonnen hatte, setzte er sich wortlos zu den anderen an den Tisch und fixierte die beiden Kunden. Jetzt würde es interessant werden.
    • Regan nickte Marek zu und betrachtete dann nacheinander Mutter und Sohn, bevor sie letzteren ansprach.
      „Mr. Harp, haben Sie eine Ahnung wer Ihnen diese Nachricht geschickt haben könnte, oder was diese Person oder Personen genau vorhaben könnten? Verbinden Sie vielleicht irgendetwas mit dem angegebenen Ort oder dem Datum?“
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Bryan ließ seine makellosen Zähne blitzen.
      „Wer mir die Nachricht geschickt hat? Bestimmt keine Verehrerin!“, lachte er und erntete von seiner Mutter sofort einen kritischen Blick.
      „Mh. 'Tschuldige. Also, ich habe keinen Plan. Ich dachte ja, ihr seid für solche Dinge zuständig, so Nachforschungen anstellen?! Auch wenn ich zuerst dachte, ihr stellt Wunderkerzen her. Weil hallo? Orion's Spark?! Klingt voll nach Feuerwerk, nicht?“
      Seine Mutter seufzte nur.
      „Bryan. Das ist ernst.“
      Bryan machte nur eine beschwichtigende Handbewegung. „Ich weiß, ich weiß. Also ich habe keinen eindeutigen Kandidaten. Meine Spielschulden sind jetzt auch nicht so hoch, als dass man mir gleich nach meinem Leben trachten müsste...“
      Auf Patricias Stirn bildete sich eine Zornesfalte. „Ich dachte du hättest mit der widerlichen Glücksspielerei aufgehört?!“
      „Ähm, nicht ganz. Spiel doch nur ein klitzekleines bisschen. Du weißt doch, wie sehr es die Mädels da mögen, wenn man mal ein kleines Risiko eingeht.“
      Patricia schnaubte verächtlich: „Darüber reden wir ein andermal.“
      Bryan wandte sich wieder an Regan. „Also der Ort selber sagt mir nichts. Was die Leute vorhaben könnten … laut Mutter hat die Genesis Corporation damit nichts zu tun, was ja meine erste Idee war. Weil sie ist ja doch unangenehm für die Corp, und da wäre es doch einfach, mich zu bedrohen, um sie zum schweigen zu bringen, nicht?“
      „Was allerdings nicht der Fall ist“, meinte seine Mutter, wieder deutlich ruhiger.
      Bryan fuhr fort: „Von daher denke ich, ist das irgendein kranker Junkie oder so 'ne Gang, die Kohle verdienen will.“
      Marek nickte stumm. „Lynn, Informationen zum Ort?“
      Lynn, welche zuvor fasziniert Jays Tee begutachtet hatte, zauberte ihr Datenpad hervor.
      „Bei besagtem Ort handelt es sich um eine verlassene Lagerhalle der Mako Manufactury in den äußeren Bezirken. Das Unternehmen war vor allem bekannt für seine geländegängigen Fahrzeuge für Militäroperationen, die ein spezielles Problem hatten: Ihre Steuerung war katastrophal. Das ist allerdings jetzt auch nebensächlich. Auf jeden Fall kann es gut sein, dass dieser Ort extra dafür ausgesucht wurde, um Hinterhalte entweder vorzubereiten oder aber Hinterhalte von Ihnen durch das Anwerben einer Söldnereinheit zu unterbinden.“
      Marek schien kurz das Gesagte zu verarbeiten, dann erhob er wieder seine donnernde Stimme:
      „Mr Harp, fällt Ihnen beim besagten Datum etwas ein? Der zwanzigste Mai des Jahres 2097?“
      Der junge Mann haderte mit sich, seine vorherige Coolness schien wie weggeblasen. „Also, nicht so direkt. Nichts, was da wirklich Sinn machen-“
      Patricia legte eine Hand auf seine Schulter.
      „Verstehen Sie ihn bitte nicht falsch. Heute ist der Todestag seiner Freundin. Die arme Frau kam vorletztes Jahr in einem schrecklichen Unfall ums Leben. Es ist schwer und bedrückend, über so etwas zu reden.“
      Bryan nickte nur stumm. Patricia fuhr fort: „Nicht nur für uns war das ein Schock. Ihre Eltern haben auch sehr darunter gelitten und leiden heute noch an dem plötzlichen Verlust, welcher aus heiterem Himmel kam.“
      Bryan ergriff das Wort: „Also, wie gesagt: Ich glaube, dass es ein paar Junkies oder so'n Irrer ist. Alleine schon die Wortwahl in dem Drohschreiben hat echt freakige Züge, total krass und krank und so.“



      Just Monika.
    • "Bei dem Unfall, hat die Freundin noch gelebt, als das Feuer ausbrach?" Knödelte Will unvermittelt und unangemeldet, während Jay ohne jedes Interesse an dem Gespräch einen weiteren Keks in ihren Kräutertee tunkte.
      Solomon sah verblüfft auf und betrachtete Will einen Augenblick lang, ehe er es wagte vor aller Augen und Ohren doch den Mund zu öffnen.
      "Hältst du es wirklich für möglich, dass die Eltern der Freundin dahinter stecken? Ihm die Schuld geben und zum Jahrestag Rache nehmen?" Er mochte zwar ein Alkoholiker sein, aber er war einmal Wissenschaftler gewesen, war es vielleicht immer noch.
      Will nickte leicht zur Bestätigung und machte sich eine weitere Notiz in seinem Büchlein, ehe er erwartungsvoll den Blick zwischen den Kunden schweifen ließ.
      Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

      Lass uns ein Spiel spielen...


      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • "Warum sollte ein einfacher Junkie sich die Mühe machen, derartige Drohschreiben zu verfassen ? Es gibt schließlich auch noch den guten alten Psychopathen als Täterprofil im Angebot. Wir wissen zu wenig."
      Er sah Bryan mit seinen violett schimmernden Augen in einer Art und Weise an, die schon fast einem Nadelstich gleichkommen könnte, wenn man denn in Sachen Selbstbehauptung etwas schwach auf der Brust war. "Bei wem haben Sie ihre Spielschulden ?"

      The post was edited 1 time, last by Fetzenkrieger ().

    • Hmm.. Regan betrachtete Mutter und Sohn aufmerksam. Irgendetwas stimmte hier nicht, oder am ihr das nur so vor? Allerdings wusste sie auch, dass es unklug war zu viele Fragen auf einmal zu stellen. Sie war etwas überrascht, dass sich Jays Gehilfe zu Wort meldete. Es gab sicher taktvollere Methoden um solche Fragen zu stellen, aber jetzt da die Frage im Raum stand, wollte sie darauf auch eine Antwort hören.
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • „Woher wissen Sie, dass Bryans Freundin in einem Feuer starb?!“, wollte Patricia verwundert von Will wissen. Dann jedoch gab sie sich selber die Antwort: „Das Bekennerschreiben. So … so habe ich das alles noch gar nicht gesehen ...“
      Man konnte nicht genau erahnen, was Bryan mehr beunruhigte: Die Frage über den Tod seiner Freundin, der bohrende Blick des Hybriden oder seine Frage über Bryans Spielschulden. Marek jedoch brachte alles gleich wieder in geordnete Bahnen: „Nun gut, dann beginnen wir zunächst mit der Frage des Gehilfen von Jordana Jinx. Wie ging der tödliche Unfall der Freundin vonstatten?“
      Bryan zögerte kurz und antwortete: „Also … sie starb in einem – äh wie heißen diese Dinger – ich glaube Ionensturm, der sich außerhalb Lighthavens zusammenbraute.“
      Marek hob argwöhnisch eine Augenbraue. „In einem Ionensturm? Normalerweise gibt es zahlreiche Warnungen, wenn sich einer in der näheren Umgebung zusammenbraut.“
      „Bei den meisten Ionenstürmen in unserer Umgebung ist das so. Allerdings gibt es manchmal auch welche, die sich recht unvorhergesehen entwickeln“, erwiderte Lynn. „Tatsächlich ist ein Ionensturm äußerst schwer vorherzusagen. Er ist ein neues und unerforschtes Wetterphänomen, welches zusammen mit der Perseiden auf der Erde auftauchte. Je höher die Konzentration der Perseiden in einem Gebiet, desto spontaner und gefährlicher wird das Wetterphänomen. Es ist eines der Hauptgründe, warum die roten Zonen unbewohnbar sind und es so schwierig ist, die Perseiden aus diesen Zonen zurückzudrängen.“
      Marek nickte nur. „Wie ging es weiter, Bryan?“
      „Nun, der Sturm braute sich sehr schnell zusammen und einer dieser, nun ja, Blitze traf ihr Fahrzeug. Es überschlug sich wie verrückt, Metall flog durch die Gegend.“
      „Sie war also mit einem Gefährt unterwegs gewesen?“
      „Ja.“
      Marek dachte kurz über das Gesagte nach.
      „Was geschah daraufhin?
      „Es gab eine heftige Explosion und das Fahrzeug ging in Flammen auf.“
      Lynns Augenbrauen kräuselten sich leicht. Doch Patricia Harp fügte hinzu: „Sie können das alles auch in den Berichten der Kommission für Todesfälle nachlesen. Mein Sohn erzählt ja auch nur Dinge, die er erfahren hat.“
      Marek seufzte. Dann fuhr er – für seine Verhältnisse – ruhig das Gespräch fort:
      „Und die Spielschulden? Bei wem in welcher Höhe? Wann ist die Begleichung fällig?“
      „Ahahaha-“
      „Nun raus mit der Sprache, du Nichtsnutz!“, fuhr ihn seine Mutter barsch an.
      „Okay, okay. Nur nicht aggro werden! Ist ja alles voll chillig“, antwortete Bryan beschwichtigend. „Ist so ein Typ, der nennt sich der 'Einarmige Pete'. Er hat aber noch beide Arme, falls ihr euch wegen des Namens wundert. Dafür fehlt ihm ein Bein. Komisch, dieser Typ.“
      „Einarmiger Pete? Noch nie gehört. Lynn, bring da mal was in Erfahrung!“, orderte Marek lautstark an und Lynn begann eifrig mit Hilfe ihres Pads zu recherchieren.
      „Wie hoch sind denn die Spielschulden und wann müssen Sie sie zurückzahlen?“
      „Ugh, höchstens so 30.000 Credi-“
      „Die echte Summe bitte, Bryan“, warf Patricia frustriert dazwischen.
      „Sind wirklich nur 30.000 Cre-“
      „Veralbern kannst du wen anders, Bryan!“
      Ein durchdringender Blick bohrte sich in den jungen Mann.
      „Okay, okay. Es sind 125.000. Ist ja jetzt auch nicht so viel mehr.“
      „Nur knapp 400%. Solche Ungenauigkeiten sind vernachlässigbar“, gluckste Lynn amüsiert, noch immer eifrig auf dem Pad herumtippend.
      „Das ist eine stolze Summe, Mr. Harp. Bis wann müssen Sie denn ihre Schulden tilgen?“, fragte Marek donnernd.
      „Ähm …. vorletzten Monat? Ist halt nicht so leicht, das ganze Geld wieder zurückzugewinnen! So etwas braucht Geduld und Skill!“
      „Manchmal ist es echt schade, dass es verboten ist, sein Kind zu schlagen“, grummelte Patricia frustriert und massierte sich genervt die Schläfen.
      Marek machte sich noch einige Notizen auf einem Blatt Papier. Hatten sie schon genügend zusammengetragen, um Vermutungen anzustellen?
      „Auf jeden Fall hat dieser einarmige Pete, dem eigentlich ein Bein fehlt, ein eindeutiges Motiv“, sagte Marek.
      „Nur stellt sich die Frage, ob er in unser Täterprofil passt“, antwortete Lynn.



      Just Monika.
    • "Mir stellt sich gerade eher die Frage, was die Dame in einer roten Zone getrieben hat." Kam es von Will mit bestätigendem Nicken seitens Solomon, der den gleichen Gedankengang folgte.
      "Die roten Zonen sind die Hölle, waren sie schon, in der Anfangszeit, als es noch kaum Perseiden gab. Was treibt eine junge Frau dort? Anscheinend alleine?" Warf Solomon nun ein, der zwar Exobiologe war, aber für die Erforschung der Perseiden in der Anfangszeit gut 30 Jahre zu jung sein musste. "Wir haben durch die stärker und häufiger werdenden Ionenstürme und natürlich durch die Perseiden selbst über die Hälfte des Teams verloren, ehe wir das Forschungslager aufgaben. Wir waren für den Katastrophenfall gerüstet und ausgebildet, hatten eine militärische Eskorte..." Entgegen seines sonstigen Gebarens richtete er seine Aufmerksamkeit auf die Kunden, der Blick seiner violetten Augen war nicht nur fest und geradeheraus, sondern auch fragend und zugleich vorwurfsvoll. An dieser Geschichte war irgendetwas nicht richtig. Allerdings verdächtigte er nicht nur wie Will die Eltern der Toten, da gab es etwas größeres und das waren keine Schulden... Dein Reich kommt nicht, dein Wille geschieht nicht... Körper und Geist... Nach höherem Streben und am Boden zertreten werden... sie kannten nicht die ganze Geschichte, fraglich ob die Kunden sie selbst wussten.
      Will indes war der Mund aufgeklappt, als er Solomon zuhörte. Wenn das stimmte was der Kerl da sagte, der jünger wirkte als Will... dann hatte er die Perseiden erforscht, als Will gerade eingeschult wurde.
      Jay hingegen zeigte sich gänzlich unbeeindruckt, wie könnte es auch anders sein? Nach der Vernichtung diverser Kekse und ihres Kräutertees hatte sie die Arme auf dem Tisch verschränkt, den Kopf darauf gelegt und den tiefen, regelmäßigen Atemzügen zufolge war sie einfach mitten in der Konferenz eingeschlafen.
      Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

      Lass uns ein Spiel spielen...


      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • "So wie ich das mitbekommen habe, war sie nicht in einer roten Zone, sondern nur außerhalb der Stadt unterwegs.", erwiderte Regan nüchtern. Schließlich lag Lighthaven in einer gelben Zone, was es zwar nicht besonders angenehm, aber immerhin auch nicht unbewohnbar machte. Sie runzelte die Stirn als Solomon weitersprach. Wollte er damit etwas andeuten, dass er die Perseiden erforscht hatte, als man gerade erst von deren Existenz wusste?! Das hielt sie für äußerst fragwürdig, schließlich war das über 30 Jahre her! Vermutlich war er nur betrunken und blamierte sie nun alle vor ihren ersten Kunden… aber.. die Art, wie er das erzählte.. Sie spürte eine leichte Gänsehaut, konzentrierte sich dann jedoch wieder auf das Interview.
      „Ich glaube nicht, dass das etwas mit Spielschulden zu tun hat.“, verkündete sie nachdenklich.
      „Dafür ist die Botschaft viel zu dramatisch. Zu persönlich. Jemand will, dass Sie Buße tun, Bryan. Das klingt für mich nicht nach bloßem Schuldeneintreiben.“ Sie fuhr sich mit der Hand durch ihr kurzes Haar, um es zurück zu glätten.
      „Ich würde gerne mehr über ihre verstorbene Freundin erfahren. Wie hieß sie? Was hat sie beruflich gemacht? Hatte sie Geschwister? Enge Freunde? Wer sind ihre Eltern und stehen Sie noch in Kontakt zu ihnen?“
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3