In Jener Sommernacht

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    • "Richtig" Leon nickte Alexandra zu. "Es soll die Kommunikation mit der nächsten Welt ermöglichen"
      Der.. nächsten Welt? Hexenbrett? Maxi war das ganze irgendwie ein bisschen unheimlich.
      "Funktioniert das wirklich?", wollte sie mit großen Augen von Leon wissen.
      "Nur, wenn man sich darauf einlässt", erklärte er und grinste dann etwas nervös Aliana zu.
      "Hab ich von meiner Schwester"
      Maxi hatte gar nicht gewusst, dass Leon eine Schwester hatte. Leon setzte nun das kleinere Brettchen mit dem Loch in der Mitte auf das Hexenbrett.
      "Also, seid ihr bereit? Ihr müsst alle zwei Finger daran legen"
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Ob wirklich etwas passieren würde? Aliana war mehr neugierig als ängstlich. Irgendwie hoffte sie ja darauf, aber es war dann doch mehr unwahrscheinlich. Wie oft hatte man davon gelesen - dass eben nichts passierte. Aber es gab auch andere Berichte, vor allem auf youtube und so.
      "Bereit, bereit." grinste Aliana und ließ sich nicht anmerken, dass ihr Herz spürbar rascher klopfte, als sie die zwei Finger an das Brett legte. Da musste doch etwas dran sein..


      Thx Tom Bombadil
    • Leon blickte ernst, aber auch eine Spur aufgeregt in die Runde.
      "Also gut.." Maxi hatte das Gefühl, er würde sich selbst Mut zu sprechen. Leon räusperte sich. Er schloss die Augen, dann begann er zu sprechen:
      "Geister der nächsten Welt, wir rufen euch, wir ersuchen euch, wir bitten um eure Präsenz. Wollt ihr uns hören?" Es klang wie eine einstudierte Formel. Maxi blickte gespannt aufs Brett, doch nichts passierte. Eine qualvoll lange Minute verstrich, dann wiederholte Leon seine Worte mit mehr Nachdruck. Maxi beschlich ein ungutes Gefühl und sie bekam eine Gänsehaut. Etwas in ihr verlangte danach das Brettchen loszulassen und das ganze abzubrechen, aber sie wollte auch keine Spielverderberin sein. Leon hatte nun die Augenbrauen zusammen gezogen. Er wirkte älter und, wie Maxi befand, zunehmend panisch. Er holte tief Luft und begann zum dritten Mal:
      "Geister der nächsten Welt, wir rufen euch, wir ersuchen euch, wir bitten um eure Präsenz. Wollt ihr uns hö-" Noch bevor er ganz zuende sprechen konnte, geschahen zwei Dinge: Eine der Kerzen begann wie wild zu flackern, so als würde sie jeden Moment ausgehen, dann schien durch sie alle ein Ruck zu gehen, das Brettchen sprang förmlich nach vorne und blieb abrupt auf dem großen, auf das Hexenbrett gemalten "JA" stehen. Die Kerze beruhigte sich wieder, und Maxi, die bei dieser Aktion einen kleinen Angstschrei ausgestoßen hatte, kam sich jetzt etwas dämlich vor, allerdings pochte ihr Herz auch wie wild.
      "Na also", sagte Leon triumphierend, doch seine Finger am Brettchen zitterten leicht.
      "Wollt ihr irgendwelche Fragen stellen?" Maxi wollte eigentlich nur fragen, wann sie aufhören konnten. Sie schüttelte leicht den Kopf..
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    • Was... was zum Teufel war das?! Alexandra hatte all ihre Aufmerksamkeit auf das Schiebebrett gelegt, und die Finger die sich darauf befanden. Kein einzelner Finger hatte so ausgesehen, als hätte er diese Kraft aufgebracht um das Brettchen derart ruckartig zu verschieben. Das alles hatte sich gerade so merkwürdig, so unerklärlich angefühlt. Und dass Leon irgendwelche Kniffe dafür kannte bezweifelte sie. Alexandra bekam ein flaues Gefühl im Magen, ihr war mehr als unwohl. Mit bangem Blick sah sie Maxi an, die anscheinend gerade ähnlich fühlte wie sie. Wenn Wissenschaft das hier nicht erklären konnte, dann … dann!
      Sie sollten das hier abbrechen. Sofort. Alexandras Stimme versagte, und so musste sie weiterhin schweigen.



      Just Monika.
    • Die feinen Härchen in ihrem Nacken hatten sich aufgestellt, imselben Moment, in dem es eine Reaktion gab. Aliana spürte die Gänsehaut, doch sie würde sich keine Blöße geben. Das sie auch ein wenig beunruhigt war, würde die Teenagerin nie zugeben.
      "Ja klar - erm - wer bist du?"


      Thx Tom Bombadil
    • Aliana war die einzige, die den Mut hatte eine Frage zu stellen. Maxi blickte unsicher von ihr zu Leon, der Aliana kurz musterte und dann nickte.
      "Also gut" Er räusperte sich und begann dann erneut zu sprechen: "Geister der nächsten Welt, die ihr uns euer Gehör geschenkt habt. Hier ist unsere erste Frage: Wer seid ihr?"
      Er hatte kaum zu ende gesprochen, da schoss das Brettchen mit einer solchen Wucht über das Hexenbrett, dass Maxi sich sicher war sie würde es nicht länger festhalten können.. doch.. ihr Finger schien an dem Brettchen zu kleben.. und sie hatte das ungute Gefühl, dass sie ihn nicht würde lösen können, selbst wenn sie es wollte. Das Brettchen rutschte über vier Buchstaben, so schnell, dass Maxi Schwierigkeiten hatte sich alle zu merken.
      L-E-O-N
      Ihre Augen wurden groß und sie sah zu Leon hinüber. Was hatte das zu bedeuten?
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      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Alexandras Gesicht war leichenblass geworden. Das … das war absolut etwas Übernatürliches! Beim besten Willen konnte sie sich auf diesen Wahnsinn keinen Reim machen. Ein Teil von ihr wollte am Liebsten sofort aufstehen und verschwinden, sich unter die sichere Bettdecke im Bungalow verkriechen und dort ausharren bis es wieder hell wurde. Doch ihr Wissensdrang hielt sie hier fest … also wieso nannte sich der Geist Leon? Meinte er damit Leon, der eben hier saß? Was bedeutete das?
      „M-meint der Geist etwa, dass er du ist, Leon? Wie kann das sein?“



      Just Monika.
    • Erneut hatte Leon die Augenbrauen zusammen gezogen. Er starrte das Brett mit einer solchen Intensität an, als wolle er mit seiner bloßen Gedankenkraft ein Loch hinein brennen. Für einen Moment glaubte Maxi, dass er Alexandras Frage vielleicht gar nicht gehört hatte. Scheinbar zu sich selbst murmelte er: "Das ist nicht richtig.. das kann nicht sein.."
      "W..was..", begann Maxi leise, aber bevor sie ihre Frage stellen konnte, sprach Leon erneut, diesmal lauter:
      "Was meint ihr damit? Ach, verdammt.." Er räusperte sich.
      "Geister der nächsten Welt, wir danken euch für eure Antwort, hier ist unsere zweite Frage", ratterte er so schnell herunter, dass Maxi Schwierigkeiten hatte ihn zu verstehen.
      "Was hat es mit eurer Antwort auf sich?" Kaum hatte Leon die Frage beendet, schoss das Brettchen erneut vor und wieder landete es auf den gleichen vier Buchstaben: L-E-O-N.
      Leon gab einen frustrierten Laut von sich und seine Miene verfinsterte sich merklich. Langsam bekam Maxi es echt mit der Angst zu tun. Verstohlen versuchte sie ihre Finger von dem Brettchen zu lösen, doch er rührte sich keinen Millimeter. Was ging hier nur vor?
      "Geister der nächsten Welt", begann Leon, doch dieses Mal schoss das Brettchen bereits los bevor er zuende sprechen konnte und buchstabierte erneut seinen Namen.
      "Verdammte Scheiße!", rief er so laut, dass Maxi sich sicher war, dass er die Leiter des Ferienlagers aufwecken würde.
      "Was hat das zu bedeuten?! Was zieht ihr da ab?!", schrie Leon das Brettchen an. Maxi zuckte unter der Lautstärke und Aggressivität seiner Stimme zusammen. Das Brettchen rührte sich zuerst gar nicht und dann.. dann schien es, als würde es vibrieren. Maxi traute sich kaum richtig hinzusehen, ihr war, als würde sie diese Vibration in ihrem ganzen Körper spüren. Die Kerzen flackerten erneut.. und dann schoss das Brettchen los. Es war unmöglich alles mitzubekommen, was es nun buchstabierte, dazu war es einfach zu schnell. Manchmal schien es für einen kurzen Moment auf einem Buchstaben stehen zu bleiben und vibrierte dann wieder. Maxis Augen begannen zu Tränen, während sie den Bewegungen folgte, aber ob das von der Anstrengung her rührte, oder von dem, was sie las, konnte sie nicht sagen.
      L-E-O-N-L-E-O-N-L-E-O-N-L-E-O-N-W-W-W-W-A-A-A-A-S-S-S-H-A-A-A-S-S-S-T-T-T-D-U-U-U-U-G-E-T-A-A-A-A-N-N-N-N-L-E-E-E-E-O-O-O-N-N-N-W-A-S-L-E-E-E-O-N-W-A-S-H-A-S-T-D-U-U-U-L-E-O-N-G-E-T-A-N-W-A-S-H-A-S-T-D-U
      Mit einem Schrei schaffte Maxi es endlich ihre Finger von dem Brettchen zu lösen. Stolpernd kam sie auf die Füße und machte einen großen Satz weg von dem Tisch. Im gleichen Moment mussten die Kerzen ausgegangen sein, denn plötzlich war es dunkel. Maxi hatte sich auf dem Boden zusammen gekauert, die Arme über dem Kopf verschränkt, die Augen fest zusammen gepresst. Sie wollte noch einmal schreien, oder etwas sagen, oder zumindest weinen, aber sie konnte sich zu nichts von all dem bringen. Das war falsch.. das war alles falsch.. das hätten sie nicht tun dürfen!
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    • Nicht nur Maxi sprang auf, auch Alexandra hatte sich voller Furcht von diesem unerklärlichen Schauspiel weggerissen und war ängstlich zurückgeschreckt. Und sie hatte dabei mindestens genauso viel Angst vor Leon wie vor dem seltsamen Hexenbrett. Verschreckt wich das Mädchen zurück, stolperte über ihre eigenen Füße und fiel geradewegs auf ihren Hintern.
      Als die Kerzen ausgingen, machte Alexandra einen Satz und warf sich hilfesuchend an Maxi. Alexandra schlang die Arme um das andere Mädchen, drückte sich fest an ihren warmen Körper und drückte ihre Wange an Maxis.
      „L-Lass uns gehen Maxi“, schluchzte die junge Forscherin, doch sie bezweifelte, dass ihre wackligen Beine gerade in der Lage waren, mehr als zwei Schritte ohne größeren Unfall hinter sich zu bringen.



      Just Monika.
    • Aliana saß wie erstarrt da und konnte sich nicht bewegen Sie konnte sich nicht bewegen. Etwas schien sie festzuhalten, kleine lachende Stimmen hinter ihrer Stirn. LEONLEONLEONLEON... Ack! Plötzlich konnte sie sich wieder bewegen, der hypnotische Zustand war vorbei. Sie fiel nach hinten, sprang auf und ging einige Schritte zurück.
      "Ok ok ok. Was... zur... Hölle..." Bam. Obwohl sie versuchte cool zu wirken, so zitterten ihre Hände deutlich, als sie entgegen aller Verbote die Zigaretten aus der Tasche fummelte.


      Thx Tom Bombadil
    • Trotz Alexandras Körperwärme zitterte Maxi unkontrollierbar. Sie nickte leicht.
      „J..Ja, lass uns gehen“, stimmte sie Alexandra leise zu. Ihr Blick wanderte zu Leon, der als einziger am Tisch sitzen geblieben war. Im blassen Mondlicht, welches von außen hinein schien, wirkte leichenblass. Unverwandt starrte er das Hexenbrett an. Schließlich räusperte er sich und packte das Brett und das kleinere Brettchen zusammen.
      „Seht lieber zu, dass ihr schnell wieder in eure Betten kommt“, sagte er zu den drei Mädchen.
      „Kann sein, dass einer der Betreuer den Lärm gehört hat“ Maxi sah schuldbewusst zu Boden. Sie hätte nicht schreien sollen, nur.. sie hatte solche Angst gehabt! Leon machte sich ohne ein weiteres Wort auf in Richtung Ausgang.
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    • Alexandras analytischer Verstand reaktivierte sich. Das heftige Pochen in ihrer Schläfe war verschwunden, ihr Herz schlug nicht mehr wie verrückt in ihrer Brust. Wahrscheinlich war Maxis Nähe dafür verantwortlich, weswegen sie Maxi ein leises „Danke“ zuflüsterte. Jene zitterte jedoch noch immer wie Espenlaub und so streichelte Alexandra sanft ihren Rücken, wusste sie nicht, wie man sonst jemanden beruhigte.
      „Alles ist okay Maxi. Und du musst dich nicht wegen deiner Emotionen schuldig fühlen. Wenn man Angst hat, schreit man. Total normal.“ Alexandra löste sich schlussendlich vom Mädchen und stand auf. Sie reichte Maxi eine Hand. „Lass uns gemeinsam zurückgehen, okay?“
      An Aliana gewandt fügte sie hinzu: „Kommst du auch gleich mit uns mit oder willst du noch eine qualmen?“ Man konnte der Forscherin in spe dank ihrer guten Beobachtungsgabe nicht viel vormachen, sie wusste, dass die Gothschwester mindestens genauso geschockt war wie Maxi und sie. Etwas verwirrte Alexandra jedoch. Die Nachricht des Hexenbretts. Durch das Umstellen eines Wortes während der Übertragung hatte sich der anscheinend wiederholende Inhalt erheblich verändert. „Was hast du Leon getan...“, murmelte Alexandra leise, versuchte sie sich einen Reim darauf zu machen.



      Just Monika.
    • Was war da nur passiert? Sie wusste es nicht. Die Stimme des anderen Mädchens drang nur schwer zu ihr durch. Esoterik - ne, das konnte nicht wahr sein. Ein etwas missmutiger Blick traf Alexandra, dann zuckte Aliana mit den Achseln und steckte sich einfach eine an.
      "Ich komm schon mit. Langsam." Leon sah zumindest nicht gerade begeistert aus und die anderen . naja.


      Thx Tom Bombadil
    • „O..okay“, murmelte Maxi und nahm Alexandras Hand dankbar an. Sie war froh, dass sie das ganze nicht alleine durchmachen musste. Ihr Blick wanderte kurz zu Aliana, die wirkte, als ob sie das ganze am wenigsten getroffen hätte, doch dann hörte sie Alexandra etwas murmeln, das sie nicht ganz verstehen konnte und drehte sich wieder zu ihr um.
      „'Tschuldigung, was hast du gerade gesagt?“
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    • Alexandra half dem anderen Mädchen auf die Beine. Sie hielt auch nach dem Aufhelfen ihre Hand fest und verschränkte ihre Finger mit Maxis. „Ich hab nur laut überlegt. Wegen der seltsamen Nachricht des Hexenbretts, weißt du? Die verwirrt mich nämlich.“



      Just Monika.
    • "Hm.. ja..", stimme Maxi leise zu. Sie konnte auch nicht wirklich etwas mit der Nachricht anfangen, doch wenn sie ehrlich sein sollte, wollte sie auch gar nicht mehr darüber nachdenken.
      "Ich.. mh...", begann sie leise. Ihre Gedanken schienen etwas zu schwimmen. "Ich weiß gar nicht.. Also.. ich hätte nicht gedacht.. dass das Brett funktionieren würde." Zum Ende des Satzes hin war sie immer leiser geworden, den Blick stur auf den Boden gerichtet. Geister.. das konnte doch gar nicht wahr sein? Sie war froh über Alexandras Hand die die ihre festhielt, auch wenn sie jetzt merkte, wie schwitzig ihre Handfläche sein musste..
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    • „Das verstehe ich. Ein Teil von mir wartet noch immer darauf, dass plötzlich ein paar Leute aus den Schatten hervorgesprungen kommen und uns fragen, ob wir Spaß verstehen. Das wäre wirklich die perfekte, verstecke Kamera...“ Alexandra drückte Maxis Hand. „Vielleicht war es ja nur ein Trick, den wir nicht durchschaut haben.“



      Just Monika.