Die blutige Krone 2 - Die Jagd

    • Fantasy

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    • Der junge Adelige hob eine Augenbraue.
      "Wenn Ihr meint..." Kurz sah er sich um, ob nicht Lauscher da sein könnten, oder andere Beobachter. Aber die müssten dann schon gut sein. Außerdem konnte man kaum hören was sie sagten, blieben sie leise. Er behielt seine distanzierte Miene bei, murmelte aber dann:
      "Willkommen im Hochadel."

      Shaanea neigte leicht den Kopf.
      "Wir werden sehen." Sie wandte sich an die Königin.
      "Majestät - etwas Ruhe tut sicher gut."


      Thx Tom Bombadil
    • „Nun verstehe ich, wieso Vater uns stets so weit wie möglich von Nayeris Hof ferngehalten hat“, seufzte Olimus. „Nicht nur, um keine Aufmerksamkeit auf uns zu richten, sondern auch um uns vor solchen… Einflüssen zu schützen.“ Er konnte sich nicht vorstellen wie es sein musste in einem solchen Umfeld aufzuwachsen.
      „Wie schätzt du die beiden ein?“

      Die Königin und ihre Gefolgschaft machten sich auf den Weg zurück in ihre Quartiere. Dort angekommen erwarteten sie bereits Tarisa und Yonathan. Offenkundig hatten sie ihnen etwas mitzuteilen. Fiora und Olivia wechselten einen kurzen Blick, bevor sie Olivias Quartier betraten und den anderen bedeuteten ihnen zu folgen.
      „Was ist vorgefallen?“, fragte Fiora, als die Tür schließlich verschlossen war.
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Etwas unruhig rutschte Vapor auf seinem Pferd hin und her. Zwar sagte Olimus es nicht direkt, aber natürlich mochte er das Gehabe der beiden nicht. Doch der junge Adelige wusste ganz genau, dass er nicht einen Deut besser gewesen war, eher im Gegenteil schlimmer.
      "Nun ja...." räusperte er sich schließlich, achtete jedoch darauf, dass seine Miene sich nicht veränderte.
      "Sie sind eben junge Adelige, denen alles gegeben wurde, inklusive den Frauen. Oder sich jenes nehmen. Mit Geheimnissen. Teilweise sicherlich Dampfplauderer." Er seufzte leise.
      "Aber unterschätze sie nicht, Jeder, der am Hof aufwächst, weiß um Intrigenspielchen und sehr genau, wie man am besten sticht. In jeder Hinsicht.,"


      Thx Tom Bombadil
    • Yonathan folgte der Aufforderung in Olivias Quartier zu treten. Nachdem die Tür hinter ihnen geschlossen war, begann er in gemäßigter Lautstärke zu berichten. "Wir haben auf einer Patrollie heute 2 Personen gesehen, die uns aufgefallen sind, ein Mann und eine Frau. Ihm bin ich bei der Feier begegnet, er hat dabei das Zeichen des Widerstands angedeutet. Nach kurzem Überlegen und Abwägen sind wir ihnen gefolgt. Wie sich herausgestellt hat, wollen sie uns helfen. Die Frau ist... oder war die Cousine von Elisa. Scheinbar wurde sie... von Soldaten beseitigt." Yonathan schluckte bei diesen Worten.
      "Sie wollen mit uns in Kontakt bleiben und uns mit Informationen versorgen... Das wir dabei ein großes Risiko eingegangen sind, ist uns dabei durchaus bewusst. Aber ich glaube, dass wir dabei mehr zu gewinnen haben als wir verlieren können, solange wir die Sicherheit von Königin Fiora gewährleisten können."
      Fantasy: Nur ein kleines Stück vom Himmel
      <Suuunki> Schöner RPG Titel

      Annihilation Bliss
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    • Genon lächelte und nickte dabei etwas gequält.
      "Euer Angebot ehrt Euch und Eure Familie, Euer Majestät. Doch wird darüber der Große Eine entscheiden, weder mir, noch den Propheten ist dies gestattet." Erwiderte er in aller gebotenen Höflichkeit.

      "Gut, dann wollen wir mal." Erwiderte Malvi und öffnete ihre Opfernarben auf ihrem linken Arm. Schmale Rinnsale des roten Lebenssaftes quollen hervor und begannen auf eine Handbewegung hin der Schwerkraft zu trotzen.
      Die dünnen Blutströme faserten sich in feinste Gespinste auf, die sich über ihrem linken Arm zu einem dichten rötlichen Netz verwoben und einen Turmschild bildeten.
      Mit diesem Blutschild geschützt erhob sich Malvi aus ihrer Deckung und marschierte geduckt in Kalandras Richtung um dieser beizustehen.
      Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

      Lass uns ein Spiel spielen...


      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
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      Koop Fara & Fetzen


      Während sich die priviligierteren Teile der diplomatischen Gesandtschaft für einen Jagdausflug aus dem Schloss zurückgezogen hatten war Torlik zurückgeblieben, um derweil anderen Tätigkeiten nachzugehen. Er war nun ein kleines Stück so etwas wie ein Repräsentant Vapors, auch wenn er sich ehrlich gesagt gar nicht so sicher war, wie er das denn am Besten anstellen sollte. Der kleinste gemeinsame Nenner auf den er sich schon sehr früh mit sich einigen hatte einigen können war jedoch, niemanden eine Schande zu machen. Gerne hätte er selbst ein paar physische Übungen gemacht, aber er wusste im Moment nicht einmal wo er sowas hätte gut tun können. So blieb vornehmlich eigentlich nur die Langeweile, allerdings nicht die durch Untätigkeit bedingte Art. Torlik besinnte sich auf den wahren Grund, wieso er hier war, und begann die Räumlichkeiten zu inspizieren, in denen der Adelige untergebracht war. In seiner Rolle konnte er sich schließlich hier aufhalten, ohne Aufsehen zu erregen.

      "Edel" war durchaus eine adäquate Bezeichnung für die Qualität des Mobiliars wie auch des Gebäudes an sich, zumindest hier. Wie viele Untertanen wohl wie lange hierfür arbeiten mussten und es fortlaufend immernoch taten ? So wie der rothaarige Hüne sich beugte, um eine kleine Kommode an der Wand zu betrachten, teilte ihm sein Verstand sogleich auch mit, das er das eigentlich doch gar nicht so genau wissen wollte. Es wäre wohl nur deprimierend und fremdartig. Vielleicht genauso fremdartig für ihn wie ein großes Stück edles Holz zu sehen, das wohl wahrscheinlich allein durch die regelmäßige Reinigung seine gründliche Politur erhalten hatte. Kaum ein Staubkorn. Selbst als er sie vorsichtig anhob und die zuvor verdeckte Rückseite betrachtete änderte sich daran kaum etwas. Eindeutig beeindruckend.

      Doch es gab noch ganz anderes Inventar, unter anderem einen mannshohen Schrank, dessen Türen auch am oberen Ende einer Prunktreppe keinen schlechten Eindruck gemacht hätten. Torlik nahm auch einen Blick auf die handwerkliche Qualität, die ebenfalls vorzüglich war. Er ließ es sich schlussendlich nicht nehmen, auch hier zu prüfen, ob man nicht hinten herum doch gespart hatte, und machte sich daran, eine Seite des hölzernen Monstrums zur Seite zu hieven -- möglichst langsam, so dass es keine Geräusche gab. Doch so wie er auf die so freigewordene Fläche trat, um die Rückwand zu betrachten, gab irgendetwas unter seinem linken Fuß unter ächzendem Protest nach. Der Rothaarige blickte nach unten... was war das ?

      Im Boden eingelassen war etwas, das wie eine Art Falltür aussah, auf der er gerade stand. Klein genug und mit so wenig Lücke, dass sie bequem vom Schrank verdeckt werden konnte. In sie waren mittig einige kleinere Löcher gebohrt. Vielleicht als Handgriff, um das Ding anzuheben ?

      Torlik tat genau dies: Unter der Luke befand sich ein doch sehr beengter Raum, mehr ein knapp übermannshoher Schacht, in dessen Mitte ein Stuhl positioniert war. Vom Schacht weg ging praktisch eine Etage tiefer ein nicht minder schmaler Gang. Der erste Gedanke: Ein Horchposten. Die Löcher dienten vielleicht doch eher dem Schalldurchtritt... Doch ihm war klar, dass, nur weil es diese Funktion gab, das nicht bedeutete, dass sie auch seit ihrer Ankunft benutzt worden war. Ein paar Geheimkammern an sich konnte man jemanden schlecht verbieten...

      Nichtsdestotrotz weckte die Konstruktion seine Neugierde. Torlik passte weder mit seiner Breite noch mit seiner Höhe leicht in den Gang hinein und war zudem sehr auf geringe Geräuschentwicklung bedacht. Dennoch ging es, wenn auch quälend langsam, voran. Wo das wohl hinführte ?

      Der Gang verlief ein ganzes Stück geradlinig und wurde allmählich breiter, bis Torlik schließlich stehen konnte. Vor ihm teilte sich der Gang nun – anscheinend war er hier auf ein Netzwerk an versteckten Gängen gestoßen! Rein optisch gab es keine Unterschiede zwischen den beiden Abzweigungen, jedoch waren nun rechterhand dumpfe Stimmen zu hören.

      Torlik entschied sich, den Stimmen zu folgen... Wahrscheinlich würde es nur um belanglosen Tratsch gehen, aber es könnte vielleicht einen Aufschluss darüber erlauben, wo er sich denn dann befand.

      Während Torlik auf die Stimmen zuging, konnte er eine von ihnen als weiblich identifizieren. Was sie sagte, blieb zunächst jedoch unverständlich. Eine weitere Stimme antwortete ihr nun, dieses Mal besser zu verstehen und eindeutig männlich:
      "Ich habe keine Ahnung, wovon du da eigentlich sprichst." Torlik würde keine Schwierigkeiten haben, diese Stimme als die Enzio da Kaanas zu erkennen. Die weibliche Stimme sprach nun wieder und nun war auch sie besser zu hören: "In all deinen Anmaßungen mir gegenüber, sei wenigstens so gut, mich nicht für dumm zu verkaufen. Ich weiß genau, was du vorhast!"

      Torlik blieb nahezu abrupt stehen. Er war sehr darum bemüht, möglichst keine Geräusche zu verursachen, da die Wände um ihn herum wohl nicht allzu dick sein konnten, doch wenn er einfach weiter gelaufen wäre hätte er die Frauenstimme wohl glatt verpasst. Auch wenn er keine Ahnung hatte worum es ging so hörte es sich doch sehr nach veritablem Streit an. Überraschend war es da vor allem, dass einer der Streitenden niemand anderes als Enzio zu sein schien. Erstaunlich. Wie es wohl weitergehen würde ?

      "Ach wirklich?", fragte Enzio nun und seine Stimme klang fast schon gelangweilt. "Und was soll ich deiner Ansicht nach genau vorhaben?"
      Die weibliche Stimme antwortete nicht sofort. Stattdessen waren nun leise Schritte und das Rascheln von Kleidern zu hören. Offensichtlich war sie einen Schritt näher getreten.
      "Du weißt, wovon ich spreche", sagte sie, leiser. Es klang, als würde sie unterdrücken die Worte heraus zu schreien. "Meinetwegen kannst du deinen Plan ruhig zu Ende führen - glaube mir, es ist mir egal. Doch eines möchte ich dir hier und jetzt versichern." Und nun wurde die Drohung in ihrer Stimme deutlich hörbar:
      "Wenn du meinem Sohn auch nur ein Haar krümmst, werde ich dich und alles was dir jemals lieb und teuer war, auslöschen. Hast du das verstanden?"

      Soso. Das klang nach richtig dickem Streit! Torlik konnte sich in seinem Versteck ein kaum subtiles Grinsen nicht verkneifen, als er zuhörte. Auf der anderen Seite wollte er doch nur zu gerne wissen, was das für ein "Plan" war. Anscheinend wusste die Frau von diesem Plan gut genug Bescheid, um daraus eine Gefahr für ihren Sohn abzuleiten. Allerdings konnte sich dieser Plan wohl kaum dezidiert gegen eben jenen richten, sondern gegen irgendetwas anderes. Die Frage war nur, was. Der Gedanke, dass es sich hierbei um die Delegation aus Candahn handeln könnte, lag relativ nahe. Noch gab es dafür aber nicht den geringsten handfesten Anhaltspunkt, weswegen Torlik auch fieberhaft zu überlegen begann, wo und wie sie diesem Enzio begegnen würden. Vorausgesetzt natürlich, der Mann plante überhaupt, sich selbst zu involvieren...

      "Klar und deutlich", erwiderte Enzio und man konnte das Grinsen in seinem Gesicht förmlich hören. "Wenn du mich nun entschuldigst, ich fürchte, ich habe noch einen wichtigen Termin."
      Die Frau schien darauf nichts weiter als ein leises 'Hmpf!' zu erwidern. Schnelle Schritte waren zu vernehmen, die sich von Torliks Position weg bewegten. Einen Moment herrschte Stille, dann folgten langsamere Schritte, die ebenfalls immer leiser wurden.

      Schade. dachte sich Torlik. Es schien, als wäre die Debatte zu Ende. Wahrscheinlich hatte er nur den letzten Abschnitt davon überhaupt mitbekommen. Zu wenig, um damit wirklich etwas anzufangen. Ein Blick nach vorn verriet ihm aber, dass er wahrscheinlich gerade einmal einen kleinen Bruchteil dieses Netzwerks aus Geheimgängen entdeckt hatte. Er schritt weiter nach vorn, doch nach der nächsten Ecke kam nur die nackte Wand, gegen die er in der Dunkelheit auch noch fast gekracht wäre. Vorsichtig tastete er sich an ihr entlang, um vielleicht doch noch einen weiteren Abgang zu finden. Dann schwang sie aber durch den leichten Druck seiner Finger auf und gab den Zugang zu einem weiteren Raum frei, der noch um eine ganze Ecke edler möbliert war als der, aus dem er kam. Neugierig trat er hinein -- und erst dann hörte er die Schritte, die sich bedohlich der eigentlichen Eingangstür zu nähern schienen...

      Die Tür öffnete sich und eine Dienstmagd trat ein, blieb jedoch wie angewurzelt stehen, als sie Torlik erblickte.
      "Was macht ihr hier?!", fragte sie erschrocken. "Wer seid Ihr und was habt Ihr in den Gemächern meiner Herrin zu suchen?!"

      Dem Rothaarigen blieb in einem Moment sowohl fast das Herz stehen als auch fiel ihm ein großer Stein von selbigem. Die gute Nachricht: Es war nicht die Herrin dieses Raumes. Die schlechte: Es war immernoch jemand. Jemand, der sich auch sein Gesicht merken und würde berichten können.
      "Ähm..." fing Torlik zögerlich an, während er bereits fühlte, wie ihm der Schweiß ausbrach. Er brauchte jetzt besser eine gute Ausrede... "Ich dachte, das wäre ein öffentlicher Korridor. Er hat mich hier hergeführt." Dabei zeigte er mit einer Hand auf den Ausgang in der Wand, durch den er gerade gekommen war. "Der Zugang am anderen Ende war offen, da habe ich mal hinein gesehen." Natürlich stimmte das so nicht ganz, aber besser, er stellte sich dumm. Das Gegenteil von seiner Geschichte würde man ihm erstmal beweisen müssen, und das bedeutete womöglich, dass man zugeben musste, hier Geheimgänge mit Horchposten installiert zu habem.

      Der Blick der Magd huschte für einen Moment zu der versteckten Tür und Panik breitete sich darin aus.
      "Ihr seid Candahner, oder nicht? Ein Diener der hohen Herren?", fragte sie nach und trat einen kleinen Schritt auf Torlik zu. "Ihr hättet diesen Gang nicht betreten dürfen, das ist nicht gut! Schnell, folgt mir, dann führe ich Euch hier weg, bevor meine Herrin zurückkehrt!"

      "Eure Herrin ?" Für einen Moment war Torlik versucht, nachzufragen, wer das denn sei. Doch bei der zweiten Betrachtung konnte er nur feststellen, dass das wohl ziemlich egal war. Großer Ärger wäre wohl garantiert, wenn man ihn hier anträfe. Die Bediensteten hier schienen aber doch eher grundehrliche Leute zu sein. Eine Magd, die es vorzog, ihn nicht zu verraten... "Also gut. Ich folge unauffällig. Wohin geht es ?"

      "Ja, schnell!", drängte die Magd. "Ich zeige Euch einen der Dienstbotengänge, dort wird Euch keiner der hohen Herren oder Damen sehen." Sie eilte Torlik voran durch das Zimmer auf eine weitere als Teil der Wand kaschierte Tür zu. "Am Ende des Ganges müsst Ihr Euch nach links wenden, dann die Treppe hoch und nach rechts, das sollte Euch in die Nähe Eurer Quartiere zurückbringen." Von draußen waren Schritte zu hören. Die Magd wurde blass. "Schnell, schnell!", sagte sie und wies Torlik in die Richtung des Ganges.

      Der Rothaarige ließ sich nicht lange bitten. Ihm blieb in diesem Moment wohl kaum etwas anderes übrig, als der Magd einfach zu vertrauen und in die angewiesene Richtung zu stürmen. Wo 'in der Nähe eurer Quartiere' war wusste er zwar nicht, aber er würde es wohl herausfinden müssen. Sich darum bemühend, möglichst leise zu bleiben, stiefelte er durch den klammen Gang nach oben. In der Tat kam ihm das, was hinter dessen Ende lag, reichlich vertraut vor... Er befand sich in Sicherheit. Jetzt wäre es nur noch günstig, den Rest der Delegation über die Existenz dieser Geheimhänge auch zu informieren!

      Die Magd stellte sicher, dass Torlik den Gang auch wirklich entlang ging, dann schloss sie die Tür rasch, und das keinen Moment zu früh. Meriel da Kaana war in die Gemächer eingetreten. Die Magd wirbelte herum und knickste tief. "Willkommen zurück, Herrin." Meriel winkte ab.
      "Ich bleibe nicht lange. Such mir das grüne Kleid heraus."
      Die Magd knickste erneut und machte sich an die Arbeit.