Nur ein kleines Stück vom Himmel

    • Fantasy

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    • Nur ein kleines Stück vom Himmel

      3 Wochen. 3 Wochen konnten eine lange Zeit werden, wenn man darauf wartete, endlich etwas zu unternehmen. Zheys war wie geladen. Seine Schüler fingen schon an, sich vor ihm zu verstecken, weil er sehr manisch wurde. Dabei war all das nur ein Gefühl der Vorfreude. Er trieb die Forschung schneller an wie die letzten 2 Monate, so hatte er das Gefühl. Und er schien tatsächlich etwas gefunden zu haben. Und das nach nicht einmal 2 Wochen.
      Jetzt mussten nur noch die Abenteurer auftauchen. Er hatte schon das ein oder andere mal bei der Stadtwache nachgefragt, aber diese hatte bis jetzt immer verneint. Niemand hatte nach ihm gefragt.

      In der letzten Woche verwandelte sich seine Vorfreude langsam in Wut. Schien denn ganz Eo kein Interesse an der Rettung ihrer Welt zu haben? Gerade, als er kurz davor war einen Wutausbruch zu erleiden, wurde nach ihm gerufen. Vor der Schule der Schwarzen Magie hatte jemand nach ihm verlangt und dabei auf den Zettel verwiesen. All der Wut, all der Ärger waren wie verflogen.
      Der Dunkelelf setzte sich in Bewegung und ging schnellen Schrittes zur Tür. Welche Abenteurer, welche Ritter sich wohl für diese Reise gemeldet hatten? Zheys konnte es kaum abwarten!


      ______________
      Ooc: Tach. Ja, ein bisschen spät. Aber egal. Bitte einmal nach und nach auf dem Platz eintrudeln, dann kann Zheys diese Reise starten :^^:
      Fantasy: Nur ein kleines Stück vom Himmel
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    • Eine Reise musste gründlich vorbereitet werden. Niemals mit zu viel belasten, das war dumm, doch es war wichtig, dass man einen Grundproviant hatte. Gewohnt ruhig hatte Naethiel seine Vorbereitungen getroffen, seinen Köcher bestückt, seine Waffen sorgfältig gereinigt und geputzt. Dörrfleisch aus Eigenproduktion, getrocknetes Obst und Wasser nahm er mit, alles andere konnte man erjagen. Da er ohnehin meist in der Wildnis unterwegs war, musste er nicht viel darüber nachdenken, was er alles benötigte. Seine Ohren sorgfältig verborgen, den Umhang mit Kapuze umgeschwungen, machte er sich aus den Tiefen der Wälder auf zurück in die Stadt. Schmunzelnd begab er sich zur Schule der schwarzen Magie - welche Ironie. Nie würde er das wirklich beherrschen, auch wenn es in ihm steckte. Mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze trat er an eine der Wachen heran, welche vor dem Gebäude aufgestellt waren.
      "He da. Ich bin auf der Suche nach Zheys - er sucht Abenteurer hörte ich." Die Wachse setzt sich sofort in Bewegung, dieser war sicher informiert. Nun hieß es warten.


      Thx Tom Bombadil
    • Die Leute starrten ihn an. Selbst als jemand, der kaum unter Menschen war und sie daher schlecht einschätzen konnte, bemerkte er ihre Skepsis ihm gegenüber. Er hatte mit mehreren Personen gesprochen, um seinen Weg zu finden - oder es zumindest versucht. Sie waren alle entweder zügig weitergegangen, waren stumm geblieben oder hatten kaum etwas Sinn Machendes herausgebracht. So war er eine ganze Zeit durch breit gepflasterte Straßen und schmutzige Gassen gleichermaßen geirrt, was seine dreckigen Spuren an dem einzigen Kleidungsstück hinterlassen hatte, das er trug. Das und die Schärpe, die es um seinen Bauch hielt, waren dann auch die einzigen Gegenstände, mit denen er sich anscheinend vorbereitet hatte. Andererseits: Wenn man sich die scharfen, großen Klauen an Händen und Füßen ansah, die Reißzähne, die aufblitzten, als er Naethiel begrüßte, die enormen Flügel auf dem Rücken und die Muskelpakete - man konnte auf den Gedanken kommen, dass er auch ohne zusätzlichen Firlefanz ganz gut auf sich aufpassen konnte.
    • Der Abschied war herzlich. Ynays war für den Wirt un dessen Frau schon seit langer Zeit ein Teil der Familie, schon seit der Wirt ein junger Mann gewesen war und er war froh darüber, ebenso wie seine Frau und Ynays selbst.
      In schäbiger Kleidung aus Sackleinen, welche den Ulaga verbarg, was der Wirt angeregt hatte, dafür jedoch ohne Schuhe, mit schwachherzigem Jagdbogen und einem Köcher minderwertiger Pfeile auf dem Rücken, das Kürschnermesser und einen Wasserschlauch am Gürtel war sie aufgebrochen.
      Wie von einem Kompass geleitet fand sie ihren Weg so wie sie einmal wusste wo ihr Ziel lag. Leichtfüßig wie alle vom wilden Volk flog sie nur so dahin, spürte den Wind im Gesicht und die Erde unter den Füßen, während sie über Brücken von Insel zu Insel lief und sich, wenn anfangs auch mulmig, Portalen anvertraute.
      Ynays hatte die Reise genossen, doch ihr Ziel enttäuschte sie. Sie hatte sich zwar erzählen lassen was sie erwartete... aber so viel toter Stein, in den versucht worden war Leben zu pressen bereitete ihr Übelkeit.
      Sie war vom wilden Volk, wild und frei, aber dieses Stadt war weder wild noch frei. Es war ein Gefängnis, geplant und künstlich errichtet.
      Dennoch trat sie ein und fragte, begleitet von vielen merkwürdigen, neugierigen, argwöhnischen und teils auch verächtlichen Blicken nach Zheys. In diesem Landstrich hatte man schon sehr lange keine vom wilden Volk mehr gesehen, in weiten Teilen des Landes galten sie gar nur als Märchen, aber das war nichts von dem Ynays wusste, sie sah nur die Blicke mit denen man sie bedachte und wünschte sich zurück nach Hause...
      Vor einem großen Bau auf den man sie verwies standen zwei Gestalten. Die eine annähernd vertraut und die andere so fremd wie es ihr diese ganze Stadt war.
      "Kennt ihr Zheys?" wollte sie grußlos, aber nicht unfreundlich, von den beiden wissen und musterte sie aus großen, gelben Katzenaugen, während sie die Zehen ballte und scharfe, schwarze Zehennägel über Pflastersteine kratzten.
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    • "Hier ist der Treffpunkt?" Fragte die gebückte gestallt unter ihrem Umhang, der mehr es auf spektakuläre weise nicht schafte die wahre Gestalt des Trägers zu verbergen.
      "Ja Trogar, hier wird sie die Gruppe begrüßen." Antwortete ein Magier neben ihm. "Ich lass dich dann mal hier, immerhin habe ich noch eigene Geschäfte zu erledigen. Hiermit sind wir ja Quit, und ehrlich gesagt bin ich froh wenn ich dich Schrotthaufen nie wieder sehe."
      "Natürlich, ich wünsche dir noch ein schönes Leben, die paar Jahrzehnte die dir noch bleiben." Damit verschwand der Magier und ließ die verhüllte Gestalt zurück, welche sich umsah und erneut feststellte, wie sehr es doch mit den Magiern berg ab ging seit seiner Jugend. Die Reisen durch die Wildniss waren eine wilkommene Auflockerung der Monotonie von warten und überlegen. Und obwohl er jeden Kontakt mit Zivilisation vermied, musste er doch in die Stadt hinein kommen, welches darin resultierte das er mehrerer Gefallen einfordern musste, welche er seit Jahren aufbewahrt hatte. Und selbst das hatte nicht gereicht um ihn vor neugierigen Blicken, und zwei Sezierungsversuchen durch die örtlichen Magier zu vermeiden, immerhin war er eine beinahe einmalige Lebensform.
      Jetzt hieß es warten und hoffen das man ihn mitkommen ließ, und er am ende dieses Abenteuers wirklich gewin machen konnte.
    • Lullaby war noch etwas verwirrt über diese Zeit. Besonders das Wetter war damals besser. Der kurze Portalsprung von Ain-te-Sikaturin hierher bedeutete schon eine massive Veränderung.
      Morgen wollte sie zum Treffpunkt hier in Graufurt..
      Sie schüttelte ihren Kopf um den Schnee aus den Haaren zu bekommen und benötigte noch den Wegweiser zu dem Platz, der irgendsoein Treffpunkt für irgendeine Gruppe sein sollte, die vielleicht Antworten bot.
      Wo sich dieser Platz befand würde sie heute Nacht auf ihre Art herausfinden.
      Ein Mann namens Zheys suchte Gefährten und da Lullaby derzeit noch geringfügig orientierungslos war, war es keine schlechte Idee sich solch einer Gruppe anzuschließen.
      Die Herberge war eine Absteige, also perfekt geeignet für ihre Belange.
      Ihr ... äh ... Beischlaf brachte die benötigte Information und deshalb konnte die Mentalmagierin auch problemlos den gesuchten Ort auffinden.
      So lief sie auf die hier versammelten zu und begrüßte diese mit einer altmodischen, kleinen Verbeugung.
      Wunderschönen guten Tag werte Versammelte, mein Name ist Lullaby und ich gedenke mich zu diesem Bunde zu gesellen. stellte sich die Profischläferin vor.
      Auch wenn der eine oder andere hier etwas seltsam anmutete, lächelte sie einmal in die Runde.

      The post was edited 1 time, last by Jahira ().

    • Jurak war gerade noch rechtzeitig in Graufurt angelangt. Es war eine weite Strecke zu reisen, selbst mit den Portalen. Und um ehrlich zu sein hatte er sich auch nicht gerade abgehetzt. Doch nun machte er seinen ersten Schritt in der Stadt, seit dem er seinen Dienst in Farlorns Heim angetreten hatte. Es war ein seltsames Gefühl. Alles, was er die letzten Jahre für wichtig erhielt, schien nun irrelevant zu sein. Es würde erst dann wieder einen Sinn haben, wenn die Welt gerettet war. Und dieser Gedanke bereitete ihm Angst. War er dazu in der Lage?
      Mit solchen Fragen im Sinn, seine Gedanken mal hier mal dort schlenderte er Richtung Magierviertel, hin zur Akademie der Schwarzen Magie. Das Böse, wurde ihm damals als Schüler eingeprägt, würde hier hausen und eine teuflische Saat unterm Volk verteilen. Würde sich das hier nun bestätigen? Auf jeden Fall waren schon einige Personen auf dem Platz unterwegs, zu denen sich Jurak nun gesellte.


      Zheys trat durch das Portal, gespannt darauf, wer bereit war, etwas für diese Welt zu riskieren. Und was er sah... überraschte ihn. Und es machte ihm Sorgen. Das die Truppe nicht groß sein würde, das hatte er erwartet. Doch nun standen dort vor ihm 6 Personen, die eine seltsamer wie die andere. Scheinbar schien dem normalen Volk nicht viel an dieser Welt liegen.
      Zheys stellte sich neben die Tür. "Wenn ich bitten darf, nach euch." Mit diesen Worten winkte er die Abenteuer herein. Nachdem auch der letzte die Eingangshalle betreten hatte, schloss er hinter sich die Tür wieder.
      "Nun... ihr seid also wacker genug und wollt etwas aufs Spiel setzen dafür, diese Welt zu retten? Wenn dem nicht so ist, der kann gleich wieder gehen. Diejenigen von euch, die sich jedoch darum kümmern, dass in Zukunft wieder Normalität herrschen soll, hören nun her, denn ich erzähle euch etwas, dass die Versammlung der Magie vor der Bevölkerung geheimhält."
      Es war alles vorbereitet wurden. Es wurde ein Wandteppich teilweise entrollt, auf dem verschiedene Bilder zu sehen waren, scheinbar ohne wirklichen Zusammenhang.
      Das erste Bild zeigte eine Szene eines Urwalds, keine Wege waren zu erkennen.

      Zheys begann zu erzählen. "Einst gab es vier Inseln, auf denen jede einzelne ein lebensfeindliches Umfeld bot. Kein Mensch, kein Elf, niemand schaffte es, diese Inseln zu erforschen und lebend zurück zu kommen. Doch dann kamen die Zirkelmagier. Jede Generation an Magiern wurde mächtiger als die vorherige. Und die Magier waren in der Lage verschiedenste Gebiete zu beeinflussen. So weit kennt jeder Magier die Geschichte. Was allerdings nie erzählt wird, ist die Geschichte von Cynwal. Cynwal war teil des niederen Zirkels, als er sich entschloss, eine Forschungsreise zu unternehmen. Sein Ziel waren die 4 Inseln, von denen noch nie jemand zurückkam. Er war sich sicher, dass er es schaffen würde, war er doch in der Lage, das Wetter zu beeinflussen. Die anderen Magier jedoch waren sich sicher, dass sie Cynwal niemals wiedersehen würden."
      Zheys wartete kurz, um eine kleine dramatische Pause einzufügen.
      "Was in den nächsten Monaten passierte, weis niemand. Nur Cynwal selbst würde es wohl wissen, und der hat dieses Geheimnis mit ins Grab genommen. Und das ist mit der Konvokation verloren gegangen. Nach einem Jahr und einem Tag jedenfalls kam Cynwal von der ersten Insel wieder. Als er die Insel betrat, war es ein einziger Urwald, alles grünte und blühte stets, egal welche Jahreszeit es auch war. Doch als er wieder in der Halles des Zirkels auftauchte, berichtete er von seinem Kampf gegen die Natur. Und er erzählte von seinem Sieg. Als Beweis hatte er einen Splitter eines Smaragds bei sich, in dem sich die Wildheit der Natur widerspiegelte, die es einst auf der Insel gab. Wie Cynwal jedoch diese Macht in einen so kleinen Splitter fesseln konnte, wollte er nicht verraten. Als Belohnung wurde er in den hohen Zirkel berufen. Der Splitter wurde zunächst von den Artefaktkundigen des Zirkels untersucht, jedoch für ein zwar äußerst interessante Objekt befunden, jedoch ohne größere Macht. Cynwal vererbte den Smaragd an seine Tochter, und diese an ihren Sohn. Und das wäre wohl so weiter gegangen, wenn da nicht die Konvokation gewesen wäre. Der Splitter wurde erst vom Runenkrieger wiederentdeckt. Zusammen mit 3 weiteren Splitter, die auf ähnliche Art und Weise entstanden sind. Alle 4 Splitter zusammen sind in der Lage, das Wetter zu kontrollieren. Doch wurde dieses wunderschöne Juwel, das Juwel der Jahreszeiten in der letzten großen Schlacht zerstört. Ich habe mich schon lange damit beschäftigt, doch erst vor wenigen Monaten konnte ich eine Spur zum ersten Splitter, den Splitter des Frühlings finden."
      Zheys machte eine Pause. Einige Diener brachten Getränke und ein wenig zu Essen herein.

      "Eure Aufgabe wird es sein, diese Splitter zu finden. Der Splitter des Frühlings befindet sich in der Stadt Eloni. Der dortige Hain, für die Elfen heilig, ist stets am blühen. Irgendwo dort muss er sich befinden, dessen bin ich mir sicher. Die Reise dorthin sollte keine größeren Probleme aufweisen, führt doch ein Portal direkt von hier in die Nähe von Eloni. Ich fürchte allerdings, dass die Elfen ein kleines Proble mit den ein oder anderen von euch haben werden." Zheys blickte niemanden direkt an, doch sollte es eigentlich den Personen klar sein.


      "Bevor ihr jedoch aufbrecht, solltet ihr euch ein wenig stärken und euch einander vorstellen. Schließlich seid ihr diejenigen, die sich um Eo kümmert. Während ihr den Splitter bergt, werde ich mich auf die Suche nach den anderen begeben. Ich habe da schon so eine Vermutung, wo noch ein Splitter sein könnte. Gibt es ansonsten noch Fragen?"
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    • Als der Auftraggeber durch das Portal kam und sie hinen bat, lies Trogar sich etwas Zeit, und hielt sich im Hintergrund und Abseits bis sie im inneren waren. Dort trat er ein paar klappernde Schritte vor und untersuchte die gesammelten Gegenstände während er der Geschichte lauschte.

      "Das Juwel der Jahreszeiten. Sehr interesant" Murmelte er während der Erklärung. DAS war allerdings eine alte Geschichte von der er nicht erwartet hatte nochmal zu hören. Aber die Implikationen gefiehlen ihm gar nicht, denn im schlimmsten Fall bedeutete dies das man die Splitter zurück auf die Inseln bringen musste um das Gleichgewicht wieder herzustellen, und er selbst hatte wenig interesse diese Todesinseln zu besuchen.

      Kurz nachdem Zheys fertig war trat Trogar vor, öffnete mit seinem rechten Arm den Umhang und warf die Kaputze zurück, um dem Magier zu fixieren. "Ich hätte da ein paar Fragen. " Begann er in seiner rauhen, emotionslosen und blechernen Stimme zu sprechen. "Aber zunächsteinmal sollte ich mich vorstellen, ich bin Trogar, kein zweiter Name, nur Trogar. Und nein ich bin kein eiserner Golem der Intelligenz erlangt hat, sondern ein Mensch dessen Geist und Seele an diesen Körper gefesselt sind. Meine Fähigkeiten sind relativ offensichtlich und durch diesen Körper start beschränkt, aber wenn jemand sich verprügeln lassen muss, oder eine aufgabe viel Ausdauer benötigt bin ich genau richtig." Er sah die seltsamen Gestallten um ihn herum an, eine wahrhaft Faszinierende Gruppe, und vielleicht sein Schlüssel zur Wiedergeburt.
      "Die erste Frage ist, woher diese Informationen stammen die nach Eloni deuten, denn meines wissens haben auch Dryaden und ihnen ähnliche Wesen solche Wirkung. Als zweites will ich wissen ob wir irgend welche offizielle Unterstützung erhalten, oder ob dies ein privater Auftrag von euch ist. Letztens wäre es noch hilfreich zu wissen ob ihr etwas über sekundäre magische Effekte der Splitter wisst, denn das könnte den Unterschied zwischen Leben und Tod machen." Erneut sah er sich um und Fragte sich, ob außer ihm überhaupt jemand in diesem Raum die Intefferenz Arkaner Schwinnungen verstand, und welche Auswirkungen es haben kann wenn man den falschen Zauber zur falschen Zeit einsetzt.
    • Eigentlich hatte er noch antworten wollen, ob er Zheys kannte. Aber das hatte sich ja jetzt erledigt...

      Dafür war der Raum jetzt von einem Geräusch erfüllt, das mehr einem schlecht nachahmbaren Schrei ähnelte, der einem die Ohren klingeln ließ, als einem Namen. Aber dass bei ihm zwischen diesen beiden Dingen eine Identität bestand, stellte er dann sogleich richtig.
      "Ich weiß nicht, wer von euch meine Art kennt. Aber was ich kann, sollte doch eher ebenfalls offensichtlich sein." Dazu faltete er noch einigermaßen vorsichtig kurz seine Flügel auseinander, soweit das der Raum zuließ, und mit einer schnellen Bewegung schnappte er sich ein Stück der angebotenen Mahlzeiten vom Teller. Er warf das Stück Fleisch noch ein paar mal mit der Hand etwas in die Luft und schnappte irgendwann mit den scharfen Zähnen zu.
    • Die Welt retten... Unter der Kapuze glitt ein fast zynisches Lächeln über des Halbdunkelelfen Gesicht. Ihm lag weniger daran als es wohl wünschenswert schien, hatte er doch so viel Übles erlebt gegen seine Person. Doch es war auch die einzige Welt die er hatte, daher gab es durchaus Motivation, erfolgreich zu sein. Allerdings gefiel ihm das Ziel nicht besonders, und manche der Anwesenden... Innerlich seufzte er. Es war keine Zeit mehr gewesen, auf die Frage des einen Wesens zu antworten, Zheys war rasch erschienen. Naethiel lugte umher, als sie das Gebäude betraten, er hatte sich bisher noch nie hier aufgehalten. Zu viele Dunkelelfen, eindeutig. Doch er blieb ruhig und sagte nichts. Stattdessen betrachtete er die anderen ein wenig. Merkwürdige Wesen waren es - aber auch interessant. Denn je seltsamer jemand anderes war, umso normaler kam er sich vor, und ihm war klar, dass er sicherlich nicht der Einzige war, der in der Gesellschaft eher weniger gut angeschrieben war. Faszinierend - ein echter Carnivore. Mit diesem zu jagen würde sicher interessant sein. Der andere - leise würde der wohl nicht sein. Hmm.
      "Naethiel der Jäger - Teilzeitabenteurer und Vollzeitwaldbewohner. " Er schob die Kapuze nur ein Stückchen nach hinten.
      "Viele Fragen habe ich nicht, nur die nach der Belohnung - abgesehen davon, dass uns die Welt erhalten bleiben wird."


      Thx Tom Bombadil
    • Jurak nahm sich ein Stück Brot und nickte dem Diener dankend zu, der das Tablett herumtrug. Es war interessant zu hören, hatte er doch tatsächlich noch nie von Cynwal etwas gelesen, noch hatte jemand in seiner Gegenwart ein Wort davon verloren. Es keimte in ihm die Frage auf, wie viele Geheimnisse die Versammlung der Magie wohl noch so verbarg. Doch das würde wohl niemand verraten.
      Faszinierend war auch, welche Gestalten sich für diesen Auftrag meldeten. Nie hätte er geglaubt, einen Eisernen zu sehen, wenn auch in einer etwas anderen Form. Und auch das dämonenartige Wesen war etwas außergewöhnliches. Der Jäger, Naethiel hingegen schien ein starker Kontrast dazu zu sein.
      "Mein Name ist Jurak Samarkand. Ich verstehe mich vor allem der weißen Magie." meinte er relativ kurz gehalten.



      Zheys war sich jetzt schon sicher, dass diese Reise für die Truppe äußerst... interessant werden würde.
      "Nun Trogar, sagen wir einfach, dass dieses Wachstum keinen natürlichen Ursprung hat. Meinen Berichten zu folgen fangen die Elfen schon an ein nahendes Ende zu prophezeien, weil sie selbst diesen Hain noch nie so erlebt haben. Zu deiner zweiten Frage kann ich sagen, dass es sich dabei um einen privaten Auftrag handelt, denn die Versammlung der Magie verschließt vor dieser Möglichkeit die Augen. Unterstützung erhaltet ihr von denjenigen, mit denen ihr euch anfreunden könnt und von einigen Magiern, Kriegern und Taugenichtse, die mir noch einen Gefallen schulden."
      "Nebeneffekte des Artefakts? Nun, du verstehst dich wohl durchaus der Magie, allerdings kann ich dir dazu nichts sagen. Die einzelnen Splitter wurden nie so genau untersucht, um solche Aussagen treffen zu können."

      Anschließend wandte er sich an Naethiel. Bei dieser Frage musste er grinsen, hatte er sie doch erwartet. "Na, die Erfahrung natürlich, die ihr auf der Reise sammeln werdet dient euch allen als Belohnung." Zheys machte eine kleine Pause um einen Schluck zu trinken. "Diejenigen, denen das noch nicht genug an Belohnung ist, bekommen einige Gold-Münzen von mir."
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    • Lullaby nahm sich von den gereichten Speisen und lauschte den Ausführungen zum Auftrag.
      Für sie war es höchst überraschend, dass jemand so was wagen wollte, lagen die Ereignisse doch vor ihrem Schönheitsschläfchen.
      Sie hatte wohl einige wichtige Dinge verpasst.
      Nun denn, es begann die Vorstellungsrunde und auch sie wollte natürlich nicht unhöflich sein.
      Die bisherigen Vorstellungen waren etwas absonderlich, aber nichts, was diese Dame aus der Bahn werfen könnte.
      Man nennt mich Lullaby. wieder folgte eine altmodische Verbeugung.
      Dieser ehrenwerten Bruderschaft gedenke ich meine Erfahrungen als Magierin beizusteuern. ein erneutes scheues Lächeln sollte die Runde beglücken.
      In wie weit das Aussehen der vermutlich ältesten dieser Runde einen größeren Erfahrungsschatz vermitteln könnte,ließ die Mentalmagierein soffen.
      Dieser Gesellschaft mag ich besonders gerne meine Fähigkeiten in der Interrogation zur Verfügung stellen.
    • Naethiel neigte leicht den Kopf und lächelte verschmitzt.
      "Die Erfahrungen nehme ich gern mit, auch wenn ich schon genügend habe. Das Gold ist mir umso lieber." Eine echte Söldnerseele war er nicht, doch er nahm natürlich was er kriegen konnte. Auffällig war, dass offenbar einige Magier mit dabei waren, gut für eine derartige Mission. Was jedoch ein Mädchen vermochte, das konnte er nicht sagen - allerdings hatte er gelernt, nie nach dem Äußeren zu urteilen. Die Zeit würde zeigen, was jeder Einzelne beitragen konnte.


      Thx Tom Bombadil
    • Als sich der Metallmann enthüllte glitt ihre Hand an den Horngriff ihres Kürschnermessers, doch entspannte sie sich schnell wieder, als sie der Reaktion der anderen gewahr wurde. Es schien keine Gefahr zu bestehen, auch wenn ihr diese Gestalt Unbehagen bereitete, ebenso wie diese ganze Stadt.
      Ynays ging in die Hocke, so tief, dass sie sich auf den Hosenboden setzte dabei. Ihre langen Glieder besaßen eine ungewöhnliche Beweglichkeit, so dass sie aus dieser Position auch problemlos wieder aufstehen konnte, was sie auch wieder tat. Der tote Stein der sie umgab machte sie unruhig. Sie trat von einem Fuß auf den anderen und musterte die Anwesenden eingehend unverschämt mit ihren großen, gelben Katzenaugen, die in ihrer Fremdartigkeit und Größe ihr Gesicht dominierten.
      "Ynays Silaste." Stellte sie sich leise vor, als gerade eine Pause entstand in der niemand etwas sagte. "Ich bin eine Blattläuferin vom wilden Volk." Eine Vorstellung mit der die wenigsten etwas würden anfangen können. Von Waldelfen hatten schon mehr Leute gehört, auch wenn sie damit meist andere Elfen bezeichneten, die wahren Waldelfen hatten sich noch nie so genannt und sich immer geweigert diese fremde Bezeichnung zu verwenden, waren sie doch von Wesen und auch Aussehen so anders als der gemeine Elf. Sie waren das wilde Volk, denn nur in der Wildheit lag die wahre Freiheit. Man konnte unmöglich frei sein, wenn man nur ein zahmer Baumschnapper war.
      Den Worten des Schmwarzmagiers lauschte sie zwar, aber sie wusste nur wenig über Magie, da diese beim wilden Volk nur spärlich vorkam und in ihrem auserkorenen Heimatdorf überhaupt nicht. Dementsprechend hielt sich ihr Interesse und Verständnis dieses Vortrages in einem gemäßigten Rahmen. Eines hatte sie jedoch verstanden, es würde wohl gefährlich, aber hatte sie etwas anderes erwartet.
      Unruhig tapste sie etwas auf der Stelle und ließ die schwarzen, scharfen Zehennägel wieder über den Stein des gepflasterten Bodens schaben
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    • "Können wir dann ?" Er hatte zu Ende gegessen und sah eigentlich keinen Grund für weitere Verzögerungen mehr. "Ihr seht so aus, als wäret ihr bereits bereit." fügte er dann hinzu, wobei er mit dieser Bemerkung wohl hauptsächlich in Richtung Naethiel zu zielen schien. "Ist es euch lieber, wenn ich mitlaufe, oder kann ich fliegen ?" fragte er sie dann noch alle.
    • Zheys blickte in die Runde... und was das für eine Truppe war. Und er war sich sicher, dass diese Gruppe ihr bestmögliches geben würde... Aber ob dies auch genug war? Auf jeden Fall wirkte es auf den ersten Blick, als würde es keinen Mord und Todschlag in der Runde geben, noch bevor die Reise begonnen hatte.

      "Nun, sofern es keine weiteren Fragen gibt," begann Zheys. "Würde ich euch mit Papieren ausstatten, die es euch erlauben den heiligen Hain der Elfen in Eloni zu betreten. Alles weitere... wo sich Cynwal's Splitter befindet oder was dieser für genaue Auswirkungen mit sich brachte, werdet ihr von der hohen Druidin Tanara erfahren. Nach Eloni ist es nur eine sehr kurze Strecke, ihr müsst eigentlich nur durch Graufurt zum Osttor der Stadt, dort führt ein Portal nach Eloni. Daher werdet ihr wohl kaum Wegzehrung brauchen. Ich wünsche euch viel Erfolg."
      Mit diesen Worten verabschiedete sich Zheys von der Runde und verschwand durch eine andere Tür. Das größere Eingangstor wurde wieder geöffnet. Scheinbar war dies das Zeichen für anwesenden Personen hinauszuziehen und zu Helden zu werden.
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    • Das Gespräch war zumindest kurz gewesen. Eloni - er war natürlich noch nie dort gewesen, und er war gespannt, was es da noch zu sehen gab außer arroganten Elfen und eine Menge Grün.
      "Mir ist es gleich, ob du fliegst oder gehst - in Wäldern ist das Fliegen vielleicht nicht so gut, da du uns dann verlieren kannst." Naethiel wandte sich zum Ausgang.
      "Nun, dann werden wir wohl aufbrechen. Das kann ja nicht so schwer sein."


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    • Lullaby hatte keine Fragen mehr, außer wo dieses Portal denn zu finden war. Aber da würde sie einfach mit den anderen mitlaufen.
      Ausreichend gesättigt ließ sich so eine Reise auch ganz gut antreten.
      Es hieß zwar, dass sie keine Wegzehrung bräuchten, aber dennoch steckte sie sich noch etwas kaltes Fleisch und Brot für die Reise ein. Man konnte ja nie wissen.
      Ob es auf dieser Reise wohl einen interessanten Beischlaf geben würde? Sie hatte schließlich einiges verschlafen und wollte sich gerne noch ein Bild von der Welt machen.
    • Die Gruppe machte sich langsam auf den Weg. Jurak kannte sich zum Glück in Graufurt aus, so konnte er die Abenteurer zum Portal nach Eloni führen. Die gepflasterten Straßen Graufurts waren allerdings so angelegt, dass man auch ohne großartige Ortskenntnis früher oder später den Ort finden musste, den man suchte. Die Stadt war nämlich, so gut es auf der Erhöhung möglich war, konzentrisch aufgebaut. Wenn man wusste, dass die Portale am Rand der Stadt waren, konnte man einfach den äußeren Ring entlang gehen und fand dort früher oder später hin.
      Vor dem Portal war ein normales Tor aus Holz, das zur Stadtmauer Graufurts gehörte. Davor standen 4 Wachen, 2 Gardisten Graufurts und 2 Krieger der Elfen. Bei diesen meldete sich dann die Gruppe und zeigten die von Zheys erhaltenen Zettel vor. Der Gardist nickte und lies die Gruppe passieren. Das gleiche Spiel wiederholte sich auch bei den Elfenkriegern. Erst dann wurde ihnen der Weg durch das Tor genehmigt, und konnten so einen Blick auf das Portal werfen. Ein riesiger Steinbogen, groß genug um 3 Pferdekarren nebeneinander Platz zu bieten und höher als 2 Menschen zusammen rahmte das Portal ein. am höchsten Punkt diesen Bogens befand sich ein waldgrüner Stein, der immer wieder zu pulsieren schien. Das Portal selbst wirkte wie ein trübes Fenster im gleichen Grün wie der Stein.

      "Na dann..." Jurak murmelte leise. Es fühlte sich immer wieder komisch an, wenn man auf diese Wand zuging und dann einfach verschwand. Einen Wimpernschlag später hatten sie das Grau der Stadtmauern hinter sich gebracht und standen wie aus dem nichts in einem Wald. Wie diese Portale funktionierten, war heutzutage nur noch ein Rätsel. Um so größer war der Verlust, wenn eines ausfiel. Doch zum Glück gab noch einige Portale, die funktionstüchtig waren.

      Begrüßt wurden die Helden durch 2 Elfen. "Willkommen in Eloni", zunächst auf Elfisch, danach in der menschlichen Sprache. Die Helden wurden skeptisch beäugt. War das etwa ein Mischlings-Dunkelelf? Und was war dieses Wesen mit den Flügeln, dass einem Dämonen überraschend ähnlich sah. Und dann noch ein Eiserner! Doch es stand schwarz auf weiß auf den Papieren. Dieser Gruppe war Einlass zu gewähren. Ungläubig machten die beiden Elfen den Weg frei. Ein Pfad führte durch den Wald, in der Ferne konnte man schon einige Wachtürme der elfischen Stadt entdecken.

      Nachdem sich die Gruppe ausreichend von den Wachelfen entfernt hatte, wandte sich Jurak schließlich an die Runde. "Hat einer von euch schon eine Idee, wie wir das am besten anstellen? Wir wissen nicht, wie groß Cynwals Splitter ist, wir wissen nur dass er sich irgendwo im heiligen Hain befindet. Irgendwelche Vorschläge?"
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      The post was edited 2 times, last by Mar ().

    • Gerne nutzte Naethiel diese Portale nicht, er verließ sich auf seine Füße und bevorzugte Gegenden, die er in - und auswendig kannte. Dann war da noch dieses Ziel. Rasch waren sie angekommen, aber die Blicke der beiden Elfen in seine Richtung - konnten sie trotz Kapuze und den verdeckten Ohren mehr sehen? Das wäre wieder typisch sein Glück. Nun, er kannte es ja kaum anders. Daher besann sich der Halbdunkelelf auf seine Neugier und blickte sich um. Der Wald war nicht spektakulär für das ungeübte Auge, doch selten sah man wohl so schöne und hoch gewachsene, gesunde Bäume. Sie schienen leicht zu schimmern. Außerdem sahen seine scharfen Augen bereits die elfische Stadt, die er bisher nie hatte betreten dürfen, auch nicht wollen.
      "Bisher nicht, nein. Ich schätze, da es magisch ist, wird es am leichtesten durch Magie auffindbar sein. Ansonsten müssen wir etwas mehr darüber erfahren."


      Thx Tom Bombadil