After Apocalypse

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    • Verwundert blickend legte Aurora ihren Kopf schief.
      Sie hob ihren Zeigefinger,als sie etwas anmerken wollte, lies es aber und legte den Zeigefinger an ihr Kinn. Sie blickte sich noch einmal im Krater um und blickte dann wieder zu Nicade.
      Du.... du bist dir schon bewusst, dass", man merkt Aurora an, dass sie selbst nicht fassen konnte, was sie gerade fragte, "Du bist dir bewusst, dass du hier im Krater eines aktiven Vulkan sitzt?"
    • "Natürlich." Schmunzelte die Königin.
      "Und ich finde es hier doch etwas sehr kalt." Nun grinste sie breit. Sie war sich sehr wohl bewusst, wo sie sich hier befand und was das bedeutete, besonders für die Sterblichen, aber sie lebte ja bekanntermaßen in den Magmakammern unterhalb des Aschlandes, schwamm in geschmolzenem Stein wie andere in kühlem Wasser, atmete Schwefeldämpfe wie andere eine frische Brise.
      Wer in solch einer Umgebung lebte und sich dabei wohl fühlte, der musste kein Gott sein um in völlig anderen Bahnen zu denken, als die restlichen Menschen.
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      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Das war wirklich faszinierend. Dieses Muster war so unglaublich schön.
      Wie hypnotisiert starrte Aurora auf die Oberfläche der umgebenen Lava, auf welcher sich Muster bildeten.
      "Das sieht aus wie ein Vogel!", lachte sie begeistert und deutete auf das Muster.
    • "Du bist die Beste!", erwiderte Kyerra zufrieden und starrte erwartungsvoll zwischen Zoe und Eve hin und her. Das würde spaßig werden!
      "Pass auf, es gibt bestimmt genug Perverslinge die solche Bilder anfertigen. Oder", sie grinste wieder breit, "du fragst die Königin einfach ob sie für dich posieren würde"

      Vs Miene verfinsterte sich, als diese Sklavenhalterin zur Anführerin der Gruppe erklärt wurde. Damit stand für ihn fest, dass er ebenfalls in den Norden gehen würde, aber es gefiel ihm keineswegs. Sein Blick ruhte auf der Sklavin, die nun die Botschaft der Aschlandkönigin entgegen nahm und dann ihrer Herrin hinterher hastete. Sie war fast noch ein Kind, so schien es ihm zumindest. So ein Leben hatte sie nicht verdient.
      Kurz sah er noch einmal die anderen Anwesenden an, wobei für ihn am Meisten die Frau hervorstach, die der Mutantin, Esmeralda wie sie scheinbar hieß, eine Waffe hatte geben wollen. Er konnte sie noch nicht wirklich einschätzen, glaubte jedoch dass sie vielleicht nicht so voreingenommen war wie viele andere hier.
      Er verabschiedete sich mit einer knappen Verbeugung von der Gottkönigin und verließ dann ebenfalls den Tempel. Einen Moment lang überlegte er der Sklavenhalterin zu folgen, entschied sich dann jedoch dagegen. Er würde sie und Esmeralda morgen wieder sehen und könnte sich bis dahin überlegen, wie er der Sklavin am Besten helfen konnte.
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      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Als Esmeralda ihr einen kurzen Blick zuwarf zwinkerte die Waffenmechanikerin zurück.
      Das konnte ja eine schöne Reise werden. Nomaden waren immer kompliziert, aber jetzt war diese auch noch die Anführerin.
      Sie steckte die Waffe zurück und schulterte ihr Gewehr.
      Spannungen hatten die Neigung sich irgendwann zu entladen, Zoe hoffte nur, dass diese Nomadin genug Verstand besaß, dies nicht auf der Reise geschehen zu lassen.

      Sie musterte nochmal die Anwesenden und wollte gerade gehen, als eine Frau sich ziemlich seltsam gegenüber dem Minister und der Königin zu verhalten.
      Zur Nomadin auch noch eine Verrückte? Das konnte ein großer Spaß werden.
      Nun ja sie hatte noch zu tun, zum Beispiel ihr Gewehr funktionsfähig machen.
      Mit einer kurzen Verbeugung veabschiedete sie sich von der Königin und machte sich auf den Weg in die Waffenwerkstatt.
    • Es wurde immer weniger Leute aber offenbar wollten diese doch alle mit. Noch würde er sich kein Urteil über seine Kollegen auf Zeit erlauben, schließlich hatte man sich nur weniger Minuten getroffen und das Gröbste erledigt. Atticus dagegen hatte noch vor ein paar feinheiten zu klären, ohne besondere Ehrerbietung oder Vorsicht wandte er sich aufgrund des Fehlens vom feurigen minister direkt an die kleine Göttin auf ihrem Trohn. "Apropos Mutanten, wie reagiert man denn im Norden auf Nicht-Norms, also Mutanten, Sorcerern und naja Techs.", bei letzterem musste er selbstironisch lächeln. "Achso und was die Bezahlung angeht, geht auch etwas weniger materielles als wie eine Bauerlaubnis oder Güter?" Mit einem wirkte er als wäre ihm ein plötzlicher Einfall gekommen, "Könnt ihr mit dem Schwanz eigentlich zugreifen oder ist der unterbewusst gesteuert?"
      FSK12: Der Gute bekommt das Mädchen
      FSK16: Der Böse bekommt das Mädchen
      FSK18: ALLE bekommen das Mädchen


      Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander
      nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die
      einander kennen, aber nicht umbringen. Paul Valéry (1871-1945)
    • "Oh, das kann ich noch besser." Schmunzelte die Gottkönigin auf ihrem Thron, Aurora betrachtend.
      In der Mitte des Lavabeckens wallte die Lava hoch, türmte sich auf und formte ein Geschöpf. Feurig und gefiedert entfaltete die flüssige Lavaskulptur ihre Flügel und präsentierte sich als rotgolden glühender Phönix, wie er auf dem Wappen der Aschlande über dem Vulkan zu sehen war. Der Sagenvogel aus Lava schlug langsam mit den Flügeln und verbreitete einen Schwall heißter Luft, ehe er die Flügel wieder anlegte und seine Form verlierend wieder in das Becken zurück floss.
      Diese Frau amüsierte die kleine Göttin zusehends. Als Atticus jedoch das Wort an sie richtete wurde ihre Miene zusehends verblüffter.
      Hatte dieser Kerl bislang auf der dunklen Seite der Welt, der "Anderswelt", gelebt?
      Es kannte doch wohl jedes Kind die Geschichten über den größten aller Sklavenmärkte und den Helden des Nordens, der der wohl größte Befürworter der Sklaverei war.
      Vielleicht wollte dieser Mann sie auch nur verschauckeln, das konnte auch sein, weswegen sie eine spöttische Antwort gab, den langen Schwanz hinter ihrem Rücken in beständiger Bewegung.
      "Wenn dich das wirklich interessiert, und weil ich eine gütige Göttin bin," Sie machte eine bedeutungsschwere Pause. "Werde ich dir diese Frage als weniger "materiellen" Lohn bei eurer Rückkehr beantworten." Hätte sie in ihrem unsterblichen Leben nicht schon so viele sterbliche Vollidioten getroffen, sie hätte sich an den Kopf gefasst.

      Eve indes hatte den Kraterrand erreicht und sah noch einmal zurück. Die Botschaft hatte sie inzwischen an sich genommen und unter dem Poncho verborgen.
      Die kleine Versammlung schien sich allmählich aufzulösen, waren doch die ersten ebenfalls auf dem gewundenen Weg dabei den Tempel wie sie selbst zu verlassen.
      Eve gab Esmeralda mit einem stummen Kopfnicken zu verstehen ihr weiter zu folgen und sie stiegen die Treppen an der Außenseite hinab, erreichten den baumfreien Vorplatz rund um den kleinen Vulkan und folgtem zu Fuß dem befestigten Weg nach Liwan, die mit ihren beiden Schwesterstädten den Tempelvulkan als gleichseitiges Dreieck umschloss. Sie passierten zwei Fuhrwerke für den Personentransport, die noch hofften ein paar Tempelbesucher für einen kleinen Obolus in eine der Städte zurück fahren zu können. Die vorgespannten Zugwarane waren schon älter, wie man an den stumpf werdenden Schuppen sehen konnte, aber es waren noch gesunde, kräftige Tiere, die noch viele Jahre würden Fuhrwerke ziehen können.
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    • Sein Blick wurde nun wieder geschäftsmäßig, "Ich muss mich wohl für meine nicht ernst gemeinte Frage entschuldigen." Ohne irgendeine weitere Reaktion drehte er auf dem Absatz um und verließ gemächlichen Schrittes den Tempel. Dies war deffenetiev sein erster und letzter Job für diese Göttin. Mag ihre reaktion auf die Schwanzfrage gerechtfertigt sein oder auch nicht aber eine Frage nach informationen über das Zielgebiet einfach zu überspringen konnte bei ihm keinerlei Verständniss erwarten. Offensichtlich wusste sie nicht das zwischen allgemein bekannten gerüchten und echten Informationen ein himmelweiter Unterschied besteht. Villeicht aber wusste sie selbst schlichtweg auch nichts genaues, so oder so er hatte sein Wort gegeben und würde es halten.
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    • „Natürlich bin ich die Beste“, gab Mio lediglich zurück, ihr Amüsement geschickt versteckend. „Und von irgendwelchen Perversen will ich keine billigen Bilder haben.“ Doch da ging es schon los. Wie fragte man die Aschlandskönigin, dass man von ihr Aktbilder haben möchte, ohne entweder als Perverse oder durchgeknallte Irre dazustehen? Zumal die Mitreisenden, die sie gerade angesprochen hatten, anscheinend keinen guten Eindruck bei ihr hinterließen. Wie sollte man sie nach solchen Hohlbirnen überhaupt noch ansprechen? Hilfesuchend wandte sie sich an Kyerra.
      „Weißt du vielleicht, wie ich die Aschlandskönigin dazu überreden kann?“ Mio war es wirklich ernst damit.



      Just Monika.
    • "Gute Frage.." Kyerra tippte sich mit einem Finger ans Kinn, während sie überlegte.
      "Ist ja nicht so, als wenn sie nicht gerade schon von genug Irren belagert wird", sprach sie aus, was Mio gerade ebenfalls gedacht hatte.
      "Vielleicht sollten wir sie fragen, ob sie für ein Portrait bereit stehen würde und uns die wenige Kleidung einfach weg denken?" Sie runzelte die Stirn.
      "Sag mal, wer malt das dann eigentlich?" Sie konnte nicht malen, soviel stand schonmal fest..
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    • Die Nomadin und ihre Sklavin legten die wenigen Kilometer zurück nach Liwan zu Fuß zurück, wie den wohl größten Teil ihrer bisherigen Wanderschaft.
      In Liwan selbst gab es in der Nähe des Sandhafens ein Gasthaus, oder besser gesagt, das Gasthaus. Wer nicht hier unterkam hatte sich entweder bei Ortsansässigen eine Kammer gemietet oder war bei Freunden oder Familie untergekommen. Natürlich konnte man auch außerhalb der Stadt ein Zelt aufschlagen, aber das war bei weitem nicht so bequem.
      Das Zweibettzimmer, welches Eve im Gasthaus vor drei Tagen gemietet hatte, war so schmal, dass sich die beiden Betten fast berührten. Es war bei weitem nicht das beste Zimmer, aber es war eines der günstigsten. Die Nomadin hatte es sich allerdings geleistet den Zuschlag fürs Waschhaus zu bezahlen, worüber sich Esmeralda besonders freute.
      Auch wenn Eve es nicht unbedingt nach außen hin zeigte, sie kümmerte sich gut um Esmeralda, sehr gut sogar.
      Kaum, dass sie auf ihrem Zimmer waren gab Eve ihrer Sklavin einen kleinen Beutel mit klimpernden Münzen.
      "Sieh dich etwas um, kauf ein wenig Trockenproviant, wenn du einen Waffenschmied findest frage ob sie Munition für mich haben, den Rest kannst du ausgeben wenn du willst." Trug sie der jungen Frau auf, die dabei große Augen bekam.
      "Herrin? Ich... ich soll...?"
      Ein seltenes warmes Lächeln glitt über Eves Züge.
      "Hier in Liwan wird dir nichts passieren, hier darfst du auch alleine die Stadt erkunden." Sie strich ihr beruhigend über das leicht feuchte Tentakelhaar, wie man es bei Kindern tat und barg anschließend die Handfläche von der sich dadurch Farbe abgelöst hatte in der Faust.
      "Ich werde noch etwas schlafen, sei spätestens morgen um 40 Uhr wieder hier, damit wir früh genug am Sandhafen sind."
      Esmeralda nickte und während ihre Herrin sich schlafen legte, verließ sie noch etwas überrascht, aber auch furchtbar neugierig das Gasthaus um die Stadt zu erkunden und dabei auch nach Trockenproviant und Munition suchend.
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    • Zoe war zurück in der Werkstatt und hatte schon ihr Gewehr zerlegt.
      Verdammter Gasdrucklader!
      Der alte Marlotte war heiß drauf ihre neueste Konstruktion zu vermarkten, aber besonders die Waffen der Marlotte X-Line waren praktisch Luxusartikel.
      Da durfte es keine Fehler geben und wenn diese verdammte Wumme bei gerade mal 80 Grad Ladehemmungen bekam, so war sie es nicht wert sich X-Line zu nennen!
      Das Problem war die zu geringe Lagerluft eines der Gleitlager und so schmirgelte sie mit feinem Papier einige hundert Micrometer herunter.
      Sie freute sich schon auf das heiße Bad heute Abend und würde natürlich auch nochmal ihre Kleidung gut durchwaschen.
      Aufträge waren immer so ... dreckig. Egal was man tat, der Wind trug Sand mit sich und der kroch bekanntlich in jede Ritze.
      Zoe setzte das Gewehr zusammen und prüfte nochmal die Gängigkeit der Ladestange, bevor sie nach vorne in den Laden ging und die Waffe aufmunitionierte.
    • Als wäre sie in einem Wunderland, ließ sich Esmeralda durch die Stadt treiben, ganz alleine.
      Die junge Mutantin fühlte sich frei und beschwingt, es war ein tolles Gefühl, dass ihre Herrin nicht nur auf sie acht gab, sondern ihr auch so sehr vertraute. Sie war der Nomadin einfach für so viel dankbar.
      Esmeralda fand auf dem Markt schnell das verlangte Proviant. Etwas Trockenfleisch, getrocknete Früchte und Nüsse, Reiseproviant für die langen Fußmärsche eben.
      Es dauerte eine Weile und verständlicher Weise trödelte sie auch ein wenig herum, als sie sich zu einer Waffenschmiede oder dergleichen durchfragte.

      "Hallo?" Die junge Mutantin trat in den Verkaufsraum, den Geldbeutel unter der Kleidung verborgen, den Proviantsack in der Hand haltend.
      "Oh..." Entfuhr es ihr, als sich ihre Augen an die Lichtverhältnisse im Innenraum gewöhnt hatten und sie Zoe erblickte.
      "Du... also... du arbeitest hier?" Kam es reichlich unbeholfen und auch etwas verschüchtert von ihr.
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    • "Ich möcht' ein Feuervogel sein! Das wär' wunderbar! Ein Feuervogel sein! Ist doch Sonnenklar! Ein Feuervogel sein! Und tun was ein Feuervogel tut!", sang Aurora, während sie die Stufen des Vulkans emporstieg. Ihren Stab hielt sie dabei wieder wie einen Tanzpartner und drehte die ein oder andere Drehung.
      Fast hätte man meinen können, dass sie hie und da hätte von den Steinstufen fallen müssen. Doch schaffte sie es irgendwie sich immer wieder aufzurichten und weiter zu tanzen.

      Als sie etwas später durch die Stadt schlenderte beobachtete sie die Menschen auf der Straße.
      Aus dem Augenwinkel dachte sie, die Mutantin mit den lila Haaren. Aber sicher war sie sich nicht. Es hätte auch nur eine Einbildung, oder eine Illusion sein können. Die Mutantin, die Menschen, die Stadt, ja der ganze Tag. Eine Illusion, wie es der Phönix war, welchen sie vorhin aus der Lava hatte aufsteigen sehen.
      Ein Kind blieb vor ihr stehen und betrachtete die verträumt dreinblickende Frau mit großen Augen.
      "Na, du kleine Illusion? Comment allez-vous?", fragte die Weißhaarige, woraufhin das Kind etwas entgeistert schaute und von seiner Mutter weggezogen wurde.
    • Ja ich arbeite hier meinte Zoe nüchtern und legte ihr Gewehr zur Seite.
      Du bist bestimmt nicht gekommen um deine Waffe abzuholen, also was kann ich für dich tuen?
      Vermutlich das übliche ... AK-Munition weit verbreitet und auch für ihr Gewehr verwendet.
      Zoe wuchtete einige Schuss auf den Tisch.
      Vom Restgeld mach dir einen schönen Tag und sage deiner Herrin nicht dass du es von mir hast ... sie
      Zoe stockte, ja sie hatte versucht mit dieser Nomadin nochmal klarzukommen.
      ... sie und ich haben leider noch eine Rechnung offen.
      Das einzig bedauernswerte in dieser Rechnung war diese kleine Sklavin.
      Zoe hasste die Sklaverei.
      Anscheinend magst du deine Herrin, das zeichnet sie aus ...
      Zoes Haltung wurde sehr ernst.
      ... dennoch werde ich mich verteidigen und sie töten, wenn es nötig ist.
      Die Waffenmechanikerin lächelte die Sklavin an und sagte:
      Die kandierten Früchte auf dem Markt sind teuer aber wirklich lecker.
      Zoe hasste nunmal die Sklaverei , okay sie besaß auf dem Papier selbst welche, aber wer nun Sklave und wer Herr war war in diesem Fall nicht wirklich klar
    • Auch V war mittlerweile zur Stadt zurück gekehrt. Er wohnte bei Freunden, die er vor einigen Jahren durch seine Arbeit auf den Lastenseglern kennen gelernt hatte. Nun, da er den Auftrag der Aschlandkönigin angenommen hatte, würde er ihnen wohl Bescheid geben müssen.Vorher wollte er auf dem Markt allerdings noch ein paar Besorgungen machen.
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    • Das war echt komplizierter, als Mio zunächst gedacht hatte. So etwas musste vorher gut überlegt und vorbereitet werden! Und die dämlichen Penner halfen bei ihrem gerade gefundenen Traum aus Flammen und nackter Haut auch nicht wirklich, im Gegenteil. Ehrlich, wieso mussten die so einen Eindruck bei der Aschlandkönigin hinterlassen? Mio selbst konnte zwar halbwegs zeichnen und wurde öfters mit Kohlestiften und einer Zeichenunterlage beim Skizzieren gesehen, aber ein ansprechendes Aktbild zu malen war außerhalb ihrer Fähigkeiten. „Ich bin dafür nicht gut genug. Vielleicht sollte ich sie später fragen, wenn der Plan dazu steht. Wenn man ihr zeigt, dass man es ernst meint, sagt sie vielleicht eher ja.“ Mio runzelte die Stirn. „Hast du noch was hier vor?“



      Just Monika.
    • Kyerra wurde mal wieder daran erinnert wie süß Mio sein konnte. Sie meinte es wirklich todernst. Damit stand für Kyerra fest, dass sie diese Portraits unbedingt haben mussten! Sie legte einen Arm um Mios Hüfte und küsste sie kurz.
      "Nö, lass uns verschwinden. Ich schlage vor wir gehen jetzt einen geeigneten Künstler suchen. Meinst du wir müssen für morgen noch was besorgen?"
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    • Esmeralda verglich eine Patrone die ihre Herrin ihr gegeben hatte mit dem was Zoe ihr da anbot. Von AK-Munition hatte sie noch nie gehört und würde es wohl auch nie. Etwas mit diesem Namen gab es nicht, nicht mehr zumindest. Es gab andere Waffen, mit anderen Kalibern, doch die Sterblichen hielten diese für die einzigen.
      "Genau das was ich gesucht habe." Strahlte Esmeralda. Es war das Kaliber, welches ihre Herrin benutzte.
      Dann sah sie jedoch überrascht auf.
      "Eine offene Rechnung?" Fragte sie verständnislos und hielt Zoe den Geldbeutel entgegen, im Glauben etwas falsch gemacht zu haben, wo sie doch alles richtig hatte machen wollen. "Aber ich kann bezahlen!"
      Eve hatte die junge Mutantin gerettet, hatte ihren vorigen Besitzer, der ihr schlimme Dinge angetan hatte, umgebracht und sie mitgenommen. Dafür wäre sie auch bei Eve geblieben, hätte diese ihr die Freiheit gegeben.
      Schockiert sah Esmeralda Zoe an.
      "Töten?" Piepste sie und sah verschreckt drein. "Aber... aber... aber sie ist meine Herrin!" Brachte sie zustande. Wenn der Besitzer starb, war der Mutant Freiwild, so lange nicht zuvor etwas festgelegt wurde. Die Gesetze im Aschland gefielen Esmeralda zwar so weit sie von ihnen wusste, aber ihre Bedeutung für sie hatten sich ihr noch nicht ganz erschlossen. Da half auch der Tipp mit den kandierten Früchten nichts.
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