Amalgam

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    • Hast.. hast du das gerade verstanden?
      Ne.. HAT DER MICH GERADE WOOKIEE GENANNT?
      fauchte Talla auf einmal los.
      Ganz ruhig, du eitles Stück.
      Grrr..

      Talla schmollte eine Sekunde, dann wechselte sie das Opfer und fuhr im versöhnlichen Ton fort: Ach, wobei.. sie kann ja auch nichts dafür. Für Flammen müssen Rüpel wie du ja wirklich fast wie Wookiees wirken.
      Haaaa ... haaa.. sehr witzig.

      Kurze Pause.
      Woher weißt du eigentlich, was Wookiees sind?
      Ich, ja, ähm..
      Und woher zur Hölle weiß ICH es?
      Das musst du MICH nicht fragen.
      A propos fragen.

      Lyu machte einen Schritt auf die Flammen zu und räusperte sich. Verstehe ich das richtig, ihr könnt ganze Welten erschaffen, aber fürs Reisen reichts dann wieder nicht? Und... ihr könnt uns .. unsterblich .. machen?
      Er grinste korrupt. Welch reizvolle Vorstellung. Bevor du jetzt völlig abhebst: Vergiss nicht, dass ich dir nicht von der Seite weichen werde.
      Baaaahhh .. du musst einem aber auch wirklich alles vermiesen..
    • Alex ging zu der Gruppe und guckte dann zu den Erscheinenden Flammen und Lauschte ihnen einfach nur. Er dachte die Flammen wären einfach nur ein Hologramm, wenn auch ein sehr gutes. Aber wer es schafft so viel Glas zu verbauen und auch noch dafür zu sorgen das es Plasmadurchlässig ist, sollte sich so etwas auch wohl leisten können.
      Er beobachtete die Machtdemonstrationen und wunderte sich, dass es doch eigentlich gar nicht möglich sein sollte.
      Also. Wir sollen euch helfen. Nur leider gibt es da ein Problem: ich glaube euch nicht so ganz. Ich habe einen kleinen Test für euch: Wenn ihr euch in Menschengestalt, meinetwegen auch Wookiegestalt, verwandeln könnt und dann mit einem Fingerschnippen uns alle zurückbringen könnt, werde zumindest ich euch helfen.
      Alex hielt das für einen guten Plan um zurück gebracht zu werden.
    • Vili stutzte. Wookies? Was sollten dass den bitteschön sein. Aber sie war anscheinend nicht gemeint, die Flamme schaute auf die Menschen. Wobei, konnte eine Flamme das? Wobei, in dieser Welt, oder eher... in dem All, in dem sie sich befanden, war vieles möglich. Wieso nicht auch so etwas. Aber... das schien zumindest ein Grund sein. Irgendwie. Ein Blitz schlug ein, jemand zerfiel in Asche und stand wieder auf.
      "Und warum sollten wir euch glauben, dass wir auch dort draußen unverwundbar sein werden? Ich meine... hier, wo wir gerade sind, ist so vieles möglich. Doch draußen, in der... naja, in der Realität?" Das war alles so dämlich. Wieso konnte sie nicht wieder zurück. Zurück zu Trim, und Kor und all den anderen.

      Auf die Frage, wo seine Erdbeeren waren, bekam Nathan einen Blitz ab. Zuerst spürte er nichts. Dann war es, als würde alle Atome in seinem inneren auseinanderdriften. Und dann... war er plötzlich wieder ganz. Aber seine Erdbeeren waren immernoch nicht wieder da. Verdammt, er hätte vielleicht doch aufpassen sollen! Irgendetwas mit unverwundbar bekam er noch mit. "Ich bin dabei. Aber... kriegen wir auch etwas dafür, wenn wir euch helfen?" Erdbeeren, zum Beispiel. Nathan bekam langsam wieder hunger.
      Fantasy: Nur ein kleines Stück vom Himmel
      <Suuunki> Schöner RPG Titel

      Annihilation Bliss
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    • Ivy Des betastete sich nachdenklich selbst. Hatten diese Flammen ihn gerade wirklich in Rauch aufgelöst? Dann hörte er eine bekannte Stimme und sah auf.
      Na den kannte er doch. Er hob die Hand und winkte dem Mann zu, mit dem er eine Zeit lang gemeinsam gedient hatte.
      "Hallo Alex. In letzter Zeit einen unserer Freunde von der Gdansk gesehen?" Dann wurde es seltsam Warm um ihn herum als er von einer Feuersäule verschluckt wurde.

      Alisto hatte sich das alles mit gespaltenen Gefühlen angesehen. Sie hatten also jeden hier absolut unsterblich gemacht, wie sie anhand des geblitzten Mannes beweisen wollten, der sich kurz auflöste. Das schrie geradezu nach einem weiteren Test. Der alte Magier mit dem jungen Körper holte tief Luft und spie dem Wiedererstandenen eine vernichtende Feuersäule entgegen, die ihn verschlang.
      Als auch das letzte Feuer seinen Lippen entwichen war, lächelte Alisto zufrieden, als er das Aschehäufchen musterte, das von dem Kerl noch übrig war. So viel zum Thema Unsterblichkeit!
      "Ihr seht, es geht doch!" Verkündete er zufrieden den Flammen, bevor er große Augen kam als die Asche verschwand und Ivy wieder wie hingezaubert dort stand, sich kurz selbst betastete und dann völlig austickte.
      "ZUM DONNERWETTER NOCHMAL WAS SOLL DIE SCHEIßE? ZUERST WERDE ICH ZERLEGT, DANN GEBLITZDINGST, VERPUFFT UND JETZT HAT MICH EINER VON EUCH ARSCHLÖCHERN GEGRILLT!"
      Der Soldat sah latent angepisst aus und suchte einen Schuldigen, was der schwenkende Lauf seines Plasmagewehres unterstrich.

      Alisto hingegen konnte nur ungläubig starren. Kein Lebendes Wesen konnte diesem Angriff widerstehen. Er hatte diesen Mann getötet, eindeutig! Dennoch stand er wieder hier und regte sich auf. Der Magier hatte schon viel gesehen, aber das hier war neu. Anscheinend hatten sie es hier wirklich mit Göttern zu tun.
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      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Hokan wurde wach als die Stimmen auftauchten. Soso, solch mächte Wesen waren das? Wieso nicht. Er würde ihnen Helfen, mit ihnen zusammenarbeiten, und wenn die Zeit reif war würde er sie für einen Essenztrank und den Aufstieg zum Gott nutzen. Er beobachtete wie sich die anderen verhielten, ohne das es ihn wirklich interesierte. Solange ihn niemand ansprach sah er keinen Bedarf sich ein zu mischen.

      Dimitri war immernoch aufgebracht. So so wir sollen euch aus der Scheiße Ziehen? Was ist wenn ich nicht will? ICH WAR VERDAMMT NOCHMAL KURZ DAVOR MICH SELBST AUS DER SCHEIßE ZU ZIEHEN, BIS IHR MICH HIER HIN VERSCHLEPPT HABT. Er entsicherte seine Pistole, überlegte kurz jemanden zu erschießen um den Effekt zu verstärken, beschränkte sich aber darauf auch sein Schwert einzuschalten. Ihr bringt mich jetzt gefälligst nach Hause, oder das hier wird unangenehm.
    • Nun fingen sie alle mit dem Geschrei an. Tru war nervlich wirklich mehr als am Ende. Es reicht ja wohl nicht, dass sie zuerst von dieser seltsamen schwarzen Woke verfolgt worden waren, nur um sich an diesem noch viel seltsameren Ort wieder zu finden. Nein, sie mussten sich nun auch noch dieses dämliche Gelaber dieser beiden Flammenheinis anhören - und mittlerweile war die junge Frau sich ziemlich sicher, dass die sie vorhin einfach mal gegrillt hatten!
      Und nun mussten gleich zwei Kerle anfangen rum zu brüllen, als wären sie die einzigen die einen verdammt beschissenen Tag gehabt hätten.
      Alle, die Tru besser kannten, merkten mittlerweile wie sie vor Wut kochte. Deswegen war es auch kein Wunder, dass Fara, Kika und Gam von der jungen Frau abgerückt waren und sich irgendwo außerhalb ihres Sichtfeldes herum drückten. Entweder Tru bemerkte dies nicht, oder es kümmerte sie einfach nicht besonders.
      Sie trat ein paar Schritte vor, sodass sie beide Schreihälse ins Auge fassen konnte, dann rief sie: "JETZT HALTET DOCH MAL BEIDE EUER MAUL, WIR STECKEN HIER ALLE IN DER GLEICHEN SCHEIßE!!" (Fara versuchte unterdessen vergeblich Kika die Ohren zu zu halten, was im Grunde ohnehin ein ziemlich nutzloses Unterfangen war, wenn man bedachte, dass sie schon seit 10 Jahren mit Tru unterwegs war) Diese dachte momentan gar nicht daran jetzt aufzuhören.
      "Keiner von uns hat heute morgen beim Aufstehen gedacht, dass er sich in diesem Mist hier wieder finden würde, und trotzdem sind wir jetzt alle hier. Also hört im verfickten Namen des Allmächtigen endlich mit eurem beschissenen Selbstmitleid auf! Und IHR"
      Mit einem Blick voll kalter Wut in ihren granitfarbenen Augen wandte sie sich an die beiden Flammen, auch wenn es seltsam war, da es keine Gesichter gab, die sie in Grund und Boden starren konnte.
      "Was zum Teufel habt ihr euch bei der ganzen Scheiße eigentlich gedachgt? Und was ist verfickt nochmal so schwer daran uns einfach mal ein paar beschissene Antworten auf unsere Fragen zu geben?!!!!"
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    • Alex wandte sich zu Ivy, der wie immer fröhlich in der Gegend herum leuchtete und wollte gerade auf ihn zu gehen um sich mit ihm zu unterhalten, als der Zauberer Ivy in ein Aschehäufchen verwandelte. Alex blieb verwundert stehen und war kurz davor den Magier einfach ab zu knallen, als Ivy einfach wieder da stand. Alex wurde noch verwunderter, obwohl ihn so langsam nichts mehr verwundern sollte in dieser verrückten Welt.
      Er ging dann zu Ivy und sprach ihn an: Hi Ivy, lange nicht gesehen! Ich hab lange keinen mehr aus der alten Truppe gesehen, wurde aber auch in einen ganz anderen Sektor versetzt. Deinem Leuchten nach zu urteilen bist du immer noch auf MethScyte?
      Alex schenke dem Zauberer einen verächtlichen blick, schon allein aus Kleidungstechnischen Gründen.
    • Ivy schenkte der Dame, welche ihn und noch einen der Anwesenden anfuhr ein anzügliches Grinsen und zwinkerte ihr zu, bevor er sich mit einem fröhlich breiten Grinsen seinem ehemaligen Kameraden zuwandte und ihn kurz, aber kräftig umarmte.
      "Man, Alex. Ich dachte immer du hättest was mit Püppchen am laufen gehabt, als wir auf der Gdansk waren!" Dem Zauberer schenkte er keine Beachtung, welcher ihn immernoch ungläubig anstarrte. "Aber mal ehrlich, ich vermiss die Zeit auf der Gdansk ein wenig. Hatten einen Haufen Spaß! Aber was will man machen?" Er zuckte die Schultern und wirkte amüsiert. "Hat sich ordentlich was getan in letzter Zeit. Bin Ausbilder geworden und kann meine restlichen Jahre in Ruhe absitzen." Das bläuliche Glühwürmchen in Menschengestalt machte ein paar kurze Tanzschritte um seine Freude darüber zu untermalen. Als dann jedoch das MethScyte in seinen Adern angesprochen wurde schwieg er, setzte jedoch ein Grinsen auf, bei dem man den anderen gleich als Trottel hätte bezeichnen können.
      "Aleeeex!" Sagte er schließlich mit spöttischem Unterton und schien völlig vergessen zu haben wo sie waren, oder er wurde damit bedeutend besser fertig als alle anderen zusammen. "Aleeeeeex. Du kennst dich mit Drogen immer noch nicht aus, ne? Das ist MethScyte! Der erste Schuss macht süchtig und absetzen ist ein sichererer Tod als ein Erschießungskommando!"
      Bei ihm war es schwer zu sagen ob er etwas ernst meinte oder nicht, aber andererseits log er so gut wie nie.
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    • Sean wurde wirklich selten wütend. Aber jetzt wurde er langsam an seine Grenzenn gebracht. Das große Problem war nur, dass er absolut keine Ahnung hatte, wie er diese Dinger töten sollte. Er kämpfte den Zorn herunter und überlegte dann. Was konnte man gegen die Flammenviecher anrichten? Nichts wahrscheinlich. Aus einer Tasche holte der große Mann eine Zigarette, zündete sie mit seinen Fähigkeiten an und rauchte nachdenklich, während er die anderen unfreiwillig hier Gestrandeten ansah. EInige waren sehr auffällig, andere schienen eher fehl am PLatz. Doch wenn er eines wusste dann die Tatsache, dass das Äußere oft wenig verriet. Nun war Sean ruhiger wieder, andere eher - weniger. Fasziniert sah er sich einen blau leuchtenden Mann an, der zuerst völlig durchtickte, sich dann aber an wen anderen wandte. Gut, der war eindeutig nicht unauffällig. Er lachte leise und nahm noch eine Kippe. Allerdings trat er erst einmal zu der tobenden Frau, die gerade einen Haufen Flüche in Richtung der Wesen schickte.
      "Meinst allen Ernstes, dass das was bringt? Ich würd die Dinger am Liebsten umbringen, es geht nur nicht." Versucht hatte es Sean ja schon.

      Shaanea fing sich allmählich ein wenig. Nein, sie wollte nicht, dass ihre Heimat zerstört werden würde. Tayan... Dennoch, es war unheimlich und gefiel ihr kein bisschen. Unsicher trat sie zu zwei einigermaßen normal aussehenden Wesen, eine FRau und ein junges Kind.
      "Was haltet Ihr davon?" fragte sie leise. "Ich mag meine Heimat nicht verlieren." Dann sah die junge Candahnerin zu der tobenden Tru.
      "Eure Gefährtin hat - ziemliches Temperament."

      Agent Vandales musste sich nun sehr beherrschen. Diese verdammten... Wookiees? Diese grässlichen, behaarten Tiere... Damit verglichen zu werden war eine Beleidgung und sie hatte nicht wenig Lust, jemanden dafür zahlen zu lassen - wenn es denn ginge. Ihre Augen musterten die anderen Anwesenden. Was für ein Pack hier versammelt war. Keiner, der echte Disziplin zu haben schien. Niemand außer dem dunklen Lord.
      "Albernheiten." sagte Cassandra schließlich laut. Sie trat vor und ging bis zu den Wesen, scheinbar vollkommen ohne Angst. SIe war es eben gewohnt, mit Sith Lords umzugehen, die gnadenlos töteten wenn es ihnen passte. Unbeirrbar starrte sie die Flammenwesen an, mit gerade Haltung, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
      "Wir sind keine Spielzeuge, mit denen ihr machen könnt was ihr wollt. So springt man nicht mit mir um."
    • Eine junge Frau trat an Fara heran. Sie sah... seltsam aus. Als käme sie geradewegs von einem Mittelalterfest... oder einer Herr der Ringe Convention. Allerdings überraschte das Fara weniger. Man musste sich ja nur mal den komisch blau leuchtenden Typen ansehen, den Tru gerade ankeifte.
      Mit einem seltsam mulmigen Gefühl sah Fara zu den beiden Flammen. "Ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll... ich... ich kann es nicht wissen fassen", sagte sie langsam. Ihr war sofort die seltsame Sprechweise der Frau aufgefallen, aber vermutlich war das in ihrer Welt normal...
      "Wenn es stimmt, was man uns erzählt hat, dann möchte ich alles tun um zu verhindern, dass meine Welt vernichtet wird!", sagte sie dann bestimmt.
      "Und was Tru angeht.." Sie blickte zu der Rothaarigen, die wirklich wiiiirklich schlechte Laune hatte. "Ja, wenn sie so drauf ist, möchte man nicht in ihrer Nähe sein"

      Tru war angefressen. Sie fühlte sich gerade mehr als verarscht und das Verhalten des Typen machte das auch nicht besser.
      "Das blöde Grinsen polier ich dir schon aus der Fresse", grummelte sie und wollte auf den Kerl zugehen.
      Fara reagierte schnell, da sie keine besondere Lust auf eine Schlägerei hatte. "Bleib hier Kleine, ja?", sagte sie zu Kika und lief dann eilig auf Tru zu. Ein kleines Gerangel zwischen den beiden entstand, während Fara versuchte ihre Freundin zurück zu halten.
      "Lass mich durch!"
      "Nein, jetzt beruhig dich mal! Das ist es nicht wert!"
      Schließlich gab Tru nach. "Lass den Idioten doch, das ist es nicht wert", sagte Fara noch einmal eindringlich und Tru nickte, wenn auch nur widerwillig. SIe trat einen Schritt zurück und wurde dann von der Seite angesprochen. Das war der Kerl mit den seltsamen Augen. Tru schnaubte. "Ist mir doch scheiß egal, ob das was bringt. Ich will 'n paar verdammte Antworten. Und ja, umnieten wär super, aber versuch das mal"
      Sie war immer noch ziemlich eingeschnappt.

      Kika interessierte sich derweil nicht großartig für die andern beiden. SIe kraulte dem auf dem Boden liegenden Gam den Kopf und sah dabei zu der Frau, die sich gerade mit Fara unterhalten hatte.
      "Ich bin Kika und wie heißt du?", fragte sie unvermittelt und wirkte dabei fast wie jedes normale Kleinkind, auch wenn sie vielleicht ein bisschen zu deutlich sprach und ihre Augen einen Hauch zu intelligent wirkten.
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    • Sean lächelte ein wenig. Die Frau gefiel ihm.
      "Weißt du, das habe ich schon getestet." Seine Augen flackerten rot auf, als er aus dem Nichts Feuer entstehen ließ und in Richtung der Flammenwesen schickte, die das aber völlig ignorierten. Oder nicht einmal bemerkten, wer wusste das schon. Er blies den Rauch seiner Kippe aus.
      "Pissdinger. Ich befürchte, dass man nichts gegen die ausrichtet." Einen Moment zögerte der Schwarzhaarige, dann fuhr er fort:
      "Das sind keine normalen Flammen, das würde ich merken. Ich kann sie nicht manipulieren." Und das gefiel ihm absolut nicht.

      Shaanea war etwas irritiert und sah der Frau kurz hinterher. Offensichtlich war ihre Gefährtin kaum zu bändigen. Dann wurde sie von dem kleinen Mädchen angesprochen. Dieses wirkte sehr seltsam für ihr Alter, aber sie konnte kaum festnageln, was es war. Die Diebin fühlte sich etwas unbehaglich, mit Kindern hatte sie selten zu tun.
      "Shaanea. Das hier ist ein seltsamer Ort."
    • Tru starrte auf die Flamme in den Händen des Mannes und sah dann zu, wie er das Feuer den beiden brennenden Bastarden zuschickte. Allerdings passierte nichts.
      "Nicht schlecht", sagte sie nichts desto trotz beeindruckt, dann blickte sie zu Fara. "Hast du das schon probiert?"
      Der Blondschopf starrte den großen Mann ungläubig an. Hatte er gerade Feuer erschaffen??! So etwas hatte sie noch nie gesehen. Manipulieren, ja damit kannte sie sich aus, aber erschaffen...?
      Es brauchte ein paar Sekunden, bis sie Trus Frage überhaupt aufgenommen hatte, dann schüttelte sie langsam den Kopf und sah wieder zu den Flammen. Auch ihre Augen wurden nun rot und sie streckte einen Arm nach den beiden aus, doch nichts passierte. Fara zuckte mit den Schultern. "Nicht, gar nichts.."
      "Verdammte Bastarde", fluchte Tru. "Sieht so aus, als müssten wir nach deren Pfeife tanzen", fügte sie hinzu und ihr Tonfall machte deutlich, dass ihr das ganz und gar nicht passte. Sie sah wieder zu dem schwarzhaarigen Mann.
      "Ich bin Tru, das ist Fara", stellte sie sich selbst und ihre beste Freundin vor. "Wie heißt du?"

      "Ja, sowas hab ich noch nie gesehn", flötete Kika und sah sich mit großen Augen um, bevor sie wieder zu Shaanea sah.
      "Das ist ein schöner Name", verkündete sie und es wirkte fast, als würde sie die Frau kurz mustern. "Du siehst lustig aus, wo kommst du her?", fragte sie dann mit einer kindlichen Unschuld, die viel besser zu ihr zu passen schien, als ihr vorheriges fast schon erwachsen wirkendes Benehmen.
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    • Mit neuem Interesse musterte Sean die blonde junge Frau namens Fara. Hatte sie ähnlich gelagerte Fähigkeiten wie er? Er wusste nicht, ob er das cool oder weniger gut finden sollte. Er lächelte ihr zu und das Grinsen wurde noch ein wenig breiter. Rote Augen - wie passend.
      "Feuer ist 'ne feine Sache. Aber woraus die Dinger sind, keine Ahnung." Nachdenklich schüttelte er den Kopf.
      "Sean. Mir passt das ebenso wenig wie euch. Ich hatte eigentlich was Besseres vor." Ein paar Menschen umbringen, Chaos schüren. Nun, wer wusste schon, was sie jetzt erwartete.
      "Verdammte Wichser."

      Shaanea musste jetzt doch etwas lächeln. Obwohl ihr der Typ da Unbehagen bereitete - verflucht seien alle Magier. Sie hockte sich neben die Kleine an. Ja, auch diese trug für sie seltsame Kleidung.
      "Ich komme aus der Stadt Askandris, das ist in Candahn." Die junge Frau stutzte kurz und zuckte dann mit den Achseln.
      "Jemanden wie euch habe ich bisher nie gesehen, woher stammt euer Volk?"
    • Irgendwie war Fara Seans Blick unangenehm. Sie konnte allerdings nicht sagen, ob es daran lag, dass sie es ohnehin nicht mochte wenn die Aufmerksamkeit auf ihr ruhte, oder ob es an dem Mann lag. Sie vermied den Augenkontakt also lieber und starrte weiter zu den Flammen, während das Rot langsam aus ihrer kroch und dem üblichen blau-grün Platz machte.
      "Meint ihr, die erzählen die Wahrheit?", fragte sie leise.
      "Na, das will ich doch hoffen", murrte Tru. "Wehe die machen hier nur einen auf dicke Hose und am Ende verarschen die uns bloß. Dann werd ich schon noch einen Weg finden denen in den Arsch zu treten" Gut, das würde sie so oder so, da war sich die junge Frau sicher.
      "Wieso muss uns eigentlich immer so 'ne Scheiße passieren?", fragte Fara leise. Es war mehr ein lautes Denken. Dann piepste plötzlich die Uhr an ihrem Handgelenk. Der Teenager starrte das blinkende Ziffernblatt verwirrt an. Sie hätte nicht gedacht, dass das Ding hier noch funktionierte. Wie konnte die Uhr hier denn bitte die Zeit anzeigen? Allerdings erinnerte sie sie ja auch daran, ihre Dosis regelmäßig einzunehmen. Fara sah sich kurz um, aber hier hatte man ja ohnehin keine Pirvatsphäre. Kurzerhand wandte sie sich an die Rothaarige und fragte: "Tru, hast du einen Spiegel"
      Die junge Frau nickte und kramte in ihrer Tasche herum, dann zog sie einen Spiegel hervor und hielt ihn auf Faras Anweisungen in einem bestimmten Winkel. Diese hatte mittlerweile aus ihrer eigenen Tasche an ihrem Gürtel eine Spritze heraus genommen, die ein wenig wie ein Epipen aussah und setzte sie an ihren Hals, um was auch immer in dem Stift enthalten war in ihren Hals zu spritzen.

      "Askandriss? Kandaahhn? Davon hab ich ja noch nie gehört!" Kika sah zu Fara und Tru, die sich gerade aber mit jemand anderem beschäftigten. Dann zuckte sie leicht mit den Schultern.
      "Tukka und ich kommen von überall her und wir gehen überall hin", erklärte sie und deutete auf die Rothaarige. "Aber Fara bleibt immer an einem Ort. Das stell ich mir ziemlich langweilig vor. Sie kommt aus einem Land namens... Amerika oder England oder so, ich kann's mir nie merken. Der Name der Stadt ist auch komisch. Das ist übrigens Gam", lenkte sie dann fröhlich plappernd die Aufmerksamkeit auf den Wolf zu ihren Füßen... Na ja oder eher: Der Wolf, der sie selbst im Liegen noch fast überragte.
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    • Sean lachte rau auf.
      "Liebe Tru, da werde ich dir mit Sicherheit helfen. Das lass ich nicht mit mir machen. Ob das nun stimmt oder nicht." Die Drecksäcke sollten dafür so oder so zahlen, was seine AUgen wieder flackern ließ. Dann wurde seine Aufmerksamkeit auf Fara zurückgelenkt. Relativ ungeniert beobachtete er, wie sie sich irgendetwas spritzte. Nein, ein JUnkie würde anderes reagieren, oder? Sein Blick wanderte zu den Flammen, die entweder gerade sonstwo waren in Gedanken oder sich noch immer überlegte, was sie dieser paramilitärisch aussehenden Frau anmtworten sollten.
      "Was für'n Zeug ist denn das? Na, dann hoff mal, dass dir das nicht ausgeht, wenn das notwendig ist." Der große Mann sah Fara ein paar Momente intensiv an. Sie wirkte auf ihn einfach nicht wie jemand, der Drogen nahm.
      "Man. Das ist doch beschissen. Spielball für irgendwelche Flammenviecher..." Die Ironie war unleugbar.

      Shaanea sah etwas skeptisch zu dem Wolf, dann blickte sie verdattert zu dem Kind. Das war doch kein Kind. Oder?
      "Seid ihr Magier? Man hat doch immer eine Wohnstätte, einen Ort, den man Heimat nennt." Sie seufzte etwas. Sie vermisste die ihre so sehr. Aber insbesondere ihren Geliebte. TRaurigkeit stand in ihren Augen, dennoch sagte sie:
      "Davon habe ich auch nie gehört. Doch ich bin nie viel gereist, daher ist es möglich, dass es mir entging." Die Candahnerin drehte sich nun auch zu den anderen beiden Frauen, die sich mit dem seltsam düster aussenden Mann unterhielte, den sie schon als Magier abgetan hatte.
    • Coop von mir mit Alex und Kata mit Ivy.

      Alex erwiderte die Umarmung von Ivy. Das er Seth, von ihm Püppchen genannt ansprach, überging Alex einfach. Ja war echt cool auf der Gdansk, hat teilweise echt Spaß gemacht! Echt cool das du jetzt Ausbilder geworden bist, ich bin immer noch unterwegs, ich will ja noch aufsteigen in der Befehlskette und da kommt es einfach besser wenn man sich in Kampfgebieten aufhält.
      Amüsiert beobachtete Alex Ivys Tanz. Er war immer noch so verrückt wie damals.
      Stimmt, mit Drogen kenn ich mich nicht aus und kannte ich mich auch noch nie aus. Aber das will ich auch gar nicht, Drogen empfinde ich als Geldverschwendung. Apropos Geld. Sitzt du eigentlich immer noch auf dem riesen Schuldenberg?

      "Och, es gibt schlimmeres als Drogen." Behauptete Ivy und zog im Anschluss ein langes Gesicht.
      "Naja, Lohn ist halbwegs in Ordnung und außerdem versuchen die reichen Neulinge meist irgend etwas in die Kaserne zu schmuggeln, das ich teuer weiterverkaufen kann nachdem ich es beschlagnamt habe. Aber naja... ich brauche inzwischen fast die doppelte Dosis wie auf der Gdansk... hab momentan zwar etwas weniger Schulden, aber bevor ich nicht in meinen alten Job zurück komme und dort richtig Druck mache wird das nichts mit meinem Schuldenabbau..." Er zuckte mit den Schultern und lächelte etwas reumütig.
      "Ich habe in den letzten Jahren mehrfach versucht die alte Dosis bei zu behalten, aber irgendwie... naja..."

      Alex zog eine Augenbraue hoch. Alter Job? Du hast nie erzählt was du vor der Zeit auf der Gdansk gemacht hast.

      Nun war es an Ivy wieder breit zu grinsen.
      "Das selbe wie mein Vater, und dessen Vater, und dessen Vater. Nur im Gegensatz zu denen bin ich erwischt worden, dummerweise vom Sicherheitspersonal der Junction Taurus." Er klopfte sich gegen die Brust. "34 Schuss in den Torso und nachdem ich aus der Krankenstation raus durfte, hat mich ein Richter wegen Schmuggels zu ein paar Jährchen Armeedienst verknackt!" Zum Glück war das bald vorbei!

      Alex lachte los. Irgendwie war es total traurig und so, aber er konnte einfach nicht anders als zu lachen.
      Mit einem Grinsen im Gesicht wandte er sich wieder zu Ivy: Tja, man muss sich halt nicht erwischen lassen und eine Interessante Familientradition. Alex lächeln verstarb und seine Miene wurde wieder ernst. Hast du dich eigentlich gewehrt oder warum haben die auf dich geschossen? Und wieso hast du nicht gleich MethScyte geklaut?

      "Es ist Junction Taurus, die schießen erst und sehen danach ob du dich wehren wolltest." Er grinste und zuckte mit den Schultern. "Aber ich habs ja überlebt."
      "Und das mit dem MethScyte.... ich bin Schmuggler, kein Dieb. Großer Unterschied!"

      Alex lächelte zurück. Tja, Junction Taurus ist schon ein Fleckchen für sich. Gut das du es überlebt hast. Alex grinsen wurde breiter. Und von Schmuggeln gibt es auch eine Legale Version: Handel. Sollten wir es zurück schaffen, kann ich dir gerne ein wenig Geld leihen, damit du was legales anfangen kannst.

      Hast du eine Ahnung was alles an Steuern fällig wird wenn man handelt?" Empörte Ivy sich gespielt. "Außerdem ist die Gewinnspanne größer wenn man Waffen und Drogen schmuggelt, genauso wie bei den ganzen anderen Sachen. Steuerfrei, du verstehst?"
      Er grinste und kratzte sich am Kopf.
      "Aber selbst wenn ich handeln wollte, wo willst du das Geld hernehmen?"

      Klar, die Gewinnspanne ist größer beim Schmuggeln, aber ich denke die Verluste, die man hat während man beim Militär sitzt, ist größer. antwortete Alex zwinkernd. Und das Geld... hast du nicht gemerkt das ich auf der Gdansk auch mal einen ausgegeben hab? Oder hast du dich nie gewundert woher ich die ganze teure Ausrüstung hab? Nun, um es zu erklären: mein Vater hat Geld. Viel Geld. Und als Sohn hab ich nun mal Zugriff darauf. Nun ja, eigentlich hasse ich ihn dafür was er mir und meiner Mutter angetan hat. Aber Geld stinkt nicht.

      "Das glaubst auch nur du, das Geld nicht stinken würde!" Behauptete Ivy feixend. "Außerdem, wenn rauskommt was ich alles geschmuggelt habe, werde ich die längste Zeit gehandelt haben, weil mir dann niemand mehr etwas abkauft. Darüber hinaus habe ich so meine Zweifel ob ich damit meine Schulden decken könnte!"
      "Außerdem schulde ich nicht irgend einer dämlichen Bank Geld, sondern ein paar gewissen Personen die mich tot sehen wollen, wenn ich plötzlich legal werde."

      Nun, neue Identitäten sind nicht mehr so teuer, also mach dir mal keine Gedanken darum, dass dir niemand etwas abkauft. Des weiteren sagte ich, dass mein Vater viel Geld hat. Mit viel meine ich viel. Bei so 2-3 Schiffen solltest du schon deine Schulden decken können. Außerdem kannst du ja immer noch Waffen transportieren, das Militär braucht immer externe Dienstleister Alex zwinkerte. Und ich denke die gewissen Personen würden lieber Geld sehen als dich Tod.

      "Aber dann wäre das Leben doch langweilig!" Beschwerte sich Ivy. "Beim Schmuggeln gibt es diesen ganz besonderen Nervenkitzel, den man in anderen Geschäften einfach nicht hat. Außerdem ist es eine Kunst und die will gehegt und gepflegt werden!"

      Naja, beim Schmuggeln werde ich dich nicht unterstützen, aber viel Glück dabei wünsche ich. sagte Alex zu Ivy mit einem lachen im Gesicht.

      "Ganz ehrlich? Ich habe nichts anderes erwartet! Aber wenn ich ehrlich werden will melde ich mich bei dir, versprochen." Er klopfte Alex kameradschaftlich auf die Schulter und sah sich etwas um. "Hier hat es aber ein paar seltsame Gestalten angespühlt, oder was meinst du?"

      Wenn du ehrlich werden willst helfe ich immer gerne! Auch Alex sah sich um. Oh, ja sehr komische Leute. Auch die ganze Umgebung hier ist sehr komisch, ich kenne keine Technik die es erlaubt so große Glasflächen, Schilde oder was auch immer das ist in den Weltraum zu setzen.

      Der Junky zog die Stirn kraus und sah seinen Kameraden wieder an.
      "Das ist keine Technik!" Er stampfte einmal auf den angeblichen Boden und stand darauf hin zwar immer noch an Ort und Stelle, jedoch um 180 Grad gedreht. "Und du hast Dreck an den Schuhsohlen kleben", kommentierte er als er Alex von unten sah.
      "Ich denke wir sollten uns damit abfinden, dass die beiden Flammen mit allem recht haben..."

      Alex starrte Ivy verwundert und mit großen Augen an.
      ähm...öhh...was zum... Alex wusste einfach nicht was er dazu sagen sollte. Er hob seinen Fuß an und schaute darunter. Er hatte wirklich Dreck unterm Schuh. Es war also auch kein Hologramm oder so, sondern Realität, wenn auch nicht die Realität seiner Welt.
      Da half nur noch eins: Ausprobieren! Auch Alex stampfte einmal auf den Boden und stand dann sofort neben Ivy und alle anderen (oder auch er) waren um 180° gedreht.
      Alex schluckte. Ehm, ja. Ich stimme dir zu.

      Der Soldat grinste breit, als Alex sich ebenfalls drehte und sich nun nicht mehr ganz so sicher fühlte.
      "Also ich mags hier!" Meinte Ivy vergnügt.
    • Schon wieder so ein Blick. Fara zwang sich ihn dieses Mal mit einer fast schon herausfordernden Miene zu erwidern, allerdings sah in Seans Gesicht keine Spur von Missbilligung. Immerhin etwas. Trotzdem konnte sie den grauen Augen nicht lange standhalten und senkte ihren Blick rasch wieder auf die nun leere Spritze hinab.
      "Es sind keine Drogen, okay?", sagte sie bestimmt, aber ohne wieder aufzusehen.
      Sie reichte die Spritze wortlos an Tru weiter, die diese zusammen mit dem Spiegel zurück in ihre Tasche steckte.

      "Magier?" Kika schaute verwirrt, dann schien so etwas wie Erkenntnis in ihrem Gesicht aufzuleuchten. "Ach, du meinst so wie böse Hexen und Zauberer?"
      Sie schüttelte schnell den Kopf. "Nein, so sind wir nicht! Wir... also.. Tukka ist eben immer unterwegs und ich geh mit ihr. Wir reisen überall hin und wenn es uns da nicht mehr gefällt, gehen wir wo anders hin... Und manchmal müssen wir auch weg, weil Tukka sonst Ärger kriegt mit den Leuten da"
      Das kleine Mädchen nahm Shaanea bei der Hand, als diese sich zu Fara und Tru umdrehte. "Komm, ich stell dich vor", sagte sie fröhlich.
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Sean zwinkerte Fara zu. Sie schien sich nicht sonderlich wohl in ihrer Haut zu fühlen.
      "Selbst wenn, es stört mich weniger. Aber du solltest die da mal nachfragen, dass du auch alles hast was du brauchst - wenn das medizinisch ist." Eine bizarr normale Konversation für ihn, doch hier war alles ein wenig seltsam. Okay, nicht nur ein wenig. Er verschränkte die Arme.
      "Ich hoffe doch, dass es wenigstens ein bisschen Spaß geben wird." Sein Blick fiel dann auf das Kleinkind und eine merkwürdig gekleidete Frau, die ziemlich unsicher wirkte. Shaanea war auch alles andere als glücklich. Kika mochte gesagt haben, dass es keine Magier seien, aber da war sie sich nicht so sicher. Sie hielt ein wenig Abstand, immer wachsam. Sean hob ein wenig die Augenbrauen.
      "Und nun sollte man mir mal verraten, wieso sie gerade euch hierher gebracht haben."
    • Bei Seans Worten sah Tru ihre Freundin besorgt an.
      "Er hat Recht, du solltest aufpassen", sagte sie leise, doch Fara winkte ab.
      "Ich hab' noch genug. Für's Erste..."
      Tru schien das nicht wirklich zufrieden zu stellen, doch bevor sie noch etwas sagen konnte, waren Kika, Gam und eine Frau, die in etwa so alt wie Tru sein musste, auf sie zu getreten.
      "Tukka!" Sie hatte Shaaneas Hand losgelassen und eilte nun auf den Rotschopf zu.
      "Das ist Schahneea", sagte sie fröhlich. Tru nickte der jungen Frau zu. "Tru"
      "Fara", stellte sich nun auch der Teenager vor und musterte Shaanea interessiert. Sie sah wirklich... ungewöhnlich aus. Doch wenn sie das alles richtig verstanden hatte, musste diese von ihren Outfits ebenso irritiert sein.
      Tru hatte Kika derweil auf den Arm genommen, während der große Wolf sich zu ihren Füßen hingesetzt hatte. Sie sah Sean ernst an.
      "Das haben wir uns auch nicht ausgesucht", murmelte sie leise und starrte feindselig zu den Flammen. Kikas kugelrunde braune Augen hatten derweil Sean erfasst und für einen Moment wirkte es fast so, als würde sie ihn scharf mustern. Aber natürlich war das bloß Einbildung, denn eine Sekunde später hatte sie schon wieder den Daumen in den Mund gesteckt und lehnte sich an Trus Schulter.
      How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
      Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
      Are you running out of time?!



      Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
    • Shaanea mochte es gar nicht, wie unsicher sie sich fühlte. Diese Leute redeten seltsam, sahen komisch aus und redeten noch komischer. Aber sie waren zumindest nett, jedenfalls schien es so. Besser zumindest als diese - magischen Flammen. Wie is es ein wenig in der Gesellschaft der Prinzessin gelernt hatte, verbeugte sich die junge Frau leicht.
      "Erfreut, Euch kennenzulernen. Ein ungewöhnliches Kind habt Ihr." So ganz sicher war sich Shaanea nicht, inwieweit dies ein Kind war. Sean nickte der Candahnerin zu. Seltsame Menschen und Cerhaltensweisen waren ihm nicht fremd, auch wenn diese Frau durchaus - sehr ungewöhnlich war. Kurz nannte er seinen Namen, dann wandte er sich wieder an Tru.
      "Bei Gelegenheit reißen wir denen den Hintern auf." murmelte er. Den irritierenden Blick des Kleinkindes begegnete er mit einem kühlen aus grauen Augen. Kinder waren für ihn ein fremdes Gebiet.

      Nun... Schweigen. Die Wesen unter ihnen schienen sich allmählich zu beruhigen, erleichternd. Aber da waren noch Fragen...
      Ja und nein. Reisen können wir, bloß nicht durch die Sphären So unsagbar peinlich war das. Ein langes Seufzen schien im Äther zu hören zu sein, dann sagte eine der beiden Flammen:
      Die Shäre wo wir eigentlich sind - nun, dort kommen wir nicht hin. Es gibt zwar einen Weg, aber den können wir nicht gehen - erm. Es schien, als würde sich jemand am Kopf kratzen.
      Es gibt 7 Tore auf dem Weg zurück, das Dumme ist nur, dass kein Sphärenwesen dort durch darf - und leider gibt es Limits. Ein Flackern, und mit einmal erschien eine der Flammen als ein Abbild einer hübschen jungen Frau, allerdings flackerte diese, wirkte gleichzeitig fest und dann wieder nicht.
      Wir können Materie erschaffen, Leben erschaffen, Tote zurückbringen. Die Sache hat nur einen Haken. Die Stimme dieses Wesen war mit einmal melodischer geworden, einer Sirene gleich. Das andere Flammenwesen gab ein Brummen von sich, dann wurde es ein Abbild eines Mannes, wenn auch nicht wesentlich älter als 20. Trotzdem dröhnte dessen Stimme in einem tiefen Bass, den Gedanken seiner Gefährtin -wenn man das so nennen durfte - aufnehmend:
      Wir selbst können für uns keinen festen Körper erschaffen. Bisher hat es noch kein Körper geschafft, uns vollständig aufzunehmen. Wir haben es versucht. Das waren eine Menge gescheiterter Experimente mit viel Blut, Elektronik, Schleim und allem anderen bekannten und unbekannten Körperflüssigkeiten gewesen. Nach dem 3479. Versuch hatte man aufgegeben fürs Erste. Das weibliche Wesen ergriff wieder das Wort.
      Wir können und nur in mehreren Körpern verstecken. Das Praktische ist, dass euch in keinem Fall etwas passieren kann solange wir dabei sind. Das männliche Wesen verschränkte die Arme.
      Es geht ja nicht nur um uns. Wir dürfen die Tore nicht als Sphäre betreten und körperliche Gestalt ist uns nicht möglich. Wir würden... Ein Flackern ging durch die Abbilder, ein Erschauern.
      Naja, in die absolute Nichtexistenz gelangen. Doch das betrifft dann nicht nur uns, sondern auch gleichzeitig alle Welten, mit denen wir spi... Ein Laut wie ein "Uuuuuuuuuumpf" hallte durch alle Köpfe, als das weibliche Abbild ihrem Gefährten das, was man als Ellenbogen bezeichnen könnte, in die Seite stieß - ohne Rücksicht. Er -wenn man es so bezeichnen kann- schien ein paar Momente quasi verrutscht zu sein. Das nutzte sie -wenn man es so nennen will- um eilig zu sagen:
      Die Welten, die wir erschaffen haben, natürlich." Irgendetwas Augenähnliches schien einige der Anwesenden zu durchbohren, fielen auf ein paar der Spezies "Erdenmensch".
      Das wäre - blöd. Also... wir kennen den Planeten, wo das erste Tor existiert - das müsst ihr finden. So ungefähr wissen wir, wie es aussieht. Plötzlich wurden alle kurz von dem Abbild eines grünen, sich drehenden Schlunds heimgesucht, irgendwo in - gelben Bergen.
      Also eigentlich können wir ja jetzt anfangen.

      The post was edited 2 times, last by Cassandra Vandales ().