Glockenschlag

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  • Glockenschlag

    Habe zwar eine gedicht samlung werde dieses gedicht und die ihm folgenden die dazu gehören nur hir rein posten
    weil das so zusagen ein gedicht buch ist, eine geschichte mit gedichten erzählt

    bitte auch kommentieren, eine reflektion ist wichtig für einen schreiber genauso wie seine leser

    folge mir, tuhe es, warte nicht
    stelle keine fragen, lass deine blicke wandern zum licht
    mein tod hatt keine bedeutung, dein leben von nun an auch
    siehe deinen schmerz, die gedanken kommen alle vom bauch
    hass, meine einzige bedeutung auf dieser welt, sei mein knecht
    siehe die leute an durch meine augen, kämpfe für dein recht

    lass dich nicht ein,nimm nicht an , bleib ihm fehrn
    er gehört zu denen, einer dieser dunklen herren
    lass nicht dein leben, gib nicht deine seele, alles wird verloren sein
    geh nicht fort, bleib im haus, dort ist alles dein
    eine frau hast du, die dich liebt, bleibe bei ihr alle tage
    lebe so wie du es tatest, höre auf dass was ich dir sage

    der mann versuchte sich zu entscheiden
    für seine seele oder die alten leiden
    beide wege waren im gleichgewicht
    bei einem sähe er freiheit, bei anderm das sonnen licht
    eine hand auf seine schulter kamm, ein fremder kamm heran
    er bittete um eine münze, gegen einen guten rat an

    höre junge, ich kenne einen lord, er sucht einen getreuen
    du brauchst ihm nichts zu geben, wirst es nicht bereuen
    seih ihm ein treuer diener, und lebe wie immer
    du wirst ihn mögen, er gab auch mir einst einen sinn und ein warmes zimmer
    durch meine dumheit bin ich gegangen, hätte ich doch nur nichts gesagt
    du must wissen, dieser weg ist sehr gewagt

    WER IST DIESER LORD VON DEM IHR SPRICHT
    WER SEID IHR, DASS IHR MIR DIES VERSPRICHT
    ICH HABE FRAU UND HOF, TIER UND GETREIDE
    DAS LAND IST MEIN, ICH TRAGE KLEIDER AUS SEIDE
    DER MAGIE HABE ICH INS GESICHT GELACHT
    DIE KIRCHE DURCH MEINEN WILLEN GEMACHT

    ach, mein junge du wirst es nicht verstehen
    all das wird ihrgendwan vergehen
    der lord schrieb ein dunkles buch
    wenn du wahrheit wissen wilst, dan such
    kein mädelein und kein jüngling kennt diese schrift
    mal sehen ob das glück dich jemals trift

    ALTER NARR, BEDROHST DU DEINEN EIGENEN HERREN, MIT DEM UNTERGANG
    ICH WERDE NICHT SUCHEN, DOCH STOPFE ICH DIR DEINEN GESANG
    DIR HILFT KEIN FLEHEN, BITEN , ODER KNIEHEN
    DU HAST MICH ÖFFENDLICH BELEIDIGT, ICH MUSS MEIN SCHWERT ZIHEN
  • die waffe des feinen herren, geramt ihn die hufte des armen narren
    hatte er nur nie es gesagt, nie marchen erzahlt dem zahren
    keinen traf hier die schuld, der arme nicht mit dem reichen spricht
    doch betrubte der anblick des toten, den ein lachen war auf seinem gesicht

    WIE KONNTE ICH NUR IHN TOTEN
    SEIN BLUT LIE? MEIN SCHWERT NICHT MAL ERROTEN
    MIR KOMMT DER GEDANKE, DER ARME WAR SCHON LANGE VERDORBEN
    ES WAR NICHT MEINE WAFFE, ER IST SCHON LANGE ZUVOR GESTORBEN

    die leiche, fing an zu brennen, wurde zur asche
    aus dieser man ein funkeln erkennen konnte, es war so verlockend
    so nahm der feine herr, das was dort innen lag, doch packte ihn eine hand
    mit einem starken tritt warf der herr diese beiseite und sie zerviel zu sand

    WAS FUR EIN ZAUBER WAR DIES, EIN DEMON AUS DER HOLLE, WAS WOLTE ER
    DIESE HAND MEIN BEIN VERLETZTE, ES WOLTE DAS WAS ICH MIR NAHM SO SEHR
    EINE KLEINICHKEIT, EIN UNWICHTIGES BUCH MIT VERKOHLTEN SEITEN
    IST ES DASs, WAS ER MEINTE, DAS BUCH DER ZEITEN

    die erste seite öffnete sich, die zeilen wurden schwarz
    das buch war geschrieben, warcheinlich mit baumharz
    eine schrift so leicht zu lesen, die sätze jedoch schwer zu verstehen
    jeden satz, jedes wort muste man mehrere male lesen, um es zu sehen
  • ER WIRD KOMMEN, UM SICH ZU RACHEN, DEN IHM WURDE GENOMMEN WAS ER NIE HATTE
    -BUCH DER PFORTEN-

    der junge herr gab frau und hof nun auf, begang zu suchen des lordes buch
    immer weiter, immer anders, das flustern des windes ertont und sagt "such"
    die zeit erzeugte seine narben, das buch der pforten immer an seiner seite
    seine schonen kleider zerissen, das schwert das schone breite
    verostet und verstumpfte sich, das ganze geld verbraucht
    alles andere hatte er auch schon verraucht

    OH HERR, VERZEIH DEM UNGLEUBIGEN, VERZEIH BITTE MIR
    ICH WERDE NICHT MEHR SUCHEN, ICH WILL NUR ZURUCK ZU DIR
    ALL DIE KATZER, DER AUCH ICH EINER WAHR, FOLGEN NUR IHREM UNTERGANG
    MEIN GOTT, ERHORE MEINEN LETZTEN GESANG

    der mann kniehte nieder, warf sich zu boden, begang zu beten
    erhoffte sich ein zeichen, das gott begang zu reden
    stunden fur stunden, bis um mitternacht
    er machte sich eine unterkunft, wo er die nacht verbracht

    Wach auf, du hast das buch der pforten doch gesehen
    bist du den zu dumm, um den lord zu verstehen
    mein name burgt fur tausend taten
    ich lasse dich ihn erraten

    RITTER, WEM DIENST DU, DAS DU DEN LORD AUCH KENNST
    DU TRAGST EINE RUSTUNG, EIN SCHWERT UND DU DENKST
    AUCH ICH WAR MAL, EIN REICHER HERR
    DOCH NUN WILL ICH WIEDERSTEHEN DER LUGE SO SEHR

    der ritter stieg von seinem pferd, zog den helm aus
    ging zum mann heruber und hob ihn hoch, als wahre er eine maus
    warf ihn dan zu boden, warf das buch der pforten zu ihm heruber
    setzte sich neben ihm hin, so nah das die wache nicht kam ruber

    less mir vom anfang bis zum ende
    das buch, das du haltest mit deine hande
    fuhle die schmerzen, des einen und du wirst sehen wo es ist, des lordes buch
    gib nicht auf, lesse und such
  • ES GAB IMMER VIELE HIMMEL, DOCH NUR EINE HOLLE
    -BUCH DER PFORTEN-

    OH HERR, WARUM LASST DU MICH NICHT RUHEN
    DEN LORD DEN GIBT ES NICHT, ICH HAB VIEL ZU TUHEN
    EIN DUNKLER SCHUMER PRAGT DEIN GESICHT, ZEICHEN DES MORGENSTERN DU TRAGST
    UBER DAS DUNKLE BUCH DU MICH FRAGST

    RITTER, VERGESSE DIESEN LORD
    ER BRINGT NUR SCHANDE UND MORD
    SEIN BUCH WILL ICH NIE LESEN
    SOLL ES DOCH VERWESEN
    GEHE TREUER RITTERSMANN
    WENN DU FOLGST DEM WEG SO WIE ICH, DAN STIRBST DU IHRGENDWAN

    der ritter begang zu lachen
    des uber die des mannes gesagten sachen
    er gab ihm einen beutel voll geld
    einen stein nicht von dieser welt

    nimm diesen stein es ist ein geschenk von mir
    sehe ihn dir an, dan erfahrst du wer ich bin, warum ich kam zu dir
    das schiksal hatt viele fragen, doch keine antwort
    so ist auch dieser eine lord

    ein geheimnis, lass es mich aussprechen
    das gesuchte buch besteht in zwei zeiten, um den lord zu rachen
    wen er fahlt ist ein anderer da um wie er zu sein
    das leben es leuft und leuft, der lord er ist einzig mein

    der ritter, ging so schnell wieder weg wie er herkam
    dem mann er die furcht jetzt nahm
    den lord wolte dieser nun sehen, auch wenn er dabei sterben musse
    den lord wolte er sehen, den mann den nie ein madchen kusse