Gedichtsamlung

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  • ein heller sonnenschein auf meiner haut
    die vögel singen ein lied heute laut
    ein lecheln erfühlt mein gesicht
    also schrieb ich dieses gedicht

    so schön das mir mein herz
    nicht mehr schmerz
    helles licht leuchtet nun durch das gewebe
    ich bin so froh das ich überhaubt lebe

    so schwer das leben auch mal war
    so stell ich es nichtmehr dar
    ein schatten der mich begleitet
    das böse das meine sine weitet

    ja erlöst hat mich der schwarze engel
    so war ich doch einst nur ein bengel
    sein name bedeutet morgenstern
    doch ist er nah und doch so fern

    böses wurde ihm zugeschrieben
    das böse und die zahl sieben
    doch hat auch er ein herz
    doch fühlt auch er den schmerz

    ein heller sonnenschein auf meiner haut
    die vögel singen ein lied heute laut
    ein lecheln erfühlt mein gesicht
    also schrieb ich dieses gedicht
  • luzuiver II

    sory das ich nicht alle gedicht reihen poste und nicht mit luziver I anfange aber ich denke das macht das ganze nur noch spanender :D

    ein engel der vom himmel fiel
    die erde war das ziel
    hass und wut ihn trieben
    geschafen wurde er nicht um zu lieben
    ein schwert durchborte seinen bauch
    aus seinem mund kommt purer rauch

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    ein krater war entstanden
    beim versuch des engels zu landen
    durch das feuer verlor er seine schöne pracht
    wahnsin zeugt von seiner macht
    auf der suche nach einem weg weiter zu kämpfen
    einen feldzug den nichtmal engel dämpfen

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    jahrhunderte vergingen ohne ihn
    ein leben ohne jeglichen sin
    eine goldene rüstung seinen körper schmückt
    in der hoffnung das eine große list ihm glückt
    einen erben er gezeugt das er so war wie keiner
    ein unbesiegbarer schlächter und er war seiner

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    trauer zog ihn immer weiter runter
    nie sah man ihn wieder ein lied singen munter
    als er einst durch alle wege wolte gehen
    hat er einen säugling weinen sehen
    aus mitleid wollte er ihn töten
    doch ließ ein mächtiger zauber ihn nur erröten

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    verwundert nahm der engel
    an sich den komischen bengel
    er zog ihn auf wie einen sohn
    doch wuste er nicht was war sein lohn
    magie und das kämpfen lehrte er
    ihm gefiel der junge sehr

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    dan kam der junge mit liebe einst
    der engel fragte ihn "sag mir warum du weinst "
    erzürnt über die antwort ließ er den jungen verbannen
    von seinem einzigen engel musste er rennen
    zu seiner geliebten wollte er gehen
    doch als er sie mit einem andren im bett gesehen

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    ging der junge auf ein schiff das nach norden segelte
    jeden streit er mit seinen fäusten regelte
    muskeln aus stahl ihn nun schmückten
    alle taten ihm nun glückten
    er war nun ein mann
    alle frauen wollten an ihn ran

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    der engel erschien dem jungen
    als eine schöne frau die den atem holte aus seinen lungen
    doch als der engel ihn küssen sollte
    sah er das der junge das nicht wollte
    anstelle eines kusses auf die lippen
    zeichnete der junge ein bilöd auf seine rippen

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    als der engel begriff das der junge menschen fand und sucht
    und seine waffen benutzte mit wucht
    fing der engel an zu weinen
    den der junge versuchte alle brüder zu einen
    alles zerstörte neu zu errichten
    alles böse ein und alle mal zu vernichten

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    alls der junge verraten wurde aus neid
    tat der junge dem engel leid
    und dieser gab ihm viele leben mehr
    den er liebte wie einen sohn ihn sehr
    doch dieser wollte das geschenk nicht nehmen
    so musste er ablehnen

    oh du schöner morgenstern
    warst so nah und doch so fern
    gekämpft hast du aus eifersucht
    nun gelingt dir die flucht

    als die stunde des todes näher trat
    bat der engel den jungen um rat
    so sagte dieser im wo er anfangen zu suchen soll
  • luzuiver IV

    vieleicht habe ich falsch gehandelt
    doch weis man nie wie die zeit sich wandelt
    manchmal denkt man an sein glück
    und sieht dabei nicht zurück

    die welt so grau und weis
    manchmal hört man den wind so schön leis
    und die zeit leuft und vergeht
    ein augenblick bleibt und steht

    so kurz ist das leben so war es immer
    so kurz wie ein kerzen schimmer
    wie in der dunkelheit meiner kindheit
    so kalt und doch so schön verschneit

    der eigene untergang immer im gewissen
    vieleicht werde ich ihrgendwan die nicht erwiederte liebe vermissen
    eine rote rose vor die türe legen
    vieleicht treffen wir uns alle dan auf unseren wegen

    doch meine arme bleiben leer
    und meine liebe so stark,einfach zu sehr
    ein kleines licht das mir den weg erleuchtet
    ein engel den die dunkelheit achtet

    sein name bedeutet morgenstern
    er versteht den schmerz ihn mir und ist mir trotztem so fern
    alle sorgen trägt er von mir
    seine macht spüren alle von dort bis hir

    seine augen sich von allen andren unterscheiden
    den keiner will versuchen sie zu meiden
    er ist der erste aller engel
    und ich ein einfacher menschen bengel

    ein lied das er mit einer flüte spielt wen ich schmerzen fühle
    sorgt dafür das ich und mein herz wieder aufblühe
    ein unvergesliches gefühl von glück und schmerz zugleich
    doch die töne nicht zuhart und nicht zu weich

    doch auch der erste aller engel kann mich nicht retten
    den auch seine geschichte ist so dunkel wegen einer wette
    freunde trösteten mich bevor sie gingen
    lass uns doch einfach nur noch einmal dieses lied singen

    in dem deine stimme so schön und rein
    und mein herz im takt schlegt so fein
    jeder denkt nur an sein eigenes leben
    doch... ich wolte meins dir geben

    vieleicht waren es falsche worte
    oder ich gehörte nicht zur auserwählten sorte
    doch ich weis...ich weis was der engel mir sagte
    den auch sein herz, hörte wie meins klagte

    ich weis nur das es diesen schmerz nun gibt
    und das mein herz immer noch dich liebt
    keiner kann es begreifen und verstehen
    keiner kann sich in meine augen sehen
  • ein traum meinen zielen voraus
    das ende der welt und das endliche aus
    keine verbote und gesetze mehr
    keine liebe und kein hass das wünste ich mir sehr

    einfach und doch umständlich ist mein plan
    jeder gefallener und verstoßener wird helfen, den ich brauche jeden mann
    ein idiales leben gibt es nicht
    doch vieleicht sehen wir gemeinsam ein anderes licht

    die zeit hatt keine bedeutung für mich
    den der morgenstern der bin ich
    all eure wünsche kosten lebenskraft
    ich warte auf den tag an dem auch ihr das raft

    ein höllenkind habe ich euch gesand
    mein zeichen ist verschlüsselt auf seiner hand
    er weis wohin sein weg ihn führ
    wonach er verlangt würd nicht berührt

    ein dunkles hertz soll in ihm erschaffen seine macht
    er wird sterben bevor jemand erkennt seine pracht
    wie ein schmetterling wird er den abhang runter fallen
    seine wahl war es dafür sollte keiner bezahlen

    ein letztes leben werde ich ihm geben
    soll er dort ohne mich leben
    er hat schon so viel verloren
    ich kann seine trauer nicht mehr hören
  • luzuiver ENDE 1/3

    alleine ging ich auf dem pfad der dunkelheit
    ich wünste mir das ende meiner zeit
    dunkelheit und schatten mich umschlungen
    nach liebe und zuneigung habe ich gerungen

    vor verzweiflung began ich zu mir weh zu tuhen und zu rauchen
    in die sucht und begirde wollte man mich tauchen
    doch gab es nimanden der versuchte mich zu retten
    man schlos auf meinen tod sogar wetten

    jeder funken versank in der unendlichkeit meiner trauer
    alle erinnerung schien mir so blaß und sauer
    meines herzens fand ich kein gegenstück
    vieleicht fehlt mir in der liebe einfach das glück

    meine augen werden langsam müde und verblassen
    doch wie könnte ich mein leben hassen
    auch wenn kein feuer in mir brennt und lodert
    weis ich denoch es ist nicht vermodert

    so schreibe ich das was ich schreibe
    weil dass das einzige ist was von mir übrich bleibe
    es wird nicht mein blut oder mein körper sein
    sondern das gedicht das ich nene mein
  • luzuiver ENDE 2/3

    der vergangenheit zu trotzen war mein ziel
    doch begang ich erst jetzt zu begreifen, es war zuviel
    schmerzen in jedem ausgesprochenen word
    und nur ein gedanke, der volkommene selbstmord

    die dunkelheit verdunkelt sich bei meinen blicken
    und sehe ich nur um mich, des menschen demonische zicken
    eine schwarze rustung wollte ich schon immer tragen
    so glanzvoll und umhullt mit tausend fragen

    ein funken hoffnung mit jedem leben sie zu finden
    doch gibt es nimmanden der versucht meine wunden zu linden
    der mensch bleibt immer so wie er ist
    und begreift er nicht was die seele aus ihm isst

    so schreibe ich das was ich schreibe
    weil dass das einzige ist was von mir ubrich bleibe
    es wird nicht mein blut oder mein korper sein
    sondern das gedicht dass ich nene mein
  • undankbarkeit

    Undankbar ist das menschliche Wesen,
    all die Liebe und Hoffnung umsonst gewesen.
    Die Glocken läuten schon zum tode hin,
    ich frag mich wo bleibt da noch der Sinn.

    Dunkle Wolken ziehen immer öfter auf,
    viele fallen doch niemand gelangt hinauf.
    Alle folgen wie ein vogelschwarm dem Pfad,
    nur wenige gehen gegen das Schicksalsrad.

    Die Augen verschlossen warte ich auf Dich,
    bitte warte auch Du auf mich.
    Das Schicksal nahm meine Seele mit,
    und übrig blieb ein Ritter der an Schmerzen litt.

    Undankbar ist das menschliche Wesen,
    all die Liebe und Hoffnung umsonst gewesen.
    Die Glocken läuten schon zum tode hin,
    ich frag mich wo bleibt da noch der Sinn.

    Verraten wurd ich von meinem Herzen,
    des engels Wunsch erfüllte sich,ich bekam Schmerzen.
    Doch will ich nicht erlöst sein,
    weil Du nicht bist mehr Mein.

    So bleibe ich das was ich bin für Dich Ewigkeit,
    denn habe ich nur einen traum mit Dir zuzweit.
  • luzuiver ENDE 3/3

    Ein Lichtstrahl scheint von Tag zu Tag immer gleich,
    und meine Tranen bleiben immer fur Dich weich.
    Ein Menschenkind Du doch bist auch wenn fur die Ewigkeit.
    so komme zu mir und ich mach meine schwarzen Flugel fur Dich bereit.

    Nur Du Menschenkind allein kannst mich verstehen,
    suchst und suchst um sie zu sehen.
    Doch wirst Du nichts mehr finden,
    das wie sie versuchen wird Deine Wunden zu linde(r)n.

    Deine Blicke auch fur mich so leer und seelenlos,
    keine Wunsche, keine Begierden, manchmal frag ich mich was willst du bloss.
    Fur Deine Gefuhle entwickelst Du Hass und Trauer,
    und Deine Seele und Deine Taten werden immer und immer rauer.

    So schreibst Du dass was Du schreibst,
    weil dass das einzige ist was von Dir ubrig bleibe.
    Es wird nicht Dein Blut oder Dein Korper sein,
    sondern das Gedicht dass Du nennst Dein.
  • letzter weg

    er schloss die augen, für diese welt
    und hörte auf zu atmen, den nimmand gab ihm ein zelt
    er versank in der stille, es kamm nie mehr ein wort
    nie mehr wird man ihn sehen wie er steht an diesem ort

    all die langen wintertage die er gesehen
    die wird nie jemand verstehen
    denn so groß die welt auch ist
    so hatt doch keiner zeit, für seinen sogenanten mist

    der schmerz ihn trägt wie ein kind in der nacht
    nie mehr hört man wie dieses für euch lacht
    die sonne verliert ihr schönes fröhliches licht
    und viele werden sagen ich mochte ihn nicht

    doch keiner wird um ihn bitterlich weinen
    den keiner hatt ihn geliebt so könnte man meinen
    doch betrübt es nimmanden mehr was er dachte
    es will keiner mehr wissen was er für alle machte

    kein engel vor seinem grabe steht
    und keiner die weiße fahne weht
    nimmand sich für die tränen intresiert
    den war er ein mensch aber halt nur dressiert

    als alle weg waren lag als einzige eine schwarze rose
    sie hatte die gleiche farbe wie seine lieblings hose
    schwarz wie die nacht im schatten sein name steht
    von hier er nie wieder geht

    ein weiteres gedicht bevor ich mich auf eine kleine gedankenpause begebe ^^
  • mit meinem schlitten ging ich den hügel hinauf
    es war winter und der schnee lag drauf
    hoch oben stößte ich mich dan ab
    und der schlitten rutschte hinab

    erst sprang der schlitten hoch nach oben
    und ich begang aus freude zu toben
    der schlitten rasste und raste
    ich war froh das ich ihn noch am riemen faste

    unten angekommen und halb erfrohren
    ging ich zum fischen an den fluss hinaus um ein loch zu bohren
    dort trank ich heißen tee von mutter gemacht
    und sah wie die sonne strahlte ihn dieser weißen winterpracht

    am abend schon ging ich nach haus
    den morgen wolte ich wieder raus
    und ihm bett war es immer warm
    dort treumte ich ihn der nacht von einem schönen vogelschwarm
  • der schatten war sein begleiter
    ein messerstecher, ein einfacher gefreiter
    von dach zu dach sprang er zu seinem ziel
    man horte ihn nicht, es blieb ganz still

    nur ein kleiner fehler, und aus wahre sein gluck
    doch wuste er bereits von anfang an, es gab kein zuruck
    fur seine freunde und bekannte war er ein anderer
    ein einfacher bettler, ein müder wanderer

    sein vergehen war von geburt an bestimmt und geplannt
    egal wie offt er lief und wegrannt
    man fand ihn immer und immer durch den orden
    wollten das er wie sie bereit war zu morden

    die liebe seines lebens ließ man ihn töten
    im mondschein sein erster mord um die klinge zu röten
    das herz der geliebten in der hand
    das gefühl, der schmerz die seele zerfählt zu sand

    auf der welt bleibt nichts, nur der hass und die gier
    sein versprächen besiegelt mit einem satz "bald werde ich sein, bei dier"
    zärtlich legte er ihren toten körper hin, und wante sich ab vom licht
    die augen schwarz, die seele befleckt und in der dunkelheit volle sicht

    der schatten war sein begleiter
    ein messerstecher, ein einfacher gefreiter
    von dach zu dach sprang er zu seinem ziel
    man horte ihn nicht, es blieb ganz still

    das blutbefleckte messer in der rechten hand
    schlich er sich ins haus des opfers ein, den rücken zur wand
    ein klarer kopf die augen weit offen, jede bewegung war bedacht
    der atem ruhig, leise den das ziel war bewacht

    ein schneller kehlen schnitt, und das opfer starb um neun
    der mörder schien sich nicht über sein geld zu freuen
    brachte sein leben selbst zu ende, nur um wieder bei ihr zu sein
    der rest der geschichte, war nie ihm reim
  • töte mich/leide nicht

    ein kind geboren vor vielen jahren
    das schiksal wolte ihn nicht bewaren
    so erkrankte er ihm frühen alter, als junger mann
    es war sicher das er sterben würde, nur nicht wann

    jahr für jahr verlohr er seinen traum, das ziel seines daseins
    er wollte sein wie alle anderen, mit dem leben eins
    einst da sprach er in die nacht hinein
    seine stimme war leise und doch so fein

    töte mich, töte mich, zeige mir das du mich liebst
    bitte erstich mich, lass mich nicht leiden mit diesem mist
    die klinge sie liegt doch so nah bei dir
    lass mich bitte, nicht weiter hier

    tränen floßen von den wangen
    wenn andere ihrer lieder sangen
    manche ihn nur vergessen wolten, um nicht an den schmerz zu denken
    seine hoffnung schon lange vorbei, er wolte nur in der erde versenken

    einst da kamm er, der engel der erlösung, in der nacht zu ihm hin
    er erbarmte sich und kniete nieder, ihn zu töten lag in seinem sin
    nein, er wolte ihn nur erlösen von seinen qualen in ewichkeit
    sein leben war hart und steinich, sein weg war weit

    töte mich, töte mich, zeige mir das du mich liebst
    bitte erstich mich, lass mich nicht leiden mit diesem mist
    die klinge sie liegt doch so nah bei dir
    lass mich bitte, nicht weiter hier

    der engel konnte nicht, der junge wolte es so sehr
    doch der engel ging, er ging, wolte nicht sein der herr
    vor lauter wut, stand der junge plötzlich auf
    unsicher, voller schmerzen begang er seinen lauf

    das kahlte messer er ereichte
    spürte wie die kraft wieder weichte
    ließ er langsam auf seiner haut gleiten
    spürte wie er ließ die adern weiten

    töte mich, töte mich, zeige mir das du mich liebst
    bitte erstich mich, lass mich nicht leiden mit diesem mist
    die klinge sie liegt doch so nah bei dir
    lass mich bitte, nicht weiter hier