Gedichtsamlung

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  • Gedichtsamlung

    Also hab mich entschlossen hir mal ein gedicht zu posten das ich selbst erfunden hab

    zwar verstößt es gegen die regel

    §Es ist in deutscher Sprache sowie in verständlicher Rechtschreibung und
    Grammatik zu schreiben.

    weil es auf englisch ist habe aber dafür auch eine deutsche übersetzung was die sache einwenig ausgleichen sollte.
    wenn nicht bitte pm an mich :tongue:

    Das Gedicht (orginal)






    on the street
    I see you
    and you see me
    in the moment, the world stop
    is pure fantasy, but now it can be

    what happening with me
    is it a sign, that we will together belong

    oh no that can not be,
    i see you first time
    in my life
    but I know. that I love You

    what happening with me
    is it a sign, that we will together belong

    her eyes were beautiful
    she was something special
    but i was so stupid,
    I walked on without saying anything

    what happening with me, should it not be

    i'm so sorry ,can you forgive me
    two years later

    I see you on the subway
    but I don´t go away
    this is the time
    to say what I felt
    and we go now
    together that way

    what happening
    with me is it a sign, that we

    will together belong

    Das Gedicht (deutsche übersetzung)



    auf der Straße

    Ich sehe dich

    und du mich siehst

    in dem Augenblick, die Welt zu stoppen

    ist reine Phantasie, aber jetzt kann es sein



    Was geschieht mit mir

    ist es ein Zeichen, dass wir zusammen gehören








    Oh nein, dass kann nicht sein,

    Ich sehe dich zum ersten Mal

    in meinem Leben

    aber ich weiß. dass ich dich liebe



    Was geschieht mit mir

    ist es ein Zeichen, dass wir zusammen gehören



    ihre Augen waren schön

    sie war etwas Besonderes

    aber ich war so dumm,

    Ich ging weiter, ohne etwas zu sagen





    Was geschieht mit mir, sollte es nicht werden

    Es tut mir leid

    kannst du mir verzeihen










    zwei Jahre später

    Ich sehe, Sie auf der U-Bahn

    aber ich geh nicht weg

    Dies ist die Zeit zu sagen, was ich fühlte,

    und wir gehen jetzt zusammen auf einem weg

    ok mein erstes gedicht hir ich muss allerdings zugeben das sich noch nicht alles perfeckt zusammen reimt.
    und es eher einem wie ein lied erscheint als ein gedicht. :D

    daher weis ich das negative kretik kommt (jeder hat meist was zu mekkern)
    will deshal nochmal erwänen

    1 es ist nur ein Prototüp
    2 es ist mir egal ob ich was falsch schreibe da ich legasteniker bin
    3 ich freue mich über jede kretik da dies von beachtung zeugt
    4 :shitpc: meine wörd datei und algemein mein pc hat zurzeit einen batscher
    5 es kommen eventuel noch ein pat gedichte dazu (genug zeit um mich emotional aufzubauen/ferdig zu machen ^^
  • sacrifice

    a blood sacrifice, from me and you
    but waht we have do

    It will been never
    by you and me for ever

    blood and stone
    as well as a clone
    but soulless and unstable
    a body of nothing

    he feel no love, no pain
    he feel nothing in the rain

    the eyes look peacefully, but it generates only fear and sadness
    how long he was in the darkness
    how long he was soulless
    nobody knows
  • the self Sacrifice

    I know, it ist time to die
    for all the lie, that came´s from me
    I pursued the goal of honor
    but i was only a donor of spiritual power.

    I know i should not be forgotten
    for all the things that i do for my land
    I pursued attention of people whom I wanted to stand near
    but they ignore me. this voice in my head that I hear
    that calling my name, is it a system of my brain to say I don´t be alone

    I know the life must go on
    also if i don´t see the sense of my life

    The post was edited 1 time, last by Return of Desteny ().

  • [i]final sacrifice

    my heart,be always slower
    a life with sand
    a journey in my land
    how was the live, as i have lived

    my heart is stopped
    I close my eyes, I know that it´s my end
    oh my friends, how long we were a great Team
    we all had dreams, but nothing want to know them

    my heart starts to beat again
    my eyes are open, my live has started again but this time
    I do not the things of the past. I standing up
    I lsee in the window, the people that don´t making rast

    my eyes turn red
    the color of dead
    it is the end of all sacrifice
    [/i]


    so das wars erstmal mit gedichten
    bin dan mal auf ner pause :kaffee: 1-2 wochen lang freue mich natürlich über jede art von kretik :kaffee:

    The post was edited 1 time, last by Return of Desteny ().

  • close your eyes
    it is as dark as my haert
    you don´t find a spark in it

    now will you to know why this is so
    my way don´t were so dark in the past
    i hate myself. that i don´t say

    six hundred years have passed
    and my live are on the same pave
    I know how at that time I taught to fight with my sword

    I has loved a women
    but I could not tell her it
    I sould just go back at the time
    but i don´t can controll the time
  • a promise of love of a demon

    i looking for the right way
    i looking for the right day
    to say her that i love her

    I don´t has time to say goodby
    although I would like
    could´t it be all easy

    I´m so sorry
    but I don´t be worry
    that I nothing say to you

    I´m a fallen angel
    a demon of hate
    my wings are rate

    my soldiers are red
    they don´t go dead
    but i realy will say you that i love you

    even if the end of my dreams and the end of the world would

    The post was edited 2 times, last by Return of Desteny ().

  • Unverändert

    Unverändert

    Die tausend Wege der Zukunft sind
    gekennzeichnet mit einem Schilderwald,
    doch ihre Spache ist mir unverständlich
    und spricht zu mir in Rätseln,
    Überall.

    Die Facetten der Gegenwart,
    verstecken sich im Dunst der Eintönigkeit.
    Irrlichter böser Geister
    zeigen mir die falschen Wege
    zum falschen Ziel.

    Und wenn ich zurück blicke
    und der Vergangenheit einen Moment schenke,
    sehe ich sie in Trümmern,
    und zerstört,
    und in Flammen,
    Unverändert.
  • gefählt mir was du da geschrieben hast We Are GW ^^

    ich verstehe nur nicht wo die reime bleiben die für ein gedicht erforderlich sind

    ansonsten würde es ,wenn dieser text in ner geschichte vorkommen würde ein recht dramatisches stück
    vieleicht z.b in dem der held der geschichte erkennen würde dass das was er getahen hatte falsch war.
    Und er die zeit zurückdrehen wolle oder sich für immer zurückziehen es aber nicht konnte.

    mfg Return of Desteny

    a promise of war of a demon

    the devil has give me a chance
    at the dive of hell
    my soul was sell

    I was about to see them only once
    bevor i had the feel taht it was wrong
    but I was so In love

    of a century to the other, I was always reborn
    but I don´t found her, return to the past were impossible
    So i die and reborn fight and die and reborn

    an infinite flow of blood
    slow i waking up and hate all the ways that i going in past
    this way will be my last way to be fast

    this time i will controll a army
    ,a army that never will came back
    a army that will have the fever to be a legend

    Devil,hell i be coming

    The post was edited 2 times, last by Return of Desteny ().

  • Worte aus dem Eisernen herzen

    hate of all waht living
    hate is all what is giving me power
    hate is all force in us

    right now we all are kids, kids of hate
    we all have opened the gate
    we all are blame
    it is don´t the same

    one word of love
    and i will be like a dove
    one word from my heart
    and i will be the art

    dieses Gedicht ist schon etwas älter ich glaub das hab ich mal vor Drei Jahren geschrieben, naja da ich momentan ne Blockade habe ich gedacht, ich poste das mal. Zugegeben es klingt etwas eigenartig aber naja Gedicht ist Gedicht. und auserdem sind doch eh alle meine gedichte ein fall für sich :D
  • Dark angel


    oh engel der du da neben mir stehst
    schwarze flügel du von deinem korper wehst
    dunkle wolken die du vor dir legst
    wie ein toter dich nicht mehr bewegst

    du bist zwar da
    aber nie mir nah
    dunkel wie kein anderer mein engel bist du
    lass meine seele endlich inruhe
    zulang habe ich fur dich gelitten
    such dir doch endlich einen anderen schlitten

    der du mich in die schatten tragst
    der du nimals nach dem sine fragst
    mich getrostet hast in schweren stunden
    mich gerettet hast binne wenigen secunden

    lose doch den fluch von mir
    lose und ich vergebe dir
    ich kann nicht warten bis zur letzten schlacht
    ich kann nicht nochmal in die nacht

    doch hore ich nur dein stilles atmen auf meinen wunden
    schwärzer als alle engel auch wenn nur in diesen stunden
    habe ich es dir aus dummheit doch mit blut versprochen
    so wurd auch nicht der packt gebrochen

    bis ereicht ist das letzte jahr
    bist du dann wieder ein Star
    und ich der dir meine seele gegeben
    werde endlich niemehr leben

    kein schmertz kein fluchen
    kein leiden kein suchen
    kein warten kein finden
    keine wunden zum linden

    meine letzte stunde mein letztes leben
    kein fremdes schiksal mehr weben
    kein schwert mehr tragen
    nie mehr wieder versagen

    ach dunkeler engel der du mit mir eins bist
    erkannt hatte ich nicht deine list
    meine kraft mit deiner verbunden
    doch hore ich nur dein stilles atmen auf meinen wunden

    so warte ich voller sehnsucht
    auf die letzte flucht
    das letzte verzweifelte kämpfen
    das nichtmal die engel dämpfen

    so warte ich auf die letzte schlacht
    auch wenn die sonne dan nichtmehr über mich lacht
    so werde ich kämpfen und an sie denken
    so werde ich kämpfen und das licht lenken

    bis ich nicht mehr kann und falle
    bis ich das böse für den engel vertrieben habe alle
    bis ich alles gereinigt von seiner alten dunklen macht
    bis er wieder erstrahlt in seiner weißen pracht

    dann werde ich gehen und endlich niemehr leben
    ruhen bis die zeit kommt wieder das schiksal zu weben
    ruhen bis zur nexten schlacht
    ruhen bis das böse wieder lacht

    meiner meinung nach mein bisher bestes werk das einfach mal spontan in der nacht entstanden ist

    The post was edited 1 time, last by Return of Desteny ().

  • kreuzritter

    es ist ein langer weg zurück
    doch wartet dort nicht das glück
    das uns versprochen und gemalt
    haben wir dafür doch so hohen preis bezahlt

    stolz und voller zuversicht
    dachten wir kämpfen für das licht
    doch waren es alles lügen
    um die erde neu zu pflügen

    stand der stern am himmel leuchtend
    gingen wir nachts zu boden keuchend
    blut im munde und in den augen
    versunken und vergessen in laugen

    Im namen des herren lieder gesungen
    werend unholde taten uns gelungen
    für das kreuz das schwert bereit
    beschrieben als der weg zuzweit

    für Jerusalem ertönte es jeden tag
    obwohl es doch so ferne lag
    geplündert und gestollen haben wir
    doch nun stehen wir endlich hir

    mit schmutz bedeckt nach tot stinckend
    standen wir zum himmel blickend
    bevor das horn uns weckt
    um zu heilen den heiligen zweck
  • ich wollte anfangen dich zu lieben
    doch abgehalten wurde ich von dieben
    die gestolen haben mein gutes herz
    und übrichgelassen den ewigen schmerz

    auch ohne herz wolte ich dich lieben
    doch abgehalten wurde ich auch diesmal von dieben
    die gestolen haben meine zeit
    ich war doch noch nicht soweit

    das letzte was ich noch gesehen waren deine schönen augen
    die so tief wirkten das sie einen frömlich hinein saugen
    nun suche ich dich meine liebe
    und abhalten lasse mich nicht die triebe

    damals als ich starb und ging in ketten
    schlossen die demonen auf uns wetten
    doch dan sah ich einen augenblick der hoffnung
    ich sprang aus der reihe in die dünne öffnung

    als ich fiel alleine ganz tief
    sprang etwas dunkles hinter her das vorher neben uns lief
    er fing mich auf und packt mich
    dan sog er wie ein vater zusich

    er zögerte nicht lange und reichte mir einen vertrag
    wollte das ich ihn zum himmel trag
    wen die zeit gekommen und gewonnen das böse die schlacht
    dan würd es immer noch mich geben der dagegen lacht

    fürste und könnige würden sich neigen
    um weiter die wege zu zeigen
    doch müsse ich nur jenne lassen
    die das leben hard anfassen

    ich wollte das sie mit mir unendlich leben
    wollte ich nicht aleine weben
    doch das konnte er mir nicht erlauben
    sie war wie die tauben

    da der packt jedoch schon geschrieben
    könnte sie mich nicht mehr lieben
    also zog ich aus um den grund zu finden
    doch konnte ich nicht den schmerz linden

    man hatte sie getötet erst heut
    da war aus meine erst kürzlich erworbene falsche freud
    ich verbannte den dunklen in mir
    ap nun an nante er mich sir

    nun suche ich dich meine liebe
    und abhalten lasse mich nicht die triebe
    ich werde dich erkennen an deinen augen
    sie werden mich in die tife deiner seele saugen
  • Ah, dichtendes Volk hier. :D

    Manchmal ist es wirklich besser, wenn man seine Gedanken und Gefühle in Worte packt, anstatt sie ewig mit sich herumzutragen. Wenn du nichts dagegen hast, packe ich auch mal zwei meiner Gedichte in den Thread. Vielleicht finden sich hier ja mal ein paar Dichter. ^^


    Dein Bild

    Ich sehe dein Bild – es spielt eine Melodie
    von Liebe und Schmerz – und Melancholie
    Ich sehe dein Bild – es lächelt mich an
    die Sehnsucht wächst – sag mir wann
    ich dich wiedersehen kann...

    Mein Herz es ertrinkt
    in der Sehnsucht nach dir
    Hab dich lang nicht geseh'n
    hätt' dich gerne bei mir

    Ich sehe dein Bild – und fühl' mich allein
    lieb dich so sehr – würd gern bei dir sein
    Ich sehe dein Bild – und spüre mein Herz
    wie es ertrinkt – in Kummer und Schmerz
    sag mir, ist es das wert...

    Mein Herz es ertrinkt
    in der Sehnsucht nach dir
    Hab dich lang nicht geseh'n
    hätt' dich gerne bei mir

    Ich sehe dein Bild – siehst du meins auch?
    Ich sehe dein Bild – siehst du mich auch?


    Blind

    Die Zeit vergeht, in Gedanken blick ich zurück
    Nichts ist wie's mal war, vorbei das Glück
    Die Liebe kommt und geht, die Zeit verrinnt
    Gestern ist Vergangenheit, die Zukunft beginnt

    Betrogen und verraten, für dumm mich verkauft
    Es wollte wohl so sein, es war des Schicksals Lauf
    Wie hab ich dich geliebt, war immer für dich da
    Hab dir immer zugehört, wir waren uns so nah

    Das Feuer in uns brannte, nichts hielt uns in Zaum
    Es war unser Leben, es war unser Traum
    Betrogen und verraten, für dumm mich verkauft
    Es wollte wohl so sein, es war des Schicksals Lauf

    Dein Feuer es loderte, leider nicht nur für mich
    Wolltest deinen Spaß, suchtest das Rampenlich
    Und du gingst deinen Weg, wolltest deinen Spaß
    Hattest mich betrogen, ohne Ziel und ohne Maß

    Betrogen und verraten, für dumm mich verkauft
    Es wollte wohl so sein, es war des Schicksals Lauf
    Ich landete im Nirgendwo, war am Boden zerstört
    Wollte es nicht glauben, war alles nichts wert?

    Gefühle die zum Himmel wuchsen, fielen in sich zusammen
    War es das was du wolltest – mir den Pfahl ins Herz zu rammen?
    Betrogen und verraten, mir alles genommen
    Ich war doch so blind, und sah das alles nicht kommen...

    The post was edited 1 time, last by Tharanor ().

  • im reich der aufgehenden sonne lebten wir
    es war so viel anders als das jetzt und hir
    ehre und ruhm waren das weltliche ziel
    das dachte ich bevor mein schwertbruder fiel

    angesicht des todes sagte dieser mir
    bewahre mein schwert es gehört nun dir
    diese worte vergesse ich nicht
    so starben wir alle und gingen ins licht

    so schön doch unsere träume damals waren
    sind wir am ende doch alle nur naren
    bekannt ist nur unsere schwertes kunst
    doch die geschichte des einzelnen verborgen im dunst

    unser stolz und unsere ehre wegen
    ließen wir uns nicht aus der geschichte fegen
    so blieben einige unsere brüder erhalten
    die seit einigen jahren als helden galten

    The post was edited 1 time, last by Return of Desteny ().

  • Akt I liebe

    ich schrieb ein lied dir heute nacht
    es ging von deinen schonen augen
    und ihrer wunderschonen pracht

    du sahst mich nie an
    man lie? mich nicht naher zu dir ran
    doch nun, nach dem dies geschrieben
    was fruher doch so oft verschwiegen

    sehe ich hoffnung in den heutigen blicken
    kann ich endlich meine wunden flicken
    ist mein beten erhort worden
    das spielte von vielen lorden, die seele und verstand mir raubten.

    ich schrieb ein lied dir heute nacht
    es ging von deinen schonen augen
    und ihrer wunderschonen pracht

    du sagtest "mir gefill dein lied."
    ich schwieg den es war zu spat! viel zu spat!

    ich nam deine hand
    wie damals als du angst hattest in der dunkelheit.
    Doch lie? nicht du sondern ich nun los am stra?en rand.

    Ich schrieb ein lied in einer langen nacht
    es ging von deinen schonen augen
    und ihrer wunderschonen pracht

    ich horte wie tranen fielen
    doch sah ich nicht zuruck
    als meine taten auch dein herz erzielen

    ging ich weiter nicht versucht zu ereichen unser gluck
    auser sicht musste ich weinen.
    im zuge one schnelle fahrten
    ich dachte wie langsam lang lie? zu warten

    ich schrieb ein lied in einer langen nacht
    es ging von deinen schonen augen
    und ihrer wunderschonen pracht

    fur immer verloren, war nun mein herz
    doch wie konntest du begreifen den alten schmerz
    es war zu spat ! viel zu spat !

    ich stig aus dem zug rannte zu dir
    doch warst du schon nichtmehr hir

    einst schrieb ich ein lied in einer langen nacht
    habe dabei nur an dich gedacht.
  • AKT II Rosen vom bösen herz

    verdamt, verflucht das ewige böse nun ist
    für seine gestriege list
    gekommen ist er mit Rosen zu den Narren
    man hörte das holz heut knarren

    versuchen mich zu heilen ein magier wolte
    doch gefiel ihm nicht was er hervorholte
    er wollte von meinen gedanken lesen
    doch sah er nicht das böse wessen

    Sterben musste er nicht morgen sondern heute
    ach leute, ach leute

    verdamt, verflucht das ewige böse nun ist
    für seine gestriege list
    gekommen ist er mit rosen zu den narren
    man hörte das holz heut knarren

    vom menschen ich mich unterschied durc die zahl sieben
    es war mir nie bestrimmt ewig zu lieben

    alleine und voler zuversicht
    suchte ich das ewige licht.
    was ich brachte war tot und verderben
    dafür müsste ich sterben

    verdamt, verflucht das ewige böse nun ist
    für seine gestriege list
    gekommen ist er mit rossen zu den narren
    man hörte das holz heut knarren

    dann sah ich sie
    eine reine seele glücklich und liebevoll
    nicht mal nach dem was ich tat hebte sie einen groll
    ich nahm ihr das einzige was sie noch haben konnte


    verdamt, verflucht das ewige böse nun ist
    geschlossen seine augen un seine ohren
    für die schreken seiner gestriegen rosen list
  • akt VII Trauer/Vampirism

    verloren,vergessen und begraben
    ihre damaligen gaben
    blut, schweiß und gesehaut auf ihrer nakten haut
    welch ein trauer aus ihren augen schaut

    heute nacht sind wir neugeboren
    der lord am dunklen turm ließ es uns schwören
    ein leben aus dem grabe
    ein leben mit vielen neuen gaben
    rot unsere augen nun sind
    spürst du wie die zeit nicht mehr von uns rind.

    verloren,vergessen und begraben
    ihre damaligen gaben
    blut, schweiß und gesehaut auf ihrer nakten haut
    welch ein trauer aus ihren augen schaut

    geschichte schreiben wir heute, liebes
    lass uns sein des fremden herzens diebes
    lass uns dem lord am schwarzen turm huldigen
    in seinen augen werden wir immer die unschuldigen
    lass uns blut saugen
    und den menschen schauen in die augen

    verloren,vergessen und begraben
    ihre damaligen gaben
    blut, schweiß und gesehaut auf ihrer nakten haut
    welch ein trauer aus ihren augen schaut

    meister !
    wir sind hir, bei dir
    umarme, empfange uns doch
    werfe uns nicht in dein tiefes loch
    meister !
    schweige doch nicht
    warte nicht bis kommt das sonnenlicht

    verloren,vergessen und begraben
    ihre damaligen gaben
    blut, schweiß und gesehaut auf ihrer nakten haut
    welch ein trauer aus ihren augen schaut

    der lord sprach leise
    auf seine eigene art und weise
    geboren, gestorben und wieder auferstanden ihr seid
    monster seid ihr, nun habt ihr doch kein mitleid

    verloren,vergessen und begraben
    ihre damaligen gaben
    blut, schweiß und gesehaut auf ihrer nakten haut
    welch ein trauer aus ihren augen schaut

    am neuen grabe seiner geschöpfe stand er
    trauer war in seinem gesicht
    liebte er sie doch so sehr
    dan schrieb er seine geschicht
  • hörst du das laute stampfen, das beben auf erden
    lauf weg so schnell du kanst, lass es nicht werden
    alles zu asche zerfählt das tut er nicht aus rache
    ein wesen geschaft aus luft und feuer, lauf es ist der drache

    das lang geplagt und verflucht
    vom wesen das wohnt in einer tiefen schlucht
    nichts wächts nichts gedeiht mehr
    kein schiff segelt raus aufs meer
    nimmand wagte etwas zu sagen
    ein weisen junge musste alles ertragen

    hörst du das laute stampfen, das beben auf erden
    lauf weg so schnell du kanst, lass es nicht werden
    alles zu asche zerfählt das tut er nicht aus rache
    ein wesen geschaft aus luft und feuer, lauf es ist der drache

    der könnig konnt nichts mehr ertragen
    er wollte das dass tier schnell erschlagen
    doch kam kein tapferer ritter je zurück
    drum trank er schluck für schluck
    nichtmal der beste krieger so heilig wie keiner
    war am schluss doch nicht heiler

    hörst du das laute stampfen, das beben auf erden
    lauf weg so schnell du kanst, lass es nicht werden
    alles zu asche zerfählt das tut er nicht aus rache
    ein wesen geschaft aus luft und feuer, lauf es ist der drache

    jahr für jahr vergingen
    die vögels dort niemals singen
    furcht ohne jede tadel
    hatte nun der früher starke adel
    des königs tochter war bereit
    zu heiraten den der vom tier befreit

    hörst du das laute stampfen, das beben auf erden
    lauf weg so schnell du kanst, lass es nicht werden
    alles zu asche zerfählt das tut er nicht aus rache
    ein wesen geschaft aus luft und feuer, lauf es ist der drache

    der frühere jüngling hepte großen hass gegen den drachen
    das er zu dienen bereit war für jeder sache
    mit schwert und schild bewafnet war er
    doch fürchtete er den drachen sehr
    schrit für schrit trat er näher zu schlucht
    man sah wie der tod über ihn lacht

    hörst du das laute stampfen, das beben auf erden
    lauf weg so schnell du kanst, lass es nicht werden
    alles zu asche zerfählt das tut er nicht aus rache
    ein wesen geschaft aus luft und feuer, lauf es ist der drache

    vergangen einige tage waren doch hörte man nichts
    alle freuten sich angesicht des schönen sonnenlichts
    es war nichts mehr übrich vom drachen und dem helden
    der könig wollte das man ihm seine ankunft melden
    doch kerte der jüngling nimals zurück
    des königs tochter hatte kein großes glück

    hörst du das laute stampfen, das beben auf erden
    lauf weg so schnell du kanst, lass es nicht werden
    alles zu asche zerfählt das tut er nicht aus rache
    ein wesen geschaft aus luft und feuer, lauf es ist der drache

    erichten ließ man einen schwartzen turm
    um zu erinnern an den feuersturm
    doch ließ sich dort bald nieder der dunkle lord
    es war seine tat, der drachenmord
  • Nemisis IIV

    getrieben von einem traum, wieder mit dir zuzweit
    doch lag der weg doch so weit
    so kam der engel zu mir
    er sprach ganz leise nur von dir

    durch den dunklen schnee verwehten wald
    ging ich los am morgen recht bald
    der dunkle rabe hat mich gesehen
    doch blieb ich nicht fur ihn stehen

    dunkle tage und helle nachte
    in der stadt horte man nur gelachte
    doch ich ging weiter, den mein ziel war nicht erreicht
    den keine augen deinen gleicht

    ich ging durch jedes hindernis hindurch
    vergessen waren all die angste und die todesfurcht
    erinnerst du dich den auch an mich
    den ohne dich ist das leben traurich an sich

    fur dich bin ich aufgestanden tag fur tag
    mein herz nur dir jemals zu fu?en lag
    mein gesicht ganz vernarbt von dem schmerz der zeit
    doch lag der weg immer noch so weit

    neue freunde kammen und gingen
    doch fing ich nie an das lied zu singen
    das du damals vor jahrhunderten geschreiben hast
    als die erde dir war wie mir eine last

    bluten nun meine hande
    druckte ich sie auf die wande
    die mich hilten von dir fern
    doch war mir der schmerz egal, den ich hab dich gern
  • nemisis Ende

    bald ist das ende ereicht
    weine zeit war kurz doch so leicht
    mein kopf tut weh ich spüre verat
    und nachts denke ich an ihre liepen so zahrt

    das leben genoss ich in abgeschiedenheit
    alles wird heute, nun vergangenheit
    das leid wird enden
    kein licht würd mich mehr auf meinem weg mehr blenden

    mein blut würd fließen
    mein herz wird den boden damit begießen
    ein messer im blutigen wasser liegend
    die verdorbene seele für immer wegfliegend

    die nexten tage
    schwirte die verlorene seele nur um sein grabe
    hass und wut trieben die seele einst durch die kalten wintertage
    doch nun eine schwarze rose am grabe