Die blutige Krone

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  • Die blutige Krone




    Der König ist tot, lang lebe die Königin!

    Das Mondlicht fiel durch die hohen Fenster in den großen und gemütlich eingerichteten Raum. Es kroch über den mit kunstvollen Platten gefliesten Boden und wurde schließlich von der Krone reflektiert, welche auf den Boden gefallen war. Weiter kroch das silberne Licht, immer weiter bis es auf zwei Körper traf. Der eine lag reglos am Boden während Blut langsam unter ihm hervorquoll und in die feinen Rillen der Bodenfliesen lief. Das Licht erhellte seine leblosen Augen, in denen sich ein Gesicht widerspiegelte. Das Gesicht einer Frau, die zitternd über ihm kniete. Beide Hände lagen am Griff des Dolches, der wie ein Mahnmal aus der Brust des Toten ragte. Ihr Atem kam schnell und stoßweise während sie mit geweiteten Augen auf den leblosen Mann starrte. Langsam zog sie erst eine Hand von der Klinge, um sie sich auf den Mund zu pressen. Dann ließ sie auch die andere zitternd von der Waffe gleiten. Einen Moment schwebte sie bebend in der Luft, dann bahnte sie sich ihren Weg zu der goldenen Krone, die nicht weit von dem Toten entfernt lang. Ihre Finger hinterließen blutige Abdrücke auf dem glatten Metall, als sie den Reif vorsichtig aufhob und einen Augenblick mit fassungsloser Miene anstarrte. Und dann veränderten sich ihre Gesichtszüge. Sie nahm die Hand von ihrem Gesicht und darunter kam ein Lächeln zum Vorschein. In ihren Augen glomm ein diabolischer Schein und ihr stoßweises Atmen klang schon fast wie ein Stöhnen, als sie vorsichtig beide Hände an die Krone legte und sie über ihren Kopf hielt. Mit einer feierlichen Geste setzte sie sich den goldenen Reif auf ihren schwarzen Haarschopf. Einen Moment blieb sie vollkommen still, selbst ihr Atem war verstummt. Dann drang ein kehliger Laut aus ihrem Mund, fast wie ein Gurgeln, dass sich jedoch in ein irres Lachen verwandelte, ein fast schon hysterisches Kreischen. Ihr eigentlich hübsches Gesicht war zu einer entstellten Fratze verzogen und ihre schwarzen Augen wirkten in dem silbrigen Mondlicht gespenstisch. Sie sprang auf und lachte immer noch während sie dem Toten nur einen verachtenden Blick zuwarf.
    Als die Tür hinter ihr aufging wandte sie sich, immer noch in ihr furchtbares Lachen vertieft, Konda zu, der soeben das Zimmer betreten hatte.
    "Es ist alles vorbereitet, meine Königin", sagte er mit einer tiefen Verbeugung. Ihr Lachen verstummte wieder zu dem stoßweise kommenden Atmen, als sie ihm ihre Hand reichte und er seine Lippen auf ihren Handrücken drehte. Dann geleitete er sie aus dem Raum und schloss die Tür ohne den Toten, der langsam auf dem Fußboden ausblutete auch nur eines Blickes zu würdigen.
    Königin.
    Königin.......

    Am nächsten Tag erschütterte eine traurige Nachricht das Königreich Candahn, als sie erfuhren, dass ihr allseits geliebter und gerechter König von ihnen gegangen war. Zwar waren die genauen Umstände noch unklar, jedoch war soviel bekannt: In der Nacht hatten sich bewaffnete Männer, angeblich Rebellen, in das königliche Schloss gestohlen. Sie hatten sowohl den König als auch die junge Prinzessin erschlagen, nur die Königin war dem Anschlag knapp entkommen. Nun lag es an ihr, das candahnische Volk in dieser schwierigen Zeit zu führen, während die Leichen des Königs und seiner Tochter in einem großen Festsaal aufgebahrt wurden, damit jeder die Gelegenheit hatte ihnen einen würdigen Abschied zu erweisen. Das Volk trauerte umso mehr, da erst zwei Jahre zuvor ihre geliebte Königin, die erste Frau des Monarchen, an einem Fieber dahingeschieden war. Die Verzweiflung des Volkes war groß und viele strömten zum Schloss um ihren Monarchen und seine Tochter das letzte Mal zu sehen, bevor die beiden neben der ersten Königin bestattet wurde. Den einzigen Trost, den die Candahner fanden war, dass die Königsfamilie nun glücklich im Nachleben vereint war und schützend auf sie herabblicken würde.
    So betrauerten sie den König nach seinem Tod wie es echte Candahner taten: Schweigend und mit Gram am Tag und ausgelassen feiernd in der Nacht. Niemand von ihnen sollte ahnen, dass dies die letzten friedlichen Tage für ihr Volk sein würden...

    Irgendwo in den Neimesischen Bergen

    Die Sonne war noch nicht über die niedrigen Bergspitzen gekrabbelt, als Peyma vorsichtig die große Tür hinter sich schloss und in den Hof trat. Die Luft war frisch und kalt und das neimesische Mädchen tat mehrere tiefe Atemzüge bevor sie mit einigen Lockerungsübungen begann. Sie liebte diese Zeit am Morgen, in der niemand außer ihr wach war, nicht einmal der Abt.
    Nach den körperlichen Übungen folgten die, die ihr magisches Talent beanspruchten. Peyma fing damit an die Luft um sich herum ein zu wenig zu erwärmen, dann begann sie einen Haufen Steine unter präzisen Luftstößen in einem komplizierten Muster schweben zu lassen. Diese Übung war eigentlich für fortgeschrittene Magier gedacht, aber Peyma hatte heimlich ihr Ausbildung beobachtet und angefangen im Geheimen an dieser Technik zu arbeiten. Allerdings waren diese morgendlichen Übungsstunden besonders kräftezehrend für das junge Mädchen, so auch heute. Sie schaffte es mittlerweile, die Steine für einen kurzen Moment in der Luft zu halten, was ihr Schweißperlen über das Gesicht trieb, jedoch wurden sie immer wieder zu Boden gezogen und fielen schließlich in sich zusammen. Wütend trat Peyma gegen die Steine, die mit einem lauten Krachen in alle Richtungen flogen. Erschrocken zuckte sie zusammen und blickte hastig zu den Klosteranlagen auf. Hatte sie jemand gehört. Als sich nichts regte, atmete sie langsam auf und klaubte die Steine wieder auf. Sie hatte sich gerade gebückt um einen weiteren Stein aufzusammeln, als ihr Kopf nach oben schnellte. Sie hatte etwas gehört, nicht aus dem Kloster, sondern von außerhalb. Mit einem forschenden Blick starrte sie zu der großen Mauer, die das Kloster von der Außenwelt abschnitt und es schützte. In die Mauer war ein großes eisenbeschlagenes Steintor eingelassen, welches in diesen frühen Morgenstunden noch fest verschlossen war. Da, sie hörte es wieder. Waren das....Hufe? Ein Reiter? Es konnte nur einer sein, sonst würde das unverkennbare Geräusch von Hufgetrappel stärker von den Berghängen hallen. So leise und schnell sie konnte, huschte Peyma zum Tor und blieb kurz davor unschlüssig stehen. Schließlich breitete sie ihre Arme ein wenig aus und konzentrierte sich auf die Luft um sie herum. Auch dies war eine Übung für ältere und weiter fortgeschrittene Magier, aber sie hatte hart an ihr gearbeitet und beherrschte sie mittlerweile schon recht gut. Langsam drückte die Luft unter ihr sie nach oben, sodass es aussah, als würde sie schweben. dabei war es bei weitem nicht so angenehm, wie es sich vielleicht bei einem echten Schweben oder Fliegen angefühlt hätte, da Peymas innere Organe nichts lieber wollten, als wieder auf den Boden zurückzukehren. Das komische Gefühl in ihrer Bauchregion legte sich glücklicherweise wieder, als sie sanft auf dem Wehrgang der Mauer aufsetzte. Sie duckte sich neben eine Zinne und spähte so auf die Straße, die zum Kloster hinaufführte, dass sie von dort aus nicht gesehen werden konnte. Und tatsächlich, dort sah sie eine Gestalt auf einem Pferd den Weg entlangtrotten. Ihr Herzschlag beschleunigte sich etwas, jedoch zwang sie sich, ruhig zu bleiben und schloss kurz die Augen. Fortgeschrittene Magier konnten mit anderen Magiern kommunizieren ohne die Augen zu schließen, jedoch hatte sie diese Technik noch nicht in ihren Übungsplan aufgenommen. Sie fand das Bewusstsein des Abtes und berührte es, dann wartete sie respektvoll darauf, dass er ihr antwortete. Sie musste nicht lange warten, als sie spürte, wie sich seine Antwort in ihrem Kopf vertonte: "Peyma, mein Kind. Was treibt dich so früh am Morgen auf den Übungsplatz"
    Sie lief rot an, entschied sich aber diese Frage zu ignorieren und schickte ihm stattdessen ein Bild des Reiters, der sich dem Kloster näherte. "Ich verstehe", kam seine Antwort kurz darauf. "Gut, ich schicke jemanden raus. Du bleibst wo du bist"
    Während sich sein Bewusstsein langsam von ihrem entfernte, spähte Peyma noch einmal auf die Straße hinaus. Der Reiter war nun schon wirklich nahe. Er hatte eine eher zierliche Gestalt und sein Gesicht war von einer Kapuze verhüllt. Gerade als Peyma sich wieder hinter die Zinne zurückziehen wollte, geschah etwas. Der Reiter kippte langsam aber sicher zur Seite und schlug hart auf dem gefrorenen Stein auf, während sein Pferd unbeirrt weitertrottete. Peyma beobachtete dies schockiert und schwang sich sofort über die Mauer, ohne auf das zu achten, was der Abt ihr befohlen hatte. Sie landete sanfter als so manch anderer dies getan hätte, da sie die Luft so manipulierte, dass sie ihren Fall abbremste. Trotzdem kam sie kurz ins Stolpern, als ihre Füße den Boden berührten. Sie lief auf das Pferd zu und legte ihm beruhigend eine Hand an die Nüstern. Als sie mit der anderen seine Flanke streichelte, merkte sie, dass diese vollkommen verschwitzt war, außerdem sah sie nun, da sie so nah an dem Tier stand, dass dieses zitterte und seine Augen unfokussiert in die Ferne starrten. Es war vollkommen erschöpft. Peyma führte das Tier ein wenig abseits der Straße zu einem Grünstreifen, wo es sofort begann die Grashalme abzurupfen. Dann wandte sich die Neimesin dem Reiter zu. Er hatte sich nicht bewegt, was ihr Sorgen bereitete. Sie eilte zu ihm und kniete sich an seine Seite. Als sie seine Kapuze aus dem Gesicht strich, erkannte sie erschrocken, dass es ein junges Mädchen war, nicht ganz so alt wie sie, vielleicht 14 oder 15. Zweifelnd betrachtete Peyma die Kleidung der Fremden; sie war für diese Region Neims viel zu dünn angezogen. Sie legte eine Hand an die Stirn des Mädchens, die sich unheilvoll kalt anfühlte. Sie musste an einer Unterkühlung leiden und hatte wahrscheinlich, wie das Pferd, seit langem nichts gegessen. Peyma zog sie halb in ihre Arme und fragte sich, was dieses Mädchen so angetrieben haben mochte. War sie auf der Flucht? Und wenn ja, vor wem? Sie erschrak wieder, als das Mädchen in ihren Armen sich plötzlich regte und langsam die Augen aufschlug. Peyma atmete erleichtert aus, wenigstens war sie noch bei Bewusstsein.
    "Könnt ihr mich verstehen?", fragte sie zur Vorsicht auf Candahn, während die glasigen Augen des Mädchen langsam über die Szenerie glitten und schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit in Peymas blickten. Sie nickte langsam und öffnete den Mund, doch statt einem Wort kam nur ein krächzender Laut heraus.
    "Ihr braucht Euch keine Sorgen zu machen", sagte Peyma in einem hilflosen Versuch, das Mädchen wach zu halten. "Ihr seid in Neim. Ihr seid in Sicherheit. Niemand wird Euch etwas tun"
    Das Mädchen starrte sie bloß ausdruckslos an und Peyma war sich nicht einmal sicher, ob sie wirklich sie ansah, oder einfach bloß in die Gegend starrte.
    "Nein, Ihr müsst wach bleiben", sagte sie leicht panisch, als das Mädchen langsam wieder ihre Lider schloss. Hastig streckte sie ihren Geist noch einmal aus und verständigte den ersten Magier den sie finden konnte von der Situation. Dann sah sie das Mädchen wieder eindringlich an. "Hört mir zu: Ihr leidet an einer Unterkühlung und vermutlich auch an Nahrungs- und Wassermangel, eine genauere Analyse kann ich drinnen machen", sie plapperte wieder, damit das Mädchen sich auf ihre Stimme konzentrierte und nicht einschlief. Dabei kam sie schwankend auf die Füße und trug das Mädchen in Richtung des Tores. "Aber solange wir nicht dort sind, ist es sehr wichtig, dass ihr nicht einschlaft, versteht ihr?", sagte sie mit einer eindringlichen Stimme. Das Mädchen in ihren Armen nickte und tat ihr Bestes um ihre Augen offen zu halten. Mittlerweile waren sie am Tor angekommen und Peyma hörte, wie es langsam aufschwang, vermutlich würden schon einige Magier auf der anderen Seite warten um die Fremde in Empfang zu nehmen.
    "Habt...habt Ihr einen Namen?", fragte Peyma leise, während die Tore ein knirschendes Geräusch von gaben. Es dauerte quälend lange bis sie eine Antwort erhielt, aber gerade als die Tore vollends aufgeschwungen waren und einige Männer und Frauen auf sie zugeeilt kamen, hörte Peyma ihre leise krächzende Stimme: "Fiora...mein Name ist Fiora"

    7 Jahre später..

    Hundegebell. Rufe. Ein angestrengtes Keuchen und schnelle Schritte auf staubigem Boden.
    Er rannte so schnell er konnte. Hinter ihm konnte er die Wachen hören. Sie schrien ihm Beleidigungen zu oder feuerten die Hunde an, die wie wild hinter ihm herhetzten Er warf einen Blick über seine Schulter und wäre fast über ein paar Fässer gestolpert, die in seinem Weg standen. Er fing sich noch gerade so und stolperte weiter. Die Tiere kamen immer näher, gerade so entging sein Fuß dem vor Geifer triefenden Maul des monströsen Hundes, als er sich über eine niedrige Mauer schwang und dann flink auf ein niedriges Dach krabbelte. Der Hund war ihm auf die Mauer gefolgt, jedoch schaffte er es nicht auf das Dach. Während er kläffend und knurrend immer wieder hochsprang, erlaubte der junge Mann sich eine kleine Atempause. Ein Fehler. Er konnte hören, wie die Wachen und die restlichen Hunde näher kamen. Er wirbelte herum und begann in einem schnellen Tempo über die Dächer zu springen wobei er sich seine Beute an die Brust presste. Eine nicht gerade üppig gefüllte Geldbörse, aus Verzweiflung gestohlen, aus dem Wunsch heraus gestohlen, seine hungernde Familie versorgen zu können.
    Er stolperte über ein Loch in der Reihe aus Dachschindeln und fiel der Länge nach hin. Die Schwerkraft tat ihr übriges und ließ ihn von dem leicht schrägen Dach herunterrollen, obwohl er verzweifelt versuchte sich an den Ziegeln festzuklammern. Es half alles nichts und so schlug er auf dem Boden auf. So schnell er konnte rappelte er sich auf und begann in irgendeine Richtung zu laufen. Die falsche Wahl. Er konnte das Bellen lauter werden hören. Er kam schlitternd zum stehen, drehte sich um und lief in die andere Richtung zurück. Doch auch von dort hörte er das unheilvolle Kläffen der Bestien und das laute Rufen der Wachen. Sie hatten ihn eingekesselt. Wieder wirbelte er herum und rannte verzweifelt die Straße entlang. Nun konnte die Hunde sogar schon sehen. Er sah sich kurz um, dann sprang er ohne viel zögern durch einen Marktstand und in die enge Gasse dahinter. Die Hunde hatten jedoch auch keine Skrupel durch den Stand zu springen, wobei sie die Ware und das wacklige Holzkonstrukt reichlich beschädigten, während der Besitzer sich schreiend in Sicherheit brachte. Währenddessen lief der Dieb weiter, sah aber bald schon, dass seine Situation auswegslos war: Vor ihm befand sich eine Sackgasse. Er versuchte an der Mauer hochzuspringen, aber sie war zu hoch. Er sah sich gehetzt um, aber es gab keinen anderen Weg aus der Gasse heraus. Ein Knurren lenkte seinen Blick wieder nach vorne und er schaffte es gerade noch die Arme schützend vor sein Gesicht zu heben, als die Bestien auf ihn zusprangen. Einer der Hunde setzte sich auf seinen Brustkorb und drückte ihn zu Boden sowie jegliche Luft aus seinen Lungen. Der andere verbiss sich in seine Wade und der Dieb begann wie am Spieß zu schrien als der scharfe Schmerz ihn durchschoss.
    Schreie. Das schmatzende, nasse Geräusch von Fleisch, das aus einem Körper gerissen wurde. Die lauten Kaulaute eines gewaltigen Hundes und das hämische Lachen der Wachen....


    Ein paar Tage später erreichte eine Nachricht alle offiziellen und inoffiziellen Gegner der Candahnischen Regierung. Neben dem Namen eines Dorfes in den averonischen Bergen, enthielt sie nur einen simplen Satz: Der Widerstand erhebt sich.

    "Fiora? Fiora-cham, wacht auf!"
    Fiora schlug ihre Augen auf und blickte verwirrt in Peymas Gesicht.
    "Peyma...es...es tut mir Leid", sagte sie leise und setzte sich auf.
    "Wieder einer dieser Träume?", fragte Peyma, die ein wenig vor ihrer Herrin kniete und nun aufstand. Fiora nickte und kam ebenfalls auf die Beine.
    "Es ist, als würden sie schlimmer werden je näher wir kommen"
    Peyma nickte. "Ich fühle es auch. Als würde ein großes Unheil auf uns warten"
    Dies beruhigte Fiora nicht sonderlich. Sie stieß einen frustrierten Laut aus, verärgert über ihre eigene Schwäche und Peymas Zweifel.
    "Wir waren uns einig", sagte sie mit einem bestimmten Tonfall. "Es ist notwendig"
    Peyma neigte leicht den Kopf und sagte: "Ja, Cham"
    Fiora legte ihr eine Hand auf die Schulter, dann ging sie zum nahe gelegen Bachlauf um sich zu erfrischen, wobei sie die besorgten Blicke, die Peyma ihr zuwarf, gekonnt ignorierte.
    Als sie zurück zu ihrem Lager kam, drang Fiora der vertraute Geruch von Gaki in die Nase. Peyma hatte ein kleines rauchfreies Feuer entzündet über dem nun in einem kleinen Kessel das traditionelle neimesische Heißgetränk aufbrühte.
    "Heute nur ein kaltes Frühstück, Cham", sagte sie in einem halb entschuldigenden, halb bestimmenden Tonfall. Sie reichte Fiora etwas Rahl, neimesisches Brot, und einen Streifen Dörrfleisch sowie ein Stück neimesischen Hartkäse. Während Fiora bedächtig ihr Frühstück aß, füllte Peyma die dampfende Flüssigkeit in zwei irdene Becher und stellte einen vor Fiora ab. "Esst und trinkt alles auf, Cham. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns und müssen uns beeilen, wenn wir heute Mittag ankommen wollen", sagte sie, als sie sich Fiora gegenüber ans Feuer setzte und ebenfalls begann zu essen.
    Fiora verkniff sich ein Lächeln und nahm schweigend einen Schluck Gaki. Das Getränk wärmte sie von innen heraus und vertrieb auch die letzte Müdigkeit aus ihren Gliedern.
    Peyma war manchmal etwas überfürsorglich, aber gerade das machte sie so liebenswert. Die beiden jungen Frauen wechselten kaum ein Wort während sie aßen. Man konnte ihnen ihre Anspannung deutlich ansehen. Dieser Tag würde ein bedeutender sein, zumindest hoffte Fiora dies. Sie löschten das Feuer und lösten das Lager auf. Die Pferde standen ein Stück weiter entfernt und während Fiora ihren zusammengerollten Schlafsack am Sattel ihres Reittieres befestigte, hoffte sie inständig, dass alles nach Plan verlaufen würde.
    Während sie ritten, warf Peyma Fiora immer mal wieder verstohlene Blicke zu. Sie war immer schweigsamer geworden je näher sie ihrem Ziel kamen und nun sprach sie kaum noch, vor allem nicht wenn sie ritten. Peyma machte sich sorgen um sie. Fiora war schon immer reifer und ernster gewesen, als andere in ihrem Alter und Peyma war ohne Zweifel stolz auf ihre Cham, ihre Herrin.
    Das Problem war nur, dass sie schon immer so gewesen war, die ganzen sieben Jahre, die sich die beiden Frauen nun schon kannten. Selbst Peyma hatte sich trotz ihrer harten Ausbildung in dem Magierkloster ein klein wenig Kindheit erhalten, aber Fiora hatte dies nicht getan. Sie war immer von ihrem Zorn besessen gewesen und auch wenn Peyma ihn durchaus verstehen und nachfühlen konnte, so schmerzte es sie doch Fiora in dieser Verfassung zu sehen. Hinzu kamen diese Träume. Ihre Herrin hatte sie schon immer gehabt, anfangs waren sie so schlimm gewesen, dass sie sich schreiend in ihr Bettzeug verheddert hatte, nun redete sie bloß manchmal im Schlaf. Sie hatte Peyma nie erzählen wollen, was sie träumte, jedoch glaubte Peyma, dass es etwas mit der Nacht zu tun hatte, als sie ihr Zuhause hatte verlassen müssen und mit ihrer langen Reise nach Neim. Nun, da sie dem Ort an dem alles begonnen hatte, näher kamen, wurden die Träume jedoch wieder schlimmer. Peyma fragte sich, ob Fiora die Reise überhaupt schaffen würde, aber in ihrem wachen Zustand schien ihre Cham entschlossener denn je zu sein.
    "Meinst du jemand wird kommen?", fragte Fiora unvermittelt und schreckte die junge Neimesin damit aus ihren Gedanken.
    "Nun..", begann Peyma und setzte sich etwas aufrechter hin. "Wir haben jeden benachrichtigt, von dem wir Kenntnis hatten: Jeden Exil-Candahner, jeden geheimen oder offenen Sympathisanten des Widerstandes. Ob sie kommen oder nicht wird sich zeigen", sagte sie in einem bestimmten Ton, der Fiora beruhigen sollte. Scheinbar hatte er diesen Effekt, denn die junge Frau lächelte ihr zu und konzentrierte sich dann wieder auf den Weg, der sich vor ihnen durch die Averonischen Berge wand. Eine ganze Weile ritten sie so schweigend nebeneinander her, während die Sonne langsam den Himmel erklomm. Als sie schließlich über eine Hügelspitze hinweg ritten, sahen sie in dem kleinen Tal unter sich ihr Ziel. Es war eine kleine Stadt, durch die eine Kreuzung dreier Straßen verlief: Zum einen die Neimesische Bergstraße, die von Neim nach Averon führte, zum anderen die Averonische Küstenstraße, die vom Averonischen Schloss direkt in die Berge führte; die dritte Straße führte zum Averonisch-Candahnischen Bergpass. Die beiden Frauen hatten ihre Pferde gezügelt um das Städtchen zu überblicken, nun sah Peyma Fiora an, diese nickte. Sie trieben die Tiere vorsichtig ins Tal hinab und ritten langsam die Hauptstraße entlang. Ein paar Einwohner kamen ihnen entgegen, einige lächelten ihnen freundlich zu, anderen wichen ihren Blicken aus. Fiora lenkte ihr Pferd zielgerichtet durch die Straße, bis sie schließlich stehen blieb. Auch Peyma ließ ihr Tier stoppen und sah das Gebäude, vor dem sie zum stehen gekommen waren, prüfend an.
    "Dies ist der Treffpunkt", stellte sie schlicht fest. Fiora nickte und rutschte von ihrem Pferd.
    "Wenn jemand kommt, dann wird er bald eintreffen", erklärte sie und schritt auf die Tür zu. Auch Peyma stieg ab und blieb bei ihren Pferden stehen. Auf der Türschwelle drehte sich Fiora noch einmal um und erhielt ein bestätigendes Lächeln. Dann wandte sie sich wieder der Tür zu, atmete einmal tief durch und stieß sie auf.


    Hiermit heiße ich euch herzlich Willkommen zu meinen allerersten RPG !
    Wie ihr vermutlich schon erkannt habt, handelt es sich hierbei um ein Fantasy-RPG, wer jedoch glaubt auf Elfen, Zwerge und Drachen zu stoßen, der hat weit gefehlt. Die Welt, die ich euch vorstellen möchte, heißt Ikara. Sie ist klein und übersichtlich und ausschließlich von Menschen bewohnt. Aber um die Welt, die Länder und die Völker, die dort leben, besser beschreiben zu können, braucht man zunächst mal eine Karte und eine genauere Beschreibung der Länder:

    Candahn: Das nördlichste Land Ikaras. Seine Einwohner sind hellhäutig und haben meist rote oder braune Haare und braune Augen. Seine Haupteinnahmen erhält Candahn durch seinen Minenabbau. Bis vor einigen Jahren herrschte in diesem Handelsknotenpunkt Ikaras noch Recht und Ordnung, doch dies änderte sich, nachdem sein König starb. Unter der Herrschaft von Königin Nayeri us Kolo begann ein wahres Terrorregime: Gesetzte wurden verschärft, sodass selbst die kleinste Straftat Todesfolge hatte, außerdem wurden die Steuern in den fast untragbaren Bereich erhöht. Viele Candahner mussten sich verschulden um sich und ihre Familien trotzdem über die Runden zu bekommen und haben sich somit in eine Art Sklaverei verkauft.

    Averon: Eine kleine Fischernation im Nord-Osten Ikaras. Der größte Teil des Landes besteht hauptsächlich aus felsenzerklüfteter Einöde und Bergen, sodass die meisten Siedlungen und Städte sich an der Küste befinden. Einige wenige halten sich jedoch im Inland, was nicht zuletzt dem Averonisch-Candahnischen Pass und der Neimesischen Bergstraße zu verdanken ist.
    Averon handelt hauptsächlich mit Fischen, Meeresfrüchten und Perlen. Seine Einwohner sind oft sehr groß, haben blonde Haare und blaue Augen.

    Ilia: Das größte Land Ikaras, welches sehr zentral gelegen ist. Ilia handelt mit vielen Dingen: Getreide, Stoffe, Früchte, Wein, etc. Es ist ein sehr sonniges Land mit zwei verschiedenen Klimazonen: Sonnig-warm am Meer und Mediterran im Inland. Die Ilianer werden auch als die 'schönen Leute' bezeichnet, da sie durch ihre Haar- und Augenfarbe und den exotischen Hautton durchaus attraktiv wirken.

    Baïs: Das südlichste, heißeste und zweitgrößte Land Ikaras. Im Inland gibt es nur Wüste mit ein paar Oasen, die Städte liegen am Rand des Landes. Gehandelt wird vor allem mit exotischen Früchten und feinen Stoffen, ebenso wie medizinischen Gütern. Aus Baïs, so heißt es, kommen die talentiertesten Ärzte (die nicht mithilfe von Magie heilen)
    Baïsianer haben dunkle Haut und Haare, dafür aber oft helle Augen.

    Neim: Zentralöstlich gelegen ist Neim sowohl politisch als auch handelstechnisch ein eher unauffälliges Land. Es ist sehr bergig und meist recht kalt. Neimesen haben helle Porzellanhaut und meist braune oder schwarze Haare. Auffällig ist allerdings, dass die meisten Magier Ikaras aus Neim kommen. Deswegen werden viele Magierlehrlinge aus anderen Ländern in Neimesischen Magierklöstern ausgebildet.

    Allgemeines über die Welt Ikara:
    Ikara ist eine friedliche Welt, den letzten Krieg gab es vor 200 Jahren. Doch der äußere Schein trügt: In Ikara ist nicht alles eitel Sonnenschein. Vorurteile und Diskriminierung stehen bei vielen leider an der Tagesordnung und obwohl es genug Menschen gibt, die sich für mehr Integration und Toleranz aussprechen, stoßen sie dabei doch meist auf taube Ohren. Jedoch ist zu beachten, dass es keine festen Gruppen gibt, die wiederum nur andere festgelegten Gruppen hassen. Jeder hat Vorurteile gegen jeden, manchmal stärker und manchmal schwächer und jeder aus seinen ganz persönlichen Gründen.
    Jedes Land hat seine eigene Sprache (Candahn, Averon, Neimesisch, Ilia und Baïsi), jedoch ist Candahn als internationale Sprache festgelegt worden, da Candahn der wichtigste Handelsknotenpunkt Ikaras ist. Wenn ihr euren Char erstellt, dann gebt bitte an welche Sprachen er oder sie sprechen kann.
    Es gibt keine festgelegten Staatsreligionen in Ikara, viel mehr gibt es eine bunte Mischung allerlei Glaubensrichtungen, von denen keine genug Anhänger um sich versammelt, als dass man sie als Welt- oder Staatsreligion bezeichnen könnte.
    Ihr könnt also frei wählen, ob euer Charakter einer Religion angehört oder nicht und wie diese aussieht, ihr könnt festlegen welchem Land er eher feindlich gesinnt ist oder ihr könnt euch dafür entscheiden ihn zu einem Anhänger der Toleranz zu machen, die keine Groll gegen ein bestimmtes Land hegen.

    Wie bereits gesagt, gibt es in diesem RPG keine Elfen oder Zwerge, allerdings gibt es Magie. Diese unterscheidet sich jedoch von der Magie, die die meisten von euch kennen und bedarf deswegen nochmal einer genaueren Erklärung:

    Magie wirkt sich in vielen Aspekten aus. Der größte und wichtigste ist die Elementarmagie, also die Manipulation der Elemente Wind, Feuer, Wasser und Erde. Diese ist jedoch einer wichtigen Regel unterstellt: Das zu manipulierende Element muss vorhanden sein. D.h.: Man kann z.B. Feuer nicht einfach aus dem Nichts erschaffen. Durchschnittliche Magier können die Flamme einer Kerze übernehmen, sie erweitern und schließlich aus ihr einen beträchtlichen Feuerball formen. Talentierte und starke Magier können durch das Aneinanderreiben ihrer Finger und der daraus entstehenden Reibungskraft das Gleiche erzielen.
    Ähnlich verhält es sich mit den anderen Elementen.
    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die heilende Magie. Diese erlaubt es natürliche Prozesse im Körper zu beschleunigen:
    Wunden können schneller heilen, Gifte werden rascher verwertet und haben somit eine schwächere Wirkung.
    Der letzte Aspekt ist die mentale Verbindung der Magier untereinander. Sie können sich über große Distanzen mental verständigen. Magier, die auf diesem Gebiet fortgeschritten sind, können sogar die Gefühlsregungen anderer Magier spüren. Die, die sich besonders auf dieses Gebiet spezialisiert haben, können dies sogar bei normalen Menschen spüren. Nicht jeder ist magiebegabt, aber andere Magier können Magie bei bestimmten Individuen entdecken und freisetzen. Deswegen werden alle Magier in Magierklostern ausgebildet.
    Magie hat jedoch auch ihren Preis. Sie 'verzehrt' den Magier quasi von innen, dabei gilt: Je mehr Magie vorhanden ist, desto schneller läuft der Prozess ab. Weniger bis durchschnittlich begabte Magier haben in der Regel eine normale Lebensspanne von 60-70 Jahren, durchschnittliche Magier werden zwischen 45 und 50 Jahre alt, hochbegabte Magier überschreiten niemals ihren 25. Lebensabschnitt.
    Wenn ein Magier stirbt, egal ob auf natürliche oder unnatürliche Art, bleibt immer ein Rest Magie in seinem Körper, der sich seinen Weg nach draußen sucht. Der Magier 'explodiert' nach seinem Tod also quasi, die Magie bahnt sich in einer einzigen Entladung ihren Weg nach draußen, wobei die Intensität der 'Explosion' von der Menge an Magie abhängt, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in dem Magier befindet. Um dies zu verhindern haben Magier die Fähigkeit, Magie aus anderen Magiern abzusaugen. Somit ermöglichen sie es ihren sterbenden Brüdern und Schwestern in Frieden abzutreten und verhindern regelmäßige Zerstörungen durch Magier-Tode. Es ist den Magiern jedoch verboten, diese Gabe unter anderen Umständen einzusetzen und sollte dies doch einmal der Fall sein, wird es mit dem Tode geahndet.

    Nun noch etwas zu den Charakteren:
    Die Charaktere können aus jedem beliebigen Land kommen, jedoch haben sie alle eins gemeinsam: Sie hassen die Candahnische Regierung, jeder aus seinen persönlichen Gründen. Jeder von euch hat eine Schriftrolle mit dem oben erwähnten Inhalt erhalten und sich auf den Weg zu der angegeben Stadt und der dortigen Taverne gemacht. Das RPG startet damit, dass eure Chars in eben dieser Taverne ankommen.
    Einige haben ihre Abneigung gegen die Königin vielleicht offen gezeigt und befinden sich deshalb im Exil, andere tun es vielleicht im Geheimen. Deswegen möchte ich, dass ihr bei eurer Char-Erstellung den Grund für die Abneigung gegen die Königin angebt, dabei müsst ihr nicht besonders ins Detail gehen, es reicht so etwas wie: persönliche Gründe oder politische Gründe, wer will kann natürlich ausführlicher sein. Allerdings wäre es gut, wenn ihr euren Charakteren eine nette Hintergrund-Story verpasst, da es durchaus auch mal Momente geben wird, in denen gerade nicht so viel passiert und in denen die Charaktere Zeit haben sich besser kennen zu lernen.
    Außerdem werden die Spieler in diesem RPG sehr viel Entscheidungsfreiheiten haben. Es wird bestimmte Knotenpunkte geben, an denen die Spieler wichtige Entscheidungen treffen müssen, die den Verlauf des weiteres Spiels beeinflussen. Zudem wird jede einzelne Aktion in der einen oder anderen Art und Weise einen Einfluss auf das Spiel haben.
    Eure Charaktere sollten nicht jünger als 19 und nicht älter als 40 Jahre sein.
    Schreibt bitte auch noch, welcher Kämpfertyp euer Char ist, dabei ist es euch selbst überlassen, ob es ein Schwertkämpfer wird oder ein Bogenschütze, ein Magier oder irgendetwas anderes. Wenn ihr einen Magier haben wollt, dann gebt bitte in eurem Charbogen an, wie stark seine Magie ist, bzw. wie hoch seine Lebenserwartung dadurch sein wird.
    Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß bei der Char-Erstellung und schickt euren Char-Bogen bitte erst per PN an mich, bevor ihr ihn hier postet.

    So und hier nun meine beiden Charbögen:

    Name: Fiora Tulgari Vandahn
    Alter: 21
    Aussehen: Fiora hat schulterlange rot-braune Locken und grüne Augen. Sie wirkt für ihr Alter ungewöhnlich ernst und reif und strahlt eine gewisse Autorität aus. Sie ist ca. 1,75m groß, kurvig und muskulös.
    Ausrüstung: Sie trägt eine Lederrüstung, darüber eine dunkelgrüne Tunika und feste Lederstiefel, die ihr fast bis unters Knie reichen, dazu einen warmen wasserfesten Umhang. An ihrem Gürtel hängen zwei Kurzschwerter und ein Messer.
    Kämpfertyp: Nahkämpfer, Schwertkämpfer
    Herkunft: halb Candahn, halb Ilia, in Candahn aufgewachsen
    Grund für ihre Abneigung gegen die Königin: persönlich
    Stärken: Fiora ist für ihr Alter schon sehr gut im Kampf ausgebildet und erfahren, sodass man ihr ihre Jugend in einem Kampf kaum noch ansieht. Außerdem ist sie sehr willensstark und zeichnet sich durch eine große Toleranz aus.
    Schwächen: Sie kann manchmal jedoch sehr herrisch sein und ihr Sinn für Gerechtigkeit ist vielleicht ein wenig zu ausgeprägt, sodass sie keinem Unrecht tatenlos zusehen kann. Hinzu kommt, dass sie sehr sturr sein kann, wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat.
    Sprachen: Averon, Candahn, Neimesisch, Ilia
    Sprechfarbe

    Name: Peyma Kiori ak Bala e Neim
    Alter: 24
    Aussehen: Peyma hat die für Neimesen typische helle Porzellanhaut und mandelförmige dunkelbraune Augen. Ihre Haare sind blondbraun, glatt, kurz und Vorne etwas länger als Hinten. Sie ist in etwa 1,78m groß und hat eine sportliche Figur.
    Ausrüstung: Sie trägt eine dicke Leinenhose und ein Leinenhemd, darüber eine gefütterte Weste und gefütterte Stiefel. Ihre Kleidung ist darauf ausgerichtet, sie in den kalten Regionen Neims zu schützen. Außerdem trägt sie einen Langdolch an ihrem Gürtel und ein Messer in ihrem Stiefelschaft.
    Kämpfertyp: Magier
    Herkunft: Neim
    Grund für ihre Abneigung gegen die Königin: persönlich, von Fiora angefacht
    Stärken: Peyma verfügt über sehr starke Magie die sie äußerst talentiert einzusetzen vermag. Außerdem ist sie ihren Freunden gegenüber stets loyal. Zur Not kann sie sich auch ohne ihre magischen Kräfte in einem Kampf behaupten.
    Schwächen: Sie würde jeden Befehl befolgen, den Fiora ihr gibt, ganz egal worum es geht oder wie gefährlich es sein könnte. Dabei ist sie genauso entschlossen wie Fiora und lässt sich nicht davon abhalten, ihre Befehle auszuführen.
    Über ihre Magie: Manche sagen, sie sie so stark, dass sie ihren 25. Geburtstag nicht erleben wird, andere behaupten, dass sie nur so tut, als wäre sie so begabt und dass sie dies mit geschickten Tricks aufrecht erhält. Peyma selbst schweigt sich über dieses Thema gerne aus. Jedoch ist nicht zu leugnen, dass sie über starke magische Kräfte verfügt.
    Sprache: Neimesisch, Candahn, ein paar Brocken Baïsi
    Sprechfarbe

    Als letzten Punkt möchte ich noch anmerken, dass natürlich die allgemeinen RPG-Regeln herrschen: Kein Fremdsteuern(sofern nicht erlaubt), kein PG, kein Charkill (sofern nicht erlaubt).
    Außerdem fände ich es super, wenn ihr mir Bescheid geben würdet, falls ihr einmal längere Zeit nicht in der Lage sein solltet zu posten.
    So, das wärs dann auch schon wieder. Wenn es Fragen oder Anregungen gibt, ich bin über IRC, PN oder ICQ eigentlich immer gut zu erreichen.

    Und nun viel Spaß bei DbK!

    Hier geht es zum Spielthread
  • Name: Hervetris Mussabi jam dek Intiffer
    Alter: 36
    Aussehen: Hervetris ist ein hochgewachsener Mann, dem man sein nicht mehr ganz so junges Alter bereits gut ansieht. Eigentlich sieht er sogar älter aus als er ist. Seine schwarzen Haare sind an den Schläfen breits zu großen Teilen ergraut und auch sonst kann man schon einige graue Haare entdecken. Falten findet man in der gut gebräunten Haut des Wüstenbewohners hauptsächlich auf seiner Stirn, was wohl von vielen Grübeleien kommt, aber auch Lachfalten sind zu finden. Seine aufrechte Haltung strahlt höfliche Zurückhaltung und Disziplin aus während seine grauen Augen voller Ruhe in die Welt blicken. Und auch wenn sie eine väterliche Gutmütigkeit ausstrahlen, wirkt es doch als wären sie von Verzweiflung und Trauer getrübt. Seine Kleidung besteht aus edlen und feinen Stoffen, die ihn sofort als Mann der gehobeneren Schichten auszeichnen und dennoch liegt dem Schnitt nicht nur ein schlichter Schick zu Grunde, sondern auch deutliche Effizienz.
    Ausrüstung: edle aber widerstandfähige Reisekleidung mit Umhang, einen Degen, einen Parierdolch und einen Stiefeldolch, medizinische Utensilien und Reiseproviant
    Kämpfertyp: Nahkämpfer, Fechter
    Herkunft: Baïs
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: persönlich
    Stärken: Hervetris ist sehr gebildet, weiß sich gut zu benehmen und versteht es sich auch diplomatisch einen Weg zu bahnen. Vor allem aber ist er ein Perfektionist und es hat ihm geholfen in dem was er tut herausragend zu werden. Von Beruf aber auch von Berufung her ist er Arzt. Gleichzeitig ist er aber auch ein hervorragender Fechter im schnellen Kampf mit dem Degen.
    Schwächen: Er ist Perfektionist, wenn er etwas anfängt, dann bringt er es zu Ende auch wenn es ihm schadet. Jüngste Ereignisse haben seiner sonst so starken Zuversicht einen Knacks gegeben und hin und wieder kommt es vor, dass Zweifel ihn übermannen.
    Sprachen: Baïsi, Candahn, Neimesisch, Averon, Ilia
    Sprechfarbe
  • Name: Yonathan
    Alter: 28
    Aussehen: Helle Haut, Braune Haare, braune Augen. Ein Typischer Candahn. Seine Averon-Abstammung kann man fast nicht erkennen, aber sie ist vorhanden
    Kämpfertyp: Nahkämpfer
    Herkunft: Grenze zwischen Candahn und Averon
    Grund für ihre Abneigung gegen die Königin: persönliche
    Stärken: Hat gute Menschenkenntnis und durch den Militärdienst, den er bei Candahn leisten musste, kann er auch einigermasen gut mit seinem Schwert umgehen.
    Schwächen: Ist Fremden gegenüber sehr Misstrauisch und spricht zu diesen kein Wort zuviel. Überhaupt ist er kaum gesprächig. Selbst über seinen Nachnamen schweigt er sich aus, ebenso wie über den Großteil seiner Vergangenheit.
    Sprache: Candahn und Averon, ein Paar Brocken Ilia beherrscht er aufgrund der Nähe zu dieser Grenze auch.
    Sprechfarbe
    Fantasy: Nur ein kleines Stück vom Himmel
    <Suuunki> Schöner RPG Titel

    Annihilation Bliss
    Lust auf Abenteuer? Empfindest du Freude am schreiben? Dann melde dich per PN bei ColdReaver an und mach mit!
  • Die Toraner
    Die Toraner sind ein Volk von Steppenreitern, welches sich früher auf Raubüberfälle spezialisiert hatte. Doch die friedliche Stimmung die auf Ikara herrschte, erfasste schlussendlich auch sie und sie entdeckten den Handel für sich. Durch ihre Geschwindigkeit und ihren guten Geschäftssinn wurden sie sehr bald erfolgreich in diesem Bereich.
    Doch haben die anderen Völker nie die Vergangenheit der Toraner vergessen, sodass es noch immer viele Vorurteile über die Steppenreiter gibt, auch wenn sie von den Händlern wegen ihrer hohen Geschwindigkeit geschätzt werden..
    Das einfache Volk geht ihnen aus dem Weg und erzählt sich Geschichten über sie, in denen die Toraner meist als gewalttätig und blutrünstig dargestellt werden.
    Doch diese Gerüchte sind nicht ganz aus der Luft gegriffen. Die Männer und Frauen der Steppenreiter tragen gerne Waffen offen zur schau, wobei jeder zumindest mit einem der berüchtigten toranischen Kompositbogen und einigen Messern ausgestattet ist. Auch reich verzierte Säbel wie sie in Bais üblich sind werden gerne getragen.
    Die Toraner sind ein sehr geschicktes Volk. Die Kinder lernen schon früh verschiedene Geschicklichtkeitsspiele wie Jonglieren und ähnliches, die den Geist und die Reaktion der Toraner schärfen sollen, was dazu führt, dass die meisten magiebegabten Toraner ihre Magie für Spielereien und ähnliches verwenden. Eine wirkliche Magieausbildung gibt es nicht. Die Erfahrungen mit der Magie werden von Generation zu Generation weitergegeben, doch bist auf einige stammesgesetzliche Einschränkungen dürfen die Magiebegabten des Steppenvolkes tun was sie wollen.
    Um in der Welt des Handels immer ihre Nase vorne zu haben erziehen die Toraner ihre Kinder zumindest dreisprachig (Hoch-Ilia, Toraner Dialekt, Candahan), doch auch mit Baïsi werden die jungen Toraner sehr früh konfrontiert.
    Das dieses Volk auch gegen ausreichende Bezahlung Morde verübt ist natürlich ein Gerücht, welches auf keinerlei Beweise beruht.

    Name: Tayan tal Kayana
    Alter: 22
    Aussehen: Tayan
    Ausrüstung: Kompositbogen, Pfeile, 4 Jagdmesser, Dolch, Säbel, Flöte, Wasserschlauch, Dörrfleisch
    Kämpfertyp: exzellenter Bogenschütze, mittelmäßiger Säbelkämpfer (ist im Kampf vom Pferd herab geschultt)
    Begleiter: Sein Iliascher Tieflandfalke Netaj
    Herkunft: Steppen im Süden Ilias
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: Ach, die ist doch recht nett, aber das Geld regiert nun einmal die Welt
    Stärken: Aufgrund seiner Herkunft ist Tayan ein exzellenter Bogenschütze und Reiter. Er ist sehr geschickt und geschult in den verschiedenen Formen des Feilschens und Handelns.
    Schwächen: Aufgrund seiner Herkunft muss Tayan oft mit Vorurteilen Kämpfen. Doch in den Gerüchten über die Toraner liegt auch einiges an Wahrheit. Tayan fällt es schwer sich an Etikette zu halten, er ist stur und teilweise auch aggressiv. Besonders wenn er mit den Vorurteilen konfrontiert wird, die seinem Volk nachgesagt werden. Ebenso hat er eine schwäche für hübsche Individuen des weiblichen Geschlechts.
    Über seine Magie: Tayan verwendet seine Magie immer wenn er sie brauchen kann. Er hat eine sehr ungewöhnliche Verbindung zu seinem Falken hergestellt, die es ihm ermöglicht durch die Augen des Falken zu sehen, was ihm schon einige Vorteile bei der Jagt gebracht hat. Normalerweise gehen die Toraner nur solche Verbindungen mit ihren Pferden ein. Doch Tayan sah es als eine Herausforderung dasselbe auch bei seinem Falken zu versuchen.
    Und außerdem schmecken Mäuse entschieden besser als Gras.
    Sprache: Ilia (Hoch & Toraner Dialekt fließend), Candahan (ziemlich gut), Baïsi (recht gut), Averon (verstehen, einfaches Handeln), Neimesisch (Bruchstücke)
    Sprechfarbe
  • Name: Rhagys Sediard
    Alter: 26
    Aussehen: Rhagys' Mutter kam aus Baïs, sein Vater aus Averon. Durch diese Kombination hat der hochgewachsene Mann relativ dunkle Haut, jedoch heller als "reine" Baïser. Die schwarzen Haare trägt er lang, meist zum Zopf gebunden, jedoch sieht man ihn hin und wieder auch mit offenen Haaren. Rhagys ist annähernd zwei Meter groß und verfügt über enorme Körperkräfte, was sich entsprechend in seiner Statur wiederspiegelt. Obwohl er dadurch behäbig wirkt zeigt er im Kampf enormes Geschick und große Gewandheit, die man ihm im ersten Moment nicht zutraut.
    Ausrüstung: Zwei Langschwerter, Nietenbeschlagene Lederrüstung, Stiefel, Umhang gegen Witterung und Regen, einige Wurfäxte und ein Langdolch im Stiefel
    Kämpfertyp: Da er sich seit frühester Kindheit im Kampf mit zwei Schwertern übt hat er in dieser Disziplin eine Perfektion erreicht, die seinesgleichen sucht.
    Herkunft: Averon / Baïs
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: Persönlich/Beruflich
    Stärken: Rhagys ist enorm kampfstark, durch seine Kampftechnik mit 2 Schwertern kann er es auch alleine mit mehreren Gegner aufnehmen. Ausserdem ist er sehr ausdauernd und lässt sich auch von Verletzungen nicht so schnell aufhalten.
    Schwächen: Er ist sich seiner Stärke nur zu gut bewusst, was ihn oft dazu verleitet sich Hals über Kopf in Kämpfe zu stürzen, die er unmöglich gewinnen kann. Sein gelegentlich aufflammender Jähzorn hilft ihm auch nicht unbedingt dabei sich aus solchen Kämpfen rauszuhalten und macht es außerdem nicht immer leicht mit ihm auszukommen, obwohl Rhagys im Grunde ein umgänglicher Mensch ist. Außerdem ist er, abgesehen von den Sprachkenntnissen, die er von seinen Eltern erwarb, nicht besonders gebildet und hat ausser dem Kampf keine besonderen Talente. Auch für Frauen hat er eine nicht von der Hand zu weisende Schwäche.
    Sprachen: Candhan / Baïsi / Averon
    Sprechfarbe

    The post was edited 2 times, last by Chao[S]era ().

  • Name: Gharridan von Averon
    Alter: 40
    Aussehen: Gharridan ist vom Anschein her ein alter und verbrauchter Mann, dies liegt zum Erstem daran das er sehr oft seine Magie einsetzte. So kommt esdas er von vielen Leuten schon an die 70 geschätzt wird. Er ist 1,70m großer und schlanker Mann, der einen weißen grauen Vollbart trägt.
    Ausrüstung: einfache Feuerrobe, dauerhaft brennende Öllampe, Holzstab
    Kämpfertyp: typischer Feuermagier
    Herkunft: Averon
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: Gharridan lebte am Hofe von Chandahan und war ein guter Freund des Königs. Er war mit vielen anderen Gelehrten am Hofe tätig, in der sog. Universität von Chandahan welche unter der Aufsicht des Königs, die Künste der Magie und des Wissens lehrten und erhielten. Doch dann kam der verhängnisvolle Tag als der König ermordet wurde. Angeblich soll dies von Attentätern bewerkstelligt worden sein, doch schon die nächsten Schritte der neuen Königin ließen den Glauben Charridans an die Geschehnisse ins Schwanken geraten. Die Königin schien nicht besonders erpicht darauf zu sein die Universität so zu belassen wie sie war. Sie legte harte Regeln fest und als dann noch nacheinander viele wichtige seiner Kollegen verschwanden, manche auf unerklärliche Wiese, andere gaben überraschend ihre Abreise bekannt, wiederum anderen geschahen seltsamme Unfälle. Noch bevor ihm das gleiche Schicksal ereilte roch Charridan die Lunte und floh von der Universität. Er ging zurück nach Averon und fand Exil im Nordwestlichen Feuerpassgebirge, welches ein heißer feuriger, aber auch ein kühler kalter Ort in einem ist. Dort lebte er lange versteckt vor den Häschern der Königin. Charridan ist davon überzeugt, dass die Königin selbst ihren Ehegatten umgebracht hatte und die Geschehnisse in der Universität ebenfalls eingefedelte Morde waren. Dementsprechend ist er davon überzeugt das der Gerechtigkeit Genüge getan werden muss.
    Stärken: meisterhafter Feuermagier und Gelehrter, großes Wissen und hohe Weißheit
    Schwächen: keinerlei Nahkampffähigkeiten, hohes Alter, alters- und magiebedingte Gebrechlichkeit
    Sprachen: Candhan / Averon
    Sprechfarbe

    The post was edited 1 time, last by Montross ().

  • Name: Malja vom silbernen Pfad
    Alter: 26
    Aussehen: Hoch gewachsen, trainierte Gestallt, helle Haut, lange weisse Haare, silberne Augen, rechter Arm ist von üblen knotenartigen Narben bedeckt, linke Hand besitzt nur noch Zeigefinger und Daumen so wie viele dünne Narben, die von einer Klinge stammen könnten.
    Ausrüstung: Leichte Lederrüstung, schwerer weisser Wollmantel, leichter Säbel, ein gewöhnliches Messer, eine Laute.
    Kämpfertyp: Blutmagier (Fähigkeiten: Blutberserker, Blutbändigung, Finale in Blut geschrieben)
    Herkunft: Vermutlich die südlichen Berge von Neim.
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: persönlich, möglicherweise hat er sich aber auch einfach nur Gelangweilt.
    Stärken: Seine Magie, welche ihm besonders im Nahkampf nutzt, so wie seine Fechtkunst.
    Schwächen: Seine Magie fordert bei jeder Verwendung einen "Blutzoll" und zumindest beim "Finale in Blut geschrieben" ist dies auch wörtlich zu nehmen.
    Über seine Magie: Seine Lebenserwartung liegt bei 30 Jahren, vorrausgesetzt er zerlegt sich mit seiner Magie nicht vorher selbst.
    Sprache: Neimesisch, Candahn, Baïsi, Sprache des Knochenkultes
    Tier: Ein kleines, aber kräftiges Pferd, mit einer sattelähnlichen Konstruktion, an welcher wiederrum eine Trage befestigt wurde, welche das Pferd hinter sich herzieht. Mit anderen Worten: Malja fällt dauernd vom Pferderücken, deswegen lässt er sich lieber gemütlich ziehen als dauernd zu versuchen das Tier zu reiten.
    Sprechfarbe

    Noch kurz was für Char- und Spielerwissen: Blutmagie ist verboten und alles andere als beliebt, allerdings sieht man es einem Menschen nicht unbedingt an, ob er ein Blutmagier ist, oder einfach nur ein Veteran.
    Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

    Lass uns ein Spiel spielen...


    <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
  • Name: Saylum ì Taitun
    Alter: 29
    Aussehen: Saylum ì Taitun
    Kämpfertyp: Magier
    Herkunft: Ilias
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: persönlich
    Stärken: Äußert erfahrener Magier, benutzt seine Magie jedoch selten. Kennt viele Sprachen und ist schon weit und viel gereist. Denkt erst und handelt dann.
    Schwächen: Nutzt seine Magie selten, aus Angst daran zu sterben. Verachtet Magier, die ihre Magie benutzen um sich nicht anstrengen zu müssen. Ist sehr misstrauisch. Altert schneller als "normale" Menschen -> Keine gute körperliche Verfassung.
    Über seine Magie(Geschichte): Er wurde, nachdem seine Magie entdeckt wurde, im Alter von 12 Jahren, zu einem neimesischen Kloster geschickt, wo er als begabt festgestellt wurde. Er trainierte 10 Jahre lang seine Magie und lebt seit dem abgeschieden. Er ist ein mittelmäßiger Magier.
    Sprache: Neimesisch, Candahn, Ilias, Averon, Bàsi
    Sprechfarbe
  • Name: Laris Gondar
    Alter: 24 Jahre
    Aussehen: 1,70 m groß, kurze schwarzen Haare, schwarze Augen, schlank gebaut, sehr blasse Hautfarbe
    Ausrüstung: eine kleine Version einer Armbrust (verschießt ca. 10 cm lange Bolzen), Kleidung aus speziell gehärtetem Stoff, um Sicherheit und Gewandtheit gleichzeitig zu gewähren, ein Schultergurt, an welchem die Armbrust befestigt werden kann, ein Gürtel aus dickem Leder, an welchem mehrere lederne Säckchen sowie ein Langdolch hängen
    Kämpfertyp: Assassine
    Herkunft: Neim
    Grund für die Abneigung gegen die Königin: politisch
    Stärken: Als Assassine ist Laris Gondar darin geschult, einzelne Ziele, schnell, leise und effektiv auszuschalten. Er verfügt über schnell Reaktionen und ist ausserdem begabt im Fernkampf. Sofern der junge Neimese dies möchte, ist es ihm möglich, sich in nahezu jeder Umgebung "unischtbar" zu machen.
    Schwächen: seit 8 Jahren lastet ein Fluch auf ihm (was es damit auf sich hat, erfahrt ihr dann im Laufe des Spiels), ständig wiederkehrende Albträume
    Sprachen: Neim, Candahn
    Sprechfarbe
  • Name: Lazarus de Seis
    Alter: 31
    Aussehen: Muskulöser 2,10m großer Hüne mit breiter Schulter, langes blondes Haar und azurblaue Augen. kräftiges markantes Kinn. Jedoch sollte man aufgrund seiner Größe ihn nicht unterschätzen, da er verdammt schnell und hart zuschlagen kann, sowohl mit als auch ohne Waffen.
    Ausrüstung: Schwere Zweihandaxt und ein mächtiges Breitschwert, dazu noch seine Plattenrüstung, kein Helm da er der Meinung ist das so was ihn nur behindert, Reisetasche mit allerlei Krimskrams
    Kämpfertyp: Nahkämpfer
    Herkunft: tiefster Osten Averons
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: beruflich/politisch
    Stärken: sehr guter Nahkämpfer, dank seiner Soldatenausbildung. Kann "ne Menge Kleinholz" mit seiner Axt machen.
    Schwächen: mag Magier nicht besonders, da Magie für ihn etwas merkwürdiges, unnatürliches ist. Zudem passt er nicht durch jede Tür aufgrund seiner Größe und Breite...
    Sprachen: Averon, Candahn (beides mit dem Dialekt seiner Heimat)
    Sprechfarbe: >Silber<
  • Name: Seaten SaDiablo
    Alter: 25
    Aussehen: Mit einem Meter fünfundsiebzig, den rotbraunen Haaren sowei einem recht alltäglichem Gesicht ist er ein alles andere als wie auffälig. Auch vergessen die meisten ihn kaum das er wieder ihrer Sicht entschwindet, schließlich bietet er nicht gerade das Bildnis großer Kraft. Als Kleidung bevorzugt er die der normalen leute, meist mit einem bodenlangem rotbraunem Mantel darüber. Das einzig auffällige an ihm sind seine grünen Augen und seine exotische Waffe.
    Ausrüstung: sein Katana, verschiedene Rauch-/ Blend-/ Sprenggranaten, Wurfmesser, Garotte, verschiedene Messer und ein paar Tränke
    Herkunft: Aus den blauen Bergen kommen wir, unsre Lehrer sind genauso zu wie wir... ähm aus einem Bergkloster, den Standort würde er niemals preisgeben.
    Grund für seine Abneigung: hinfällig
    Stärken: amoralisch und verdammt gut ausgebildet
    Schwächen: amoralisch und sozialtechnisch ein Versager, zudem noch konditioniert
    Magie: ist ein eher nicht so durchschnittlich begabter Magier, wird geschätzt auf 65 Jahre
    Sprache: Sprache: Candahan, Ilia, Neim, Bais in Wort und auch Schrift

    Seaten würde vom schwarzen Orden ausgebildet, eine eher sich bedeckt haltende Organisation. Diese Gruppe bildet junge Kinder, meist Weisen und nicht älter als 3 oder 4 Jahre, zu einer besonderen Form der Kampfmönche aus. Diese Kinder müssen um überhaupt für eine Ausbildung in Frage kommt muss dieses eine magische Begabung aufweisen, eine eher geringe ist dabei von Vorteil. Mehrere Kinder zusammen bilden dann eine Gruppe, Geschko genannt. Am Ende der Ausbildung leben von den einstigen zehn bis zwanzig Kindern villeicht noch zwei. Diese ausgebildeten Mönche werden nun an hohe Perönlichkeiten oder sehr reiche Menschen verkauft oder vermietet, je nach dem was erwünscht und was der Kunde bezahlen kann. Sie dienen denen die den Kontrakt halten mit nahezu fragloser Loyalität, lediglich wird diese von der Loyalität zum Orden übertroffen. Ihre Aufgaben fangen bei einfachen Butlerdiensten an und gehen über Leibwächter- bis hin zu Attentäterdiensten.
    Nun stellt sich die Frage warum jemand bereit wäre Unsummen für eine einzelne Person zu zahlen, der Grund dafür liegt in der Ausbildung der Mönhce. Zuallererst wirken sie keine Magie im klassischem Sinne. Magie wird genutzt um die eigenen körperlichen Fähigkeiten zu steigern, meist noch unterstützt durch besondere alchemistische Tränke. Auch können sie Magie deffensiev nutzen in form von magischen Abwehrzeichen und ähnlichem, auch hier wird oft wieder auf alchemistischer Basis unterstützt.
    Der zweite und wichtigere Aspekt ihrer Ausbildung umfasst eine alchemistische Ausbildung, weniger im Bereich der Gift sondern eher im Bereich von Tränken und Granaten. Tränke können die körperliche Leistungsfähigkeit des einnehmender erhöhen, Schmerzen betäuben oder sogar geringe gewisse Heilungen bewirken. Der Nachteil davon besteht darin das dies den Organismus vergiftet und dieser eine gewisse Zeit zum entgiften benötigt, somit ist die Einnahmemenge täglich limitiert. Granaten können Rauch, Lichtblitze oder sogar kleine Explosionen bewirken, benötigte Materialen sind aber schwer zu besorgen und auch ist die Herstellung gelinde gesagt gefährlich.
    Der primäre Aspekt der Ausbildung betrifft jedoch den Kampfstil, die meisten sind waffenlose Techniken, der einzig gelehrte Waffenstil ist entweder das Schwert oder der Stab. Dies entscheidet sich je anch Bgeabung. Die beiden verwendeten Waffen des Ordens sind einmalig und werden kaum gesehen, das eine ist eine einschneidige gerade langezogene Klinge, elegant, perfekt ausbalanciert und scharf, diesse Waffe wird Katana genannt. Der Stab ist eine Stange aus Molagholz mit einschneidigen Klingen an beiden Seiten. Das Nutzen von Wurfwaffen, Meuchlerwerkzeugen und ähnlichem wird ebenso behandelt. Aufgrund seiner Tradition wird auch Fernwaffen wie Armbrüste oder Bögen vom Orden verzichtet. Es sollte noch angmerkt werden das das katana oder der Klingenstab zwar exotisch sind jedoch auch unbekannt. Auch können die Mönche andere Waffen verwenden, wenn auch ziemlich eingeschränkt.
    Abgerundet werden diese drei Aspekte letzlich durch eine ziemlich effektieve Konditionierung sowie dem vermitteln von breitem Allgemeinwissen, alles was man halt zum Leben so brauchen kann.
    FSK12: Der Gute bekommt das Mädchen
    FSK16: Der Böse bekommt das Mädchen
    FSK18: ALLE bekommen das Mädchen


    Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander
    nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die
    einander kennen, aber nicht umbringen. Paul Valéry (1871-1945)

    The post was edited 2 times, last by Seaten SaDiablo ().

  • Name: Belfalas Ithron en Nen ed-Neim
    Alter: 20
    Aussehen: Belfalas hat die für ihr Herkunftsland Neim typischen glatten, dunkelbraunen, schulterlang getragenen Haare. Eine für ihr Alter ungewöhnlich graumelierte Strähne in ihrem Haar wird von ihr nicht versteckt sondern selbstbewusst in den Pony fallen gelassen. Allerdings ist ihre Augenfarbe eher untypisch für die Bewohner von Neim. Bei der Geburt noch hellbraun entwickelten sich diese langsam zu einem dunklen blau und je nach Lichteinfall nehmen diese einen leichten grau-grün Schimmer an. Dies wird mit ihrer im Laufe der Jahre stärker werdenden Beherrschung der Wassermagie erklärt und der ausgeprägten Verbundenheit zu der Quelle des Lebens. Mit einem Meter vierundsiebzig besitzt sie eine durchschnittliche Größe.
    Ausrüstung: leichte Lederrüstung, darüber nachtblaues, knielanges Reisegewand zum Schutz vor Wärme sowie Kälte durch eine ausgefeilte Webtechnik, Langbogen
    Kämpfertyp: begabter bis durchschnittlicher Wassermagier (Lebenserwartung liegt bei 38 Jahren), durchschnittliche Ausbildung als Bogenschütze
    Herkunft: Küste Neims
    Grund für die Abneigung gegen Königin: persönlich
    Stärken: Sie ist sehr vertrauenswürdig und behält Geheimnisse immer für sich. Außerdem ist sie wendig und schnell in ihren Bewegungen was ihr als schlechte Nahkämpferin zu einer raschen Flucht verhilft um aus der Ferne mit Magie und Bogen gegen die Gegner vorzugehen. Sie beweist außerdem großen Mut und ist ehrgeizig in der Verfolgung ihrer Ziele.
    Schwächen: Ihrem jungen Alter entsprechend ist Belfalas noch sehr naiv und glaubt zu sehr an ‚das Gute in den Menschen’. Sie vergisst in ihrer Übereifrigkeit anderen etwas Gutes zu tun und zuzuhören ihre eigenen Bedürfnisse und neigt deswegen häufig dazu sich zurückzuziehen, anstatt mit anderen über ihre Probleme zu sprechen.
    Sprachen: Neimesisch, Candahan, Averon, einige Brocken Bais
    Sprechfarbe
  • Name: Shaanea Novall
    Alter: 25
    Aussehen: DIe junge Frau ist 175 cm groß, schlank und eher drahtig. Ihre dunklen braunen Haare kontrastieren mit blauen Augen. Das eher schmale Gesicht versteckt sich ab und zu in der Kapuze ihres schwarzen Umhangs, unter dem sie eine dunkelgrün gefärbte enge Leinenhose und ein enges Leinenhemd in derselben Farbe trägt. Ihre Füße stecken in halbhohen Stiefeln. Sie verbirgt den größten Teil ihres Körpers aus gutem Grund - er ist übersät von Narben, besonders auffällig ist ein Brandzeichen am linken Unterarm.
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    Ausrüstung: Shaanea trägt offen ein Kurzschwert. Versteckt sind aber 2 Kampfmesser in den Stiefeln und ein Dolch, den sie unter ihrem rechten Ärmel dank einer kleinen Vorrichtung schnell herausgleiten lassen kann.
    Kämpfertyp: Nahkämpfer, halbwegs Schwertkämpferin
    Herkunft: In Candahn geboren, ihren Vater kennt sie nicht, vermutet aber, dass er aus Averon stammt.
    Grund für ihre Abneigung gegen die Königin: persönlich
    Stärken: Shaanea kann sich gut zur Wehr setzen und gibt niemals auf. Sie hat keinerlei Magiebegabung, aber einen gewissen siebten Sinn für Gefahren entwickelt.
    Schwächen: Misstrauen ist gut, aber bei Shaanea grenzt es teilweise schon an Paranoia. Dazu kommt ihre Skrupellosigkeit - Gefahren gehören beseitigt. Sie hat keine Gewissensbisse, jemanden zu töten, wenn es ihr notwendig erscheint.
    Sprachen: Candahn, recht gut Averon, von allen anderen Sprachen nur wenige Worte (meistens Schimpfwörter)
    Sprechfarbe:
    Geschichte: Shaanea ist das ungewollte Kind der Tochter eines reichen einflußreichen Händlers. Das amouröse Abenteuer ihrer Mutter führte zum Bruch mit der gesamten Familie. Ins Elend gestoßen, gab sie die gesamte Schuld ihrer Tochter. In lieblosen Verhältnissen wuchs sie auf und lernte zwangsweise sehr schnell, wie man auch ohne zu bezahlen an Essen kam. Oft bekam sie Schläge, aber das Mädchen biss die Zähne zusammen, denn es gab Träume für ein besseres Leben. Shaanea wurde mit der Zeit flink und wachsam, aber es war nicht mehr alleine Essen, das sie stahl. Bei einem ihrer Diebstähle wurde sie, noch kaum ein Teenager, von einem Händler erwischt und öffentlich ausgepeitscht. Beinah starb sie an den Wunden, doch sie überlebte. Einen Monat später fand man den Händler ermordet auf, aber Zeugen gab es nicht.
    Shaanea kümmerte sich nicht mehr um irgendwen außer sich selbst. Ohne eine Spur von Trauer hörte sie vom Tod ihrer Mutter. Da sie kein anderes Leben kannte und nicht einmal eine Ahnung hatte, wer ihre Familie war, wurde sie mehr und mehr zu einer professionellen Kriminellen, die sich vor allem dadurch auszeichnete, nichts sonderlich ernst zu nehmen. Je älter sie wurde, umso dreister wurde sie. Doch das konnte nicht ewig gut gehen. Der Machtwechsel hatte sie lange nicht im Geringsten interessiert, allerdings wurde sie wieder bei einem ihrer Diebstähle erwischt und diesmal in das Gefängnis gebracht. Dort sollte sie die dunkelste Zeit ihres Lebens erwarten, denn der Wächter war ein reiner Sadist, der seine Gefangenen folterte und mit einem Brandzeichen versah, alles im Namen der Königin. Shaanea trägt seit dieser Zeit tiefe Narben am gesamten Körper, und sie hatte noch Glück. Ihr Hinrichtungstermin stand schon fest, doch ein Feuer im Gefängnis half ihr zu entkommen. Halb wahnsinnig geworden, verkroch sie sich eine Weile, aber Aufgeben hatte ihr nie gelegen. Ihr Hass lenkte sich auf das Regime, das immer offensichtlicher auch kleine Diesbstähle mit derartiger Grausamkeit bestrafte. In der Folgezeit versteckte sie sich mehr und mehr im Untergrund. Das Zeichen auf ihrem Arm wies sie als Kriminelle aus, und sie befürchtete in jedem einen Mitarbeiter der Königin. Dennoch bewahrte sie eine gewisse hohle Form ihrer früheren Leichtigkeit - nach außen hin lacht sie viel und wirkt in Gesellschaft, beispielsweise in Tavernen, fröhlich, doch ist dieses nur eine Maske, hinter der sie ihre Skrupellosigkeit und kaltes Wesen verbirgt. Shaanea wartet nur auf eine Gelegenheit, dem Regime heimzuzahlen, was sie ihr angetan haben.


    Thx Tom Bombadil

    The post was edited 2 times, last by Cassandra Vandales ().

  • So, damit schließe ich die Anmeldung fürs Erste. Wer aber trotzdem noch Interesse hat sich anzumelden, kann mich einfach per PN anschreiben oder mir das sonst wie mitteilen und ich versuche mein Bestes um den Char so schnell wie möglich ins Spielgeschehen zu integrieren ;)

    Das RPG wird in Kürze eröffnet und vorher möchte ich noch ein paar Kleinigkeiten erklären:

    Die Königin
    Nayeri us Kolo, eine Angehörige der baïsischen Königsfamilie, übernahm vor sieben Jahren die Macht in Candahn, nachdem ihr Ehemann, der candahnische König, auf grausame Weise ums Leben kam. Zwar gab es einige, die vermuteten, dass sie selbst hinter der Ermordung ihres Gatten steckte - oder diese vielleicht sogar selbst verübte - aber diese wurden auf die eine oder andere Weise zum Schweigen gebracht oder verließen das Land kurz darauf.
    Über Nayeris Charakter gab es schon viele Diskussionen: Es lässt sich nicht bestreiten, dass sie besessen von der Macht ist, die sie momentan innehat, jedoch ist unklar, ob sie diese Charakterzüge auch schon davor besaß, oder ob ihre Macht sie korrumpierte.
    Immer an ihrer Seite ist ihr Leibwächter Konda os Methu, angeblich ein Mitglied der geheimen Assassinen-Vereinigung von Baïs. Egal wo die Königin sich befindet, Konda ist nicht weit und hält stets ein wachsames Auge auf sie.

    Und nun noch ein Zusatz zu den Sprachen:

    Neimesisch:
    Die Neimesische Sprache zeichnet sich durch eine kleine Besonderheit aus: An Namen wird oftmals eine Endung angehängt, die den Status der angesprochenen Person beschreibt.
    So bedeutet die Endung -cham beispielsweise 'Herrin'. Hier ist nun eine kleine Liste von Endungen und wofür sie stehen:

    Chom/Cham - Herr/in
    sen/sin- Bruder/Schwester
    nen/nan – Freund/Freundin (meistens unter guten Freunden benutzt)
    Chol/Chal - Meister/in

    Normalerweise brauchen Neimesen eine gewisse Zeit, bevor sie einen Fremden mit einer dieser Bezeichnungen ansprechen, während sie ihrem eigenem Volk gegenüber offener sind.

    Baïsi:
    Die Baïsen haben keine Besonderen Spitznamen untereinander, jedoch neigen sie dazu, Fremden, nachdem sie erst einmal Vertrauen zu ihnen aufgebaut haben, ihre ganz eigenen Kosenamen zu geben, je nach dem Charakter der Fremden und den Taten, die sie vollbracht haben. Ein solcher Spitzname könnte zum Beispiel 'weiser Mann', oder 'mutiger Krieger' sein, jedoch folgen nicht alle Baïsen diesem Grundatz.

    Ilia:
    Auch für die Ilianer gibt es kaum Sprachbesonderheiten, jedoch neigen sie dazu, Namen zu verniedlichen, sobald sie eine Person näher kennen. Dies wird dadurch gekennzeichnet, dass sie an den Namen ein -lani für weibliche oder ein -lano für männliche Namen anhängen.

    Sowohl Candahn als auch Averon haben keine Sprachbesonderheiten.

    >>Edit by Kataklysm: ï in Baïsi wird mit ALT + 0239 dargestellt! Für alle die das Zeichen nicht dauernd kopieren wollen^^<<
  • Und hier ist dann noch einmal die Aufteilung der Gruppen:

    Gruppe 1 (Fiora)
    Hervetris
    Tayan
    Rhagys
    Gharridan
    Shaanea
    (Nethos)

    Gruppe 2 (Peyma)
    Malja
    Saylum
    Laris
    Lazarus
    Belfalas
    Yonathan

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  • Name: Malvi vom silbernen Pfad
    Alter: 23
    Aussehen: Hoch gewachsen, trainierte Gestallt, helle Haut, lange weisse Haare, silberne Augen, das was man allgemein als gut gebaut bezeichnet, ihr linker Arm weist zahllose dünne Narben auf die von einer Klinge stammen könnten so wie drei Stellen die aussehen als hätte vor Jahren jemand ein Stück Fleisch heraus gebissen, ihr rechter Arm besitzt viele eingeritzte und vernarbte Symbole einer Religiösen Sprache(Knochensprache)
    Ausrüstung: Schwere Lederrüstung, leichter dunkler Umhang, schwerer Anderthalbhänder, ein gewöhnliches Beil, eine Drehleier.
    Kämpfertyp: Blutmagierin (Fähigkeiten: Blutberserker, Blutbändigung, Heilung und Schutz des Blutes)
    Herkunft: Vermutlich die südlichen Berge von Neim.
    Grund für ihre Abneigung gegen die Königin: persönlich, sie ist nunmal neugierig.
    Stärken: Ihre Magie, welche ihr besonders im Nahkampf nutzt, so wie ihre Heil- und Fechtkunst.
    Schwächen: Ihre Magie fordert bei jeder Verwendung einen "Blutzoll" und bei "Heilung und Schutz des Blutes" benötigt sie entweder davor oder danach auch noch fremdes Blut.
    Über ihre Magie: Ihre Lebenserwartung liegt bei 29 Jahren, vorrausgesetzt sie zerlegt sich mit ihrer Magie nicht vorher selbst.
    Sprache: Neimesisch, Candahn, Baïsi, Ilia, Sprache des Knochenkultes
    Tier: Ein mächtiges, schwarzes Pferd, so kräftig wie ein Ackergaul, dabei aber schnell wie ein Schlachtross. Der Sattel besitzt eine hohe Rückenlehne, von welcher Malvi auch ausgiebig gebrauch macht.
    Sprechfarbe beider Chars: >> <<

    abgesegneter zweitchar und so^^
    Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

    Lass uns ein Spiel spielen...


    <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
  • Name: Telchar Zorga
    Alter: 29
    Aussehen: i188.photobucket.com/albums/z207/adz2k7/guts.jpg nicht ganz 2 Meter groß, relativ Vernarbt
    Ausrüstung: 5 Wurfmesser am Gürtel, ein 2 Meter langes und 20 cm breites Schwertfür gewöhnlich auf den Rücken geschnallt und eine Rüstung/Uniform der Armee von Candahn(alles mit Spuren von Einigen Einsätzen und Reperaturen)
    Kämpfertyp: Nahkämpfer mit Fähigkeiten im Mitteldistanzkampf
    Herkunft: Candahn
    Sprachen: Candahn, Ilia
    Stärken: Nahkampf gegen große Gruppen leichte gepanzerte Feinde
    Schwächen: Magie, Bögen/Armbrüste
    Geschichte: Er wurde in einem abgelegenen Bauernhof am Südrands Candahns geboren und lebte dort glücklich und zufrieden bis zu seinem 10. Lebensjahr. In diesem Jahr wurde der Bauernhof seines Vaters von Räubern Geplündert und abgebrannt, wobei sein Vater verletzt in der Scheuene Verbrannte und seine Mutter von den Banditen Vergewaltigt und dann ermordet wurde. Er war gerade mit der Schafsherde der Familie auf einer abgelegenen Weide und überlebte deshalb. Als er zurück kam und alles Vernichtet vorfand, holte er alles brauchbare aus den Ruinen, inklusive eines wundersam erhaltengebliebenen Erbstückes, das Schwert das er noch heute Trägt. Er trieb die Tiere zur nächstgelegenen Stadt und verkaufte sie dort, zusammen mit allem was er nicht brauchte. Er trug praktisch nur noch seine Kleidung und das Schwert mit sich als er zur Hauptstadt aufmachte. Sehr kurz nach seiner Abreise wurde er von einer Söldnergruppe gefunden und nach einer Weile von den Söldnern aufgenommen und trainiert. Nach gut 5 Jahren nahmen die Söldner ihn auf seinen ersten Einsatz mit, eine Banditenjagt gezahlt von einer Stadt die unter überfällen auf ihre Karawanen stark gelitten hatte. Im Laufe des Einsatzt tötete er den ersten Menschen in seinen Leben. So lebte er weitere 4 Jahre, bis seine Söldnergruppe vom König für die Vernichtung einer Räubergruppe ohne Bezahlung und ihre vorherigen aktionen ausgezeichnet wurden. Während dieser Auszeichnungszeremonie wurde ihnen auch die aufnahme in das Heer Candahn`s angeboten, welches einstimmig angenommen wurde. Er bewunderte den König für seine Weißheit und Gerechtigkeit und war enorm schockiert und aufgebracht als dieser ermordet wurde. Als sich dann unter der Herrschaft der Königin die Aufgaben und Richtlinien änderten, entwickelte sich im seinem Kopf eine Abneigung gegenüber der Königin, zeitgleich mit der Theorie sie hätte den König ermordet. Nach etwa einem Jahr im Dienste der Königin beschloss er, den Dienst zu quitieren. Bereits nach einigen Tagen wurde er belangt weil er die Ausrüstung nicht zurückgegeben hatte und einige Monate später versuchte man, ihm einen Mord an einem Händler anzuhängen, weshalb er ins Exil gehen musste. Nach 4 Jahren Exil, kehrte er unter einem anderen Namen zurück, aus Ilia auf der suche nach dem Widerstand und einer möglichkeit die Königin zu entmachten. Den Widerstand fand er relativ bald, allerdings rief dieser zur passivität auf und er wollte nicht warten bis etwas passiert. Also verlies er den Widerstand nach einem Monat wieder und began dem Regime der Königin entgegen zu arbeiten. Er ermordete loyale Diener der Königin wo immer er konnte, er zerstörte Eigentum der Königin und half bei fluchten ins Exil wann immer er konnte. Aber nach einem Jahr kam, was kommen musste, er wurde gefasst und zum Tode verurteilt. Allerdings geriet der Transport zur Hinrichtung in einen Hinterhalt durch den Widerstand, bei dem er freikam, ohne allerdings vom Widerstand gefunden zu werden. In den folgenden Monaten durchquerte er das Land in Richtung Averon, um Candahn wieder zu verlassen.
    Sprechfarbe: sienna
  • Name: Shirou Ka

    Geschlecht: Weiblich

    Alter: Genaues Alter unbekannt, um die 20

    Aussehen: 1,70m; blau-graue Augen; lange (~80cm), glatte, schwarze Haare, die fast das gesamte Gesicht verbergen; hagerer Körper; graue, lange und weite Kleidung (Hemd und Rock); breiter, verwitterter Ledergürtel, an dem allerlei Beutel hängen – in den meisten dieser Beuteln befindet sich Sand aus den unterschiedlichen Küstenabschnitten, die sie bereits besucht hat, teilweise auch größere Steine, sowie eine kleine Holzfigur eines Krebs, ebenso hängt am Gürtel ein kleiner Wasserschlauch (Füllmenge ~500ml); Sie trägt keine Schuhe (manchmal einfache Sandalen) und sowohl ihre Hände als auch ihre Füße sind übersät von ungezählten, kleinen Narben; um ihren Hals trägt sie eine Kette, mit einer einzigen tiefroten Perle;



    Kampftyp: Wassermagier, Lebenserwartung etwa 50 Jahre

    Herkunft: Die zerklüfteten Küsten Averons

    Grund für die Abneigung gegen die Königin: Theoretisch ist ihr die Königin egal, jedoch hat Sie ihrem Meister (Eremit in den zerklüfteten Felsen) versprochen, der Königin niemals zu verzeihen (auch wenn Shirou nicht weiß, was das nicht zu verzeihende ist.)

    Charaktereigenschaften: Verspricht sie etwas, hält sie es auch ohne Rücksicht auf Verluste, ohne es nach Ausspruch des Versprechens erneut zu hinterfragen. Deshalb achtet sie sehr darauf, keine festen Zusagen zu machen. Wenn sie nicht „Ja“ sagt auf eine Bitte, dann wird sie es nicht tun, möchte lediglich nicht unhöflich sein; Allgemein ist sie sehr schweigsam, was zum Teil jedoch auch an ihren mangelnden Sprachkenntnissen liegt; Shirou ist desinteressiert in die Welt, infolgedessen auch gleichgültig gegenüber allem und jedem der ihr nicht bewiesen hat, dass seine Existenz einen Sinn hat; Willst Du Dir ihren Zorn zuziehen, dann berühre sie z.B. an der Schulter, verspürst Du Den Wunsch nach einem Todfeind, dann öffne ihre Sandbeutel oder verschütte am besten noch davon.

    Stärken: Bleibt immer Herr ihrer Gefühle auch wenn sie jemanden hasst, dieser Hass wird in destruktive Energie umgeleitet, benebelt jedoch nicht ihre Handlungen (Ausnahme siehe unten mit Panikschockstarre); berechnend; sehr geschickt im Umgang ihrer Magie; kann kleine Mengen Wasser verformen, beschleunigen und gefrieren lassen; In der Kreativität ihrer Attacken wird sie kaum übertroffen; Ihre Eisattacken sind unglaublich scharf, wenn ihnen auch der letzte Schubs fehlt; im Regen kämpft sie am besten, sie beschleunigt die Geschwindigkeit der Regentropfen um den Gegner herum und lässt sie zu Hagel gefrieren); Kann nach Perlen tauchen

    Schwächen: nur recht schwächliche magische Fähigkeiten; lediglich mit dem Wasser vertraut, hat panische Angst vorm „lebendig begraben werden“ und gerät deshalb schon in eine Panik-Schock-Starre, wenn sie mit Erde beworfen wird;

    Besondere Kampftechniken: Eiskalter Blick (Sie schaut den Gegner mit einem angsteinflössendem Blick an, den darauf ausgesonderten Angstschweiß formt sie zu winzigen, sehr scharfen, leider an Durchschlagskraft mangelnden Klingen aus Eis, die dem Gegner im besten Fall die Haut aufreissen, im Normalfall wie ein Liegen auf dem Nagelbett vorkommen)

    Sprachen: Averon (Muttersprache), Candahn (Spricht und versteht sie zwar gut, zeigt dies aber nicht/reagiert nicht drauf)

    Sprechfarbe: orange
  • Abgesegneter Zweitchar:

    Name: Selmak
    Alter: Als er seine menschliche Gestallt ablegte war er 39 Jahre, allerdings ist unbekannt wie lange dieses Ereignis her ist.
    Aussehen: Er ist ein Parasit das in Telchar lebt, aber er sieht aus wie eine fleischfressende Made.
    Kämpfertyp: Heil- und Unterstützungsmagier
    Herkunft: Als Mensch geboren in Candahn, wiedergeburt als Parasit in Neim
    Stärken: Sehr schwer zu Töten, nutzt bei seiner Magie die Lebenskraft des Wirtes
    Schwächen: keinerlei Kampffähigkeiten
    Abneigung gegen die Königin: Kaum eine Wahl da Telchar den Körper kontrolliert, fürchtet um sein Leben wenn die Königin an der Macht bleibt.
    Magie: Er verfügt über schwache Heil- und Unterschütungsmagie, seine Lebenserwartung war auf 65 geschätzt worden.
    Sprachen: Er spricht Candahn und Neimesisch fließend, stockend Ilia und Averon, und ein paar Brocken Bais.
    Sprechfarbe ist unnötig, ich werde markieren wenn er redet und nicht Telchar.
    Story kommt bei Zeiten im Play.

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  • So Leute, center ist bald nochmal für 2 Wochen im urlaub, Cass is für ein paar tage weg und ich bin dann in zwei Wochen weg, Mobby meldet sich nicht...
    ich denke die Pause wird etwas erweitert.
    ich kann gut verstehen, wenn jetzt ein paar, oder alle, ziemlich angenervt davon sind, denn ich bin es auch.
    tut mir wirklich leid, aber mir ist die lust auch schon ein wenig vergangen -.-
    das soll nicht heissen, dass wir aufhören, es heisst nur, dass jezz ersma stopp is
    ich hoffe nach diesen drei wochen können wir weitermachen, denn es wäre schade, wenn es einfach so aufhören würde
    Wer noch was anzumerken hat, PN, ICQ, Irc, ich bin eigtl jeden Tag erreichbar
    Tja das tut mir nun besonders für die neuen mitspieler leid, und auch für seaten und fetzen, die ja noch gar nicht richtig mit drinnen sind
    Aber nach der Pause kann es hoffentlich mit neuem Elan weitergehen :)

    Selbstverständlich ist charplay weiterhin kein ding ^^

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