Die blutige Krone

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  • Sooo mal als kleines Update, folgende Spieler melden sich entweder seit Urzeiten nicht mehr (und wurden deshalb rausgeschmissen) oder sind selber ausgestiegen:

    Montross (seine Chars werden vorerst als NPCs behalten)
    center
    Laza
    Seaten
    Frozen
    Blutfeuer

    Außerdem ist Seras Char Rhagys auch aus dem Spiel.
    Nur mal so als Info zwischendurch ;)
    How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
    Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
    Are you running out of time?!



    Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3

    The post was edited 1 time, last by Faranzi ().

  • Name: Vapor de Ilyadim

    Alter: 23

    Aussehen: Groß, man könnte ihn als hübschen Burschen bezeichnen. Sehr dunkle Haare und braune Augen. Schlank und gebräunt. meistens schaut er gelangweilt in der Gegend herum und oft spielt ein arrogantes Lächeln um seine Lippen. Das ist zur Zeit allerdings ein wenig verblasst.


    Ausrüstung: Ein reich verziertes Jagdmesser und ein ebenso verziertes Schwert, trägt eine mittlerweile ein bisschen mitgenommen aussehende purpurne Tunika, sowie durchgefärbte Hosen, darüber einen bodenlangen schwarzen Kapuzenumgang.

    Kämpfertyp: Magier

    Grund für Abneigung gegen die Königin: Persönlich

    Stärken: Vapor ist ein starker Magier, der durchaus darin trainiert ist. Wenn er will, ist er sogar sehr hilfsbereit.

    Schwächen: Er ist sehr von sich überzeugt und kann andere durch seine Arroganz zur Weißglut treiben.

    Über seine Magier: Als Magier kann Vapor geschickt vor allem Feuer zu seinem Vorteil nutzen - wenn er sich darauf konzentriert. Er weiß, dass er recht stark ist, jedoch mag er die Perspektiven eines viel zu frühen Lebensendes gar nicht, weswegen er nicht einmal so gerne zeigt, dass er stark ist. Er hat sich nie groß auf die anderen Elemente konzentrieren wollen, weil er Feuer am Coolsten findet.

    Geschichte in Grundzügen:
    Arroganter Spross einer reichen Familie, der magisch hoch begabt ist und das vor allem nutzte, um sich Vorteile zu verschaffen. Dass er früh sterben sollte, hat ihm nie gepasst, weswegen er nach dem Motto lebte: mehr für mich und der Rest kann mich mal. Frauengeschichten, Wirtshausprügeleien - Hauptsache, Spaß und Action. Allerdings hat er es dann schwer übertrieben und das Haus einer hoch stehenden Person abgebrannt sowie diese getötet. Daher musste er kürzlich Hals über Kopf flüchten und lebt jetzt in den Wäldern in der Nähe der Hauptstadt, denn die Königin hat ein Kopfgeld ausgesetzt. Es gefällt ihm absolut nicht, weswegen er sich überlegt, wie er aus dem Schlamassel herauskommen soll.

    Edit by Shini: Bild hinzugefügt

    The post was edited 1 time, last by Cassandra Vandales ().

  • Name: Genon vom Grünen Himmel
    Alter: 29 Jahre
    Aussehen: Der schöne Mann aus Ilia ist hochgeschossen, nahezu zwei Meter groß und schlacksik. Der linke Arm wird nur von drei Opfernarben geziert, die von seinem Handgelenk bis zu seiner Schulter reichen, so wie es für Blutmagier üblich ist. Seine hellbraunen, gepflegten Haare sind zu einem Bürstenschnitt gestutzt. Seine Haut- und Augenfarbe ist für Ilianer typisch ziemlich dunkel. Seine rechte Hüfte weißt viele Wunden und Narben von Pfeilspitzen auf.
    Ausrüstung: Übermannshoher Bogen; Sichel; dunkelgrüne, ärmellose Leinenkleidung; hellbeiger, gewachster Leinenumhang; großer Köcher mit ungewöhnlich langen Pfeilen; großes, schlankes Reisepferd mit strahlend weißem Fell; Sack mit allerlei Dingen, von Wechselkleidung, über Nähzeug, bis hin zur langstieligen Pfeife
    Kämpfertyp: Bogenschütze/Blutmagier aber eigentlich eher ein Kampfgeschulter Gelehrter
    Herkunft: Ilia
    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: persönlich, er hat seine Befehle
    Stärken: Bogenschießen (durch Magie verstärkt), Alchemie (ja, Blutmagier sind darin auch ganz gut), großer Wissensschatz, ein paar wenige Zauber, beherrscht viele Rituale für die er aber die magische Kraft anderer benötigt
    Schwächen: Nahkampfniete, braucht zum Zaubern seine Ruhe, manchmal etwas zerstreut, da er ein schwächerer Magier ist muss er für den gleichen Zauber mehr Blut opfern als stärkere Magier
    Über seine Magie: Genon wir etwa 45 Jahre alt werden.
    Sprache: Ilia, Candahn, Neimesisch, Baïsi, gebrochenes Averon, Sprache des Knochenkultes
    Fragen, Anregungen oder Kritik? -> Konversation oder #ogame.de-rpg

    Lass uns ein Spiel spielen...


    <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
  • Name: Astairon der Hüter

    Alter: er sieht zumindest wie 39 aus

    Aussehen: Astairon ist auf den ersten Blick vielleicht keine sonderlich hervorstechende Erscheinung. Er ist weder besonders groß noch klein. Sein Körper ist recht hager, fast schon ausgemergelt. Sein fahles Gesicht wird geschmückt von einer faltigen Stirn, eingefallenen Wangen und einem ungepflegten Drei-Tage-Bart, der seinen spröden Mund umwächst. Die ehemals rehbraunen Haare sind auf wenige Fingerbreiten runter gestutzt und durchsetzt von grau ähnlich wie seine Haut, die so aussieht als wäre sie durch ein hartes Leben viel zu schnell gealtert. Das einzige was sich von seinem fast erbärmlichen Äußeren abhebt, sind seine Augen, die mit ihrer dunkelblauen Färbung nicht einfach nur sehr wach erscheinen, sondern auch so wirken als könnten sie weit mehr sehen als viele andere.

    Ausrüstung: Nur eine sehr alte, ehemals weiße Robe und ein paar Säckchen mit Proviant, ein paar Münzen und anderem Kram

    Kämpfertyp: Seelenmagier

    Herkunft: Neim

    Grund für seine Abneigung gegen die Königin: keinen

    Stärken: Als aller erstes sei natürlich seine Seelenmagie erwähnt und zum anderen sein Wissensschatz der größer ist als so manche Bibliothek

    Schwächen: Er hat sein Vertrauen in die Welt, die Menschen, sich selbst und vor allem in seinen Glauben verloren. Aufgrund der Besonderheit der Seelenmagie schwächt das nicht einfach nur seinen Geist, sondern auch in direktem Zusammenhang sein gesamtes Sein.

    Über seine Magie: Seelenmagie ist eine schon lange vergessene oder nur noch in den allergrößten Bibliotheken spärlich dokumentierte Form von Magie, die es dem magiebegabten Wesen ermöglicht seine magische Energie direkt mit seiner Seele, also seiner geistigen Energie, zu verknüpfen. Der größte Gewinn dabei liegt darin, dass der Seelenmagier seine Lebenserwartung nahezu frei bestimmen kann, da er seine magische Energie durch seine geistige Energie wiederaufladen kann, während sich die geistige Energie langsam von alleine regeneriert aber auch durch das Absaugen von anderen Lebewesen erneuert werden kann. Gleichzeitig aber kann der Seelenmagier durch seine Magie den biologischen Verfall seines Körpers aufhalten und sogar umkehren. Seelenmagier brauchen die Zeit als Todfeind also in der Regel nicht zu fürchten, so sie es nicht selbst wünschen.
    Allerdings zieht diese Verknüpfung auch eine ganz andere Palette an Möglichkeiten mit sich. Der Seelenmagier verliert die Fähigkeit magisch mit leblosen Dingen zu interagieren, d.h. das weite Spektrum der Elementarmagie steht ihm nicht zur Verfügung. Auch wird die mentale Verbindung zu anderen Magiern komplizierter. „Normalen“ Magiern fällt es schwer mit einem Seelenmagier über den gewohnten Weg mental Kontakt aufzunehmen, da seine magische „Signatur“ durch die Verwebung mit seiner Seele stark verzerrt erscheint. Der Seelenmagier hingegen kann nicht nur mit Magiern, sondern auch mit Nicht-Magiern Kontakt aufnehmen, wobei letztere ihm natürlich nicht antworten können. Der Seelenmagier zielt bei der Kontaktaufnahme nicht auf den magischen Aspekt eines Wesens, sondern viel mehr auf seine Seele.
    Und genau das ist das Hauptaufgabenfeld eines Seelenmagiers, die Manipulation von Seelen. Zum Einen kann er seine eigene, magisch verstärkte Seele beeinflussen, was dann direkten Einfluss auf seinen Körper oder sein Bewusstsein hat. Genauso kann er auch Teile seiner Seele außerhalb seines Körpers in einer von ihm frei wählbaren Form manifestieren. Er könnte zum Beispiel aus seiner Seele eine Barriere, eine Waffe oder ein Seil erschaffen. Jeder Schaden an der manifestierten Seele schlägt sich aber auch umgehend auf den Seelenmagier nieder.
    Zum Anderen aber kann der Seelenmagier auch die Seelen der Lebewesen in seiner Umgebung beeinflussen und manipulieren, was positive aber auch deutlich negative Folgen für den Besitzer der Seele haben kann.

    Sprachen: Alle in Sprache und Schrift und auch alle so gut als wäre es seine Muttersprache

    Sprechfarbe: azure
  • Zweitchar, abgesegnet unso =)
    Name: Alae
    Alter: So alt wie die ältesten Bäume auf Erden, so sagt man. (Sieht aber aus wie 25)
    Aussehen: Schwarze Haare, braune Augen, trägt ein grünes Hemd und eine grüne Hose. Oh lol, das erinnert mich an Robin hood x)
    Kämpfertyp: "Baum-Magier" (erklärung siehe dann unten)
    Lebenserwartung: Unbekannt
    Herkunft: Sie wandelt auf der Welt, seitdem es die Bäume gibt
    Grund für die Abneigung gegen die Königin: Persönlch (naja, und gruppentechnisch)
    Stärken: Sie bezieht ihre magischen Kräfte nicht aus sich selbst, sondern aus den Bäumen, die um sie rum sind. daher kann sie unglaublich starke Zauber auf die Feinde loslassen. allerdings ist dies gleichzeitig ein nachteil
    Schwächen: Wo keine Bäume, da keine möglichkeit Kräfte herzukriegen... In ner Wüste siehts schlecht für sie aus ^^ Um diesen Nachteil ein wenig auszugleichen, trägt sie auch einen Bogen bei sich, mit dem sie einigermaßen gut umgehen kann.
    Sprache: Candhan in Schrift und Sprache, die "Sprache der Bäume" in Sprache, und sie versteht einiges in Averon.
    Schriftfarbe

    Baum-Magier:
    Mit dem Beginn des Lebens auf Ikara begannen einige Menschen, sich mit den Bäumen zu verbinden. Dies war nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, die es auf der Welt gab, und sie wurden auch ausgelacht und man gab ihnen Spitznamen wie Baumschmuser oder ähnliches. Doch ihnen war dies egal. Sie "verehrten" die Bäume, lernten, mit ihnen zu "reden" und wurden ihre "Freunde".
    Zumindest sagt es so die Chronic der Dargoner, wie sie sich selbst nennen. Dafür, dass sie die Bäume so achten, durften sie eine Art "Pakt" eingehen mit ihnen. Den Dargonern wurde es erlaubt, sich die Kräfte der Bäume zu nehmen. Im Gegenzug dazu wurden sie immer "Baumähnlicher". Soll heißen: Ihre Lebensspanne wurde länger, allerdings wurden sie auch erst immer später Erwachsen und sie wurden auch... "Baumiger". Die Dargoner wurden immer fauler, sahen kaum mehr einen Sinn darin, etwas zu tun, außer zu existieren.
    Allerdings würden Bäume einem Baum-Magier nie zu viel Energie geben. Soll heißen, dass der Baum darauf achtet, keine bleibenden Schäden beizubehalten. Desweiteren ist auch die Reichweite, aus der ein Dargoner Energie beziehen kann, recht stark begrenzt.
    In den Generationen der Baum-Magier gibt es immer einige wenige, die sich der normalen Bevölkerung zeigten und die Dargoner dort vertreten.
    Diese "Sekte" hatte einen Obersten Rat, der über sämtliche "Länder" herrschte. Die Dargoner teilten die Insel etwas anders ein, als es die Menschen taten. Die meisten Länder überschnitten sich mit den größeren Wäldern, und einige andere kümmerten sich um die Baumloseren Gegenden. Und von diesem Obersten Rat wurde Alae ausgesant, um zu verhindern, dass die Herrscherin Candhans nicht weiterhin so achtlos die Wälder rodeten, ohne sich um Nachwuchs zu kümmern.
    Fantasy: Nur ein kleines Stück vom Himmel
    <Suuunki> Schöner RPG Titel

    Annihilation Bliss
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  • Name: Niels Olaroi
    Alter: 17
    Aussehen: Niels hat halblanges braunes Haar, braune Augen, durchschnittlich muskulös und ist etwa 1,80 groß
    Ausrüstung: Lederrüstung mit einigen Metalplatten, Repetierarmbrust, Messer, Werkzeugkoffer mit Lederverkleidung zum Umhängen
    Kämpfertyp: Fernkämpfer, Gar-nicht-Kämpfer
    Herkunft: Candahn
    Grund für ihre Abneigung gegen die Königin: persönlich
    Stärken: Bekannte von Niels würden nun meinen, eine seiner Stärken sei das Sprechen, doch kann man etwas eine Stärke nennen nur weil einer es die ganze Zeit macht? Ansonsten ist er ein eifriger Erfinder, der bei jedem Ding, dass ihm unter die Finger kommt unbedingt wissen muss wie es funktioniert, sein Kopf ist voll mit Ideen, die er alle umsetzen will.
    Schwächen: Niels ist sehr aufgeregt, reden – wie gesagt – sehr viel, ist im Kampf wohl weniger zu gebrauchen (wenn auch nicht völlig nutzlos) und manchmal sehr stur und heißblütig, was ihn schon in eine sehr gefährliche Situation gebracht hat
    Sprachen: Candahn
    Geschichte: Niels ist der Sohn eines Tischlers, der in der Hauptstadt Candahns arbeitet, schon früh interessierte er sich dafür aus den überresten der täglichen Arbeit seines Vaters dinge zu Basteln.
    Seine Welt war in Ordnung, die Tischlerei seines, dem König sehr treuen, Vaters lief gut. Doch als der König starb und Nayeri auf den Thron kam änderte sich alles. Sein Vater gehörte zu den Leuten die die alte Königslinie verehrt hatten und gab seinen Hass auf die falsche Königin an Niels weiter, der bald darauf mit einigen Freunden „Die Rebellenallianz“ gründete. Eine kleine Gruppe aus Jugendlichen die maskiert und mit Stöcken bewaffnet in der Nacht herumzogen und Bekannte rächten, die von der neuen Königin misshandelt wurden.
    Lange konnte das nicht gut gehen. Eines Tages stellten die Jungen einen Plan auf in dem sie das Torhäuschen neben dem Stadttor stürmen wollten. Gerade noch rechtzeitig wurden sie dabei von den „richtigen“ Rebellen erwischt und mitgenommen, hinaus aus der Stadt, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können. Sagen wirs so: Niels spührt immer noch ein Stechen in seinem Hinterteil wenn er Olivia in die Augen sehen muss.
    Im Rebellenversteck widmete sich Niels ganz seinen Erfindungen, nachdem man ihm verboten hatte das Lager zu verlassen und bald schaffte er es eine Repetierarmbrust fertigzustellen, deren Plan einer der Rebellen aus Baïs mitgebracht hatte.
    Mittlerweile hat er mehrere Armbrüste fertiggestellt und tüftelt an einigen Abwehrmechanismen, die um das Rebellenversteck angebracht werden sollen.
    Schriftfarbe
  • Name: Vincentis Tulgen von Candahn

    Alter: 25 Jahre

    Aussehen: Der hochgewachsene junge Mann hat die edlen und feinen Gesichtszüge seiner Familie geerbt und wirkt durch sie eher Androgyn und durchaus anziehend. Sein athletischer, jedoch nicht unbedingt muskulöser Körperbau könnte manchen vielleicht glauben lassen, er sei schwach. Eine Annahme, die diese Person wohl nach dem Kampf schnell ändern wird. Die halblangen schwarzen Haare trägt er stets zu einem überkorrekten Zopf gebunden, aus dem keine einzelne Strähne ins Gesicht hängen darf, um seine dunkelbraunen tiefen Augen zu verdecken.


    Geschichte: Aus einer Familie stammend, die, zwar weit verzweigt, aber definitiv nachweisbar, mit dem alten König verwandt ist, wurde er samt seiner Eltern aus Candahan vertrieben, um jede noch so kleine Gefahr auszumerzen. Bereits in seiner Kindheit war er als Edelmann nicht nur im Kampf, sondern auch in der Rhetorik und anderen Künsten ausgebildet worden. Gleichzeitig hatte seine Familie stets darauf geachtet, dass er eine ausgeprägte Moral und Ehrgefühl erhält. Dies war auch stets fast schon im Übermaßder Fall, was dazu führte, dass er nach der Vertreibung (er war zu diesem Zeitpunkt gerade 17 geworden) lediglich einen Gedanken hatte: Die Rückkehr nach Hause und die Rache an denjenigen, die ihm dies angetan hatten. Der baldige Tod seiner Eltern verstärkten dieses Gefühl noch. Die unbändige Treue zur alten Königsfamilie brachte ihn dadurch in die Reihen des Widerstandes, den er seitdem unterstützte, so gut er kann. Auch wenn der Einfluss seiner Familie geschwunden ist, gibt es doch durchaus Menschen in ihren Reihen, denen sein Name geläufig ist und die ihm mit Ehrerbietung begegnen.


    Ausrüstung: Seiner Herkunft entsprechend trägt er stets ein zumindest schlicht verziertes Gambeson. Im Kampf bedient er sich eines edlen Rapiers mir detailreich verziertem Griffkorb und einer Klinge aus bestem Stahl, das in einer ebenso verzierten Schiede hängt. AN der anderen Seite trägt er einen schlichten, jedoch ebenso perfekt gearbeiteten Parierdolch.


    Kämpfertyp: Duellant. Er ist ideal dafür Ausgebildet, im Kampf einer gegen einen zu gewinnen. Dabei verlässt er sich weniger auf Rüstung und starke Hiebe, als auf seine eigene Wendigkeit und das perfekte zusammenspiel seiner Waffen, mit denen er im Wechsel blitzschnell parieren und daraufhin unter der Deckung des Gegners einen platzierten Stich ansetzt.


    Herkunft: Geboren und aufgewachsen in Candahan, geflohen nach Ilia

    Stärken: Guter Nahkämpfer mit seinen beiden Waffen (Familienerbstücke), charismatischer und redegewandter Mensch, der durchaus auch in der Lage ist, Gemüter zu bewegen und anzuführen, gebildet, auch in Kriegskünsten wie z.B. Taktik

    Schwächen: Wirkt manchmal eingebildet, stellt sich jedem Kampf, wenn man ihn herausfordert, Abneigung gegen Fernkämpfer und Kampfmagier: Er sieht den Zweikampf mit Klingen als einzig wahre Art des Kampfes an. Er stellt sich als auch überlegenen Gegnern lieber allein , als diesen zu überfallen. Mit allen anderen Waffen (Nicht-Klingenwaffen) kann er höchstens leidlich umgehen.
    Grund für die Abneigung: persönlich/politisch (siehe Geschichte)


    Schriftfarbe

  • Da sich schon 'beschwert' wurde *gg* Eure Chars müssen da jetzt nicht sofort bei der Versammlung antanzen, ihr habt schon die Möglichkeit die ersma wach werden zu lassen und was essen zu lassen und sowas alles ^^
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    Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3
  • Name: Dorio Caleruega
    Alter: 19
    Aussehen: Dorio ist von sehr schmächtiger Statur und auch nicht besonders groß (~1,65 cm). Seine hellgrauen Augen lassen eine gewisse Intelligenz vermuten, sein restliches Äußeres ist jedoch recht heruntergekommen: Man sieht ihm sofort an, wenn er sich gewaschen hat (was nicht so häufig vorkommt, wie es sollte). Seine Haare schneidet er sich immerhin hin und wieder, mehr Pflege wird ihnen jedoch selten zuteil. Dementsprechend ist die Haarfarbe meist eher schmutzig-braun statt, wie eigentlich von der Natur vorgesehen, dunkelblond.
    Ausrüstung: Neben der schmuddeligen Kleidung an seinem Leib besitzt Dorio nicht viel. Einzig sein "Notizbuch" ist davon erwähnenswert, ein kleines Standardwerk der Luftmagie, in das er unzählige Bemerkungen gekritzelt hat, und das er immer in einer Bauchtasche mit sich trägt, sowie eine an sich recht wertvolle Kette, an der aber schon ungefähr die Hälfte der Edelsteine fehlen.
    Kämpfertyp: Luftmagier
    Herkunft: Candahn
    Abneigung gegen die Königin: keine
    Stärken: Schon sehr früh hat sich Dorio auf die Luftmagie spezialisiert, aus dem einfachen pragmatischen Grund, dass dieses Element in der Natur am leichtesten zu finden ist. Er hat während seiner Ausbildung auch die anderen Magiearten im Ansatz kennengelernt, durch mangelnde Übung kann er mit diesen jedoch nicht mehr viel anfangen. Die Frage, wie begabt er eigentlich ist, wurde nie genau geklärt. Sein Meister schätzte seine Lebenserwartung auf 30 Jahre, seine Kollegen dagegen auf eher 50 bis 60. Neben magischer Luftmanipulation ist er auch ganz gut darin, heiße Luft zu erzeugen und sich aus gefährlichen Situationen herauszureden.
    Sein geringes Körpergewicht und seine Magie harmonieren gut mit einander..
    Schwächen: .. allerdings ist es häufig aber auch nicht gerade vorteilhaft, dass jeder leichte Luftzug einen umpusten kann. Von muskelbepackten Armen ganz zu schweigen. Aus derlei Situationen hält sich Dorio tunlichst heraus. Nimmt man noch seine chronische Faulheit dazu, macht ihn das zu einem wenig heldenhaften Rebellen.
    Sprachen: Candahn ist seine Muttersprache, er versteht die anderen Sprachen zumindest ein bisschen, insbesondere die der beiden Nachbarländer.
    Geschichte: Dorio wuchs als Waise auf den Straßen auf, seine Familie war eine Bande von Schicksalsgenossen, die sich mit Betteln und Stehlen über Wasser hielten. Durch einen glücklichen Zufall stellte eines Tages ein Magier namens Caleruega (Dorio fand nie heraus, ob dies sein Vor- oder Nachname war und wie dann der andere Name lautete) sein Talent fest. Dummerweise war er allerdings mehr oder weniger einzige, der Dorio als hochbegabt wertete, und da dieser sich wohl kaum privat eine Reise nach Neim leisten konnte, fiel eine "richtige" Ausbildung für Dorio ins Wasser. Stattdessen wurde er privat von Meister Caleruega unterrichtet, während sich seine Freunde von ihm entfremdeten (seine Magie machte ihnen Angst). Dieser Unterricht war sehr intensiv, vielleicht ahnte sein Meister schon, was passieren würde, und wollte noch möglichst schnell sein Wissen weitergeben - jedenfalls starb er vor Abschluss der Ausbildung. Die anderen Magier wollten angesichts dieser unabgeschlossenen Ausbildung, seiner Herkunft und seines aus ihrer Sicht mickrigen Talents nichts mehr mit Dorio zu tun haben, ebenso die Erben des Hauses, und seine alten Freunde erst recht nicht. Nachdem er zum Abschied nochmal einige wertvolle Besitzstücke seines Meisters hatte mitgehen lassen, schlug sich Dorio eine Zeit lang mit relativ zufriedenstellendem Erfolg allein durch - dabei lernte er fast ganz Candahn kennen und auch einige Orte außerhalb (vor allem in der Schlusszeit der Herrschaft der Königin hielt er sich hauptsächlich im Grenzgebiet auf) - bis er schließlich kurz vor deren Tod an eine Gruppe der Rebellen geriet und sich dieser anschloss. Zwar teilte er ihre idealistischen Motive nicht, aber sie würden ihn zumindest für einige Zeit kostenlos versorgen und ungewollt seine Leibwache spielen, während er nicht viel dafür tun musste!
    Hoffte er jedenfalls.
    Sprechfarbe
  • Auch hier nochmal: Das Wochenende bin ich weg, also entweder ab Sonntag Abend oder Montag MIttag/Nachmittag wieder zu erreichen
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  • Uuuuuund auch hier nochmal, von Dienstag bis Donnerstag Nachmittag/Abend bin ich weg und auch Freitag erst wieder gegen Abend erreichbar ^^
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  • Mal als kleines Update:

    Fetzen ist für's Erste inaktiv, seine Chars werden deshalb von mir übernommen und demnächst von der restlichen gruppe getrennt (Ich habe das mit Fetzen abgesprochen, die Charakktere werden nicht aus dem Spiel genommen)
    Mob hat sich auch nicht bei mir gemeldet und war ja nun schon länger nicht mehr on, ihre Chars werden aber trotzdem behalten und so semi-fremdsteuer-mäßig mitgeschleift.
    Seaten will sich zu dem Thema, ob er noch mitmacht oder nicht, nicht äußern, also gilt er für's Erste auch als inaktiv.

    Ich hoffe alle anderen haben noch Spaß an dem Rpg :)

    Ach ja, und auf Wunsch kann ich mich auch an einen Grundriss der Burg setzen, aber das könnte etwas dauern, denn die Schule verlangt mal wieder viel meiner Aufmerksamkeit und ich bin von Natur aus einf auler Mensch >_>
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  • Name: Kalandra Mihara us Alya'era
    Alter: 32
    Aussehen: dunkle Haut; schwarze gewellte Haare, die ihr über die Schultern fallen; 1,79m groß; manchmal verdeckt sie ihre Haare und Teile ihres Gesichts unter einem sandfarbenen Schleier, ebenso trägt sie manchmal einen rotbraunen Kaftan, darunter weite Hosen und eine rote Tunika, schlichte Sandalen
    Ausrüstung: zwei Krummsäbel; mehrere Wurfsterne; einen Jutebeutel, den sie sich über die Schultern hängen kann und einen Trinkschlauch
    Kämpfertyp: Nahkampf
    Herkunft: Baïs
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  • ooc: Eigentlich ist der Char in Hinblick auf den zweiten Teil gemacht, aber ich nehme den Rest vom ersten noch mit, oder versuche es zumindest.



    Name: Torlik Mucar

    Alter: 21

    Geschichte:
    Display Spoiler
    Torlik ist der Sohn des mittlerweile gewaltsam verstorbenen Naix Mucar. Er hegte nie ein sonderliches Interesse oder Zuneigung für die etwas schaurige, aber auch irgendwo äußerst bewunderswerte Arbeit seines Vaters, sondern ging seinen eigenen, gewöhnlichen Lebensweg. Mit der Magierakademie war er mangels Talent schnell fertig, aber die Gilde nimmt bekanntermaßen auch Unbegabte auf, solange sie über einen wachen Geist verfügen. Mit 14 kam es dann zum Bruch zwischen ihm und seinem männlichen Elternteil, da Naix mit jenem Selbstexperiment begann, das ihn langsam aber sicher gänzlich verzehren würde. Doch kaum hätte Torlik es sich träumen lassen, dass er einmal selbst darauf zurückkommen würde oder gar praktisch darauf angewiesen wäre...
    Anfang dieses Jahres erlitt er bei einem Banditenüberfall schwere Verletzungen an der Wirbelsäule, woraufhin er an allen vier Gliedmaßen gelähmt war. Bei Dingen, die von selbst nicht mehr heilen, kann auch Heilmagie nicht mehr helfen. In dieser Situation stürzen sich manche lieber ins Schwert statt noch ein Leben lang in einer Matratzengruft zu vegetieren. Doch er hatte noch eine andere Option: Die Gilde war sich schon seit langem bewusst, dass man würde gewaltig etwas tun müssen, wollte man das gesamte Naix'sche Experiment nicht am Ende mit dem Vermerk "Interessante Errungenschaft, die die Welt nicht haben will" in tiefroter Tinte in der Geschäftsbilanz verbuchen. Man hatte 7 Jahre Zeit gehabt, um Weiterentwicklungen vorzunehmen. Das Ergebnis ist erstaunlich: Magie, ursprünglich basierend auf Nekromantie, doch anzuwenden auf die Lebenden und nicht die Toten. Man könnte es als "Golem aus Fleisch und Blut" bezeichnen, doch das ist ein grob vereinfachender Ausdruck für einen vom medizinischen Standpunkt aus betrachtet quicklebendigen Menschen, bei dem sich doch kaum mehr etwas ohne Magie bewegt. Jedenfalls kann Torlik wieder laufen. Selbstständig, im eigenen Körper, äußerlich als gewöhnlicher Mensch, mit funktionierendem Tast- und Schmerzempfinden sowie ohne alchemistische Zusätze im Blut. Mit entsprechendem Vorstellungsvermögen kann man dort etwas durchaus Gefährliches hinein interpretieren, doch kann man medizinischen Fortschritt noch als schwarze Kunst bezeichnen, selbst wenn diese einmal die Ausgangsbasis war ?
    Allerdings wird er wohl für eine längere Zeit der Einzige mit dieser Errungenschaft bleiben: In seinen letzten Tagen hat Nayeris Regime eine Terrorkampagne gegen die Gilde gestartet, als diese von einigen ihrer Mitglieder in den Aufstand hineingezogen wurde. Nicht nur sein Vater ist mittlerweile tot, sondern auch zahlreiche weitere Mitglieder. Der Rest ist dabei, unterzutauchen oder zu fliehen. Wahrscheinlich ist bis auf ihn selbst bereits der größte Teil der gewonnenen Erkenntnisse wieder verloren.


    Aussehen: Der Hautfarbe nach stammt er aus Candahn oder Averon. Das Haar ist sehr lang, rötlich und häufig zusammengebunden. Er hat eine lange Narbe am Kopf und sieht auch am Rücken danach aus, dass es ihn wenigstens einmal in der Vergangenheit sehr übel erwischt hat. Allerdings hat er sich eine feine schwarze "Kriegsbemalung" zugelegt, die diese Narben kaschiert. 14-Tage-Bart rund um den Unterkiefer. Er ist mit 1,79m nicht gerade groß, sein äußerst stämmiger Wuchs und schlicht gewaltige Muskelpakete machen ihn aber zu einem Bär von Mann.

    Herkunft: Candahn

    Kämpfertyp: Eigentlich ist er kein Freund vom Kämpfen, aber angesichts dessen, was ihm und seinem Umfeld passiert ist, hat er genug Wut und Verbitterung gesammelt, um es doch zu tun. Wohlfeile Nahkampftechnik sucht man dabei vergeblich, aber in manchen Situationen zeigen sich seine Qualitäten.

    Magie: Er ist ein Magier mit einer Lebenserwartung von etwa 65 Jahren, also ziemlich unbegabt. Aber es reicht aus für magische Kommunikation, "sanfte" Feuer- und einfache Heilmagie für den Eigenbedarf.

    Schwächen: Er hat einen klaren Verstand, aber diesem fehlt mit 21 Jahren schlicht die Erfahrung. Sein Lebensentwurf sah so etwas wie eine Kampfausbildung bisher nicht vor und seine Magie ist verglichen mit der anderer vernachlässigbar. Er ist psychisch ziemlich angeschlagen.

    Stärken: Überragende Kraft und Ausdauer. Er ist zwar ein untalentierter Magier, allerdings sollte man das nicht mit mangelnder Intelligenz verwechseln.

    Ausrüstung: Einfache Kleidung, Vorräte, Mantel aus sehr warmem Tierpelz. Ein unterfüttertes Ringpanzergeflecht für den gesamten Körper, auf das bei Bedarf robuste Platten mit kurzen Dornen und Klingen an exponierten Stellen geschnallt werden können (Link - Skizze). Großer Kriegshammer, Wurfäxte.

    Sprachen: Candahn, Averon, gildeninternes Kryptosystem (auf die meisten Sprachen anwendbar)

    Sprechfarbe: #777777
  • Völlig vergessen das zu posten
    Wie man aus der Geschichte auch heraus lesen kann, ist das Wissen über dieses Volk nicht sehr weit verbreitet. Es ist aber trotzdem noch durchaus möglich, dass eure Chars mal davon gehört haben, wenn ihr das wollt (alte Sagen oder Schriften oder sonstwas).
    __________________________________________

    Name: Alya'era
    Titel: Die Kriegerin, Tosa Nayá, Die Mutter, Die Hüterin
    Erscheinung: meist in ihrer menschlichen Form: eine baïsische Frau undefinierbaren Alters,
    manchmal erscheint sie sehr jung/jugendlich, manchmal als alte Frau; zwei
    verschiedenfarbige Augen (das linke golden, das rechte schwarz);
    erscheint manchmal auch als schwarz-golden getigerte Katze
    Stärke: spendet Trost und Mut, segnet Krieger
    Sonstiges: erscheint häufig auf Schlachtfeldern um Kämpfern, die ihren Überlebenswillen verloren
    haben, neue Kraft zu schenken, aber auch um gefallene Seelen von ihren Körpern zu
    trennen; erscheint eher Frauen als Männern

    Name: Tesrámon
    Titel: Der Krieger, Toso Kolayá, Der Vater, Der Beschützer
    Erscheinung: meist in seiner menschlichen Form: ein baïsischer Mann ende 20, oft in eine
    altertümliche baïsische Rüstung gekleidet; zwei verschiedenfarbige Augen (das linke
    schwarz, das rechte bronzefarben); erscheint auch als Falke oder Adler, mit
    schwarzem und bronzefarbem Gefieder
    Stärke: Kraft, Ausdauer und Taktik
    Sonstiges: erscheint oft in Feldlagern vor Schlachten; hebt Moral der Krieger; ermutigt
    Befehlshaber ihre Strategien noch einmal zu überdenken/ zu verbessern; erscheint eher
    Männern als Frauen; erscheint meist erst den Befehlshabern und wandert dann durch das
    Lager

    Vor vielen Jahrhunderten wütete ein großer Krieg in Baïs. Niemand weiß mehr wie dieser Krieg zustande kam, oder wer genau daran beteiligt war, denn jegliche Aufzeichnungen über die Kämpfe, wurden vernichtet. Man kann nicht einmal sagen, wer die Schlacht am Ende für sich hatte entscheiden können.
    Alya'era und Tesrámon waren Soldaten, die in diesem Krieg ihr Leben ließen. Sie waren Geschwister, Zwillinge um genauer zu sein, beide bestens ausgebildet und bereit ihr Vaterland zu verteidigen. Sie kämpften ohne Furcht, schlugen viele Gegner nieder und brachten ihrem Volk einen Sieg nach dem Anderen. Doch auch die größten Krieger mussten fallen, und gefallen sind sie. Alya'era ging zuerst und ihr Bruder folgte ihr schnell nach, als er sich den Weg zu seiner geliebten Schwester freikämpfte. Beeindruckt über den Kampfgeist der Geschwister, und über die Liebe, die sie zueinander hatten, hoben die Götter sie auf ihre Ebene hinauf, auf dass sie den kommenden Generationen von Kriegerinnen und Kriegern Vobild, Stütze und Rat sein konnten.

    Die Anhänger der Zwillingsgötter, die Bruderschaft des Tesrámon und die Schwesternschaft der Alya'era, waren einst weit verbreitet und zahlreich, hoch angesehen und an jedem Hof und auf jedem Schlachtfeld willkommen. Sie brachten den Segen der Zwillingsgötter und ihre Lehren zu den Kriegern Ikaras.
    Jedoch sollte sie Zeit der Götter schon bald vorbei sein. Immer weniger Herrscher baten um den Segen der Zwillinge, immer seltener waren die Brüder und Schwestern an den Höfen der großen Könige anzutreffen. Nach und nach verschwanden sie vom Antlitz der Welt, bis nur noch eine kleine Gruppe, nicht einmal ein Bruchteil der ursprünglichen Gemeinschaft, übrig war. Diese stark verminderte Gruppe, hat sich in die Wüste Baïs' zurück gezogen und fristet dort ein eher friedliches Leben.
    How do you write like you're running out of time? Write day and night like you're running out of time.
    Everyday you fight like you're running out of time, like you're running out of time,
    Are you running out of time?!



    Chrissi: Boah Franzi, wenn man dich so reden hört ohne dich zu kennen, könnte man auch glauben du wärst so'n Soziopath!<3