Der letzte Kunde (arbeitstitel)

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  • Der letzte Kunde (arbeitstitel)

    Der Lärm von der Hauptverkehrsstraße drang gedämpft durch die Bürozimmertür. Es herrschte Feierabend Verkehr und dann konnte man im Verkaufsraum sich kaum noch unterhalten. Es war ein altes Geschäft das schon den Stil niemals verändert hatte. Alte Nostalgische Buchrücken zeigten sich in den Regalen. Einige neuere Werke und sogenannte Bestseller lagen auf einem kleinen Tisch ausgelegt und warteten vergeblich auf ihre neuen Besitzer. Die Verkaufstheke auf der eine Alte Kasse aus den Sechzigern stand hatte schon wieder Staub angesetzt. Wenn man den Raum betrat konnte man den Duft der Atmosphäre die dort herrschte einatmen und wer ein sensibles Gespür hatte der konnte das Kribbeln auf der Haut nicht abstreiten. Das kleine Geschäft das sich so lange zwischen den hochmodernen Kaufhäusern auf der Hauptstraße halten konnte sah schon lange keine Kunden mehr. In der hinteren linken Ecke gab es eine Tür die aus Milchigweißem Glas bestand. Es war das kleine Büro des Ladenbesitzers und mittlerweile auch die Wohnung denn die Miete der letzten Wohnung konnte er schon lange nicht mehr bezahlen und musste sie aufgeben. Der Raum war nicht sehr groß und trotzdem zugestellt mit Regalen die Aktenordner aufbewahrten deren Dokumente mehr als zwanzig Jahre alt sein mussten. In der Mitte stand ein Schreibtisch der an der Anzahl der Rechnungen die auf dem Tisch lagen schon fast zu ersticken drohte, wenn er es denn vermocht hätte. Hinter dem Schreibtisch befand sich eine kleine Matratze mit etwas Bettzeug das sich alles unter dem einzigen kleinen Fenster im Raum befand. Durch das Fenster blickte man auf einen kleinen Hof der heruntergekommener nicht aussehen könnte. Das Sonnenlicht drang nie bis zum Boden vor und außer Unkraut sah man nichts Pflanzliches wachsen. Auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch saß eine Gestalt die erbärmlich aussah. Die Haare waren zersaust und sowieso nicht mehr zahlreich vorhanden. Der Anzug war zerknittert und hatte schon lange kein Bügeleisen mehr gesehen. Diese Gestalt hing über den Stapel voller Rechnungen und schaffte es nur durch ein Wunder die Beherrschung nicht zu verlieren. Überhaupt wenn man wusste was die Gestalt vorhatte konnte man sich nicht wundern. Sie stand auf und kletterte auf den Stuhl. Er zog noch mal kräftig am Seil und überprüfte ob es auch das Gewicht halten würde. Langsam setzte er einen Fuß auf den Schreibtisch, ohne darauf zu achten ob die Rechnungen darunter leiden würden. Er wollte gerade den zweiten Fuß hochheben als die Eingangstür im Verkaufsraum bimmelte. Das gibt es doch nicht, er ist ein gewissenhafter Verkäufer und hat in seinem Leben noch nie einen Kunden warten lassen. Auch jetzt kurz vor seinem Ableben konnte er es nicht. Er stieg langsam vom Tisch runter und zupfte seinen Anzug zurecht was allerdings nicht ganz gelang. Er Atmete tief durch und brachte seine Haltung so zurecht dass er als aufrichtiger Mann durchging dem es an nichts fehlte.
    Er machte die Tür auf und setzte das schönste Lächeln auf was er jedem Kunden schenkte.
    Vor dem Tresen stand ein Hochgewachsener Mann mit Schwarzem Mantel, schwarzem Hut und Sonnenbrille. Das erste was er dachte war das er überfallen wird obwohl jedem bewusst sein musste das man hier nichts stehlen konnte. Das Geschäft hatte nicht die beste Außenwerbung vorm Laden.
    „Guten Tag, was kann ich für Sie tun“ begrüßte er den Fremden.
    „Guten Tag ich bin nur auf der Suche nach jemanden“ bekam er die Antwort.
    „Außer mir ist hier niemand sonst. Wie heißt denn die Person?“
    Der Fremde kramte einen Zettel aus seiner Manteltasche und entfaltete ihn.
    „Ich suche einen gewissen James Stone, geboren 1970 in Birmingham. Er soll der Ladenbesitzer sein“
    Das war er, warum wurde er gesucht? Gerade kurz vor seinem Ableben.
    „Ähm das bin ich, wieso suchen Sie nach mir?“ kam es zögernd raus.
    „Sie sind das? Sie sehen aber nicht Tot aus, habe ich den falschen erwischt?“
    Noch sieht er nicht Tot aus dachte er, die Verwirrung nahm nun noch mehr zu.
    „Also ich bin James Stone und bin 38 Jahre Alt und 1970 in Birmingham geboren. Einen anderen James Stone werden Sie hier in der Straße nicht finden.
    „Laut meinem Protokoll sollten Sie dann aber seit 17 Uhr Tot sein und zwar beim Versuch sich zu Erhängen soll der Ventilator abgebrochen sein und ein Stück Decke mitgerissen haben der dann auf ihrem Kopf geprallt ist. Der dadurch entstandene Schädelbasisbruch führte dann zum Tot.“
    Es lief ihm Eiskalt den Rücken runter. Sein Seil hing am Ventilator aber woher sollte der Fremde wissen was er vorhatte und 17 Uhr war es doch noch gar nicht er schaute kurz auf die Uhr die als einziges Modernes hier im Raum neben der Eingangstür hing. Sie zeigte 16:50 Uhr an. Er konnte einen weiteren Schauer nicht unterdrücken.
    „Warum suchen Sie mich denn?“
    „Ich bin eigentlich hier um Sie zu begleiten auf dem Weg ins Jenseits“ der man schaute sich etwas verlegen im Raum um und blieb mit dem Blick auf die Wanduhr hängen um dann rasch auf seine Armbanduhr zu schauen.
    „Verdammt, ich wusste irgendwas läuft hier falsch.“ Nun fing der Fremde an nervös im Raum umher zu laufen. „Wie soll ich das dem Chef erklären wenn ich mit einer Lebenden Leiche wieder komme. Der merkt es sofort wenn ich ihm was vortäuschen möchte.“ Der Mann blieb stehen und schaute James in die Augen. „Kannst du dich nicht einfach erhängen, noch würde es zeitlich passen“ Die Frage schockierte ihn noch mehr. Wenn das stimmte was in diesem „Protokoll“ stand dann würde er keinen schönen Tod sterben. Nun gut sich zu erhängen war eh nicht schön. Aber zu wissen was geschehen würde lies ihn die Sache noch mal überdenken. „Nein ich habe momentan keine Lust mehr mich zu erhängen oder auf andere art und weise zu sterben. Woher wissen Sie überhaupt das ich mich erhängen wollte?“
    Der Mann wich seinem Blick aus, er schien angestrengt zu überlegen. Fast Zögernd aber doch bestimmend suchte er sich die Worte zurecht „Ok, wir haben noch 7 Stunden zeit bis dein Fehlen und mein fehlen auffallen. Bis dahin müssen wir aus der Stadt raus sein und ein Versteck gefunden haben. Alles weitere erkläre ich dir unterwegs. Und falls du nun doch weiteres Interesse daran hast am leben zu bleiben dann rate ich dir mir zu helfen dich zu verstecken, nun pack das zusammen was du mitnehmen möchtest und lass uns hier dann verschwinden“
    James war verwirrt aber es schien so das der Mann einen Fehler gemacht hat und er nur deshalb, und wohl auch wegen seinem drang jeden Kunden bestens zu bedienen, noch am leben war.
    „Ich habe nichts weiter zum mitnehmen. Wir könnten also los“


    So ich hoffe auf gute Kritik und auf eure ehrliche Meinung.

    Gruß Tiny
  • Also, abgesehen von den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, finde ich es unlogisch, dass ein Typ einach einem dahergelaufenem Typ glaubt. Außerdem, was hat die Geschichte mit OGame zu tun?

    >>Edit by Kataklysm: Abgesehen davon das dein Kommentar keinen nennenswerten Inhalt hat, muss eine Story in der Storyecke nichts mit OGame zu tun haben. Hiermit empfehle ich dir die Bereichsregeln. (Ermahnung) <- 30.09.2009<<
  • Interessant. Du hast die Klischees recht gut umschifft, auch wenn es noch einige mögliche Fehlentwicklungen gibt.
    Der kritischste Punkt ist in meinen Augen die plötzlich aufkommende Bedrohung, aber es gibt wirklich nicht viele andere mögliche Reaktionen als weglaufen auf sich verstecken, wenn irgendeine mächtige Gruppierung plötzlich aus der Ecke springt.^^ Vor dem Hintergrund, dass der Mann sich ein paar Minuten später umgebracht hätte und dieser "Letzte Kunde" nicht gerade als Superhirn durchgeht (zehn Minuten zu früh, pzch...^^) wird es allerdings glaubhaft.

    Du baust auch recht viel Spannung auf, was eigentlich der Hintergrund dieser Geschichte ist. Esoterik? Verschwörungstheorie? Dadruch weiß man auch nicht, was da eigentlich für eine Jagd zu erwarten ist, oder ob es überhaupt eine geben wird.
  • Tolles Thema. Der Fremde ist extrem lustig. Ich frage mich schon, wie man sich vor dem Tod verstecken kann und wie der fremde zu seinem Job gekommen ist. Alles in allem ein vielversprechender Anfang.
  • so eine Kurze Fortsetzung.

    Ich versuche die Abschnitte absichtlich kurz zu halten damit nicht zu viele Infos den Leser verwirren könnten. Ich hoffe das die Methode anklang findet. Ansonsten Kritik und Anregungen sind hier sehr willkommen.


    Die letzten Minuten waren sehr verwirrend. Ihm wurde langsam bewusst was da eben geschehen war und erneut lief es ihm kalt den Rücken runter. Sie sind auf dem schnellstem Weg von der Hauptstraße runter gegangen und passierten zahlreiche kleinere Seitenstraßen und der Fremde ging nicht gerade langsam.
    „Ich habe noch gar nicht ihren Namen erfahren“ wollte er endlich die Stille verdrängen und versuchen etwas vom Fremden zu erfahren. Der in Schwarz gehüllte Mann schwieg jedoch und schien immer mit den Augen nach etwas zu suchen, wie als wenn sie auf der Flucht wären. Der nächste Schauer, sie waren doch aber auf der Flucht, hatte der Mann nicht gesagt 7 Stunden bis das fehlen von den beiden auffällt. Aber welches fehlen meint er denn? James war zu verwirrt und versuchte wenigstens das Tempo durch zu halten, er war zwar nicht rundlich oder dick aber die Sportskanone war er auch nie gewesen.

    Wieder bogen sie um eine Ecke und so plötzlich das ihm die Luft aus den Lungen gedrückt wurde, zog der Mann ihn in eine Türnische rein die zu einer Kellerwohnung gehören musste.
    Der Mann nahm seine Sonnenbrille ab und wieder kam ein Kalter Schauer über den Rücken. Die Augen waren weiß, keine Pupillen waren zu sehen auch keine kleinen roten Äderchen die bei den meisten Menschen zu sehen waren.
    „Also gut, auf deine Frage zu kommen, ich habe keinen Richtigen Namen, wir haben alles nur Nummern. Ich bin die Nummer 135 nenn mich wie du willst.“ Der Mann machte kurz Pause und schaute sich wieder gehetzt in der Gegen um, was auch nur daran zu sehen war das er den Kopf dabei bewegte denn durch die Augen konnte man es nicht sehen. Als er sich wieder umgedreht hatte, hatte sich James endlich unter Kontrolle und der Schauer blieb aus. „Wie ich schon sagte habe ich mal wieder einen Fehler gemacht. Beim letzten Auftrag ging meine Uhr kaputt und ich hatte vergessen sie zu reparieren. Nenn es dein Glück oder Pech, das wirst du bald selber entscheiden müssen.“
    Wieder sprach der Mann, oder wie er sagte 135, in Rätseln. Wieso Glück oder Pech? Seinen Lebensmut hat er zwar noch nicht ganz zurück gewonnen aber das er noch lebte war doch ein Glück, oder doch nicht? James konnte das alles noch nicht verstehen.
    „Wieso wusstet ihr das sterben würde?“ Die Frage musste gestellt werden, es war ihm unheimlich gewesen als 135 ihm vorlas wie er gestorben gewesen wäre. 135 räusperte sich „Das kann ich dir noch nicht sagen. Ich will erst mir dir aus der größeren Gefahrenzone raus sein. Und eine Großstadt ist eine sehr große Gefahrenzone. Es gibt da halt eine Art Gesellschaft die über gewisse dinge wacht die über den Verstand eines Menschen hinausgehen würden. Jedenfalls machen uns das die obersten immer wieder klar“ 135 schien sehr verlegen zu sein, seine Körperhaltung machte den Anschein das er sich unwohl fühlte. Dennoch war James jetzt noch verwirrter als vorher und sein Hirn schien ihm in der jetzigen Situation im Stich zu lassen.

    „Wir müssen weiter. Mit etwas Glück kriegen wir keine Probleme bis wir aus der Stadt sind“
    James trotte hilflos hinter 135 her und versuchte nur das Tempo mit zu halten. Nach den Augen hatte er gar nicht gefragt und das würde er auch so schnell nicht machen, denn das Thema gefiel ihm jetzt schon nicht.
    Beide Männer gingen zügig weiter Richtung Stadtgrenze ohne den Schatten und die Augen zu sehen die Ihnen nachspähten…
  • Geni(t)al Tiny :D

    obwohl bisser von deiner Story recht wenig zu lesen war vom Umfang her, ist es mehr als interessant und spannend. Es ist mal etwas neues. Zuerst dachte ich das da der Gevatter auf der Türschwelle zu den armen James kam - war dann aber nicht so. Geheimgesellschaften? An sich nichts neues, aber die Umstände sind mehr als mysteriös und spannend. Eine Gesellschaft die über das Ableben von Menschen aufpasst und genaue Details besitzt ...
    Was steckt da hinter?
    Wer ist Nr.135?
    Gibt es mehr von denen? (nach der Nr. zu schließen?)
    Was für eine Gefahr droht den Beiden?


    Es werfen sich so manche Fragen auf und ich hoffe mein guter TIny du schreibst schnell (und damit meine ich VERDAMMT schnell) weiter :D

    mfg Laza.



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  • so nächster Abschnitt, hoffe ich konnte die Erwartungen erfüllen...

    Kritik wie immer gern gesehen



    Sein schweigsamer Führer nahm das Tempo aus seinem Gang raus und James konnte sich einen erleichterten Seufzer nicht verkneifen. Doch 135 schien das Tempo nicht ohne Grund zu verlangsamen. Nur undeutlich konnte man sehen wie er in Alle Richtungen spähte ohne dass es offensichtlich wurde. Schlagartig war James wieder in Panik, wurden sie doch verfolgt oder war es nur reine Vorsichtmaßnahme? Er kannte die Straße in der sie gerade waren und wusste dass die Stadtgrenze nur noch wenige Hundertmeter weit weg war. James schaute auf seine Armbanduhr, ein sehr kleines billiges Modell was aber noch seinen Dienst tat, und zeigte 17:48 Uhr an.
    „Sie sagten sie sollten mich begleiten nach meinem Ableben. Aber wie? Frage ich mich, wenn ich Tod bin kann ich doch gar nicht mehr laufen“
    Er versuchte nach und nach an Informationen zu kommen und langsam schien auch sein größter Schock zu weichen und die Gedankenströme wieder in die richtigen Bahnen laufen lassen. Es war ihm immer noch unbegreiflich wie dieser Mann es wissen konnte wann und wie er sterben würde.
    135 blieb stehen und drehte sich zu ihm um, man merkte das er dabei die Umgebung genau beobachtete.
    „Nun jeder Mensch besitzt gewisser maßen eine Seele, und diese Seele hätte ich dann auf dem Weg ins Jenseits begleitet. Es kommt immer wieder vor das wir von Fällen wie dir hören und dann müssen wir sofort reagieren, solche Gelegenheiten zu verpassen kann langes warten nach sich ziehen auf den nächsten Fall. Ihr werdet dann wie..“ 135 brach abrupt ab und schien auf einen Punkt hinter James zu starren, James war verärgert, so viele Informationen am Stück hatte er noch nie bekommen doch so richtig konnte er noch nichts damit anfangen.
    Fälle wie er hatte 135 gesagt. Hieß das allgemeine alle Selbstmörder sind irgendwo im Jenseits schon vorher bekannt? Der Gedanke war absurd und doch schien irgendwer zu wissen wer wann sterben wird und sogar wie.
    „Wenn ich dir ein Zeichen gebe dann lauf mir so schnell du kannst hinterher, wir werden doch verfolgt aber noch scheinen sie sich verdeckt halten zu wollen, ich muss sie aus dem Versteck locken“ flüsterte 135 fast so leise das James es kaum hörte. Außer einem leichten nicken brachte er nicht zustande. „jetzt“ flüsterte 135 drehte sich und stürmt los. Das alles kam so plötzlich das James kaum noch den Anschluss an 135 halten konnte. Er lief so schnell er konnte hinterher und seine Lunge schmerzte schon vor Anstrengung da vernahm er Laufgeräusche hinter ihm die nicht von einem Menschen mit normalen Schuhen kamen, die Geräusche waren ganz sicher nicht menschlicher Natur. Er spornte sich selber noch mal an, versuchte die Angst zu unterdrücken und gleichzeitig dem drang zu widerstehen sich umzudrehen um zu wissen was das war das ihn verfolgte. Die nächste Ecke war geschafft doch 135war plötzlich verschwunden doch James wusste das hinter der nächsten Abbiegung eine lange Strecke kam die zum Stadtrand führte und keine Möglichkeiten hatte sich zu verstecken. Immer noch waren die Geräusche hinter ihm, seine Lunge stand kurz davor zu platzen und sein Puls sollte man lieber nicht mehr messen. Um die nächste Ecke geschossen blieb James stehen mit einem verdutzten Ausdruck im Gesicht. 135 war nicht mehr zu sehen und er fürchtete ihn verloren zu haben und gab auf davon zu laufen. Jetzt hielt seine Neugier die Oberhand und er drehte sich um, doch bevor er das Tier zu sehen bekam sprang ein Schatten an ihm vorbei er hörte ein Jaulen das einem die Adern dann gänzlich gefrieren lies.
    135 beugte sich über etwas das nun nach Matsch aussah und übel roch, doch genau erkennen konnte man nichts mehr. James sah noch ein Schwert unterm Mantel verschwinden an das eine Grüne Subtanz zu kleben schien.
    „Wir sind fast da, jetzt kann uns erstmal nichts mehr geschehen“
    Doch James wollte wissen was ihn da verfolgt hatte und setzte an 135 zu fragen als ein Ausdruck bei 135 zum Vorschein kam der jegliche Fragen fürs erste unwichtig erscheinen ließ.
  • sry das es bisel gerdauert hatte mit der antwort ^^


    also Tiny. ich will gar nicht wissen was so in deinem Kopfe vorgeht wenn du diese Geschichte schreibst. Du gibst immer mehr Infos preis, die aber mehr fargen aufwerfen als klären. Du schaffst es verdammt gut und Leser zappeln zu lassen. Bravo :D
    aber verdammt ich will endlich wissen was geanu da sache ist, schreib schnell weiter, mich zerreist es fast vor neugier und Spannung.

    und nebenbei, 135 ist mir irgendwie sympatisch ^^
  • So hier nun endlich die fortsetzung, ich hoffe ich konnte ein paar fragen beantworten und wieder neue stellen^^
    Kritik wird wie immer erwünscht.



    Es war erstaunlich, obwohl James oft Fahrten außerhalb der Stadt unternommen hatte, konnte er sich nicht erinnern einen Wald neben der Großstadt gesehen zu haben. Sie waren nur gut zehn Minuten zu fuß gegangen als sie den Wald erreichten und weitere fünf Minuten in den Wald hinein gelangten sie an ein kleines Häuschen. Das Haus war wie jedes Normale Haus gebaut worden. Eine Grüne Fassade und dazu ein Dunkelbraunes Dach deuteten darauf hin dass dieses Haus nicht sehr gerne gefunden wurde von zufälligen Betrachtern des Waldstückes. Im innern hielten ebenfalls Grün und Braun die Waagschale, selbst die Möbel von denen jedoch nicht sehr viele vorhanden waren Grün oder Braun.
    135 hatte die ganze zeit geschwiegen während er James in die Küche führte in der die meisten Möbel zu stehen schienen. Es gab einen kleinen Tisch, zwei Stühle und eine Küchenzeile aber keinen Herd oder Kühlschrank.

    Sie saßen beide da und hingen ihren Gedanken nach. Zwar hatten sie keine weiteren Probleme bekommen wie 135 sagte aber sie sind dennoch beinah den Rest gelaufen und wollten erstmal zu Atem kommen.
    „Was hat uns da verfolgt?“ brach James dann vorsichtig die Stille.
    „Das war ein Riecher wie wir sie nennen. Dienen geeignet zum Jagen von Flüchtlingen wie wir es sind. Merkwürdig nur das man uns schon so früh vermisst und uns Jagen lässt“
    Das war zwar nicht ganz die Antwort die er erhofft hatte, auch was genau das Ding nun war was sie verfolgt hatte wurde ihm nicht erklärt aber dafür kamen immer weitere neue Fragen auf.
    „Aber warum vermisst man uns und wo? Im Jenseits? Ich blicke noch nicht durch. Erst erzählst du mir wie ich sterben sollte und dann sagst du mir wir müssten fliehen wenn ich nun doch am leben bleiben wollte.“
    Er hatte es gar nicht bemerkt dass er 135 schon mit Du ansprach.
    „Ich werde dir versuchen alles zu erklären“ 135 holte noch einmal tief Luft und fuhr dann mit ruhiger Stimme fort „Eigentlich sollte man uns erst in 5 Stunden vermissen, wir sind sogenannte Begleiter von Menschen deren Lebenshaltung in kürzester Zeit sich geändert hat und die danach Selbstmord begehen wollen. Diese Menschen tauchen bei uns in einem Art System wie ihr Menschen es nennen würdet. Dann wird ein Begleiter geschickt um die Seele des Menschen in unsere Abteilung zu bringen und einer Kontrolle zu unterziehen. Denn 50 % der Menschen können gar nichts dafür das ihr Leben sich geändert hat und die dann sogar Selbstmord begehen wollen. Diese Menschen kriegen dann eine Chance bei uns weiter zu Leben, zwar mit Einschränkungen aber auch mit neuen Fähigkeiten. Es kommt aber auch vor das manche Begleiter nicht mit ihrer Seele zurückkommen und übergelaufen sind zu den Seelen Händlern, was die machen und vor allem was man mit Seelen noch so machen kann erkläre ich dir später. Jedenfalls vermutet meine Abteilung wohl das ich mit deiner Seele einen Handel machen möchte und jagen uns deshalb“
    Für James war das viel zu viel auf einmal. Welche Abteilung meint 135 und wie kann man Selbstmörder früh genug erkennen. Fragen über Fragen und James merkte plötzlich das ihm Schwarz vor Augen wird noch ehe er rücklinks vom Stuhl fiel.
  • rummms da lag er flach :D

    schöner Cliffhänger nebenbei bemerkt. Da scheint ja einiges auf unsere beiden "Helden" zuzukommen. Schöne weitere Details zu der Welt und zu dem Job den 135 hat, aber immernoch mehr mysteriös als aufklärend. Und was zur hölle ist ein Riecher? oO kannst du spätzer vllt mal eine detailierte Aussehen beschreibung geben? (wobei du wahrscheinlich eh nur wieder andeutungen machen wirst :D)

    also hut ab Tiny, mach weiter so. Es ist Spannend, man stellt sich fragen was dort los ist und du kannst dieses exquisiete nieveau sehr gut halten von Post zu Post. Aber ehrlich gesagt will ich das 135 endlich mit der ganzen Wahrheit raus rückt :>

    schreib schnell weiter :O
  • so wieder ein kurzer Abschnitt der Geschichte.
    Jede Geschichte hat son kleinen durchhänger um von einer Sache auf die andere über zu leiten. Das ist glaub ich hier gerade der Fall.
    Ich hoffe dennoch es gefällt euch und ihr gebt wieder eure Kritik hier preis.

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    Er lief über eine Grüne Wiese, nirgends war auch nur das geringste Anzeichen einer Zivilisation zu sehen. Es hätte ihn verängstigen müssen doch er fühlte sich irgendwie sicher.
    Nur grün wo er auch hinsah, keine Bäume oder Felsen zerstörten den Anblick der Wiesen.
    Dann plötzlich bebte die Erde und James konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Als er endlich wieder aufstehen konnte nachdem das beben aufgehört hatte schaute er sich um. Hinter ihm ragte ein riesiger Felsen auf in dem ein Tor eingehauen zu sein schien. Langsam machte er einen Schritt darauf zu und im Inneren des Tores loderte plötzlich ein gewaltiges Feuer. Zögerlich machte er noch einen Schritt darauf zu und am Felsen gelehnt erschien ein Gehörnter Mann im Schwarzen Mantel und Rotem Gesicht. Dieser Mann schien ein Grinsen im Gesicht zu haben das ihn stumm auszulachen schien. Noch einen zögerlichen Schritt und die Szene war vorbei.


    James wachte auf und versuchte sich zu orientieren. Er lag auf einem Fußboden der zu einer Küche zu gehören schien. Langsam wurde ihm klar wo er war. James richtete sich auf und sah 135 auf einem Stuhl neben ihm sitzen.
    „Na wieder fit?“ fragte 135 mit einem Grinsen im Gesicht.
    „Ja etwas erholter. Ich hatte so einen merkwürdigen Traum gehabte.“
    „Ja das kommt öfters mal vor, jeder Träumt schlecht nach so einem Tag“ 135 grinste immer noch.
    „Nun wenn du wieder aufnahmebereit bist muss ich dir noch ein paar wichtige Details nennen die du beachten solltest“
    James nickte nur knapp blieb aber auf dem Boden sitzen, sicher ist sicher.
    „Also dann, die Riecher sind Züchtungen von einer geheimen Abteilung unseres Unternehmens, haben keine Augen und Ohren, müssen nie Essen oder Trinken und machen keine Pause. Sie riechen Ihre Beute auf 10 km Entfernung genau und sehen vom Körperbau so aus wie Wölfe. Vor denen müssen wir uns am meisten in acht geben da ihre Herren meistens nicht weit entfernt sind. Wir müssen erstmal rausfinden warum die dich so schnell suchen und vor allem was sie von dir wollen.“
    James blieb stumm auf dem Boden sitzen und nickte nur abwesend.
    „Es kommt zwar vor das was schief läuft bei den Aufträgen aber es dauert dann meistens einen halben Tag bis das auffällt und dann wird eigentlich nur Kontakt mit den Mitarbeitern aufgenommen und nicht gleich Suchtrupps rausgeschickt. Irgendwas ist da bei dir schief gelaufen und ich glaube es passt so gar nicht jemanden in die Tasche das du noch lebst.“
    Die letzten Worte machten den Zustand von James nicht besser. Ängstlich schaute er auf zu 135 und sah zu seiner Verwunderung in ein Gesicht das Geborgenheit ausstrahlte
    „Ich werde dich nicht alleine lassen. Ich habe zwar den Fehler gemacht und bin bei dir zu früh erschienen aber die Sache passt vorne und hinten nicht. Ich habe da einen Freund zu dem wir müssen und hier in der Stadt wohnt und dann schauen wir weiter“
    James fühlte sich zumindest momentan etwas beruhigter.

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  • Nach einem wohltuenden Tee und einer kurzen Zeit des Schweigens rappelten sich 135 und James auf zum gehen.
    „Woher wissen wir dass uns niemand zu deinem Haus gefolgt ist?“
    „Ist dir jemals dieser Wald aufgefallen wenn du hier lang gefahren bist?“ gab es nur als Antwort.
    James wusste darauf nichts zu erwidern. Er war ein paar mal schon hier vorbei gekommen als er aus der Stadt gefahren ist, aber einen Wald hatte er bisher nicht gesehen.
    „Es gibt noch einiges was du nicht verstehen wirst“ sagte 135 als James nichts von sich gab.

    Sie gingen wieder in Richtung statt zurück, machten aber einen größeren Bogen um nicht an der selben Stelle in die Stadt zu kommen als Sie rausgekommen waren. Wieder kamen James die Gedanken das er ja eigentlich hätte Tot sein müssen. Wenn 135 nicht gewesen wäre dann…
    Aber wieso hatte er sich denn umbringen wollen? Die letzte zeit war zwar sehr hart gewesen für ihn, seine Frau hat ihn verlassen, sein Sohn will nichts mehr von ihm wissen und die letzten zwei Monate sind nur drei Kunden in seinem Geschäft gewesen. Aber er war eigentlich niemand der schnell aufgibt. Die Worte von 135 hallten in seinem Kopf und sorgten nur für mehr Sorgen.
    Wachsam und sehr vorsichtig kamen Sie wieder in die Stadt. Mittlerweile war es Tiefste Nacht und es tummelten sich die Nachtaktiven Menschen auf den Straßen die zur Nachtschicht müssen oder aber auf Partys gehen wollen. So unauffällig wie möglich liefen beide mit dem Strom mit immer näher ihrem nächsten Ziel entgegen.



    „Nun ich hoffe Sie haben eine Erklärung dafür warum ihr Tier verendet ist und wir nicht wie erwartet die Seele haben“ Das Zimmer in dem sie sich befanden war völlig verqualmt und der Rauch stand förmlich in der Luft. Mit einem Messer hätte man sich den Rauch in schöne Stücke schneiden können aber daran durfte man gar nicht erst denken. Er saß seinem Auftraggeber gegenüber dessen Namen er immer noch nicht wusste und wohl auch nicht rausfinden würde. Ihm war es letzten Endes auch egal, solange er seine Bezahlungen pünktlich erhalten wird würde es ihn nicht interessieren. Anton war ein Meister seines Fachs. Er wusste die Gegebenheiten eines Menschenlebens zu verändern ohne das jemand den verdacht der Manipulation zu hegen. Solche Seelen die nicht für Selbstmord vorhergesehen waren hatten einen großen Wert, denn man kann viel mehr als bisher bekannt mit den Seelen anfangen. Allerdings bedarf es einer langen Vorbereitung eine Seele zu finden die nicht einen Funken an Selbstmordbestimmung in sich trägt und die dann soweit zu kriegen sich doch zu töten. Bezahlt wurden solche Seelen gut und je besser die Qualität desto besser den Effekt den man damit hervorrufen kann.
    James Stone war besaß eine Seele von höchster Qualität und bis zu dem Zeitpunkt wo der Begleiter erschien verlief auch alles nach plan. Nur der Begleiter kam ganze zehn Minuten zu früh und brachte damit alles durcheinander. Schnell war der Kontaktmann beim Hauptabgabeschalter, der alle Seelen in Empfang nahm und entsprechend zuordnete, informiert und war untergetaucht.
    2 nahm sofort mit seinem Riecher die Verfolgung auf und schickte sein Tier vor. Er wusste sofort dass sein Tier getötet worden war, denn jeder der einen Riecher besaß hatte eine Verbindung zum Tier.
    Er hatte keine Erklärung dafür dass sein Tier getötet wurde.
    „Ich versichere Ihnen dass Sie ihre Seele erhalten werden. Diese Begleiter taugen nie zu etwas außer zum Begleiten von Seelen. Lebende zu Begleiten dürfte Sie völlig überfordern. Sie werden Ihre Seele erhalten und für die Verzögerung erstatte Ich Ihnen natürlich einen Teil zurück vom Lohn.“
    Er konnte nur das Nicken erahnen das sein Auftraggeber machte. Er stand langsam auf und begab sich ohne sich zu verabschieden wieder nach draußen in die Nacht. Nachts waren in der Stadt immer erstaunlich viele Menschen unterwegs.

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    nach kurzer Pause und privatem Schicksalsschlag bringe ich die Geschichte weiter.

    Es ist schon komisch über den Tod zu schreiben wenn eine nähere Bekanntschaft unerwartet Stirbt.

    Ich hoffe hier wieder auf Kritik ob Positiv oder Negativ zu stoßen und dass meine Geschichte weiterhin euch spaß machen wird.

    Gruß Tiny
  • danke

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    Sie schlichen beinah durch die Stadt, es schien als wenn sie von den Leuten auf den Straßen gar nicht erst wahrgenommen wurden. 135 ging zielstrebig eine Seitengasse nach der anderen entlang, erst nach und nach erkannte James das die Hauptstraßen mit den Partyclubs gemieden wurden.
    „Wo wollen wir überhaupt hin? Wären wir nicht auf den Hauptstraßen schneller?“
    fragte er nachdem sie wieder mal eine der Nebengassen nahmen.
    „Damit wir schneller gefunden werden? Ich glaube du begreifst nicht in was für einer Lage du steckst, du solltest Tot sein und ich werde das Gefühl nicht los das du in deiner Suizidentscheidung beeinflusst wurdest“
    wieder Bogen sie in eine leere Gasse. 135 blieb stehen und drehte sich zu James um, sah ihn Musternd an nur um zu sagen
    „Ich glaube in dir steckt etwas was für gewisse Untergrundorganisationen von Interesse ist. Es gibt Menschen mit dessen Seelen sich mächtige Waffen schmieden lassen, und wiederum gibt es Menschen dessen Seelen das Wunderheilmittel gegen die schlimmsten Krankheiten sein können. Wir suchen diese Seelen und behüten Sie in unserem Ruhesaal, doch nicht nur wir verstehen uns auf die Kunst des Seelenschmiedens und so gibt es schon seit Jahrtausenden einen immer fortwährenden Krieg um die Seelen.“ 135 schien nicht mehr sagen zu wollen und drehte sich wieder um.
    James verstand immer weniger was los war, auch diese Zwischeninfos von 135 brachten nur noch mehr Fragen als Antworten.
    Grübelnd ging James weiter bis sie an einer Hintertür anhielten die zu einem Lagerhaus zu gehören schien. 135 klopfte dreimal und nach kurzem warten noch mal viermal.
    Quietschend ging die Tür auf und gab den Blick auf eine Vermummte Gestalt frei. Hinter der Gestalt sah man nur schwaches Licht und die ganze Halle schien soweit man es sehen Konnte im Dunkeln.
    „Hier werden wir mehr erfahren“ mehr sagte 135 nicht zu James.


    Im Zuchtgehege wuselte es immer von Neulingen die ihren ersten Riecher erhalten sollten, nur die erfahrenen durften aber die richtig Blutrünstigen Riecher kriegen.
    Ein Riecher ähnelte einem Wolf nur hatten diese kein Fell sondern nur eine Glitschige Haut. Die riesigen Nüstern waren gerade zu perfekt um eine Witterung auf zu nehmen doch die großen Reißzähne im Maul waren ebenso Eindrucksvoll.
    2 ging direkt zum Zuchtmeister doch als er ihn fand war dieser noch im Gespräch mit einem weiteren Sucher. Als dieser dann endlich fertig war kam er gleich zur Sache,
    „Ich brauche einen neuen Riecher, am besten einen der Blutrünstigsten den sie haben“
    Der Zuchtmeister musterte 2 von oben bis unten bevor er antwortete
    „Was ist denn mit Ihrem letzten passiert? Nein sagen Sie es lieber nicht sonst neige ich noch dazu ihnen keinen zu geben“ Ohne weitere Worte machte er klar das Nr. 2 ihm folgen sollte.
    Sie kamen zu einem der etwas Abseits gelegenen Gehege in denen sich immer nur ein Riecher pro Käfig befand.
    „Sucht euch einen aus und dann können wir den Vertrag schließen.“
    Sorgfältig schritt er die Käfige ab und die Riecher hoben stumm Ihre Köpfe, sie hatten keine Augen und spürten nur ihre Umgebung doch wie sie das machten wusste keiner bisher. Sicher war nur das sie perfekte Jäger waren.
    „Diesen hier nehme ich“ Nr. 2 blieb bei einem Käfig stehen in dem sich ein besonderes kräftiger Riecher befand.
    „Also gut dann mach dich mal bereit, die Schmerzen deines ersten Vertrages werden dir wie eine vage Erinnerung an eine schöne zeit vorkommen wenn du diesen hier unter Vertrag nimmst.“
    Nr. 2 wusste schon vorher worauf er sich hier einließ aber schon die schmerzen seines ersten Vertrages mit einem nicht mal halb so kräftigen Riecher wie diesem hier waren schon mehr als qualvoll gewesen.


    ooc:
    so endlich die Fortsetzung, ich habe ernsthaft vor diese Geschichte fort zu setzen und hoffe auf rege Kritik von euch und viele Rückmeldungen wie euch die Geschichte gefällt.

    Gruß Tiny
  • also mein guter Tiny:

    meien Fresse ich will so einem Riecher nicht bei Dunkelheit begenen udn wenn dan nnur mit einem sehr großen Gewehr Oo schaurig schöne Kreaturen . dazu dieser Nummer 2. Das scheint nun der große böse Fiesling, der Gegenspieler zu sein. Interessanter ist jedoch die Frage wer der Kopf des ganzen ist. Du hast einige Häppchen dem Leser hingeworfen um die Neugier zu schüren nach mehr. Wer steckt dahinter, wer wollte den Tod des armen Mannes?

    Stück für Stück führst du die Leser weiter in deine Welt ein, eine Welt wo hinter den Fassaden des alltäglichen anscheinend an ewiger Kampf um die Seelen der Menschen tobt. Klingt etwas wie im Film Constantine, aber es ist gut umgesetzt und die Informationen kommen geanu richtig. Wobei ich mir stellenweise etwas mehr Details zur Umgebung der Charaktäre wünsche. Stinkt es im Riecherzwinger? ODer sowas ... halt DInge die alles noch etwas mehr "Farbe" geben.


    so mach weiter :D