Sunkis RPG Wohnzimmer (Arena)

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    • Kataklysm nahm lächelnd einen großen Schluck aus der Bierflasche, machte einen Schritt vom Kühlschrank zurück, verschwand und tauchte mit den dazugehörigen Geräuschen wieder neben Sunki auf. Danke für das Angebot, aber das hab ich schon gemacht. Prostete er ihm zu.
      Plötzlich klopfte es drei mal an dem gewaltigen Tor der Arena.
      Na wer klopft denn da? Ich mach mal auf. Erneut Schritt Kataklysm nach vorne, verschwand wieder und tauchte unmittelbar vor dem Tor wieder auf. Das Bier in der Linken griff er mit der Rechten nach einer der Torhälften und zog sie auf.
      Hallo meine Dame, herzlich willkommen in Sunkis Wohnzimmer. Treten Sie ein, ich bin übrigens Kataklysm.Überfiel er die Frau vor dem Tor geradezu mit guter Laune, und nahm einen weiteren kräftigen Schluck aus der Bierflasche.
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      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Barthimäus flog in seiner Wasserspeiergestalt über den Abenteuerspielplatz und suchte nach etwas Abwechslung in seinem tristen Leben, als ihm ein, für ihn neues Gebäude auf einem Hügel auffiel, vor dem eine Vogelscheuche und eine Statue standen, eigentlich eine witzige Kombination, doch das musste warten, das Tor hatte sich gerade geöfnet also musste sich Barthimäus beeilen wenn er hinein wollte, er legte die Flügel an, und verwandelte sich kurz vor dem aufschlag in eine grüne Maus, warum grün, wer weiß er hatte es eilig.
      Das Tor stand immernoch weit auf, als die Maus in proziger Gangart in das Gebäude schritt.
      Zunächst wollte sich Barthimäus umsehen, doch nachdem er mehrer Sofas, und einen Kampfring mitten im Raum gesehen hatte, entdeckte er den Kühlschrank, und konnte sich nicht mehr zurückhalten, er sprintete los, um dann vor der Kühlschranktür festzustellen, das er in seiner Mausegestallt nicht an den Inhalt kam, also überlegte er sich eine schön schaurige Gestalt, um die Personen im Raum wenn möglich noch etwas zu erschrecken.
      Etwas rauch Effekt, ein zwei Lichtblitze, und schon war statt der Maus vor dem Kühlschrank ein 2 Meter hoher Mann mit Schakalkopf, der sogleich den Kühlschrank aufriss und sich den Inhalt besah.
    • Als die Tür geöffnet wurde und sie der ihr gegenüberstehende Kataklysm mit soviel guter Laune überfallen hatte wusste sie, dass es eine gute Idee war hierher zu kommen. Das war auf jeden Fall besser als alleine irgendwo herumzusitzen.
      Dieses Angebot nehme ich gerne an, ich bin Sekhmet. stellt sie sich vor und trat ein. Als sie sich umdrehte um das Tor wieder zu schließen schoss eine grüne Maus an ihr vorbei. Na das wird ja interessant dachte sie sich während sie das Tor schloss.

      The post was edited 1 time, last by Sekhmet ().

    • Als das Tor wieder geschlossen war ergriff Kataklysm frech Sekhmets Hand und zog sie mit sich. Zwei Schritte. Dann hörte Sekhmet dieses gellende Fiepen welches jedesmal entstand, wenn Kataklysm verschwand. Plötzlich verschwanden die beiden.
      Für Kataklysm war das Alltag, für Sekhmet musste dies jedoch eine völlig neue Erfahrung sein. Während Sie von dem Anzugträger festgehalten wurde verlor sie den Boden unter den Füßen, und ein Lichtspektakel von Blau und Weis umgab sie. Sie glaubte einen tosenden Wind zu hören. Nichteinmal einen Herzschlag später war das alles bereits wieder vorbei. Schmatzend öffnete sich ein Spalt in diesem Wirrwar, welches auf seltsame Art und Weise schön anzusehen war und sie flogen hindurch. Sie hatten wieder festen Boden unter den Füßen und die Lichter waren verschwunden.
      Kataklysm lies wieder ihre Hand los, sie standen nun wieder im VIP-Bereich der Arena.
      Leute, das ist Sekhmet. Stellte er die Neue den anderen vor. Gerade als er einen weiteren Schluck aus der Bierflasche nehmen wollte erschien dieses Wesen vor dem Kühlschrank.
      Ähm... weis einer wo der Anubis da drüben herkommt?
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      <Seaten>Kata ist wie Cass, nur fauler und männlich
    • Sekhmet, noch immer ein wenig erstaunt über das was sie gerade gesehen hatte, schaute sich in der Runde um und erblickte viele verschiedene gestalten, unter anderem eine Frau mit roten nassen Haaren die gerade einem Piraten mit Strohhut gegenüberstand wobei die Blicke die sie sich gegenseitig zuwarfen eindeutig nicht Freundschaftlich waren.
      Sie hob die Hand zum Gruß und sagte Hi
      Dann wandte sie sich Kataklysm zu und meinte etwas verärgert: Fragen hättest schon können...
      Dann nahm sie sich die Flasche Kokosrum und ein Packerl Orangensaft aus dem Kühlschrank, ein Glas aus dem Kasten daneben und mixte sich ein Getränk.
    • Andy schlenderte über den ASP, er war auf der Suche nach etwas Zeitvertreib. Vor ihm ragte plötzlich ein Gebäude, das nach einer Arena aussah auf. Er ging auf die Tür zu, die Statue und die Vogelscheuche übersehend, und las aufmerksam das Türschild. "Sunkis RPG Wohnzimmer, das hört sich interessant an", dachte er sich, ging durch die Tür und warf seine Jacke auf einen Kleiderständer. Dann sah er sich den seltsamen Huafen an, in den er hineingestolpert war. "Wo bin ich denn hier reingekommen ?"
    • Condor achtete nicht weiter auf die vielen Neuankömmlinge, er wollte nur eines, und das befand sich hinter dem Typen der seine Axt auf bewundernswerte Art und Weise anhimmelte. "Verdammt, dann hol ich mir das Zeug eben selbst!" Grimmig ließ Condor die Rum Pulle stehen und zog den verdutzten Duras vom Sessel. Nach kurzer Zeit hatte er die Armbrust auf den Rücken geschnallt und sein federleichtes Schwert an sich genommen - es lag noch genausogut in der Hand wie damals, vor Jahräonen als er es das erste Mal in Händen gehalten hatte. Kurz dachte er an die unzähligen Vampire und andere Abscheulichkeiten zurück, welche er zur Strecke gebracht hatte, nur mit diesem einen Schwert. Er seufzte, das waren noch die glorreichen Zeiten - die Zeiten in denen man nichts geschenkt bekam, Zeiten in denen man ihn mit Aufträgen überhäufte. Und was war heute? Heute teilte er sich eine Bude mit einem trockenen Vampir - Ironie des Schicksals nannte man das wohl. Er setzte Duras wieder auf den Sessel, klopfte ihm auf die Schulter und nahm wieder auf dem seinen Platz.
    • Unsanft wurde Duras vom Sessel gezogen, überrascht von der Dreistigkeit seines Gegenübers kam er erst gar nicht auf den Gedanken sich zu wehren, und schließlich stopfte ihn Condor ja auch wieder in den Sessel, wieso also beschweren. Dennoch würde er ihn nicht so einfach davon kommen lassen, zu lange kannten sie sich schon, als dass Condor vergessen konnte wie gern er solche Kleinigkeiten nutzte, um etwas Großes daraus werden zulassen. Zuletzt hatte auch schon dieses "Wohnzimmer" darunter leiden müssen. Einen Nieser vortäuschend schoss er nach vorne, stemmte dabei seine Hände vor das Gesicht - "leider" hatte er jedoch noch Helios in der einen Hand - und erwischte Condor mit einem lauten Scheppern am Kopf. Zu dessen Glück war es nur die flache Seite der Axt, so dass ihm eine böse Schnittwunde erspart blieb.
      "Oh, verzeih alter Freund! Ich hoffe, dass die Kopfschmerzen wenn nur halb so schlimm werden, wie das Geräusch, das deine hohle Nuss da abgegeben hat." Mit einem leichten Tätscheln auf die Schulter des stöhnenden Kameraden imitierte er dessen vorherige Geste und grinste dabei genüsslich in sich hinein. "Vielleicht hat Sunki ja auch ein paar Aspirin oder sowas..." Also machte sich Duras auf die Suche nach ein paar Medikamenten und kam schließlich mit einer kleinen Packung wieder, welche er sogleich Condor auf den Schoß warf.
    • Recht überraschend trafen Darth Lazarus und Darth Cinis ein - mit denen hatte Winter nun wirklich nicht gerechnet! Als wäre das noch nicht alles gewesen, Lazarus nahm ihr sofort das Ruder - sie hatte auch nur gedacht, die Situation unter Kontrolle zu haben, hmpf, - aus der Hand und begann mit einer Standpauke, warum sie denn noch nichts erobert hätte, bla, bla bla. Winter hörte eigentlich gar nicht mehr so genau hin, antwortete aber schnippisch:
      "Jetzt wo Ihr ja hier seid, mein Lord, könnt Ihr Euch ja im die Eroberungen kümmern. Mir ist grad die Lust dran vergangen. Außerdem sehen diese Sessel viel zu bequem aus."

      Die beleidigte Leberwurst ließ sich auf einem der Sofas nieder, ganz in der Nähe eines gut aussehendes Mannes. Er schien noch in jungen Jahren zu sein, genau wie sie selber, trug eine orangen... nunja, Strampelanzug oder Kampfanzug, wo war da schon der Unterschied, und man konnte ihm sehr deutlich ansehen, dass er tranierte und auf seinen Körper Acht gab. Bis auf die pechschwarzen Haare, die zu allen Seiten abstanden. Winter befand das Sofa nun für sehr bequem und legte ihren schweren Reisemantel ab. Als sie ihren Blick für eine Sekunde von diesem gut aussehenden Mann abwenden konnte, erspähte sie einen Kühlschrank, der an der Wand stand. Sie war durchaus etwas durstig, aber viel zu faul, um jetzt aufzustehen. Also bediente sie sich der Macht, wie von Zauberhand öffnete sich die Tür, eine Dose Ginger Ale flog heraus, die Tür schloss sich, und Schwupps, hatte Winter die Dose in der Hand. Mit einem Zischen war sie offen und zaghaft nippte Winter daran. Die süße Flüssigkeit schmeckte gut, also behielt sie die Dose und nippte sogleich nochmal daran. Inzwischen hatte sich ihr Mantel auch scheinbar selbstständig vom Boden erhoben und flog rüber zum Kleiderständer, wo er sich an einen der Haken aufhing. Winter strekte die Beine aus und erst jetzt spürte sie die Erschöpfung, die mit der 'Eroberung' solcher Welten wie dieser verbunden war.

      Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen, erkannte aber niemanden, außer den zwei imperialen Soldaten, die immernoch wie angewurzelt in der Gegend rum standen. Mit einer Geste gab sie Ihnen zu verstehen, doch besser draußen vorm Tor zu warten. Es trafen immer mehr Leute ein, skurrile Gestalten, mit denen Winter lieber nichts zu tun haben wollte. Einige schienen in irgendeiner Vergangenheit hängen geblieben zu sein, da sie Schwerter und andere altertümliche Waffen mit sich trugen. Winter beschloss, sich daran nicht weiter zu stören, denn das bequeme Sofa verursachte eine innere Ruhe in ihr. Sunki schien ganz schön beschäftigt mit Händeschütteln, er kannte wohl die meisten hier, und dann begann er sogar mit einer kurzen Willkommensrede. Er schien einen netten Eindruck zu machen, und seine Gastfreundschaft war auch unglaublich. Als Winter kurz zu Lazarus und Cinis rüber schielte, wurde ihr klar, dass sie in nächster Zeit keine Lust mehr auf Erobern und Böse-Sein hatte, und beschloss kurzerhand, jetzt einfach erstmal ein paar Tage hier zu verweilen. Da sie hier zwar noch fast niemanden kannte, schwieg sie und nippte wieder an dem Ginger Ale. Recht unweigerlich musste sie aber immer wiedert zu dem durchtrainierten Mann mit dem schwarzen Strubbelhaar gucken.

    • Finster blicke Condor zu Duras hinüber, nahm die Rumpulle und kippte sämtliche Aspirintabletten in die Flasche. Der Rum schäumte eine Weile auf ehe die Tabletten sich aufgelöst hatten. Solange konnte sich Condor überlegen wo denn der beste Ort zum vergraben dieser elendigen Axt wäre. Auf dem Friedhof? Wohl zu offensichtlich, vielleicht direkt hier unter dem Hügel. Ja das wäre sicher eine gute Idee. Die Kopfschmerzen ließen zwar nach, aber den Rum musste er ja jetzt so oder so trinken. Also gab er sich nicht die Mühe den Geschmack zu erahnen sondern kippte das Zeug einfach den Rachen hinunter. Er rülpste und der Geschmack des Rums geparrt mit dem prickeln der Aspirintabletten legte sich auf seine Zunge. "Ach kann ja mal passieren, ich rutsch auch öfters mit meinem Schwert aus und erdolch aus Versehen meine Sitznachbarn." er grinste so ironisch wie er nur konnte, hatte aber bereits einen neuen Stein des Anstoßes gefunden. "Also diese neumodischen Futzies mit ihren dunklen Kutten und dem ganzen Machtgehabe gehen mir ja schon aufn Sack. Und diese Leibeigenen erst, die den ganzen Tag in diesen weißen Rüstungen herum stehen." Er deutete zu den Sturmtruppen, welche gerade das Tor öffneten und sich scheinbar draußen eine Raucherpause gönnten. "Denken sie wären die Herrscher des Universums...pah, da kennen die aber die Welten nicht aus denen ich komme."
    • Eine volle Ladung Wasser schmetterte Klaus entgegen, doch statt auszuweichen blieb er mit den Händen in de Hüften wie angewurzelt stehen. Er schloss die Augen bevor das Wasser ihn klatschend mitten in die Visage traf. Er spuckte immer noch in gleicher Pose verharrend einen Schluck Wasser aus und blinzelte zweimal.
      "Hah!", lachte er. "Nochmal: Hah! Du hast gerade den größten Fehler deines Lebens gemacht, nämlich dich mit mir, dem größten Piraten und Seefahrer(!)," er betonte den letzten Teil besonders laut, schaute in Richtung des Vikingers und warf sich dabei in die Brust "anzulegen. Dein hinterhältiger Angriff war unwirksam, denn ich bin immun gegen Wasser! Schließlich bin ich nicht aus Zucker,... Pipi Langstrumpf."
      "Genial"
      "Spüre meine grausame Rache! Nimm das!"
      Mit einem Tritt brachte er das Fass zum umkippen und die Wassermassen stürzten in Richtung der Kämpferin.
    • Die Tür zur Stammkneipe von Seleukos öffnete sich und ein zerzaustes Bündel Federn watschelte in dem ihr eigenen Watschelgang hinein und schlug die flache Hand sowie einen Zehner auf den Tisch.Die Kneipe "Zum fröhlichen Ehrbrechen"
      befand sich in einer abgelegnen udn verrufenen Gegend des ASP, kein schöner Ort udn keiner um gesehen zu werden, hier kamen allerlei Gestalten zusammen die die Gesellschaft nicht wollte. Der fettgesichtige Barmann mit der Schürze die seinen Bauchumfang nur mäßig bedeckte zog die Augenbraue hoch. Wenn Seleukos bar bezahlte hieß das meistens ,dass er viel trinken würde. Zumindest war das Studium eines seiner 7 Kinder mal wieder gesichert.Der Wirt heuchelte Anteilnahme indem er zuckersüß fragte: "Was istn los? Das übliche?"
      Ein gieriger Ausdruck huschte über sein Gesicht. Seleukos der nichts von all dem mitbekam wuchtete sich selbst auf dne schon extra gemachten Hocker und nickte nur. "Einmal Herrengedeck Kalli! Ich hatte heute so einen arschiiiiiii...... ach vergiss es"
      Der Barmann beeilte sich der Bestellung nachzukommen und Sekunden später hatet Seleukos ein Körnchen udn ein Bier akkurat vor sich stehen. Doch er seufzte nur, und als er versuchet den Inhalt des Glases hinunterzustürzen, wurde Seleukos vom Barhhocker gestürtzt. Ein Biker war am Tresen vorbeigegangen und hatte ihn angerempelt . IHN ANGEREMPELT. Der Barmann ging in Deckung, denn er kannte dieses vezogene Gesicht.......
      "Scher dich weg duuuu asssoschiales geschindel.......Ack.....Hier ältere Damen annnföbeln...."
      Eine grellgrüne Explosion beendete das Dasein des Bikers, sie breitete sich kegelförmig bis an die Rückwand des Klos aus und riss die gesamte Westseite des Barhauses mit sich. Seleukos hatte genug er wankte aus der Kneipe und hielt sich an einem Laternenmast fest, der aufgrund seines, irgendwie zu heftigen Feuerzaubers in sich zusammengeschmolzen war.
      Dann sah er es, eine Arena, ein Ring, etwas rundes.......Alte Erinnerungen kamen hoch. Kampfeslust und spitzfindige Bemerkungen fluteten seinen benebelten Geist. Und so machte sich Seleukos auf den Weg in die Arena, als kleine Eule wurde er sogar ignoriert als er eintrat, die meisten Vögel hier schienen sich prächtig zu amüsieren. Was für ein Pack.....
      Als er in der Mitte der Aren stand räusperte er sich und blähte seine Brust mit den Orden und Auszeichnungen auf, viele davon schon verblasst ,aber einige nich intakt sahen sie ziemlich................ALT aus.
      "Hallo......Ich bin Seleukos, und mit wem habe ich die Ehre?"
    • Sunki blickte zur Tür, durch welche in diesem Moment Seleukos eintrat. Mir bleibt auch wirklich nichts erspart... dachte er, während der seltsame Federhaufen durch sein Wohnzimmer flog. Wah wurde das Vieh immernochnicht vom Werchont gefressn?... Schließlich fragte die Eule auch noch mit wem er die Ehre hatte.
      Sunki stand auf, warum wusste er nicht, denn er hätte ja auch im sitzen brüllen können, aber naja wenigstens stach er so aus dem Haufen herraus. "Seleukos du SpaßVogel! Bist du langsam vergesslich oder was?"
      Er fragte sich kurz wie wohl ein Kampf zwischen der Eule Seleukos, und dem Axt schwingenden Wikinger aussehen würde, doch dann begrüßte er seinen neuen Gast, ebenso freundlich wie alle zuvor: "Setz dich doch zu uns, ich habe sogar extra ne Vogelstange an die Wand gebaut, direkt über dem Kühlschrank. Ich wusste ja das ich mir deine Anwesenheit nicht ersparen konnte!" Sprach Sunki und freute sich innerlich, dass noch ein alter Bekannter zurückgekehrt war.

      ...dieser Post ist Condor gewidmet, den ich jetzt eine halbe Stunde wach gehalten habe, für nichts und wieder nichts...



      <Fetzen> während Sunki mich im qry mit "ich muss... [ätzende haushaltstätigkeit]" abspeist diskutiert er mit minderbeknackarschten kreaturen wie euch rum! ò.Ó

      <Cold> von sunki krieg ich kopfschmerzen

      The post was edited 27 times, last by oNda ().

    • Seleukos Augenbraue ruckte hoch und ein paar Federn flogen zurück auf den Boden. Er steckte die Orden wieder ein und flog zu der vorbereiteten Vogelstange. Und tatsächlich diese komische Person kannte seinen erlesenen Geschmak, nur von Kinderhänden durften seine Edelhölzer aus den bedrohten Regionen des Amzonas Waldes stammen. Und dabei mussten die herunterfallenden Bäuem unbekannte Pflanzen erschlagen die wahrscheinlich krebs heilen konnten. Ja genau so eine Art Edelholz war es. Damit war es Beweis genug, er verneigte sich vor Sunki ,der ihn bestimmt nicht so gern sah, hier in seinem Wohnzimmer und schnippte mit den Fingern. Aus dem Kühlschrank kam ein Bier geflogen und machet sich selber aus.
      "Nein Sunki, bin ich net. Ich hatte nur viel zu tun und liebe die Dramatik meiner Auftritte.Das du michs o freundlich empfängst war mir allerdings auch klaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrr"
      Dann sah Seleukos ncoh einma in die Runde und nickt allen Anwesenden einmal zu
      "Guten Tag, Ich bin Seleukos , Letzter Überlebender der Eulen-Republik, Erster Vorsitzender des Hohen Eulenrates, Veteran der 10 Jährigen Eulenkriege.Tribute und eventuelle WÜnsche um ein Gespräch dürfen gerne an mich gerichtet werden."

      The post was edited 1 time, last by Seleukos ().

    • Statt dass der Pirat endlich abzog, trat er ihr Wasserfass um und der Inhalt ergoss sich über Jahira, die nun von der Hüfte abwärts nass war. Sie hatte sich kein Stück bewegt, hatte nicht mal die Augen geschlossen. Was der aufgeblasene Kerl da vor ihr konnte, konnte sie schon lange! Und Wasser machte auch ihr nichts aus.
      Sie seuftzte. Hey du Vollidiot. Weißt du eigentlich, was das für eine Arbeit war das hier hochzuschleppen? Sie schaute an sich herab und das an beiden Seiten tief geschlitze Kleid klebte an ihren Beinen. Eigentlich wollte sie ihn gerade fragen, was Zucker und Pipi Langstrumpf war, aber dann könnte er sie ja für dumm halten. as wollte sie nicht! Der hatte sich gerade schlimmer aufgeplustert, als das sprechende Huhn, was vorhin reinkam! Also... ganz so ein großer Held konnte der Kerl nicht sein, wenn er sich selbst einreden musste, wie toll er denn war. Die Gestreifte hatte das nicht nötig, sie wusste, dass sie einfach die Beste war! Kurzerhand entschied sie, dass der schräge Vogel vor ihr einen Kampf nicht wert war!
      Die Kriegerin seuftze nochmal, als sie die große Wasserlache auf dem Boden sah. Mach das weg! Weltgrößter Plankenputzer!
      Währenddessen begann sie ihr Kleid hochzuziehen und es auszuwringen. Dieser Kerl, wie konnte er es wagen? Da war das einzige, was sie anzuziehen hatte mal sauber, geflickt und trocken und was macht der? Vielleicht sollte sie den Besitzer mal nach einer Wäscheleine fragen und auch gleich nach einem neuen Wasserfass. Das war's wohl mit dem Bad, was sie sich nacher gönnen wollte.
    • Es war ein sch... Tag für Tiny gewesen. Erst ließ ihn die Elfendame ab blitzen und dann machte der Einarmige Bandit ihn auch noch zum armen Mann. Der Abenteuerspielplatz bot eben nicht nur angenehme Sachen. Aber diese Elfendame. Er hatte sich die größte Mühe gegeben und sogar den Preis des Besten Minesänger gewonnen. Doch als man ihm des Betrugs verdächtigte konnte er nicht länger den Zauber aufrechthalten den er bei einem Händler aller Magischer Arten erworben hatte. So lief er mit seinen gedanken durch die Straße bis er an zu einem Platz kam auf dem die Kopie von Sunkis Zimmer stand. Er zögerte nur kurz und ging dem Raum entgegen. Er fragte nicht erst ob er eintreten durfte.
      So stand er dann mitten im Wohnzimmer von Sunki und schaute sich um. Es hatte sich allerhand Gesindel angefunden und sogar ein paar bekannte Gesichter waren anwesend. Dann entdeckte er Sunki, "Hi Sunki, hast du noch was hartes im Kühlschrank? Ich hatte nen anstrengenden Tag" So setzte er sich auf einen Herrenlosen Stuhl vorm Fernseher und seufzte lauter als gewollt.
    • Lazarus hatte ruhig mit angesehen, wie allerlei weitere Gestalten sich in Sunkis Wohnzimmer einfanden. Langsam zweifelte ernsthaft, dass s es überhaupt den Aufwand wert war, diese Welt zu erobern. Viel bessere wäre gleich ein orbitales Bombardement, um hier unten klar Schiff zu machen …
      Neben grüßte er den Typen im orangenen Strampler zu, schließlich hatte jener ihn auch gegrüßt.
      Lady Winterchens Verhalten, kratzte ihm sehr am Ego. Was viel dieser aufgeplusterten Pute ein, so respektlos mit ihm zu reden? Das würde noch ein gewisses Nachspiel haben. Einige Strafen gingen ihm durch den Sinn, wobei das 3 Wöchige Latrinenputzen auf dem Supersternenzerstörer noch das harmloseste war (man denke an die mehre hunderttausend Man Besatzung …).
      Jedenfalls verhielten sich die Sturmtruppen so wie gewohnt, standen rum und repräsentierten das Imperium … mehr oder weniger. Schließlich räumten die beiden Jungs die Arena und die ersten hitzigen Wortgefechte entbrannten im VIP-Bereich …
      Amüsant war der Konflikt zwischen dem Piraten und der Gestreiften mit anzusehen. Was für ein kranker Haufen von Leuten sich hier doch eingefunden hatte.
      Aber dann geschah das was Lazarus eigentlich noch nie erlebt hatte. Ein aufgeblasener Sack mit Hornhaut Probleme wagte es doch tatsächlich das Wort gegen ihn, die linke hand des Imperators zu erheben! Das die Sturmtruppen nur Leibeigene waren konnte er nicht Leugnen und stimmte Still zu … schließlich brauchte man ja Bauernopfer und so ein Sturmtruppler ist ein Guter Partymensch. Rein ins Haus stürmen, alle erschießen und wieder gehen … da kommt echt Stimmung auf. Jedenfalls für einen Sith.
      Lazarus erhob sich erbost und baute sich vor Condor auf, blickte jenen finster an (was durch die Maske nicht zu sehen war) und begann mit seiner Schimpftirade.
      „Jetzt hör mal zu du Schlapphut träger. Was bildest du dir eingebildeter Futzi überhaupt ein, mich … MICH … zu kritiseiren HM?“ Bei dem Hm regte Lazarus angrsifflustig das Kinn nach vorne.
      „Du hast keinen blasen Schimmer mit wem du hier redest also schwing lieber keine großen Reden, da es sonst unangenehm für dich werden könnte, und ich meine nicht, das ich dafür Sorge das du nie mehr deine Hornhaut raspeln kannst sondern richtig unangenehm!“
      Noch einmal schnaufte Lazarus, setzte sich dann aber wieder in seinen Sessel um finster drüber nachzudenken, was er wohl mit Condor noch so anstellen konnte …
    • Das regelmäßige Quietschen bestimmte seinen Takt mit dem Bloodlin3r in die Pedalen trat. Die Sonne brannte ihm auf den Rücken und die welligen, blonden Haare, die ihm bis zu den Schultern ragen wehen im Fahrtwind. Die Haut ist wohl gebräunt und Schweißperlen laufen ihm über das Gesicht. >>Verdammte Wiese, verdammte Sonne!<<, murmelte er vor sich hin, während er zwischen zwei Niesern in die Hosentasche seiner hellen, kurzen Hose greift und ein Taschentuch hervorholt. Kurz hält er an um sich die Nase zu putzen, dann geht seine Hand jedoch zu den Beinen und fängt an zu kratzen. >>Und diese verdammten Mückenstiche!<< Sein finsterer Blick geht zu seinem Zielort, wo er die Werbung hinbringen muss, welche er im ASP verteilt. >>Und natürlich muss man mal wieder extrem weit ab vom Schuss liegen!<< Mit deutlich schlechter Laune fuhr Blood weiter und erreichte nach einiger Zeit das Haus. Genervt stellte er sein Fahrrad ab, schnappte sich eine Tasche mit Werbeexemplaren und ging zur Tür. >>HAt sich denn alles gegen mich heute verschworen? Natürlich ist kein Briefkasten da.<< Ohne großartig zu überlegen stieß er die Tür auf und trat ein. >>Wer bekommt diese bescheuerte Werbung hier?<< rief er hinnein.
    • Goku fläzte sich, ähnlich, wie bei sich zu Hause, auf dem Sofa und ließ seinen Gedanken freien Lauf. Sein Bier hatte er schon lange ausgetrunken, und die berauschende Wirkung des Getränkes schien auch langsam abzuklingen. Oder doch nicht? Aus den Augenwinkeln nahm er deutlich - zu deutlich für ihn - wahr, dass er beobachtet wurde. Natürlich rechnete Son Goku damit, den einen oder anderen Blick auf sich zu ziehen, aber sicher nicht den von Frauen. Auf der Erde wurde er zumeist von lüsternen Blicken seiner Umgebung verschont, da bekannt war, dass er schon Familie und Kinder hatte. Aber hier? In der Ferne? Woher wollten die Leute das hier wissen? Da, schon wieder diese durchleuchtende Blick dieser Frau, die sich als Lady Winter vorgestellt hatte. Ihm kam es sehr gelegen, dass Lazarus zurückgrüßte. Und auch sofort seinem Ärger Luft machte, in dem er aufstand und sich angriffslustig vor dem Herren namens Condor aufplusterte und ihn mehr oder weniger freundlich darauf hinwies, wer er war und was er tat. Goku runzelte die Stirn. Es überraschte ihn freilich doch ein wenig, dass schon so schnell Reibereien zwischen den Einzelnen auftraten. Aber als er ein wenig darüber sinnierte, wurde ihm klar, warum das so war. Jeder wollte den anderen einschüchtern und die eigene Macht demonstrieren, ist doch klar! Das kannte er nur zu gut von Vegeta. Goku musste schmunzeln. Doch als er wieder den Röntgenblick dieser geheimnisvollen Winter in seiner Seite merkte... Ihm wurde schon mulmig. Aber wenigstens schien sie etwas davon zu verstehen, ihr Ki zu kontrollieren, denn Goku war nicht entgangen, wie sie sich ihr Getränk aus dem Kühlschrank holte. Vermutlich für sie eine der kleineren Übungen, dachte der Saiyajin, zeigte sich ansonsten aber unbeeindruckt. Er lehnte sich zurück in seinen überaus bequemen Sessel und wartete ab; vielleicht ergab sich ja noch ein nettes Gespräch mit dieser Dame...
    • „Hahaha, ich lasse mir doch von einem begossenem Pudel keine Befehle erteilen", brüllte der Seeräuber vor Lachen.
      „Wisst ihr, was man bei uns auf dem Schiff sagt?", platzte es aus ihm heraus und er bog sich vor lachen, während er mit dem Finger auf die nasse rothaarige Kriegerin zeigte. "Je rostiger das Dach, desto feuchter der Keller! Hahahaha.“
      „Hach, war das ein Spaß", sagte er und wischte sich erneut die Augen. „Ich hatte mehr von einer Kriegerin erwartet, aber nun gut...“, er kramte in seinem Goldsäckchen und holte eine Münze heraus. „Weißt du, für den Spaß, Püppchen, zahle ich sogar die Reinigung“, erneut fing er an zu kichern und schnipste die Münze hoch in die Luft, die nach mehreren schwungvollen Pirouetten auf dem nassen Boden landete. „Los, heb es auf! Hahaha.“
      Dann drehte er sich immer noch prustend um und ging in Richtung Sessel.