Sunkis RPG Wohnzimmer (Arena)

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    • Sunkis RPG Wohnzimmer (Arena)

      Sunki rannte wie ein Wahnsinniger über seinen Lieblingshügel neben dem Abenteuerspielplatz. Wobei dies nicht nur so aussah, nein das einsame Leben auf dem Hügel hatte schon stark an seinen Nerven gezerrt, und seitdem Condor bei ihm in einer Hügel-WG wohnte, hatte er noch den letzten Funken Verstand verloren.
      Zuerst rieb er sich etwa fünf Minuten mit der Hand durchs Gesicht, dann blickte er auf seine Fingernägel, die er drei Zentimeter vor seine Augen hielt. Schließlich erschrak er sich fürchterlich vor einem Schmetterling, den er sogleich mit einem Maschinengewehr beschoss. „Waaaargh! Wollt ihr mich alle töten?“ Zitternd blickte er sich um, schaute dann auf das Maschinengewehr und lies es erschrocken fallen. „Iiiih eine Waffe, wo kommt die her?“
      Nachdem er schließlich eine viertel Stunde da stand, und versuchte möglichst lange Fäden mit seiner Spucke zu bilden, fasste er zum ersten Mal seit Jahren einen klaren Gedanken.
      Lachend und mit Freudentränen in den Augen, rannte und hüpfte er den Hügel hinab, warf dabei mit knapp sieben einhalb Tonnen Blütenblättern um sich, und kam schließlich voll bepackt mit Holzbrettern wieder. Zwischen den Lippen hatte er ein par Nägel, und am Gürtel einen Hammer. Kaum war er wieder auf seinem Hügel, begann er zu bauen: „Ich will mein Wohnzimmer wieder haben!“

      Vier Stunden später, nur unterbrochen von zwei halbstündigen Bierpausen, war er endlich fertig, und auf dem Hügel stand die perfekte Kopie von Sunkis Wohnzimmer, einer Arena welche vor Urzeiten, die erste ihrer Art auf dem Abenteuerspielplatz war. Ein gewaltiges rundes Bauwerk, dessen steinerne Außenwände hoch und steil aufragten. Ein zwei Mann hohes Tor war auf der linken Seite geflankt von einer gewaltigen Kriegerstatue, deren zorniger Blick auf die Kämpfer hinab schaute, welche in die Arena ziehen sollten. Auf der rechten Seite stand eine alte Vogelscheuche, die früher dazu benutzt wurde die Krähen vom Hügel fern zu halten. Sunki hatte den Besen, welche die Vogelscheuche hielt angespitzt, damit sie bedrohlicher wirkte. Leider hatte er nur eine Kriegerstatue, aber er fand, dass die Vogelscheuche mit dem Holzfällerhemd und dem Strohhut, ihr schon sehr nahe kam.
      Betrat man die Arena, baute sich vor einem ein regelrechtes Kolosseum auf. In der Mitte ein kreisrunder Kampfplatz, zwanzig Meter im Durchmesser. Hier sollten die mutigsten Krieger des Forums zusammentreffen und sich gegenseitig fordern. An den Wänden hingen Fackeln, die ein magisch grünes Licht warfen, und den gesamten Komplex erhellten. Die Zuschauerplätze waren einfache Holzbalken, nur eine große Tribüne gegenüber dem Eingang markierte die Adelsränge. Hier standen ein par alte Sofas im Kreis um ein kleines Indoor-Lagerfeuer in dem man Marshmallows grillen konnte. Ein alter Wohnzimmerschrank versteckte Kekse und andere Snacks, und ein stylischer amerikanischer Kühlschrank hielt Bier, Blutkonserven und andere Getränke für alle möglichen Gestalten bereit, die so im RPG-Bereich rumstrolchten. Sunki saß schließlich erschöpft neben dem Kühlschrank in einem Stressless-Sessel und trank ein Bier, während er auf die ersten Besucher wartete.



      <Fetzen> während Sunki mich im qry mit "ich muss... [ätzende haushaltstätigkeit]" abspeist diskutiert er mit minderbeknackarschten kreaturen wie euch rum! ò.Ó

      <Cold> von sunki krieg ich kopfschmerzen
    • Das hölzerne Tor der Arena wurde aufgeschoben, von einem einzigen, alten Manne. Nachdem das Tor offen war, schritt ein Vikinger, den wilden Bart so lang gewachsen dass er den Boden damit wischte in die Arena, begrüßte Lord Sunki aka oNda / Sunehund / Whatever, und begab sich an ein altes rotes Sofa, vom Staube der Jahre bedeckt, pustete den Staub mit einem mächtigen Atem davon wie nur die Götter ihn aufbringen konnten - oder eben alte Vikinger mit sehr langen und coolen Bärten - und setzte sich auf das Sofa.



      First!

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    • Condor saß wie immer auf seiner (SEINER) Couch am Fernseher und beobachtete Sunkis Treiben nur aus dem Augenwinkel. Zufrieden öffnete er eine neue Chipstüte und spülte alles mit einem tiefen Zug aus der Guinness-Pulle herunter. Die WG war wirklich komfortabel, auch wenn die akute Lärmbelästigung – hervorgerufen durch das Hämmern und Zimmern von Sunki doch schon ein wenig die Idylle zerstörte. „Dammte Axt… was macht der denn jetzt schon wieder da, kann man hier nicht einmal in Ruhe Dallas gucken?!“ Grimmig griff Condor nach dem halb vollen Guinness und strackste von der Couch zu dem was Sunki da gerade aufgebaut hatte. Die Vogelscheuche grinste ihn schief an als er durch die altehrwürdigen Tore schritt. Die Szenerie drinnen wirkte zumindest einladender als er zunächst gedacht hatte, auch wenn der staubige Boden seine ohnehin dreckigen Füße weiter beschmutzte – in der WG hielt er es einfach nicht für nötig mit Socken oder Schuhen herum zu laufen, eine gesunde Hornhaut hatte noch keinem geschadet. „Echoooo!“ es hallte ordentlich zurück, doch niemand antwortete. „Meine Fresse, irgendwer hier?!“

      Er wartete eine Antwort nicht weiter ab, sondern schritt direkt und ohne Umwege in den VIP Bereich. Sofort entdeckte er den Kühlschrank, danach dann auch das Unwichtigere wie Sunki, welcher sich gerade zufrieden in seinen Sessel gekuschelt hatte, oder diesen bärtigen alten Wikinger, der das Sofa für sich beansprucht hatte. Mit einem knappen „Moin Kinnas“ quittierte er dann auch seine Anwesenheit und griff direkt im Kühlschrank nach dem erstbesten Bier – vorher hatte er sein Guinness selbstverständlich ausgetrunken und in den hierfür vorgesehenen Glascontainer geworfen, welcher unweit der Couch stand. Mit dem geöffneten Bier in der Hand nahm er schließlich auf einem mit Leder überzogenen Ohrensessel platz und tat so als hätte er auch nur einen Funken von Anstand.

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    • Hmpf.
      Magi lief gelangweilt durch die Straßen des Abenteuerspielplatz
      es. Mit seinen alten Augen blickte er sich um: Zwischen verstaubenden, teils eingestürzten Gebäuden schlenderte die seltsamste Mischung aus Wesen umher, egal ob Drachen, Ritter oder Untote. Im Schatten der wenigen verdorrten Bäume saßen die wenigen, übrig gebliebenen RPGler, welche nicht schon vor langer Zeit die Flucht ergriffen hatten. In Erinnerungen versunken, entfuhr Magi ein Seufzer. Wie sehr vermisste er die alten Zeiten, in denen sie sich in Shakar's Kampfgrube gegenseitig zum Spaß bekämpft hatten, in denen er und seine Gesellen dem großen Herrscher RedEye in seinem nun baufälligen Thronsaal ihre Ideen vorgebracht hatten....

      Doch plötzlich blickte er auf. Vor ihm erhob sich ein gewaltiges Gebäude, aus hölzernen Steinen. Doch er kannte dieses Gebäude, auch wenn es dort nicht immer gestanden hatte....es war genau die gleiche Arena, welche vor Jahren hier gestanden hatte. Doch nicht irgendeine Arena...es war SUNKI's Wohnzimmer, DIE Arena für alle kampfbesessenen Alkoholiker des Abenteuerspielplatzes. Mit schnellen Schritten huschte er zwischen den zufallenden Holztüren hindurch und warf sich mit einem gezielten Sprung aufs Sofa.

      Was für eine epische Arena! Eine wahrhaft gewaltige Idee von euch, Lord Sunehund, dieses uralte Bauwerk noch einmal auferstehen zu lassen!
    • Eine Arena! Ein Ort, der die stärksten der hiesigen Schwächlinge anzieht. Ein Ort, den sie zum... nun sie würde es spielen nennen, nutzen könnte.
      Sie.... deren Brutaität und Skrupellosigkeit nur noch von ihrem Mangel an Verständnis für eine zivilisierte Gesellschaft übertroffen wurde.
      Aber das sollte ja egal sein. Sie war ja nicht zum Spaß hier!
      So stapfte Jahira auf das Tor zu, blickte gelangweilt auf die Kriegerstatue und erschrak kurz vor der Vogelscheuche. Göttin warum haben die einen Dämon als Wache?
      Ansich wollte die Gestreifte dem Tor einen Tritt verpassen, aber das könnte ja den Wächter der Oberwelt wecken und sowas wagte sie nicht!
      So schob sie es nur leicht auf und steckte ihren Kopf durch den Spalt, es könnten ja weitere Dämonen hier sein!
      Nachdem sich die Kriegerin überzeugt hatte, dass dem nicht so war betrat sie endlich das Gebäude.
      Sie schaute sich um, eine normale Arena, nichts besonderes. Es waren schon ein paar Gestalten hier, aber die waren doch eher nun ja nichtmal eine Aufwärmrunde wert!
      So setzte sich die Rothaarige auf eine der Holzbänke und wartete, dass sich ein wirklich würdiger Gegner zeigte.
    • Sunki war überrascht, dass es so schnell ging, bis sich die ersten hierher verirrten.
      Der erste in der Runde war ein uralter Vikinger, der schon vor Jahren wie eine Gerberei roch, und Suntke war überzeugt, das der sich seitdem bestimmt nicht gewachsen hatte.
      Dann kam Condor, barfuß hinterher, und schließlich Magi das alte Gespenst.
      Sunki blickt durch die Reihe, derer die sich ohne zu fragen auf die Sofas geschmissen hatten, und begrüßte sie ersteinmal freundlich: "Ach ihr seid ja immernoch nicht tot!" In seiner Stimme erklang eine unbändige Freude wie vor einer Wurzelbehandlung.

      Schließlich trat jemand neues ein. Eine Frau, vielleicht eine Kriegerin. Sie trug seltsame Streifen auf der Haut. Vielleicht ein Zebrawesen? dachte Sunki innerlich, doch wollte er sie zuersteinmal freundlich empfangen. "Seid gegrüßt Fremde! Willkommen in meinem Wohnzimmer, ich bin Sunki, aber das habt ihr ja sicher schon am Klingelschild erkannt! Nennt mir doch euren Namen!"



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      <Cold> von sunki krieg ich kopfschmerzen
    • Mit raschen Schritten nährte sich Klaus der Arena, denn er hatte etwas gesehen, was seinem Aussehen als Pirat noch den letzten Schliff gab : Die Vogelscheuche dort neben der riesige Holztür hatte einen verdammt coolen Strohhut, den sich Klaus sichern musste. Denn ohne richtige Kopfbedeckung würde man ihn nie als Pirat ernst nehmen. Erst als er sich den Hut auf sein lockiges Haar gesetzt hatte und sein Kinn durch den gepflegten Vollbart kratzte, bemerkte er, wozu man zutritt durch diese riesige Holztür erhielt und er beschloss ohne viel nachzudenken, seine Fähigkeiten mit anderen Kämpfern zu messen.
      „Wäre doch gelacht, wenn ‘s hier ‘ne richtige Herausforderung für mich gibt, hah!“
      Hinter der Tür lag eine riesige Arena mit zahlreichen Zuschauerreihen, durch die er sich kämpfte, um zum VIP – Bereich zu gelangen. Dort begrüßte er als erstes den Hausherrn und schritt als zweites zum Kühlschrank, um sich ein Flensburger Pils zu genehmigen.
      „Ahhh, das nenn ich Bier. Huh…?“ Plötzlich entdeckte er den Wikinger und erschrak.
      „Was für ein Bart!“
      Nachdem er sich vorgestellt hatte „Ich bin Klaus der Pirat.“, setzte er sich auf einen der Sessel und stellte fest, dass diese sehr bequem waren.
    • Ein Mann oder sowas kam auf sie zu. Der wollte sie doch nicht etwa herausfordern?
      Er sprach Jahira an und stellte sich vor.
      Wohnzimmer? Klingelschild? Sie musterte die Gestalt vor ihr. Er trug Waffen? Aber der Kerl schien nichts böses zu wollen. So entschied sich die Kalandianerin freundlich zu sein. Was eigentlich nur hieß, dass sie keine Schimpfwörter gebrauchte.
      Sie stand nicht auf und warf ihm einen Blick zu, der wilde Wölfe in die Flucht schlagen konnte.
      Jahira Krasik, Kampfname Uno. Du darfst mich Jahira nennen. Uno nennen mich nur Leute, die es auch wert sind!
      Ihr Blick fiel wieder auf die Waffen.
      Kannst du damit auch umgehen, oder ist das nur Schmuck?
    • Sunki beobachtete den Piraten, welcher durch die Arena stapfte, und den Strohhut der Vogelscheuche trug. "Verdammt!" Sunkis Augenlid zuckte, während er fassungslos in Richtung Klaus starrte. "Wie kann er es wagen???" Sunki wollte gerade seine Stimme erheben, als die Kriegerin dazwischen fuhr.

      Er überlegte kurz ob Jahira oder Krasik der Vorname war, also versuchte er sein Glück: "Gut Jahira..." Ein kurzes Zögern in dem er sich versicherte, dass es richtig war. "Jap also dies ist mein Wohnzimmer, aber zur Not kann es auch als Arena genutzt werden, dafür gibt es den geschmackvollen Ring in der Mitte!" Sunki deutete mit dem Finger darauf. Die Person vor ihm war ihm etwas suspekt. Die wollte doch nicht ernsthaft kämpfen!? Hier???

      Sunki blickte an sich hinab, auf seinen Gürtel, an dem elf Pfähle, aus purem Silber hingen, rings um seine Hüfte. Dreizehn waren es einst, doch zwei gingen verloren. "Achso die ja... Ich will doch meinen, dass ich damit umgehen kann!" Antwortete der kazonische Vampir, welcher seit ein par Jahren trocken war und dachte zurück an längst vergangene Wunden, traurige Siege und glorreiche Niederlagen. "Wollt ihr euch nicht zu uns setzen?" Fragte Sunki freundlich, und zeigte auf den elendigen Haufen, der sich auf den Sofas breit machte.



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      The post was edited 4 times, last by oNda ().

    • Zahllose Knochen knackten als Ragnar der Vikinger aufstand und sich streckte.
      Soso...
      Er ging auf das große, weiße Ungetüm zu, offensichtlich ein heiliges Artefakt welches durch Hilfe der Götter Bier produzierte und lagerte sowie gleichzeitig kühlte. Das Licht ging an, als er den Türgriff beinahe Abriss und seine Hand in das kühle Innere streckte, wo seine haarigen, überdimensionierten Pranken nach einer Halb-Liter-Dose Bier griffen und diese entführten. Mit einer eleganten Drehung, in welche integriert er die Tür mit dem linken Fuß zudonnerte - Mögen die Valkyren den armen Wicht nach Walhalla geleiten, welcher seine Finger dazwischen gehabt hätte - wandte er sich wieder seinem Sitzplatz zu.
      ... du lebst also auch noch, Sunki. So wie ich. Bei den andern beiden hier bin ich mir nich sicher ob sie nur tot riechen oder es auch sind... aber ich riech nur so.

      Er setzte sich hin, stellte die Dose auf den Tisch, hielt in der linken seiner beiden Pranken das Horn bereit und kramte mit der rechten eine seiner Wurfäxte irgendwo aus den Tiefen seiner Fellkleidung hervor.

      Nun sag mal, Sunki...

      Er holte aus mit der Axt und spaltete die Dose woraufhin die Aluminium-Hülle in zwei Teilen beiseite geschleudert wurde, zog die Axt gleichzeitig blitzschnell wieder hoch und stülpte das Horn über das Bier welches jeden Augenblick anfangen würde, der Schwerkraft zu folgen. Wieder stand Ragnar auf, mit der Linken Hand das Horn fest auf den Tisch pressend, mit der Rechten den Tisch anhebend und umdrehend - nachdem er die kleine Axt beiseite gesteckt hatte, natürlich - und stürzte so das Bier in's Horn.

      Was hast du so eigentlich getrieben in den letzten Jahren? ... Skál!

      Er setzte das Horn an und gefühlte 120% des Inhalts ergossen sich über seine Mundwinkel in den weiten Bart.
    • Sunki setzte sich erst einmal wieder und beobachtete wie Ragnar die Dose öffnete. "Ähm... die Dose hatte da oben so eine Lasch... Ach vergisses!" Sunki überlegte sich wie lange es dauern würde, bis der grobmotorische Vikinger gelernt hatte die Dose zu öffnen, ohne die Lasche abzubrechen, und entschied schließlich eine Erklärung zu unterlassen.

      Schließlich dachte er zurück, und überlegte was er die letzten Jahre getrieben hat. Das war nicht einfach, denn er konnte sich kaum an das erinnern was in den letzten zwei Wochen passierte. Eine Schutzfunktion seines Gehirns. Er wollte sich einfach nicht an den Gestank von Condors Socken erinnern, oder daran, wie sein WG-Mitbewohner sich jeden Morgen die Beine enthaarte, Mittags aber schon wieder einen dichten Pelz darauf hatte.

      "Also ich habe lange Zeit einfach da gesessen und nichts gemacht." Sunki überlegte angestrengt weiter. "Irgendwann kam ich dann zurück, und nun bin ich hier!" Er grinste vergnügt, dass er doch noch darauf gekommen ist. Er wollte ja gerne ehrlich sein, aber eine gähnende Leere verdunkelte die letzten Jahre. Er wollte nich darüber reden, und dachte, dass seine Ausrede doch ganz plausibel klang.
      "Und wie sieht es mir dir aus, alter Filzlauszüchter?"



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    • Duras trottete müden Schrittes durch die Gegend. Lange war er nicht mehr hier gewesen und so vieles hatte sich seit seinem letzten Besuch verändert. Würde er alte Bekannte treffen? Er hoffte nicht darauf, doch der Ort hatte ihn schon so manches mal überrascht.
      Die Axt ruhte auf seiner Schulter, Runen schmückten sowohl ihre beiden Schneiden, als auch den dunklen Griff, um welchen sich Duras' kräftige Hand schloss. Eigentlich würde er sie nicht halten müssen, aber er wollte sich lästige und neugierige Blicke der Unwissenden ersparen. Das Band zwischen ihm und der Axt - genannt Helios - war durch die vergangenen Jahre immer enger geworden, Duras selbst war der festen Überzeugung, dass es schier unzertrennlich war. Freiwillig würde er sich zumindest nicht von ihr trennen.
      Ohne zu wissen, wohin genau er ging, setzte Duras seinen Weg fort. Er wusste nicht warum, aber irgendetwas schien ihn zu lenken, als würde etwas nach ihm rufen, etwas, das ihm nur allzu sehr bekannt war.
      Schließlich erreichte er die Arena. Ein Ort an dem für ihn alles begann. Hier hatte er begonnen seine Künste zu trainieren und zuletzt viele Kameraden gefunden. Doch das war damals. Viel zu lange her. Er hockte sich auf einem Felsen und ließ den schweren Axtkopf auf den Boden krachen. Die Anwesenden würden ihn schon bemerkt haben, aber er selber schien zunächst ein inneres Gespräch vorzuziehen. Lediglich seine Lippen ließen darauf schließen, dass er eine Unterhaltung führte und die abwechselnd aufleuchtenden Runen verrieten dem aufmerksamen Beobachter auch mit wem.

      The post was edited 1 time, last by Bibop ().

    • Interessiert sah Condor dem Wikinger beim öffnen der Dose zu, während er mit einem Lineal seine Hornhaut an den Füßen maß. "Hey 3 cm, eine respektable Leistung wie ich finde." Er leerte das Guinness und begann sich in der Runde ein wenig umzuschauen. Abgesehen von Sunki und diesem bärtigen Wollknäuel war noch eine Kriegerin mitsamt Pirat als Anhang eingetroffen - oder war es umgekehrt? Je angestrengter Condor darüber nachdachte, desto weniger ergaben die Gedankengänge in seinem durch Alkohol für die Jahrhunderte konservierten Hirn einen Sinn. Aus diesem Grund beließ er es dabei und blickte noch kurz zu Magi rüber, der einzigen Seele die er hier außerdem noch kannte. "Na wenigstens sind wir nicht die einzigen Tattagreise hier." Kurz kramte er in dem Ohrensessel herum. "Wo waren sie denn noch gleich...ah hier sind sie ja!" mit einem Schwung nahm er ein Paar braune Ledertreter heraus und stülpte sie sich über die Füße. Vorher nahm er natürlich noch die Rumpulle aus dem einen Stiefel und beförderte sie auf den Beitisch, welcher praktischerweise direkt neben dem Ohrensessel stand. Während Condor noch darüber sinnierte weshalb hier alle Personen so komische Farben für ihre Sätze verwendeten, machte er sich daran auch den zweiten Schuh anzuprobieren - was ihm aber aus hornhauttechnischen Gründen irgendwie nicht so recht gelang. "Hat hier mal jemand nen Schmiergelpapier? 80er Körnung?"

      The post was edited 1 time, last by Condor ().

    • Sunki wusste nicht wie ihm geschah, als plötzlich kalter, leicht bieriger und rasiermesserscharfer Stahl an seiner Kehle verweilte. Ragnar wusste genausowenig selbst, wie er es so schnell bewerkstelligte, OHNE Sunki den Hals zu zersäbeln.
      Bei Odin! Was fällt dir räudigem Hund ein mich einen Filzlauszüchter zu nennen! Das schreit nach Genugtuung! Aber nicht jetzt. Zuwenig Alkohol getrunken, und die meisten meiner Waffen sind noch draussen vor der Arena in meinem Drachenboot.
    • "Nichts." schnaubte verächtlich die in eine dunkle Robe gekleidete Frau. "Hier gibt es ja absolut nichts. Was für eine wertlose Welt."

      Sie blickte auf und ließ ihren Blick über die weiten Ebenen des ASP schweifen. Hier und da schienen sich noch ein paar eigenartige Wesen zu regen, kurz vor ihrem letzten Atemzug. An diesen Kreaturen hatte Winter aber keinerlei Gefallen. Nicht einmal zum Töten dieser wollte sie sich herab lassen. Früher oder später würde dieser Abschaum entweder einfach sterben, oder von ganz alleine wieder auf die Beine kommen. Sobald dies gekommen war, würden die anderen wohl wieder interessant werden, als Gegner, als Herausforderung.

      "Verzeiht, Mylady", sprach einer der imperialen Soldaten Winter an "Unsere Scanner haben hinter dieser Hügelkuppe Leben entdeckt."
      In diesem Moment schien sich der Mann in seiner makellos weißen Uniform wichtig vorzukommen, denn in seinem Tonfall schwang Stolz mit.
      Angesichts dieser Nachricht konnte Lady Winter aber kein Lächeln unterdrücken. "Gute Arbeit, Soldat. Dann sollten wir uns diesen Ort etwas genauer ansehen."
      "Jawohl, Mylady." antwortete er, rückte selbstsicher seinen Helm, der sein Gesicht verbarg, zurecht, und rief dem Rest des Trupps zu: "Infanteriezug bereit machen zum Abmarsch!"

      Etwa eine Stunde später erreichte der ca. 10 gleichsam uniformierte Soldaten umfassende Trupp die Hügelkuppe und endlich konnte Lady Winter sehen, was sich dahinter befand: Ein kreisrundes, steinernes Gebäude, dem klassischen Aussehen nach eine Arena. Was zur Hölle hatte den Erbauer dazu geführt, ein solch beeindruckendes Werk hier in dieser Einöde aufzustellen? Der Gedanke für eine Begründung all dessen verflog wieder aus reinem Desinteresse; Winter war viel gespannter, was sich darin befand. Sie befahl ihrem Begleitschutz zu folgen und stieg den Hügel herab. Vor ihr baute sich eine gewaltige Statue eines Kriegers auf, jedoch ließ sie sich davon nicht beeindrucken, schließlich hatte sie schon viele andere, weit eindrucksvollere Welten gesehen. Der Eingang zu der Arena formte ein schätzungsweise drei oder vier Meter hohes Tor, das in die steile Steinwand eingelassen war. Winter wollte nicht unvorsichtig sein, da sie keine Ahnung hatte, was sich darin befinden würde. Selbst, als sie tiefer in der Macht forschte, konnte sie nur verschwommene Bilder erkennen, die nicht genügend Aufschluss gaben.
      "Umstellen und sichern Sie das Gebäude. Geben Sie eine Nachricht an das Flottenoberkommando: 'Wir haben Kontakt aufgenommen.' Sie da, und Sie da! Sie begleiten mich." Winter deutete auf den einen Soldaten von vorhin und einen weiteren. "Und Sie beide da vorne..." Sie deutete mit dem Finger auf zwei weitere Soldaten, die mutig ihr Gewehr geschultert hatten "... Sie öffnen das Tor und gehen dann in Stellung."

      Sofort machten sich alle daran, ihre Befehle auszuführen und mit militärischer Disziplin war das auch in Null-Komma-Nichts erledigt. Angesichts der Vorfreude dessen, was in dieser Arena lag, konnte Winter wieder nicht ein Lächeln unterdrücken. Sie zog die Kapuze ihres Mantels über den Kopf, um damit ihr dunkles Haar zu verbergen. Außerdem gefiel ihr dieser mysteriös geheimliche Look. War irgendwie cool, auch wenn ihn inzwischen viel zu viele verwendeten. Winter hatte schon Mitleid mit jenen Geschöpfen, denen sie begegnen würde, die diesen dunklen, bösen Stil kopierten - denn sie hielt es für ein Privileg, dass nur Sith wie sie selbst eine solch dunkle Robe tragen durften. Wie dem auch sei, Style hin oder her, endlich hatte sie sich gefasst und betrat anmutigen Schrittes, gefolgt von zwei imperialen Soldaten, die Arena...

    • Sunki war froh, dass der Vikinger zu betrunken war um ihm instantkill mäßig die Kehle aufzuschlitzen. Schließlich kam ein Mann mit großer Axt in die Halle, den Sunki schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte. Im Vergleich zu den angestaubten Gestalten die hier noch so herum vegetierten, muss der ja schon halb verfallen sein. Sunki sah wie der Neue sich setzte und mit irgendwas redete. "Nein nicht möglich! Das ist doch nicht!"
      Gerade wollte Sunki zu Duras hinlaufen, ihn begrüßen, ihm sagen das sein Name fast wie ein Kondom-Hersteller klingt, als die Tür aufgestoßen wurde, und Imperiale Truppen marschierten ein. Naja es waren zwei, und eine unglaublich cool aussehende, düstere Gestalt in einer Robe, mit Kapuze! "Meine Güte was is denn los hier? Sind wir hier auf dem Rummelplatz?"

      "Seid gegrüßt Duras! Ich kenne euch, lange ist es her!" Sunki blickte Duras an, und sprach gleichzeitig weiter, nur jetzt sprach er mit der neuen Anwesenden: "Und was führt euch hier her mi Lady? Ich bin Sunki, und ihr steht in meinem Wohnzimmer! Fühlt euch wie Zuhause wenn ihr hier anderen den Kopf einschlagt!" Er blickte zur Tür und lächelte den dreien zu.



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      The post was edited 3 times, last by oNda ().

    • Verblüfft und zu verwundert, um sich auch nur irgendwie zu äußern, blieb Winter einfach dort stehen, wo sie gerade rein gekommen war. Ebenso ging es ihren zwei imperialen Begleitern, deren Helme aber ihre verdutzten Gesichter verbargen. Sie befanden sich hier in einem... nunja... Wohnzimmer! Und in der Mitte des Gebäudes war ja doch ein kreisrundes Feld, scheinbar für Arenakämpfe vorgesehen. Das Wohnzimmer war sogar ziemlich wohnlich eingerichtet. Es gab scheinbar bequeme Sofas und auch einige Sessel, daneben kleine Tische zum Abstellen von Getränken. Auf den Sitzgelegenheiten hatten sich auch schon einige eigenartige Gestalten niedergelassen. Bei einigen war sich Winter nicht einmal sicher, welcher Spezies sie angehörten, aber das war ihr nichts Neues, denn es gab ja unzählig viele verschiedene Lebensformen in diesem Universum. Eigenartig war auf jedenfall eine rothaarige Kriegerin und ein Mann, dessen Bart seine Füße erreichte. Winter stand immernoch wie versteinert da, unfähig irgendwas zu sagen oder zu tun, als plötzlich jemand auf sie zukam und sie ansprach. Er stellte sich als Sunki vor und erklärte, dass dies sein Wohnzimmer war.
      Verdudzt, als hätte der Imperator gerade Smalltalk mit dem Senat der Neuen Republik gehalten, starrte sie den Mann an und brachte irgendwie einige Wort heraus: "Äh, freut mich, .. äh,... ich bin,... naja, nennt mich einfach Winter."
      So langsam fasste sie sich wieder und begann tatsächlich zu realisieren, wo sie sich hier befand. "Ähem, *hust*, ich bin im Auftrag des Galaktischen Imperiums hier zu einer Inspektion dieser ... Einrichtung! Statusbericht, Soldat Sunki!"
      Winter streckte sich durch, um etwas größer und autoritärer zu wirken, was ihr aber irgendwie mit ihren knappen 1,65 nicht so richtig gelang. Sie zog die Kapuze herab, um diesem Sunki jetzt besser in die Augen gucken zu können. Die beiden Soldaten neben ihr versuchten ebenfalls, sich wichtig zu machen und hielten demonstrativ die Gewehre.
      Insgesamt war diese ganze Aufmache mehr als lächerlich...

    • Lange hatte Goku danach gesucht. Schon lange hatte kein Glibberwesen oder so ein verdammt dummer Bolzkopp versucht, die Erde anzugreifen oder damit gedroht, das Universum samt und sonders einzuäschern. Daher war sein Leben seit der letzten Schlacht, die auch nun wieder ein paar Jahre zurück lag, extrem fad geworden. Es wechselte sich im wesentlichen zwischen Training, Faulenzen und ab und an mal Saufen gehen ab. Doch nun stand er hier, vor dieser seltsamen Arena. Erst nach zwei oder drei Augenblicken fühlte Goku sich dazu genötigt, Zeige- und Mittelfinger der Rechten von der Stirn zu nehmen, um sich einen besseren optischen Überblick zu verschaffen. Denn das Wesentliche und Offensichtlich, nämlich seine potientiellen Sparringpartner, hatte er schon von der Erde aus wahrnehmen können und jedes Mal, wenn ihre Auren einen Ticken stärker wurde, wuchs seine Sehnsucht nach einem deftigen Kampf auf Leben, Tod, Sieg und Niederlage. Also knackte er mit den Fingern und setzte sich langsam in Bewegung. Goku hoffte inständig, dass die Auren der anderen doch hielten, was sie versprachen.

      Langsam setzte der Saiyajin sich wieder in Bewegung und stieß das Tor zur Kampfarena auf. Sofort hatte er alles Wichtig in seinem strengen und analysierenden Falkenblick. Verblüffung machte sich breit. Mensch, das ist ja fast wie bei mir zu Hause... wobei, ich hab keinen Kampfring in meinem Wohnzimmer..., murmelte Goku und sah sich neugierig um. Die anderen Personen, die ihm dabei ins Auge fielen, schienen einen soliden Eindruck zu machen, vor allem der Vikinger, der mit einer Axt herum hantierte. Na, der könnte eine schwer zu knackende Nuss in einem Kampf sein, dachte Goku bei sich, während er breit in die Runde feixte. Hallo, Jungs und... erm.. Mädels...

      The post was edited 1 time, last by SonGoku ().

    • Duras erhob den Kopf, schlagartig erloschen die Runen an Helios. "Ja, sehr lange, zu lange wie ich glaube." Verwirrt blickte er Sunki hinterher und zweifelte an seinem Verstand. "War der schon immer so drauf...?" Mit einem lauten Seufzen erhob sich Duras und suchte sich erst einmal etwas kühles zu trinken, am liebsten wäre ihm ein Bier, und tatsächlich, auf einmal trat er an einen kleinen Stand, der lauter Getränke anbot. Seine Hand schloss sich sogleich um einen randvoll gefüllten Krug, welchen er mit einem langen Schluck restlos leerte. Ein lautes, unsittliches Geräusch versuchte er so gut es ging zu unterdrücken, aber dennoch gelang es ihm nicht komplett. Dann erblickte er eine alte Köstlichkeit. Schnell schnappte er die zwei Geisterdrinks und warf einen sogleich zu Sunki, jedoch bemerkte er erst jetzt, dass dieser bereits bei den nächsten Besuchern war und nicht auf den sich schneller nähernden Drink achtete...

      The post was edited 1 time, last by Bibop ().

    • Irgendwo im Nirgendwo, hoch droben über eine Welt (nicht die Scheibenwelt), die den ASP beherbergte, schwebte die gigantische Siluette des Supersternenzerstörers Leviathan.
      Gerade als die Leiche des alten Captains von der Brücke abtransportiert wurde, kam der erste Bericht der Erkundungstruppen herein. Eine düstere Gestalt, gehüllt in einem Mantel, schwärzer als das dunkel des Alls und das Gesicht mit einer Maske verdeckt, besah sich den Bericht … es wurde doch tatsächlich Anzeichen von intelligenten Leben gefunden auf dieser Welt. Zwar wurde auch die Nachricht an das Flottenkommando entsandt, aber er, die linke Hand des Imperators (die Rechte war damit beschäftigt seinen unnützen Sohn quer durch die Galaxis zu jagen und hirnlose Rebellen zu ärgern), war beauftragt, Neue Welten für das Imperium … zu gewinnen.
      Jedoch ging ihm, den oberste der dunklen Lords, alles viel zu langsam voran und aus Frust musste ein weiterer Brückenoffizier mit Halskrämpfen kämpfen.
      “Macht mein Shuttle bereit, ich übernehme das Persönlich, und sorgt dafür, dass wir besseres Personal bekommen! „
      Minuten später, entfernte sich ein winziges Shuttle, winzig im Vergleich zur Leviathan, vom SSZ und flog gen Planten zu einer Position, wo eine verdammt große WG auf einen Hügel stand.
      Vor dem Gebäude, das wie ein altertümliches Kolosseum aussah, standen Sturmtruppen. Die Einstiegsrampe des Shuttles senkte sich langsam herab und weißer Nebel verteilte sich um den Eingang zu Shuttle, aus dem die dunkle Gestalt hervortrat. Sofort gingen die Truppler in Habacht Stellung und grüßten militärisch zackig ihren Oberbefehlshaber. Er hingegen schenkte seinen Soldaten nicht mal einen müden Blick, sondern ging direkt hinein in die Arena.
      Dort sah er auch schon seine Späherin, die gerade Pflichtbewusst mit einem Ortsansässigen lamentierte …
      Lazarus trat hinter sie und begann mit einer Stimme, wie tausend Nadelstiche ins Herz, bzw. ziemlich finsterer Tonlage, zu Sprechen.
      “Wie ich sehe habt ihr Kontakt zu den einheimischen hergestellt, Lady Winterchen, aber WARUM ZUM TEUFEL STEHT IHR HIER RUM UND HABT NOCH NICHTS EROBERT!?!?!?!“
      Man konnte deutlich einen tiefen Atemzug unter der Maske hören.
      “Wie dem auch sei … jetzt bin ich ja hier … „